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Traversen erden

  • bossjan
  • 30. Mai 2008 um 09:48
  • uifei
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    • 13. Juni 2008 um 17:23
    • #21

    siehe auch:

    http://www.gb-mediensysteme.de/potenzialausgleich.html
    <= erneuter Link

    http://www.pa-forum.de/phpBB/viewtopic.php?p=398127&highlight=&sid=cd0f9f76a395b36ae16972f732af9f78
    http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?t=49602&postdays=0&postorder=asc&start=0
    8)

    __________________________________________________________________

    D-Typ BoXo , PowerCon , Powercon True1 und Zubehör

    http://www.uifei.de

    BoXo Gehäuse

    Bezugsmöglichkeit des BoXo siehe: http://www.happareute.de

  • buzz
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    • 18. Juni 2008 um 06:12
    • #22

    OT:

    Zitat von &quot;Heinzerl2000&quot;


    selbst 1 m metallische Kabelbühne über dem Zählerschrank muss geerdet sein.

    Das ist so verallgemeinert nicht immer richtig! Bei einer kurzen Kabelrinne handelt es sich definitiv nicht um ein Teil welches in den Potentialausgleich einbezogen werden muss. Es schadet nicht, aber die Bestimmungen des VDE fordern das nicht.

    Zitat von &quot;Heinzerl2000&quot;


    In Altenheimen sogar die Türzargen.

    Auch das ist von den Bestimmungen des VDE nur dann gefordert, wenn es sich bei den Türen um Zugänge zu Räumen handelt, in denen medizinische Anwendungen durchgehführt werden.

    Eric: Bahnhöfe fallen aber defnitiv unter ein Vorschriftenwerk, welches die Bahn speziell betrifft - nicht jedes metallische Vordach ist in den Potetialausgleich einbezogen und muss das auch nicht sein...

    Dies nur zur kurzen Klarstellung was die VDE-Seite betrifft.

    Im Übrigen bin ich der Meinung, dass jede EFK nach Gefährdungsbeurteilung selbst einscheiden können muss, was wie in den Potentialausleich einbezogen werden muss und was nicht.


    Gruß aus Nürnberg,

    Buzz

    Hier geht's weiter...

  • heinzerl2000
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    • 18. Juni 2008 um 09:32
    • #23

    @ buzz.

    Die Stadtwerke Hannover setzen keine Zähler, wenn die Kabelbühne nicht geerdet ist, ob VDE- konform oder nicht. Das macht unseren Beruf ja so abwechslungsreich :D

    Nichts ist so schlecht, dass es nicht noch als abschreckendes Beispiel dienen kann!

  • hendrik stradtmann
    Verifiziert
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    • 23. Juli 2008 um 17:17
    • #24

    Grüß Euch,
    bei der Fa. G+B in Bergisch Gladbach und bei der Fa. Ohriginell in D´dorf / Neuss gibt es ein zugelassenes Erdungssystem Steckerfertig zum mieten oder Kauf.

    Einfach mal Anfragen

    Lieben Gruß


    Hendrik

  • bemi
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    • 23. Juli 2008 um 18:29
    • #25

    Hallo Forum,


    kenn jemand eine brauchbare Loesung fuer den Uebergang zum Sleeve Block bzw. Dach?


    ciao
    bemi

    Viele Grüße aus dem Allgaeu - Michael "bemi" Bernhard
    https://bemiton.wordpress.com/

  • skyper
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    • 23. Juli 2008 um 22:02
    • #26

    bemi: Ich würde das Pferd evtl. andersherum aufzäumen:

    Was spricht dagegen, die Steher und das Dach mit getrennten Kabeln zu erden? Dann kannst Du die Erde fürs Dach einfach separat mitfahren.
    Eine 16...35mm²-Schnur kostet ja nicht die Welt (und muss für meinen Geschmack auch nicht zwangsweise H07RN-F sein, sondern einfache grün-gelbe Verlegeleitung),
    an der Trusseite mit Erdungsschelle oder Halfcoupler, auf der Verteilerseite vermutlich direkt mittels Ringöse auf Erdschraube am Verteiler oder Erdspieß befestigt, und allen wäre Genüge getan.

    Ansonsten einen Meter Erdungskabel mit biedseitigem Coupler, und der Rigger setzt dann beim Safen einfach die Verbindung am Sleeveblock.
    (und macht sie bevorzugt vor dem runterfahren auch wieder weg :) )
    Allerdings bekommt er dann das volle Brett wenn tatsächlich ein Fehler im isolierten Dach anliegt, also evtl. doch besser separat erden...

    Trust it - tilt it! Der universlle Neigeadapter für AV-Geräte auf Traverse: http://www.trusstilt.de
    Analog über Cat Lösungen und Anschlussfelder für Ampracks: http://www.cat-core.deNächster Messeauftritt: 6.-8.10.26 in Hamburg: https://leatcon
    PA-Forums-Treffen: täglich 13:00 bei mir am Stand A2/F06

  • mringhoff
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    • 25. Juli 2008 um 11:00
    • #27

    ...und wenn das Dach wegen Unwetter runter muss, dann dauerts auch länger, als eine zweite Erdung...

    Aktuelle Gebrauchtgeräte: hier klicken

  • bemi
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    • 25. Juli 2008 um 13:27
    • #28
    Zitat von &quot;mringhoff&quot;

    ...und wenn das Dach wegen Unwetter runter muss, dann dauerts auch länger, als eine zweite Erdung...


    genau das ist ja das Hauptproblem. Wenns Dach runter muss, dann so schnell wie moeglich.

    Also laeuft es darauf hinaus, dass man alle Tower + das Dach einzeln erden muss. Oder nur den/die Tower in deren Naehe die Stromkabel laufen? (was auf die Frage hinauslaeuft, ob es "nur" um Potentialausgleich oder auch um Blitzschutz geht)


    ciao
    bemi

    Viele Grüße aus dem Allgaeu - Michael "bemi" Bernhard
    https://bemiton.wordpress.com/

  • Mechwerkandi
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    • 25. Juli 2008 um 13:39
    • #29

    Stellt denn der Potentialausgleich überhaupt einen brauchbaren Blitzableiter dar?

    IMHO sind die Querschnitte von einem Blitzableiter erheblich grösser, zumindest die ich mal wo montiert gesehen habe.

  • chris neumann
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    • 30. Juli 2008 um 08:22
    • #30
    Zitat von &quot;Mechwerkandi&quot;

    Stellt denn der Potentialausgleich überhaupt einen brauchbaren Blitzableiter dar?

    IMHO sind die Querschnitte von einem Blitzableiter erheblich grösser, zumindest die ich mal wo montiert gesehen habe.

    Das siehst Du vollkommen richtig. Querschnitte für den Blitzschutz beginnen bei 50² Cu oder 70² Al.

    Lediglich der Blitzschutz des Potenzialausgleichs innerhalb des Hauses darf kleiner ausfallen. ( min.16²CU)

    Kann mir mal endlich jemand einen Elektriker schicken?! Sonst muss ich heute abend wieder die Kerze nehmen.

    (Orginalauszug aus einem Schreiben einer Mieterin an Ihre Wohnungsbaugesellschaft)

  • bemi
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    • 30. Juli 2008 um 09:40
    • #31

    Ok, d.h. die Tower, an denen keine (Strom-)Kabel laufen, brauchen keinen Potentialausgleich? Dann machts ja am ehesten Sinn den/die Pick abseits der Tower zu machen ...

    Viele Grüße aus dem Allgaeu - Michael "bemi" Bernhard
    https://bemiton.wordpress.com/

  • master prof
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    • 12. Februar 2009 um 21:42
    • #32

    Muss ein Traversen System geerdet werden das an Stahlträgern in einen Hallendach geflogen ist?

  • fabio hermann
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    Beiträge
    1.084
    • 12. Februar 2009 um 21:53
    • #33

    ohne sie Situation zu kennen würde ich sicherheitshalber sagen JA, aber ohne weitere Infos kann ich auch genauso gut einen Blick in die Kristallkugel werfen

    http://www.sound-light-bonn.net/

  • jannik strakeljahn
    Beiträge
    101
    • 12. Februar 2009 um 22:33
    • #34

    Du kannst ja auch mal den Widerstand mit geeigneten Messgeräten von der PE-Schiene bis zur Truss messen.. ich nehme an der wird sehr hoch sein. Also Erdung drann und du bist auf der sicheren Seite :)

  • ADMIN
    Administrator
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    • 13. Februar 2009 um 09:26
    • #35
    Zitat von &quot;master prof&quot;

    Muss ein Traversen System geerdet werden das an Stahlträgern in einen Hallendach geflogen ist?

    Die grundsätzliche Vorgehensweise ist: Wir machen eine Gefährdungsanalyse und leiten die daraus nötigen Maßnahmen ab. Und dazu müsste man jetzt viel mehr Details kennen.

    Bitte keine fachlichen Fragen per PM - Inhaber von dBmess

  • master prof
    Beiträge
    30
    • 14. Februar 2009 um 19:18
    • #36

    Das Traversensystem wurde nicht von unseren Firma installiert. Es sind knapp 200m an etwa 20 bis 30 Aufhängepunkten als Festinstallation gemacht. Geflogen sind Beamer und Lautsprecher und bei bedarf kommt auch Licht dran.
    Fotos kann ich leider nicht zu verfügung stellen.
    Desweiteren haben die Träger auch einen Brandschutzlakierung die wird den Wiederstand wohl auch erhöhen.
    Die Halle wurde inzwischen auch so abgenommen.

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