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LS9, wo bleibt die Praxis ???

  • guma
  • 14. April 2008 um 19:16
  • guma
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    • 29. Juni 2011 um 10:26
    • #341

    Mit 'Stagemix' kannst Du Fader und Kanal-EQs bedienen, wobei die EQ-Bedienung sehr viel komfortabler ist, als im LS9 selbst. Du kannst ebenso komfortabel in den Outputs sowohl deren parametrische EQs wie die Input-EQs mit multitouch bedienen, als auch deren insertete Graphik-EQs. Es gibt die 'Sends on Fader' Funktion, die das pad zu einer Art Monitor-Pult werden lässt.

    Es gibt allerdings u.a. keinen gain, keinen Zugriff auf Dynamics oder Effektparameter, d.h. Du kannst zwar Effekte lauter und leiser machen sonst aber nichts.

  • derautor
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    • 29. Juni 2011 um 11:56
    • #342

    Ich habe jetzt drei "Shows" mit einer LS9-16 und einem I-Pad hinter mir. Funktioniert tadellos und ist auf Mini-Gigs, bei denen aus Platzgründen das Pult mit auf der Bühne stehen muss, eine echte Erleichterung. Nerd-Faktor und sonstige ungläubige Reaktionen des Publikums inbegriffen :D

    Allerdings muss man die LS9 beim Soundcheck vorher "am Pult" einpegeln und auch die Dynamics aktivieren, einstellen ectpp. Vollbedienung liefert die App leider nicht, aber was nicht ist, das kann ja noch werden.

    es grüßt,

    derautor

    Immer schön vorm Soundcheck herverkabeln.....

  • R880
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    • 29. Juni 2011 um 12:01
    • #343

    Gut, das heißt dann erstmal Kanäle direkt am Pult einpegeln und anschliessend mit dem Ipad auf die Bühne bzw.
    in FOH Position, falls das Pult neben der Bühne steht.

    Ich tendiere allerdings doch eher zu der non Apple Variante Airfader.
    Denke hier geht die Entwicklung schneller und der Umfang ist ja auch grösser.

  • erik
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    • 29. Juni 2011 um 18:42
    • #344

    Airfader sieht eben vor allem nicht so schick aus und du brauchst nen Windows Tablet (der meistens um einiges mehr wiegt). Wenn dich beides nicht stört kann ich dir AirFader echt empfehlen, kann im Prinzip alles ansteuern bis auf Patching und FXe, soll aber auch noch kommen.

  • guma
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    • 29. Juni 2011 um 20:11
    • #345

    Wie an anderer Stelle schon erwähnt, finde ich ganz OK, das 'Stagemix' nicht "full function" ist. Es ist dafür sehr übersichtlich und erleichtert eben die Aufgaben, die prinzipiell von einer "Auslagerung" am meisten profitieren.

  • R880
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    • 1. Juli 2011 um 22:19
    • #346

    Bis ich mit Stagemix oder Airfader arbeite, muss es noch der Laptop samt Wlanrouter machen.
    Mit Eurer Hilfe habe ich das damals auch hinbekommen, nur leider ist dieser Router verschwunden.
    Aufgeschrieben hatte ich mir alles, aber der Zettel liegt auch nicht mehr im Case beim Mischpult.

    Das Pult hat noch die IP 192.168.0.128
    Routerkonfiguration siehe hier:

    Kann ich dem drahtlosen Netzwerk am Laptop nun die IP automatisch beziehen lassen?
    Klar wäre eine feste besser, nur müsste ich diese Konfiguration dann jedesmal ändern. (Privat/Live)

    Danke schonmal

  • guma
    Moderator
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    • 2. Juli 2011 um 09:57
    • #347

    Dein Bild ist nicht zu sehen. Vielleicht nochmals über imageshack hochladen ?

    Bitte hier nochmals überprüfen ob Deine DME Treiber Installation und dein Treiber- und Läppe-Netzwerksetting http://www2.yamaha.co.jp/manual/pdf/pa/…de_ig_v121a.pdf ok ist. Dann die Editor Install http://www2.yamaha.co.jp/manual/pdf/pa/…or_de_ig_c0.pdf überprüfen.
    Immer erst alles am Treiber und danach erst am Editor erledigen !

  • R880
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    • 2. Juli 2011 um 10:22
    • #348

    Bei mir schon, komisch...
    Hier der Link zum Bild
    http://www.orangeaudio.de/temp/router.jpg

  • FrankGellen
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    • 2. Juli 2011 um 14:06
    • #349

    Hallo,
    für deine IP Änderung gibt es ein kleines Tool:
    Netsetman heisst es,
    damit kannst Profile erstellen und diese per klick abrufen ( Zuhause, Büro, Live etc )
    Das Programm ändert dann die IP Adresse so wie du es eingestellt hast.

    Gruß
    Frank

  • erik
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    • 2. Juli 2011 um 18:33
    • #350

    funktioniert aber auch problemlos per dhcp. nur die automatisch zu vergenden Adressen vor der 128 aufhören lassen, sonst wird die evtl. doppelt vergeben, da der Router zumindest anfangs nix von der .128 des Pultes weiß. also den Bereich von .2 bis .100 einstellen z.B.

  • wora
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    • 3. Juli 2011 um 14:06
    • #351

    ich benutze auch seit langem "Netsetman" und bin sehr zufrieden mit diesem tool.
    deshalb auch von mir ein klares +1 für diese empfehlung

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • R880
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    • 3. Juli 2011 um 21:20
    • #352

    erik
    Verstehe ich jetzt nicht.
    Im Router/Accesspoint gebe ich unter DHCP den IP-Bereich ein, welchen er für Geräte vergeben soll.
    Diesen Bereich soll ich vor 128 aufhören lassen, obwohl das LS9 xxx.xxx.xx.128 besitzt?

  • djvomght
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    • 4. Juli 2011 um 01:01
    • #353

    Hallo,

    der Bereich für den DHCP-Server muß vor 128 aufhören, damit die von der LS9 benutzte 128 nicht anderweitig vergeben wird. Du kannst selbstverständlich alle IPs im unterstützten Addressraum von Hand zuweisen.

    HTH Jörg

  • R880
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    • 4. Juli 2011 um 13:58
    • #354

    Ok, denke der Groschen ist gefallen.

    Ich bin immer noch am überlegen was mehr Sinn macht, Stagemix oder Airfader.
    Guma hat hier schon eine plausible Meinung. Weniger, sprich übersichtlicher ist manchmal mehr und zu
    99% würde ich es für den Monitorsound und für Kanal lauter/leiser, sowie EQ`ing benutzen.
    Das kann ja Stagemix...

    Stagemix arbeitet aber nur im Kombination mit Router und nicht per Remote eines Windows PC`s samt Studiomanager, oder?

  • wora
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    • 4. Juli 2011 um 15:16
    • #355

    ich arbeite ja auch mit dem iPad programm für die iLive.
    der funktionsumfang dieser app ist deutlich grösser, dadurch wird aber auch die bedienung etwas unübersichtlicher.
    in sofern kann ich guma da also zustimmen:
    durch die minimalistische ausstattung des stagemix-app ist eine zielgenaue arbeit möglich, alles was man nicht dringend zum einstellen von monitorwegen benötigt wurde weg gelassen, was eine erhöhte übersicht bringt.
    will man das app also nur für diesen zweck einsetzen, dann gebe ich ebenfalls meine empfehlung dafür ab.

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • R880
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    • 4. Juli 2011 um 22:19
    • #356

    Yamaha sagt ja, dass man kein Wlan Gerät direkt am Router betreiben soll.
    Du, Wora hast das ja auch schon geschrieben.

    Auf der Airfader Seite lese ich nun:
    IDI over IP
    This uses Yamaha's DME-N network driver to transmit and receive MIDI over a standard CAT5 Ethernet wired network, or a wireless network by adding a wireless router at the console. The driver is freely available for download from Yamaha here: DME-N Network Driver Download.

    :?::?::?:

  • erik
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    • 4. Juli 2011 um 23:28
    • #357

    das resyncen dauert bei sm und bei sm (studio-manager und stagemix) sehr lange. Airfader ist hier schneller, beide Fälle beeinträchtigt aber nicht generell die Sicherheit, das Pult bleibt bei Verbindungsverlust wie es ist und spielt weiter.

  • JS-Sound
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    • 1. August 2011 um 16:03
    • #358

    Hallo,

    es gibt ein Stagemix Update mit dem jetzt auch die Gains und die Scenenverwaltung übers iPad im Zugriff sind - meiner Meinung nach ein super Werkzeug das mit dem Update noch mal deutlich aufgewertet wurde...

    Gruß Jürgen

  • R880
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    • 1. August 2011 um 16:18
    • #359

    Hallo!

    Ich hatte Guma ja versprochen einen Bericht über die VA mit Ipad und Ls9 abzugeben.

    Das Ipad war vom PA Verleiher bereit gestellt worden. Ich habe mein Console-File auf das
    LS9 aufgespielt und mich kurz in das Stagemix einweisen lassen.
    Zuerst habe ich die PA mit dem Ipad per par. EQ eingestellt. Den Zugriff auf den 31 Bänder
    habe ich nicht gefunden. Denke aber, dass dieser auf dem Ipad, sollte es ihn dort doch geben, nicht
    so schön einzustellen ist, wie der parametrische EQ. Dies geht mit 2 Fingern doch prima.

    Soundcheck habe ich dann komplett über Kopfhörer auf der Bühne gemacht.

    Leider geht das Ipad ziemlich schnell in den Ruhezustand über und es dauern dann doch 1-2 Minuten,
    bis es sich wieder gesynct hat. Dies kann man aber sicherlich einstellen.
    Ansonsten bin ich mit Stagemix prima zurecht gekommen und finde ich das Tool ausgezeichnet.
    Gut, es nervt schon laufend von dem Publikum angesprochen zu werden. Bin dann irgendwann auf
    die Bühne und habe von dort aus mit Kopfhörer gemischt :D

    Negativ:
    Einmal ist das Wlan einige Minuten ausgefallen, obwohl 15m direkte Luftlinie.
    Man kommt nicht auf die Custom Layer Ebene.

  • JS-Sound
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    • 1. August 2011 um 16:59
    • #360

    Hallo!

    Die 31-Band EQs sind dort wo auch die normalen EQ-Fenster sind, mit einem wischen nach rechts oder links wechselst du zwischen parametrisch und 31-Band.

    Ich habe die letzten 3 Tage nur mit dem Stagemix gemischt (mir bekannte Bands, überschaubare Kanalanzahl), die Gains waren voreingestellt in den Presets (geht jetzt aber ja auch vom ipad aus). So konnte ich meinen Arbeitsplatz je nach Wetter schön an die Bar oder ins Publikum verlagern. Was mir aber am meisten gefehlt hat ist der Zugriff auf den Tap-Button...
    Bei mir geht es meistens nicht in den Ruhezustand, da ich innerhalb der 2 Minuten (geschätzt?) immer mal irgendwo drauftippe.

    Und - die Kommentare was man da denn macht kamen schon recht oft ;)

    Grüße

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