Vielleicht die Absenkung im Kanal-EQ? Da ist noch so eine Art "digitaler Pegelsteller".
MfG TZw
Vielleicht die Absenkung im Kanal-EQ? Da ist noch so eine Art "digitaler Pegelsteller".
MfG TZw
den Attenuator im EQ kann ich ausschliessen. ich habe nie im geöffneten EQ-Menü gearbeitet, nur über die Übersicht. Es sei denn er hat sich selbstständig gemacht.
Es ist auch nicht das erste Yamaha-Pult bei dem ich sowas hatte. Beim 01V hatte ich auch schon sowas.
Gestern Festival mit 6 Bands und was mir auffiel:
Wenn ich über den Editor eine Scene aufrufe und anschliessend das veränderte
Setup auf einen neuen Speicherplatz ablege und diese Scene dann umbenenne, dauert es
einige Sekunden und es steht wieder der originale, spich ursprüngliche Scenenname dort.
Erst wenn ich im Sceneneditor einen neuen Namen vergebe und diese Scene dann auch wirklich wieder
"recalle" bleibt sie mit dem Namen bestehen.
Kann mich heute morgen schlecht ausdrücken, aber ich bin auch spät von dem Job heimgekommen ![]()
Noch was...
Den externen Preamp hatte im am 2track des Pultes hängen.
Der Preamp hat auch einen Spdif-Input zur Synchronisation.
Das lief 2 Stunden gut und dann maulte das LS9 mit "lost synchronisation 2-track in" oder ähnlich.
Pult stand auf Master/48kHz
Ja, das mit der Benennung ist ein bisschen nervig. Das liegt mE daran, dass das Textfile für die Namensgebung ( eigentlich logisch ) nicht in der Szene selbst sondern im übergeordneten file abgelegt wird. Das wiederum bedeutet, dass man nach der Namensgebung nicht erneut 'store' in der Scenenliste drücken darf. Der Name wird erst gespeichert, wenn das file als Ganzes gesaved wird.
zum sync:
Ich mache es zwischenzeitlich so, dass ich wenn möglich den externen pre zum clock-master mache.
ZitatDer Name wird erst gespeichert, wenn das file als Ganzes gesaved wird.
Du hast Recht, sobald "store" gedrückt wird, kommt der
ursprüngliche Name wieder zum Vorschein.
So ganz klar ist mir die Lösung aber noch nicht.
Ich habe mir ein "Master"-Setup für das Festival gezimmert und jeweils eine Szene für
jede Band. Wie ich das sehe kann ich in der Praxis die veränderte "Start"-Szene immer nur unter dem gleichen
Namen abspeichern. Ich müsste mir sozusagen die Szenennummer merken und nach der Show alle umbenennen ![]()
Bezüglich des Clockmasters hatte ich den gleichen Gedanken, allerdings war mir das während der Show zu gefährlich und
ich kenne es eigenlich so aus dem Studio, dass die DAW immer Master ist.
interessante beiträge hier...über das LS-9, da ich mir das pult auch anschaffen will...bedanke ich mich für die beiträge....
einsatzzweck: band sound (ne band die ich schon seit jahren betreue und total gut sind..sound und musikalisch), all.g live verantaltungen und theater ![]()
HI,
nun habe ich auch mal wieder eine Frage zu dem Pult.
Ich komme grad vom Soundcheck mit einer Band, Pult ist 16er LS9 + 2 Behringer ADA8000?.
Wir haben schon locker 30-40 Gigs mit dem Pult gemacht und es hat auch alles geklappt bisher.
Am Dienstag dieser Woche habe ich mit einem der Musiker ein paar aufwendige Effekte für z.B. Phil Collins-Nummern etc. gebastelt.
Die einzelnen Effekte sind nun in verschiedenen Szenen und werden per Midi-Schalter von den Musikern bedient. Ich kann natürlich Einfluss auf die Lautstärke + Parametre nehmen.
Das komisch ist nun: In meinem Custom Fader Layer kann ich wenn ich "Sends on Fader" benutzen will den Masterfader nicht mehr benutzen. Der Fader ist anscheinend nicht belegt: Ich kann ihn weder anschalten noch bewegen.
Da ich das Laptop nebenan habe und man solche kleinen Programmierfehler dann doch im SM besser findet habe ich mal rumgesucht, jedoch konnte ich keine Lösung finden.
In den normalen Layers kann ich das "Sends on Fader" wie immer benutzen, nur im Custom Fader Layer geht es nicht.
EDIT: Kleine Anmerkung: Auch in der CFL gehen die Fader in den "Sends on Fader"-Modus um nur der Master geht auf 0.
Hat jemand ne Idee ?
Danke und Grüße
ALEX
PS: Das Pult hat heute auch noch einen neuen USB-Stick verweigert.. welches Format muss der noch mal haben ? FAT?
mhh ....
ich hatte das pult auch nur mal leihweise in den finger gehabt...naja mein pult hatte div fehler bezüglich fader nullstellung...spricht wenn die fader auf die null sollen bleiben die davor oder sind extrem träge..auch bei verlinkung mehre fader..??? weiß einer da was
es gab hier ja auch diverse Gerüchte dass das Pult keine Hitze vertragen kann nun aber mal nach 2 Tagen Chor Open Air Veranstaltung bei sonniger Hitze und 30°C:
Auf dem Display wird es bei Sonneneinstrahlung schwierig was zu erkennen (mit dem Rechner daneben geht es)
Selbst bei langer und direkter Sonnenanstrahlung (es gab keinen Unterstand während der Veranstaltung) hatte das Pult keinerlei Aussetzer und es war wirklich seehr heiß auf der Oberfläche und im Doghouse!
Ja, gerade mit Doghouse wird es hinten am Pult schon recht ordentlich warm.
Hatte das Pult gestern auch beim Aufbau/Soundcheck in der Sonne stehen und habe mir auch ein wenig Sorgen wegen der heißen Gehäuseoberfläche gemacht. Was mich aber gewundert hat: Der Lüfter schien weiterhin mit geringer Drehzahl zu laufen. Hat der nur die eine Geschwindigkeit oder schalter er erst deutlich später auf eine höhere Drehzahl ?
Gruß
Cheesy
(Seit 4 Wochen LS9-Nutzer
)
ZitatDas Pult hat heute auch noch einen neuen USB-Stick verweigert.. welches Format muss der noch mal haben ? FAT?
Das Thema hatten wir schon mal in einem anderen Thread. In der Yamaha-Anleitung steht was von FAT und nicht mehr als 2 GB Speicherplatz. Das stimmt so nicht mehr, ich hatte neulich einen Verbatim-Stick 4 Gigabyte aus der großen MM-Wühlkiste zwecks Mitschnitt am Start, keine Probleme. Stick wurde erkannt und auch der komplette Speicherbereich. Nicht mal neu formatieren musste ich. Hier ist wohl mit der neuesten Software ein Update geschehen. Allerdings gibt es auch Sticks, die laufen einfach nicht - hier muss man offensichtlich immer noch ausprobieren.
Dass das LS-9 Hitzeprobleme haben soll kann ich nicht bestätigen, und ich habe in der letzten Zeit diverse Pulte unter sommerlichen (Härte)Bedingungen im Einsatz gehabt.
es grüßt
derautor
Hallo Aposto.
Hast Du Dir auch die passenden MIX-Master auf den CFL gelegt?
Versuch das mal.
Der eigentliche Masterfader ist s.v.i.w. im Sends on Fader Modus auf dem CFL deaktiviert.
(Woher soll der auch "wissen", welche MIX du gerade bedienst)
Schöne Grüße
HI,
also im Studiomanager finde ich keine Belegung für den Masterfader der CFL.
Bis jetzt ging das auch immer ohne extra Belegung.
Welcher Mix ausgewählt ist bekommt das Pult ja sowieso durch das doppelte Anklicken der entsprechenden MIX-Taste mit.
Wahrscheinlich ist es so wie du es sagst; der Masterfader ist nicht belegt, aber ich habe keine Ahnung wie ich ihn belegen könnte (Im Studiomanager) und musste das bis jetzt auch nie machen. Das ging automatisch.
Grüße ALEX
PS: Ich war grad noch mal 5 Min im StudioManager --> keine Ahnung/nicht gefunden
Du brauchst nicht weiter suchen, es geht nicht. Der Master ist, wenn man aus dem CFL kommt, im "Sends on" deaktiviert. Warum das so ist, konnten die mir (damals) allerdings nicht sagen. Bleibt die Hoffnung auf ein Firmware-Update.
Zwei Workarounds: den letzten Channel im CFL als Mix Master belegen
oder mit UDK den Master als Wedge Send beschalten.
Löst zwar das Problem nicht, hoffe aber geholfen zu haben. Vielleicht ists in ner neueren Firmware behoben, ich hatte das Problem damals mit 1.12.
Zitat von "derautor"Das stimmt so nicht mehr, ich hatte neulich einen Verbatim-Stick 4 Gigabyte aus der großen MM-Wühlkiste zwecks Mitschnitt am Start, keine Probleme.
Kann ich so bestätigen. Ein 8GB Kingston-Stick wurde problemlos erkannt und es wurden auch deutlich mehr als 2GB Aufzeichnungen darauf gespeichert. (Mehr gab die Veranstaltung nicht an aufzeichnungsfähigem Programm her.... :wink: )
Da die Suchfunktion hier für den .... ist, stelle ich nun einfach die Frage in der Hoffnung, sie wurde nicht schon beantwortet.
Das We habe ich die Aufgabe eine Band auf einer Hochzeit zu mischen und muss mich nun entscheiden entweder den ganzen aben alleine auf der Empore zu hocken und mir die Füsse wund zu laufen, falls was auf der Bühne zu machen ist, oder eben gleich von dort zu mischen. Nun kam mir die Idee per Läppi wenigstens den Soundcheck aus einer ordentlichen Entfernung VOR der Bühne zu machen. Eigentlich sind 10m Ethernetkabel kein Problem, aber wäre das auch mit einem Siemand SE515 Wireless Router möglich? Ziemlich gefährlich oder?
Danke
Hallo R880.
Ich arbeite regelmässig mit der Kombination LS9, WLAN und Notebook und hatte bisher, außer Reichweitenproblemen bei mehr als 50-70m (indoor) keine Schwierigkeiten.
WLAN funktioniert auch mit M7CL, iLive oder auch Shure R-Serie in Verbindung mit der Workbench-Software.
Gerade beim Soundcheck spart das doch ne Menge Rennerei.
Den WLAN-Router hab ich übrigens als Neugerät in der Bucht ersteigert (Zyxel Prestige).
Ich habe seinerzeit ganze € 4,00 dafür bezahlt.
(Das Gerät hat keinen DSL Eingang, dafür aber 4 LAN-Ports.)
Also ich glaube, dass die Drahtlosanbindung mit fast jedem aktuellen WLAN-Router funktioniert.
Wenn du das Netzwerk absicherst, müsste schon jemand dein Kennwort wissen und einen Rechner mit dem Studio Manager in Reichweite in Betrieb haben, damit er dazwischen funken kann.
Also. Keine Angst.
Bis die Tage/Nächte
Helmut
Hi Helmut!
Supi, aber wie geht das? Ich bin nicht unbedingt der Ethernetexperte!
Geht Wlan am Läppi als DHCP? Wie muss ich den Router konfigurieren, damit er mit dem
LS9 kann? Wie komme ich über den Läppie per Router auf das LS9?
Hexerei :twisted:
Zur Praxis vom LS9 könnte ich noch beisteuern, dass es ein Techniker aus Österreich das Pult für ein Festival eines Jugendclubs nicht akzeptieren will, da es schlechter als ein MP3-Player klingt :shock:
Ach ja und ein ordentlicher Soundcheck ist in 15 Minuten auch nicht zu machen....
Die Band besteht übrigens aus 3 Leuten :shock:
Falls dieser Hero hier schreibt, dann freue ich mich schon ![]()
zur Wlan-Geschichte kann ich leider nur ein paar allgemeine Dinge beisteuern:
das LS9 kann KEIN DHCP, es braucht also eine feste Adresse.
Du brauchst eigentlich gar keinen kompletten Router, ein einfacher AccessPoint (AP) tuts auch. Allerdings kostet beides ja so gut wie nichts mehr.
Der AP muss so konfiguriert werden, dass er WLAN-Zugriffe auf seinen LAN-Anschluss weiterleitet, mehr nicht.
Um "auf das LS9" zu kommen, brauchst du den StudioManager sowie das PlugIn LS9-Editor und den Yamaha-DME-Treiber. Die drei kannst du konstenlos bei Yamaha runterladen.
Erst den DME-Treiber installieren, dann den Studio-Manager, dann den LS-Editor.
Wenn du dann den StudioManager startest, erklärt sich der Rest eigentlich fast von alleine.
Wenn die Verbindung nicht zustande kommt, einfach mal im Editor die EInstellungen überprüfen, evtl. Pult und PC nochmal trennen und wieder verbinden. Irgendwann wirds schon gehen.
Zu der Sache mit Soundcheck und 15min:
Das geht nur dann nicht, wenn man erst beim Beginn des Soundchecks anfängt, das Pult zu konfigurieren. Ich gehe nie zu einem Digipult-Job ohne mir vorher ein Setup vorbereitet zu haben, evtl. schicke ich es den örtlichen Technikern auch vorher, damit die es ggf. anpassen können.
Aber ehrlich gesagt, bei nur 3 Musikern und einer Standard-PA sollte selbst Konfiguration und Soundcheck in gut 15min zu machen sein ...
Zum Klang sage ich nur so viel: Es mag besseres geben, aber "schlechter als jeder MP3-Player" klingt das Teil nun wirklich nicht. Für einen Jugendclub reicht es allemal...
(ja, ich habe gemerkt, dass du leicht augenzwinkernd geschrieben hast
)