Wie ich das sehe ist die einzige Möglichkeit mit Fohhn vollaktiv zu fahren nur über die aktiven Topteile möglich! Und die gibt es erst ab der XT33.
Da ich gerade nur die XT22 am Start habe, möchte ich diese mit einen kleinen aktiven "Stereo"-Bass betreiben. Und der Einzigste der in Frage kommt ist der XS10 aktiv.
Alles andere von Fohhn oder von anderen Herstellern ist entweder zu kostenspielig oder nicht 100%-ig Systemkompatibel, oder zu schwer/sperrig!
Fohhn XS 10 - der Weisheit letzter Schluß?
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Offenbar nicht. Was auch helfen würde noch einen zweiten xs10 zu kaufen. Mit Abstand zwischen den Bässen löst sich das Problem.
Ich glaube das dieser Bass nicht so wirklich für ein 10" Top ausgelegt ist. Der Mehrpreis für den DSP ist mir schleierhaft. Denn wenn ich kein Delay oder die Pegel der Lautsprecher stellen kann was nutzt mir der EQ der über alles Entzerrt? Das Phasen oder Pegelprobleme bekommt man so nicht in den Griff.
Man kann das nur passiv mit einen Top optimieren und das auch in einer Situation. Vielleicht ist das System ja auch so gedacht.
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Das DSP besitzt doch Delay/Compressor/Lautstärkeregler/10Band EQ usw. Wieso sollte das nicht gehen? Es hat schon fertige
Presets die den jeweiligen LS angepasst worden sind! Was soll nicht i.O. sein? Phasenkorrekturen usw. sind doch auch in den Presets hinterlegt!Nico
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Wie soll das gehen? Wenn das System laut den Informationen hier eine 2 Kanal Endstufe mit passiv Weiche hat?
Der EQ ist nur für über alles wirksam und Delay zu Anpassung der Phase zwischen Top und Bass ist nicht möglich? Wie wenn man den Pegel der einzelnen Lautsprecher und das Delay nicht beeinflussen kann weil alles auf einen Kanal hängt? Mit FIR Filtern könnte man die Phase beeinflussen aber bei 130HZ wäre die Latenz unerträglich groß.Hat das System nun eine 3 Kanal Endstufe ja oder nein ? Ist der HP von 6db nur auf den Weges des Tops um dieses vor hohen tiefen Pegeln zu schützen oder trennt man damit das System vom Bass?
Vielleicht wäre jemand von Fohhn oder der es wirklich weiß in der Lage das aufzuklären.
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Alle Fohhn aktiv Subs haben nur 2 Kanal Module.
von 6" bis 18".
Wie Nicogreek schon sagte geht "echt" aktiv nur mit den aktiven Topteilen und den passiven subs dazu...
Die programmierten Setups in den Subs werden wohl nur eqing betreiben um allzudolle Überhöhungen im Frequenzgang auszubügeln. Leichte Phasenfehler und Laufzeitunterschiede sind so natürlich nicht zu korrigieren.
Das Konzept ist nicht mehr State of the Art. Kme, PL-Audio, Audio Zenit und andere haben vergleichbare Subs mit echten 3 Kanalamps im Angebot. -
Zitat von "Thomas"
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Leichte Phasenfehler und Laufzeitunterschiede sind so natürlich nicht zu korrigieren.
...Nicht dass ich wüßte ob das geht/ hier umgesetzt wurde und wie das realisiert wird, aber kann man das unter Annahmen (Box bekannt, vorgeschriebene Austellung, ...) diese Verhalten frequenzabhängig nicht den Filtern mitgeben? Vom Gefühl her würde ich sagen "doch", auch wenn der andere Weg (3 Verstärker- Blöcke) wesentlich charmanter und flexibler auf mich wirkt.
ciao
sebastian -
Um günstigen Fall gibt es in der Übernahme Frequenz keine Überhöhung. Um ungünstigen Fall löschen die sich aus. Da man nur mit 6db trennt ergeben sich bis 1khz und höher schöne Kammfilter Effekte. Weil eben der Bass oben noch sehr laut spielt. Außerdem ist ein Mono Bass immer schwierig. Denn was machen mit den anderen Top? Das ja viel weiter weg steht?
Es ist eben immer ein Kompromiss in solch einen System. Aus dieses heraus man hat dort entschieden eine 2 Kanal Endstufe ein zubauen. Mit einer 3 Kanal Endstufe damit steiler Trennung des Basses steigt die Klangqualität ungemein. Was Stereo Ortung und Sprachverständlichkeit betrifft.
Ich hätte als Entwickler mich dagegen gewährt. Dies ist ja kein Niedrig preis Produkt. Selbst DAB löst das technisch besser. Dies ist also nicht der Weisheit letzter Schluss.
Wenn mit einen EQ da rein geht veränderst du wieder die Phase. Man kann durch umstellen der Lautsprecher probieren das beste Ergebnis zu finden.
Der Einzige Weg den Einfluss so gering wie möglich zu halten ist. Sehr tief trennen und steil. Weil bei 100hz die Verhältnisse tolerabler sind als bei 200HZ oder höher bei Flachen Filtern. Dazu müssen die kleinen Systeme erst mal so tief spielen. Machen Sie meist nicht und deshalb ist es besser keinen Monobass zu planen.
Jetzt könnte man ja in dem Bass eine 12db oder gar 18 Weiche passiv einbauen. Ja das geht ist aber aufwändig und teuer, weil durch die Doppelspule es zwei mal gemacht werden müsste. Außerdem geht Wirkungsgrad verloren. Bei so einen kleinen Bass zählt ja alles

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?? Ja was will dann Fohhn damit erreichen?? Sind Sie drauf aus die Kunden zu veräppeln? Also ist es nichts anderes als eine 2 Kanalendstufe die einen passiven Bass und 2 passive Tops antreibt, mit einer zu flachen Flankensteilheit?
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Veräppeln würde ich das nicht nennen.
Das Ganze funktioniert ja nicht so schlecht wie man meint.
Man muss auch immer bedenken, dass die Fohhn Aktivsubs zu einer Zeit auf dem Markt gekommen sind wo potente Endstufenmodule richtig teuer waren und 3 Kanalmodule mit DSP so gut wie nicht verfügbar waren.
Unter der Voraussetzung ist das Fohhn Konzept gar nicht so schlecht. Mit dem empfohlenen Top dabei kann man das auch passiv ganz vernünftig abstimmen. Da ein steilflankiges Trennen passiv allerdings extrem aufwändig wird hat man sich eben für 12 und 6 dB Filter entschieden. Mit den Nachteilen die Marcoboy schon geschrieben hat.
Nimmt man ein anderes Top wird es unter Umständen natürlich klanglich schwierig.
Man muss aber auch festhalten, dass es heutzutage bessere Lösung gibt, die nicht teurer sind. -