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Antennensplitter

  • hausmeister
  • 7. März 2008 um 07:56
  • hausmeister
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    • 7. März 2008 um 07:56
    • #1

    Hi,

    wir betreiben einige Funksystem auf der Bühne und möchten gerne diese über eine Antenne ( Rundstrahler ) laufen lassen.

    Systeme sind Sennheiser G 1 und G2 , Shure ULX und AKG ..

    Laufen die Antennensplitter wie z.B. DB TECHNOLOGIES AS6X, SENNHEISER ASP 2 oder AKG PS4000 auch mit allen Systemen oder laufen nur die jeweils zugehörigen ??

    Ist klar das die Antennen und Verbindungen passen müssen :)

    Gruß und Danke Michael

    Wo is na des Hirn........endlich ONLINE !


    http://www.audio-events.de

    http://www.stage-audio.de
    http://www.pedro-online.de

  • Peerless
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    • 7. März 2008 um 10:40
    • #2

    ich betreibe audio technica atw1400 mit akg ps81 splitter.... auch die inlinepower des splitters macht den at empfängern nichts aus. ich hab zwar absetzbare antennen, diese werden aber kaum benötigt, da der splitter selber schon 12db signal boost bringt :)

    http://www.ae-rental.de

  • UweLam
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    • 7. März 2008 um 12:25
    • #3

    Bei Antennensplittern kann man Empfänger anderer Hersteller anschließen. Man muss jedoch darauf achten, dass die Splitter den gesamten Frequenzbereich aller Empfänger abdecken. Z.B. bei Shure gibt es (oder gab es) Splitter, die nur einen Teilbereich abdecken (MA oder MB Frequenzen).
    Für Antennen gilt das gleiche, man kann auch Antennen anderer Hersteller nehmen (wenn der Frequenzbereich stimmt).
    Beachten muss man auch noch die Versorgungsspannung für Antennenbooster, oder Antennen mit Booster. Der Spannungsbereich ist meist „von-bis V“ angegeben. Bislang ist mir aber kein Fall bekannt, wo dies nicht gepasst hat.


    Zitat von "Peerless"

    ich betreibe audio technica atw1400 mit akg ps81 splitter.... auch die inlinepower des splitters macht den at empfängern nichts aus. ich hab zwar absetzbare antennen, diese werden aber kaum benötigt, da der splitter selber schon 12db signal boost bringt :)

    Ich kenne diesen Splitter zwar nicht, aber durch einen Splitter wird nicht das Empfangssignal verstärkt (so wie oft geglaubt wird). Wenn man eine Antenne passiv auf 2 Empfänger splittet, dann entstehen ca. 4 db Verlust bei UHF. Bei einem aktiven Splitter wird dieser Verlust durch Verstärkung ausgeglichen. ggf werden auch noch die Antennenausgänge verstärkt. Dies bringt aber fast nichts, da die Splitter in den meisten Fällen direkt an den Empfängern sitzen.
    Somit gibt es beim Empfang keinen Unterschied zwischen einer Antenne die direkt am Empfänger angeschlossen wird, und einer Antenne die über einen Splitter läuft.

    Zur Verbesserung des Empfangs benötigt man:
    -gute/passende abgesetzte Antennen
    -richtige Antennenposition
    -verlustarme Kabel (ich nehme für lange Stecken RG213)
    -Antennenbooster (die an der Antenne sitzen müssen)

    mfG

    Uwe

  • wora
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    • 8. März 2008 um 00:52
    • #4

    zusätzlich zu den von Uwe erwähnten gegebenheiten möchte ich erwähnen, das der Sennheiser Splitter ASP2 passiv ausgeführt ist und deswegen pegelverluste verursacht.
    die anderen beiden geräte kenne ich nicht und hab jetzt auch grad keine lust zum homepage-jumping...

    man sollte besser einen aktiven splitter verwenden, oder aktive antennen, die die verluste am anfang der leitung aufholen können.
    wenn man verluste durch den antennensplitter hat, wirkt sich dies negativ auf die verfügbare reichweite aus.

    aktive antennensplitter sind z.b.
    - Sennheiser ASP3000
    - Shure UA845
    - Audio-Technica DA800EU

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • Peerless
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    • 14. März 2008 um 09:55
    • #5

    dazu möchte ich erwähnen, dass seit dem der splitter vor den empfängern sitzt und die antennen direkt am spliter gesteckt werden, die strecke um ein vielfaches stabiler steht.... hab da mal einen test gemacht in dem ich das mikro so weit wegbewegt habe, bis die strecke abgebreochen ist, dann den splitter davorgeschaltet und zack war die strecker wieder da mit erhöhter empfangsstärke am receiver. wenns ganz heiss wird, habe ich noch die akg absetzbaren aktivantennen mit 18db verstärkung (keine ahnung wie lang da die kabelstrecke werden darf) :)

    nun kann es natürlich sein, dass die mitgelieferten antennen scheisse sein(am splitter werden kleine teleskopantennen von sennheiser verwendet), aber daran glaube ich nur so halb :)

    http://www.ae-rental.de

  • wora
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    • 14. März 2008 um 12:09
    • #6
    Zitat von "Peerless"

    ...absetzbaren aktivantennen mit 18db verstärkung (keine ahnung wie lang da die kabelstrecke werden darf) :-)...

    +18dB ist recht viel.
    das genügt, um für folgende kabel die kabelverluste zu egalisieren:
    RG8 = ca. 120m
    RG213 = ca. 90m
    RG58 = ca. 25m

    aber vorsicht:
    wenn man zu viel antennenleistung in den empfänger schickt, erzeugt man HF verzerrungen im receiver, die zu zusätzlichen oberwellen im ersten ZF mixer führen und die nutzbaren frequenzbereiche einschränken.
    also nicht grundsätzlich mit +18dB in den receiver gehen, sondern nur wenns wirklich nötig ist!

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • Fränkie
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    • 20. Mai 2010 um 13:03
    • #7

    ich will für eine 5-Mann-A-capellegruppe drahtlose mikros in ein RAck einbauen.
    sennheiser soll es sein.
    hat jemand erfahrung mit dem Splitter
    as6w (420€ beim "T")
    kann ich den dafür nehmen?
    tut der was er soll?
    ich hab schlicht keinen bock 2 ASA1 zu kaufen...
    FA

    Nicht laut, lieber schön.

    Fränkie

    Einmal editiert, zuletzt von Fränkie (20. Mai 2010 um 13:19)

  • wora
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    • 20. Mai 2010 um 13:19
    • #8

    da es sich dabei um einen aktiven splitter handelt, sollte es aus HF sicht keine probleme geben.

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • Fränkie
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    • 25. Mai 2010 um 09:53
    • #9

    gibts jemanden der es schon mal ausprobiert hat.

    an sich sollte es dem Splitter ja in der tat wurst sein, was da hinten dran hängt...

    FA

    Nicht laut, lieber schön.

    Fränkie

  • bemi
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    • 25. Mai 2010 um 10:05
    • #10

    Bei G3 wuerde ich auf jeden Fall die Sennheiser Splitter verwenden, da die die Empfänger gleich mit Strom versorgen und so die Verkabelung einfach halten (und man auf diese elenden Steckernetzteile verzichten kann ...)

    Viele Grüße aus dem Allgaeu - Michael "bemi" Bernhard
    https://bemiton.wordpress.com/

  • simonstpauli
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    • 25. Mai 2010 um 10:24
    • #11
    Zitat von "bemi"

    Bei G3 wuerde ich auf jeden Fall die Sennheiser Splitter verwenden, da die die Empfänger gleich mit Strom versorgen und so die Verkabelung einfach halten (und man auf diese elenden Steckernetzteile verzichten kann ...)


    Entweder so oder man baut sich die Stromverteilung selber.

    Ich benutze ab und zu ein G2 In Ear Rack mit G3 Antennencombiner, die Stromversorgung läuft über ein Netzteil, welches auf alle 4 Sender aufgesplittet wird. (der G3 Combiner kann G3-Sender über die Antennenbuchsen versorgen, G2-Sender nicht).

    Zitat von "Fränkie"

    gibts jemanden der es schon mal ausprobiert hat.

    an sich sollte es dem Splitter ja in der tat wurst sein, was da hinten dran hängt...

    FA


    Wie bereits erwähnt, aus HF-Sicht sind nur die technischen Daten interessant (Bandbreite, Intermodulationen bei aktiven Bauteilen), nicht die Marke.
    HF-Geräte sind Markenagnostiker.

    Christian Tepfer * Monitor-Operator, HF-Betreuer, FOH-Mischer, Klang-Gestalter
    http://klanggestaltung.wordpress.com/

  • Fränkie
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    • 25. Mai 2010 um 11:44
    • #12

    das problem beim sennheiser splitter mit 4 ausgängen,
    und 5 empfängern muss ich wohl nicht weiter erörtern oder??

    ;o)

    zumal men nun doch über eine bunte mischung aus Sennh. und shure nachdenkt....
    :roll:
    Musiker,
    wie langweilig wäre unser leben ohne sie.....

    ich versuch mal bei deb technische daten raus zu bekommen, die halten sich da irgendwie sehr bedeckt was die Bandbreite angeht.....

    FA

    Nicht laut, lieber schön.

    Fränkie

  • Fränkie
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    • 25. Mai 2010 um 15:21
    • #13

    :lol: :lol: :lol:

    "Also, Technische Daten haben wir auch nicht...."
    sagte der mann von DB-Technologies...

    "aber wer sollte die denn haben wenn nicht wir?"
    ich sag: genau das, wär meine nächste Frage gewesen.

    FA


    ich muss ihm aber zu gute halten das er echt lang in seinem Rchner gewühlt hat und dann doch irgendwie ein Datenblatt gefunden hat.
    770-870mhz
    Spannung für Aktive komponenten ist 12V 80mA


    von denen gibt es bald eine Digitalfunkstrecke mit der bis zu 200 Anlagen paralel betrieben werden könnenSOLLEN.

    und das bei 0,3ms Latenz....
    man darf gespannt sein....
    soll demnächst auf den markt kommen

    Nicht laut, lieber schön.

    Fränkie

  • tobias kammerer
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    • 30. Mai 2010 um 13:50
    • #14

    Hallo
    Ich erwähne immer gern den JTS UA-900 ins Rennen. Den bekommt man für ca 400,- Euro und der ist bereits aktiv. Das ist saugünstig und ein gutes gerät.
    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Jueof
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    • 30. Mai 2010 um 19:33
    • #15

    Schaut mal hier http://www.adamhall.com/de/LD_Systems_…Box_4-Fach.html
    Funktioniert problemlos mit sennheiser LG

  • niggles
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    • 30. Mai 2010 um 20:44
    • #16
    Zitat von "Jueof"

    Schaut mal hier http://www.adamhall.com/de/LD_Systems_…Box_4-Fach.html
    Funktioniert problemlos mit sennheiser

    Der hat aber TNC-Anschlüsse. Ganz großer Quark, weil man entweder einen Haufen ständig verschwundener Adapter oder im Fehlerfall schlecht auf die Schnelle zu ersetzende Spezialkabel braucht...

    Economics in eight words: "There ain't no such thing as free lunch."

  • Jueof
    Verifiziert
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    529
    • 6. Juni 2010 um 17:23
    • #17

    Hi,
    stimmt mit den tnc/bnc adaptern aber so schlimm finde ich das nun nicht. Die dinger kosten 65cent und zur not kann ja auch umgelötet werden. Viel wichtiger ist das es gut funktioniert sowohl mit flosse als auch stabantennen.
    Lg

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