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Voice Acoustic TS 212

  • bcm
  • 9. Juni 2008 um 16:33
  • Geschlossen
  • elbiz0
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    • 17. Juni 2008 um 08:21
    • #61
    Zitat von "ImmerLauter"

    Für die hochwertige Bestückung stimmt der Preis schon.

    das ist nicht unbedingt überzeugend.rechne mal die bestückung zusammen,einmal `minderwertig` und einmal hochwertig.
    und?
    glaubst du noch da dran dass der preis für ein no name artikel gerecht fertigt ist,die nacher kaum ein wiederverkaufswert hat.
    ich spreche aus eigene erfahrung was das wiederverkaufswert an geht.

  • Blancblue
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    • 17. Juni 2008 um 10:41
    • #62

    Dann kauf ich lieber die PAF 212. Auch No-Name Produkt, hochwertig bestückt, aber günstiger. :)

    ________________________________

    Signatur?

  • herbert puller
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    22
    • 17. Juni 2008 um 10:44
    • #63
    Zitat von "elbiz0"

    das ist nicht unbedingt überzeugend.rechne mal die bestückung zusammen,einmal `minderwertig` und einmal hochwertig.
    und?
    glaubst du noch da dran dass der preis für ein no name artikel gerecht fertigt ist,die nacher kaum ein wiederverkaufswert hat.
    ich spreche aus eigene erfahrung was das wiederverkaufswert an geht.

    :?:

    Das sind Beschallungswerkzeuge im oberen Segment, was den Preis angeht ist dieser im normalen Bereich für so eine Kiste, rechnet man die Speaker die aufwändige Weiche, das Gehäuse, die Entwicklungs -und Produktionskosten, dazu noch etwas Gewinn (die wollen ja auch leben), so ist der Preis für ein hochwertiges Top sehr angemessen!

  • Mechwerkandi
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    • 17. Juni 2008 um 11:22
    • #64

    Das ist sicherlich richtig, aber nur eine Seite der Medaille.

    Wenn sich ein Tanzmucker oder HKS solche Boxen kauft, geht der ordendlich damit um, die halten 25 Jahre und anschliessend kann man ihn darin noch bestatten.

    Ein kommerzieller Nutzer kauft die gleiche Box, nutzt sie bis zum Ablauf der Abschreibungsfrist und wirft sie dann auf den Gebrauchtmarkt.
    Und auf dem Ende lässt sich mit Markengeräten eher ein kalkulierbarer Gegenwert darstellen als mit, wenn auch gut gemachten, Quasi-Selbstbau-Projekten.

    In Extremo: Vergleich mal die Preise für gebrauchte Bose 802/402 Systeme und neupreisig etwa gleichteure SB-Konstrukte.

    Ich habe mit ein paar Verleihern kommuniziert, die solche Kleinstfirmen-SB-Produkte zumindest temporär in vorderster Linie im Verleih hatten, und der Tenor war immer der gleiche, das Zoix ist wie AIDS, wirst nicht wieder los. :wink:

    Man muss sich also immer zuerst mal ankucken, wer soll das kaufen und für welchen Zweck.

  • herbert puller
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    • 17. Juni 2008 um 13:11
    • #65
    Zitat von "Mechwerkandi"

    Das ist sicherlich richtig, aber nur eine Seite der Medaille.

    Wenn sich ein Tanzmucker oder HKS solche Boxen kauft, geht der ordendlich damit um, die halten 25 Jahre und anschliessend kann man ihn darin noch bestatten.

    Ein kommerzieller Nutzer kauft die gleiche Box, nutzt sie bis zum Ablauf der Abschreibungsfrist und wirft sie dann auf den Gebrauchtmarkt.
    Und auf dem Ende lässt sich mit Markengeräten eher ein kalkulierbarer Gegenwert darstellen als mit, wenn auch gut gemachten, Quasi-Selbstbau-Projekten.

    In Extremo: Vergleich mal die Preise für gebrauchte Bose 802/402 Systeme und neupreisig etwa gleichteure SB-Konstrukte.

    Ich habe mit ein paar Verleihern kommuniziert, die solche Kleinstfirmen-SB-Produkte zumindest temporär in vorderster Linie im Verleih hatten, und der Tenor war immer der gleiche, das Zoix ist wie AIDS, wirst nicht wieder los. :wink:

    Man muss sich also immer zuerst mal ankucken, wer soll das kaufen und für welchen Zweck.

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    der Grundgedanke an sich stimmt schon aber: man muss bedenken das eine gute Selbstbaubox, oder eine Box bei einem kleineren Hersteller lange nicht so teuer sind wie die, der renomierten Hersteller. Die Qualitäten sind dabei eben so gut, natürlich ohne den großen Namen. Wenn man sich die Preise ansieht so liegen gerade bei hochwertigen Systemen oft Unterschiede im 50% Bedreich, natürlich bekommt man für Markensysteme im später noch mehr, man muss aber bei der Anschaffung auch wesentlich mehr hinlegen, was sich dann wieder relatiiert. So bekomme ich die Ausgaben für solche Systeme wesentlich schneller wieder reingespielt, es wird schneller abgeschrieben und letzt endlich können solche Systeme bezogen auf z.B. 5 Jahre wesentlich mehr Geld einspielen (wenn man keine Rider zu erfüllen hat). Das bezieht sich jetzt auf kleinere europ. Hersteller im oberen Segment oder gute Selbstbaukonstrukte wie die PAF212, nicht auf Billighersteller o.ä.

  • Sound-Klinik
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    • 17. Juni 2008 um 13:30
    • #66
    Zitat von "Herbert Puller"

    ... man muss bedenken das eine gute Selbstbaubox, oder eine Box bei einem kleineren Hersteller lange nicht so teuer sind wie die, der renomierten Hersteller. Die Qualitäten sind dabei eben so gut, natürlich ohne den großen Namen.

    Zitat von "Herbert Puller"

    Wenn man sich die Preise ansieht so liegen gerade bei hochwertigen Systemen oft Unterschiede im 50% Bedreich ...


    Ach so.
    Die auf Veranstaltungen gebotene "Soundvielfalt" kommt also dadurch zustande, daß hochwertige Systeme 50% unterschiedlich klingen ... und die von kleinen Herstellern klingen eben so gut (d.h.: auch 50 % unterschiedlich ?). :D

  • test
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    • 17. Juni 2008 um 14:10
    • #67

    es stimmt einfach nicht das die no name systeme mehr geld einspielen!!
    wenn wir mal eine meyer box nehmen, dann hat die einen so hohen wiederverkaufswert, das das die box interessant macht. ich habe ja kaum verluste. bei noname ist mülltonne angesagt

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  • unknown_artist
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    • 17. Juni 2008 um 14:46
    • #68
    Zitat von "Sound-Klinik"


    Ach so.
    Die auf Veranstaltungen gebotene "Soundvielfalt" kommt also dadurch zustande, daß hochwertige Systeme 50% unterschiedlich klingen ... und die von kleinen Herstellern klingen eben so gut (d.h.: auch 50 % unterschiedlich ?). :D


    Hast wohl die Bindung von den 50% zum Preis nicht hergestellt.. Das klassische Pisa Problem :P
    By the way, je nachdem wie und wofür die Lautsprecher genutzt werden können sich unbekannte Produkte und Selbstbau durchaus rechnen...

    Für eventuell enthaltene Ironie übernimmt der Verfasser dieses Beitrags keine Haftung

  • Mechwerkandi
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    • 17. Juni 2008 um 14:48
    • #69
    Zitat von "Herbert Puller"


    der Grundgedanke an sich stimmt schon aber: man muss bedenken das eine gute Selbstbaubox, oder eine Box bei einem kleineren Hersteller lange nicht so teuer sind wie die, der renomierten Hersteller.

    Herbert, das stimmt so einfach nicht.

    Ein System mit vergleichbarer Ausstattung in der gleichen Handelsstufe muss in Einzelanfertigung oder Kleinstserie zwangsläufig teurer sein als in einer Grosserie, wenn man den gleichen kalkulatorischen Zusammenhängen folgt.

    Selbstverständlich wirst Du immer jemanden finden, der vielleicht aus Hobby-Intentionen heraus Boxen baut und für schmales Geld verkauft.
    Solche Hersteller sind aber allein aus Kapazitätsgründen nie in der Lage, wirklich einen Markt zu bedienen.

    Die reinen Anschaffungskosten sind für den kommerziellen Nutzer an sich zunächst zweitrangig, solange das Werkzeug eine positive Bilanz erwirtschaftet.
    Und das ohne wenn, falls und aber.

  • klangbad
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    • 17. Juni 2008 um 15:29
    • #70
    Zitat von "Manuel Stiglmeier"

    @ hertcore:
    Woher kommt deine Beurteilung?
    Theorie oder Livepraxis. Vielleicht auch mit etwas Erläuterung...

    mfg
    Manuel

    Ich habe die CX 15 und im Vgl. mit meinen kleinen 8" Kisten eher leiser (natürlich nicht im Bassbereich). Ich würde 95 bis 96 dB 1W/m schätzen,
    nicht wie angegeben 99dB, allerdings sehr breitbandig abgestimmt mit angenehmen Klang.

  • Sound-Klinik
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    • 17. Juni 2008 um 16:53
    • #71
    Zitat von "unknown_artist"

    By the way, je nachdem wie und wofür die Lautsprecher genutzt werden können sich unbekannte Produkte und Selbstbau durchaus rechnen...


    Wenn die Entwicklung bereits "steht" ... ein gutes Beispiel hierfür: SK-212 :wink:

  • herbert puller
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    • 17. Juni 2008 um 18:21
    • #72
    Zitat von "Mechwerkandi"

    Herbert, das stimmt so einfach nicht.

    Ein System mit vergleichbarer Ausstattung in der gleichen Handelsstufe muss in Einzelanfertigung oder Kleinstserie zwangsläufig teurer sein als in einer Grosserie, wenn man den gleichen kalkulatorischen Zusammenhängen folgt.

    Selbstverständlich wirst Du immer jemanden finden, der vielleicht aus Hobby-Intentionen heraus Boxen baut und für schmales Geld verkauft.
    Solche Hersteller sind aber allein aus Kapazitätsgründen nie in der Lage, wirklich einen Markt zu bedienen.

    Die reinen Anschaffungskosten sind für den kommerziellen Nutzer an sich zunächst zweitrangig, solange das Werkzeug eine positive Bilanz erwirtschaftet.
    Und das ohne wenn, falls und aber.

    Natürlich bedienen größere Hersteller einen weit aus größeren Markt als kleine oder Nischenhersteller, aber das hat nichts mit den kalkulierten Preisen zu tun, man muss mal sehen das kleine Hersteller gute Systeme günstiger anbieten können weil sie wesentlich geringere Kosten aufbringen müssen (Marketing, Personal, Lager, Namensrechte usw.) Natürlich ist das nichts für jeden Beschaller, aber bei denen die keine Rider zu erfüllen haben und dennoch auf ausgezeichnete Audiowerte und Bestückungen wert legen durchaus eine günstigere Möglichkeit. Das soll sich jetzt auf kleinere Hersteller wie AZ, Harmonic Design, Kohlmayer usw. beziehen.

    Nur warum weitaus höhere Kosten für bekanntere Systeme für den Gewerbetreibenden egal sein sollen bleibt mir schleierhaft, betrachtet man Abschreibung und die Zeit bis sich der Kaufbetrag gerechnet hat.

    Aber wie gesagt, sicher gilt das nicht für jeden in der Branche, weil die Rahmenbedingungen immer andere sind.


    Zum Thema, ich muss mir die TS212 mal als Demo kommen lassen, bei den Subs und den Mufus machen die es auch, dann kann ich auch mehr zum Thema schreiben. :wink:

  • test
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    • 17. Juni 2008 um 19:39
    • #73

    wenn hier die kleinen hersteller immer so viel billiger sind, dann hätte ich mal gerne ein beispiel. nehmen wir mal eine 15/2'' box direktstrahler. bei selbstabue bitte nicht vergessen, das wir die stunde entwicklung und bau mal mit 15 e pro stunde ansetzen wollen.
    ich bitte um beispiele!!

    bitte auch mit wiederverkaufswert

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  • mikee mike
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    • 17. Juni 2008 um 20:32
    • #74
    Zitat

    Wenn die Entwicklung bereits "steht" ... ein gutes Beispiel hierfür: SK-212 Winken


    hm .... ich komm mir im PA Forum langsam vor wie in den neueren James Bond Filmen .... Rolex am Handgelenk, Aston Martin in der Garage und nen Martini auf der Theke .... :roll:

  • Blancblue
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    • 18. Juni 2008 um 01:40
    • #75

    Die PA-Welt entdeckt das Product Placement, muhahaha

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  • Sound-Klinik
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    • 18. Juni 2008 um 06:19
    • #76
    Zitat von "mikee mike"


    hm .... ich komm mir im PA Forum langsam vor wie in den neueren James Bond Filmen .... Rolex am Handgelenk, Aston Martin in der Garage und nen Martini auf der Theke .... :roll:


    Ein Budget-Projekt wie dieses ist wohl kaum mit einer Rolex vergleichbar.
    Außerdem solltest du mal den Bezug sehen, worauf geantwortet wurde (es ging darum, wann sich Selbstbau ggf. lohnt ... zumal nicht jeder hier über das notwendige Know-How und Equipment verfügt).

    FERTIG ENTWICKELTE LS-Projekte sind für die meisten Kollegen (die damit Jobs machen wollen !) einfach risikofreier ... oder laufen hier nur erfahrene LS-Entwickler herum ?. 8)

  • Mechwerkandi
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    • 18. Juni 2008 um 09:01
    • #77
    Zitat von "Sound-Klinik"


    FERTIG ENTWICKELTE LS-Projekte sind für die meisten Kollegen (die damit Jobs machen wollen !) einfach risikofreier ...

    Schrei hier nicht so rum, Manfred.

    Da ausserdem die Intention und das know-how des jeweiligen Entwicklers für Dritte nur schwer kalkulierbar ist, bleibt das Risiko eines Fehlgriffes nahezu gleich.
    Beim Kauf eines Fertigproduktes kann ich üblicherweise problemlos eine Option auf Gattungstausch/Wandlung bei Nichtgefallen vereinbaren.
    Bei SB Produkten dürfte das schwierig werden.

  • Sound-Klinik
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    • 18. Juni 2008 um 13:24
    • #78
    Zitat von "Mechwerkandi"

    Da ausserdem die Intention und das know-how des jeweiligen Entwicklers für Dritte nur schwer kalkulierbar ist, bleibt das Risiko eines Fehlgriffes nahezu gleich.


    1. Man sollte Systeme vorher schon testen (am besten auf Veranstaltungen oder unter halbwegs praxisgerechten Bedingungen).

    2. Ich denke auch nicht, daß dich die vielen "amtlichen" (und beim Kauf "risikofreien" ...) Systeme der letzten Jahrzehnte (die in Tests über den grünen Klee gehyped wurden ...) alle in pure Begeisterung versetzt haben ... mich haben sie es jedenfalls nicht. 8)

    Fazit (da die Qualität sowohl von Industrie- als auch "SB"-Kisten eher durchwachsen ist): siehe 1.

  • test
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    • 18. Juni 2008 um 14:07
    • #79

    warum wird hier eigentlich immer nur um den heißen brei geredet?
    keiner ist hier offensichtlich in der lage mal eine allerweltsbox im selbstbau zu kalkulieren und damit zu untermauern, das ein selbstbau sich rechnet.

    ich stelle mal die these auf, das er sich nie rechnet. wenn ich die arbeitszeit nehme und in kundenwerbung stecke, kommt da ganz sicher mehr bei raus.

    insofern ist z. b. eine coda ap24 eine preiswerte box

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  • Blancblue
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    • 18. Juni 2008 um 14:34
    • #80

    Selbstbau rechnet sich dann z.B. wenn man PA eher als Hobby betreibt. Nehmen wir mal die typische Discobude. Haupteinsatzzweck der PA sind Disco-VA an den Wochenenden, mit 350 bis 800 PAX. Dazu hier und da ein paar Industriejobs, Live-Beschallungen oder Klein-Aufträge wie Hochzeiten. Das ganze läuft als GbR oder Einzelunternehmen nebenbei. Von dieser Sorte gibt es jede Menge, im Forum bestimmt über 70%.

    So - derjenige braucht sicher keine Meyer-Lautsprecher, trotz tollem Wieder-Vk, Riderfestigkeit und hohen Vermietpreisen. Die bezahlt ihm eh keiner. Hier lohnen sich auf jeden Fall günstigere Selbstbau-Lautsprecher, da die Arbeitszeit in dem Sinne nix kostet. Eine Zwischenlösung stellt z.B. Limmer dar, für schmales Geld kann man sich hier 1A Lautsprecher bauen, profitiert vom Limmer-Image (Marke) und die Chance die Box wieder los zu werden ist auch relativ hoch, wenn ich mir anschaue, wieviele Limmerbässe und 308er in Deutschland unterwegs sind. Ähnlich sieht es mit Herstellern wie Audiozenit oder Kohlymayr aus - hier erhält man ein sehr gutes P/L Verhältnis, da eben wenig Geld für MArketing, Personal etc. ausgegeben werden, was wiederum an den Kunden weitergegeben wird.

    ________________________________

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