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Festivalpulte analog oder digital 2008

  • tufkaklto
  • 12. Juni 2008 um 15:59
  • Peter Jehle
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    • 20. Juni 2008 um 18:33
    • #101

    Ich denke mann muß sich lösen das Digitalpulte eine analoge Bedienfläche haben,siehe z.B. das Jim Gamble Digital,ohne Fader/Schalter usw.,wird mit Maus+Tft bedient.Auch der Entwickler der neuen DIGIGO SD7 möchte Lt. einer Zeitschrift beim nächsten Pult auch keine Fader usw. mehr einsetzen :) .
    Dann würde auch das Ziel austauschbare Files zwischen verschiedenen Hersteller in ereichbare Nähe rücken,ebenso das Digi- Multicore Problem.
    Es spielt auch niemand seine CD mit einen Tonarm ab,nur weil er es so gewöhnt ist aus alten analogen Zeiten.
    Wenn schon digital dann richtig :!: ,für alle anderen pflege ich meine Analog-Schätzchen noch bis zu meiner Rente :D

    mfg Peter

  • Tobias Zw.
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    • 20. Juni 2008 um 23:19
    • #102

    Nachdem ich nun schon seit mehreren Jahren fast ausschließlich in der (kleinen) digitalen Welt zuhause bin, musste ich heute für eine VA aus politischen Gründen wieder einen 40er analogen FOH (Soundcraft MH3, Doppelnetzteil, drei Racks Peripherie) aufbauen.

    Als ich fertig war, fiel mir auf, dass ich diese Jobs sonst mit einem 01V96 + Zusatzeingängen oder schlimmstenfalls einem LS9-32 mache... Meine Wirbelsäule (noch vom MH3-Heben gestaucht) sandte mir die ganz klare Nachricht: Ich will digital!

    Analog bringt bei einer begrenzten Anzahl von Veranstaltungsformen einen marginalen Vorteil in Bedienkomfort und -geschwindigkeit, was allerdings durch die großen Nachteile in der Bedienung bei fast allen Veranstaltungsarten wieder ausgeglichen wird.

    Der Kollege, der den MH3 vor mir hatte, hatte leider das Pult nicht genullt... ich hatte echt schon vergessen, was für eine sch**ßlangweilige und zeitraubende Arbeit das ist! Und auch, um bei allen Kanälen bis auf wenige Ausnahmen die Auxsends auf 0dB zu setzen (z. B. für Nearfill, Bühnenmonitor, Subbässe), brauchte ich (verglichen mit Channel Copy und Paste) gefühlte Ewigkeiten... Nee, nee, nee, dafür ist mir meine knapp bemessene Lebenszeit zu kostbar.

    Die Zukunft ist digital, weil's bei den Jobs, die echt Geld verdienen, effektiver ist. Nebenerwerbsmischer und Coverbands sind nun mal nicht der Maßstab... Ich verstehe alle, die bei bestimmten Gelegenheiten unter definierten Bedingungen noch analog bevorzugen, aber auf Dauer wird es sich für keinen rentieren, nur für diese seltenen Einsätze das doch im Vergleich teurere und wartungsaufwendigere Material vorzuhalten.

    Mit freundlichen Grüßen vom Münchner Olympiagelände...

    Tobias Zw.

    Äch bän wäder do.

    http://www.tobiaszweckerl.de

  • ThomasL
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    • 21. Juni 2008 um 10:19
    • #103

    Ich verstehe die ganze Aufregung ehrlich gesagt nicht so wirklich. Für mich gibt es zwei Seiten der Medaille, sowohl die des Vermieters, wie auch die des Technikers, der hinterher auf den Pulten arbeiten muss.

    Als Vermieter, der sowohl analog wie auch digital am Hof stehen hat, ist für mich ganz klar, was auf unsere Alltags-Jobs mitkommt, wenn es die Produktion erlaubt - digitales Pult. Und zwar genau aus den Gründen, die Tobias grad genannt hat. Es erleichtert alle logistischen Vorgänge, es sieht in 95 % der Fälle besser aus für den Kunden (weil kleiner, kompakter), und ich habe theoretische Steuerungsmöglichkeiten, die ich bei einem Analogpult nie haben werde. Allerdings glaube ich auch, dass einige analoge Baustellen, wie Rockline-Stefan schon schrub, immer noch ihre Berechtigung haben. Eben deshalb, weil die Pulte da sind und sich manche Fremdmischer auf analog wohler fühlen. Dann halt analog, kein Problem. Auf Dauer wird aber auch Digital noch günstiger werden, und dann irgendwann sind ja auch die analogen Plätze mal fertig...
    Eine Kategorie die mir als Verleiher noch aufgefallen ist, analoge Pulte betreffend, kam hier übrigens noch gar nicht zum Zug. Beliebtes Vermietobjekt bei uns ist der A&H Wizzard 16, klein, kompakt und für alles zu gebrauchen, wo mal fix ein bisschen was gemischt werden muss. Und auch für Dry-Hirende nicht-digitalisten gut zu durchblicken. Ich glaube dass ist eine Sparte die sich auch noch lang halten wird. Für den Amateurkunden sozusagen. :)

    Als Arbeitgeber erwarte ich von allen Mischern die bei uns arbeiten übrigens, dass sie Digital können. Wer nicht kann, mischt nur noch selten.

    Als Tontechniker mag ich beides, ich arbeite gern digital, wenn das Pult denn ok ist (Abgerockte 02Rs trifft man ja auch immer mal wieder), ich arbeite auch gern analog, beides hat Vor- und Nachteile. Seitdem ich meinen Bandsound wirklich "mitnehmen" kann, werden Soundchecks auch bei Fremdanlagen immer kürzer. Und, ganz ehrlich, bevor ich auf einem alten Zeck-Pult mit knackenden Inserts und Ohringer-Outboard mischen muss, weil die billigste Verleihbude den Job bekommen hat, pack ich doch lieber wieder das 01V96 in den Kofferraum.
    Auf der anderen Seite verstehe ich mich eigentlich als analogen Menschen, der gern an Knöppen dreht. Wenn's also ordentlich analog ist, dann sehr, sehr gern.

    Zum Thema Festival: Was mich bei der ganzen Nummer wirklich wundert ist, dass sich das eigene Monitorpult plus InEar noch nicht wirklich zu 100% durchgesetzt hat. Ich verstehe ja jeden der "Luft in Bewegung" auf dem Boden vor einem haben möchte, sehe aber doch, dass es doch wohl zum Gelingen des Auftritts gehörig beiträgt, wenn man sich vom ersten Ton an in gewohnter Umgebung befindet. Zumindest dann, wenn nicht zu viel Fremdmikrofonie am Start ist.

    Viele Grüße,

    Thomas

    http://www.lange-ohlemeyer.de

  • der diak
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    • 21. Juni 2008 um 10:43
    • #104
    Zitat von "Tobias Zw."


    Nebenerwerbsmischer und Coverbands sind nun mal nicht der Maßstab...
    Tobias Zw.

    Falsch, verehrter Herr Kollege!
    Gerade Coverbands fahren, dann natürlich wieder auf billige popel-Digitalpulte ala 01V oder LS9, ab, denn die spielen jeden Tag die gleiche Show. Da macht das dann schon wieder Sinn.
    Und im Gegensatz zu anderen "Nebenerwerbsmischern" haben wir hier in der Kulturbrauerei in Berlin jeden Tag andere Anwendungsfelder, wo analog nun mal auch vom Tonmann der Band aus der kasachischen Wüste ( gibts sowas?) bedient werden kann. Riderfestigkeit sag ich halt nur noch mal...

    Gruss nach München

    ...suck my Kick & kiss my Bass !!!

  • tufkaklto
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    • 21. Juni 2008 um 11:02
    • #105

    Gerade im Kommerzbereich kenn ich ein paar, die gerne auf ein LS9 oder Dm1000 umgestiegen sind, weil sie das Gewicht des doch schon überladenen 7,5 Tonners wieder runtergebracht haben.

    Und das heißt, weniger Strafen zahlen und am Wochenende nicht stillgelegt werden.
    Ja, auch sowas gibt es.

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  • Tobias Zw.
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    • 21. Juni 2008 um 13:03
    • #106
    Zitat von "der Diak"

    Falsch, verehrter Herr Kollege!

    Ich bezog mich da auch weniger auf die mit eigener Anlage, sondern auf die Rider schreibenden, mit denen man sich dann in Kirmeszelt und auf dem Stadtfest herumärgert...

    Das ist zwar auch ein Markt, aber nun einmal nicht der, in dem ein Frontplatz täglich vierstellige Mieten einfährt.

    Mit freundlichen Grüßen

    Tobias Zw.
    - der hier Pickel mit dem MH3 bekommt und gleich den Azubi schlachtet, der mir riet: "Gib' doch einfach noch ein Delay auf deine Abhöre!" (ca. 40 Meter zwischen Anlagen-Nullinie und FOH) ... mit einem meiner digitalen Schätzchen ein Klacks, hier... hmm... -

    Äch bän wäder do.

    http://www.tobiaszweckerl.de

  • der diak
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    • 21. Juni 2008 um 13:26
    • #107

    Ich geh auch gleich zum MH3 hin, da freu ich mich aber heute mal schon tierisch drauf, denn letzte Nacht wurde EAW-750 rausgeschmissen und d-vdosc geflogen und eingemessen( 24 kw pro Seite), dazu ne neue Monitoranlage incl. geflogenem Sidefill LA-Kiva/Kilo. Stundenlang mit der Messmöhre durch den Laden gerannt, Fussball war mir Wurscht, denn ab heute wird alles schicki im Kesselhaus. :D juhu.

    ...suck my Kick & kiss my Bass !!!

  • wora
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    • 21. Juni 2008 um 14:01
    • #108

    ich kann nun auch mal wieder ein paar sätze dazutun:

    gestern hatte ich mal wieder einen gig auf nem PM5D. ich arbeite im schnitt so alle 6 monate mal mit der kiste, sie ist mir also nicht unbekannt, aber richtig wohl fühle ich mich darauf nie.
    ich hatte für den gig extra ein file im Studiomanager angelegt und es sowohl als "console-file" als auch als "editor-file" an die PA firma gesendet, damit sie sich nicht rausreden können ;)
    als ich auf dem gig ankam, wusste der betreuende techniker natürlich nichts von dem file!
    so kanns also auch gehen.
    in der umbaupause musste ich also alles neu einstellen. ich möchte dazu sagen, das ich mit den vorgabe-einstellungen des pultes nicht so richtig klar komme. ich muss da fast alles verändern, in jedem kanal... gut, die gesangskanäle hätte ich auch kopieren können, statt immer das selbe 6mal einzustellen. aber ich wusste nicht wie das geht - und der FOH betreuer war mit auf der bühne beim umbauen, weil das orchester zuvor 40min. überzogen hatte.

    da hab ich mich also wieder, und wie ich finde zurecht, aufgeregt. vor allem, weil mir ähnliches mit diesem verleiher nicht das erste mal passiert ist... man fühlt sich einfach verarscht.
    anyway...


    analog oder digital auf festivals:
    ich habe aus zuverlässiger quelle erfahren, das ein sehr grosses openair hier in karlsruhe in diesem jahr erstmals wieder mit analogen H3000 tischen im FOH und Monitor ausgestattet wird. in den letzten jahren war da PM5D am start.
    der grund für diese entscheidung: die gasttechniker haben mit analog weniger probleme... also im prinzip genau das, was rockline hier schon geschrieben hatte.


    so, und ich mach heut wieder einen digitalen iLive-gig mit fester band und mir bekanntem programm...

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • ADMIN
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    • 21. Juni 2008 um 15:32
    • #109
    Zitat von "der Diak"

    Ich geh auch gleich zum MH3 hin, da freu ich mich aber heute mal schon tierisch drauf, denn letzte Nacht wurde EAW-750 rausgeschmissen und d-vdosc geflogen und eingemessen( 24 kw pro Seite),

    Ich erinnere mich noch an die Zeiten, in denen da ein altes Eli-Stack mit knapp 1 kW pro Seite gestanden hat, und selbst das war den Nachbarn zu laut...

    Bitte keine fachlichen Fragen per PM - Inhaber von dBmess

  • simonstpauli
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    • 22. Juni 2008 um 05:19
    • #110
    Zitat von "wora"

    ...als ich auf dem gig ankam, wusste der betreuende techniker natürlich nichts von dem file!...


    Herzliches Beileid.
    Das vergleiche ich jetzt mal mit einem Analogplatz, die Inserts darf man sich im Dunkeln selbst stecken, Kabel sind nicht beschriftet und der Reset war auch halbherzig. So etwas ist (fast) jedem Analog-FOH-Betreuer peinlich, wieso nicht bei digitalen Plätzen. Nach meiner Erfahrung wird hier wesentlich öfter geschludert.
    Was spricht eigentlich dagegen, im Rider festzuschreiben "Wenn das File nicht im Pult ist, prügel ich das rein, auch wenn es weh tut!"?

    Christian Tepfer * Monitor-Operator, HF-Betreuer, FOH-Mischer, Klang-Gestalter
    http://klanggestaltung.wordpress.com/

  • tufkaklto
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    • 22. Juni 2008 um 10:22
    • #111

    Ist halt auch eine Frage der Kommunikation in der Firma, das File weiterzugeben.
    Ist genauso, wie die Pulte immer updaten, damit keine Konflikte mit eben solchen Files entstehen.
    Geht schnell und tut nicht weh. :D

    Aber auch wenn man das file vorher nicht hat, auch kein Problem.
    Eigenes setup schnell auf die Karte oder den Laptop ziehen, das andere file schnell über die Karte oder den laptop rein, fertig.

    Wenn noch patches zu ändern sind, kann man das über den angehängten Laptop schnell noch offline editieren und dann rein.,

    Ist auch einfach und tut nicht weh.
    Im regelfall kommen Techniker ja auch bei Linbechech shows schon kurz vorher.
    Sowas geht sich immer aus.

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  • Boerx
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    • 22. Juni 2008 um 13:29
    • #112
    Zitat von "wora"

    analog oder digital auf festivals:
    ich habe aus zuverlässiger quelle erfahren, das ein sehr grosses openair hier in karlsruhe in diesem jahr erstmals wieder mit analogen H3000 tischen im FOH und Monitor ausgestattet wird. in den letzten jahren war da PM5D am start.
    der grund für diese entscheidung: die gasttechniker haben mit analog weniger probleme... also im prinzip genau das, was rockline hier schon geschrieben hatte.

    Wenn du das selbe Festival meinst wie ich dann wundert mich das aber, weil da stand doch zumindest am FOH immer H3000

  • wora
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    • 22. Juni 2008 um 13:30
    • #113

    @klauston:
    nun ja, es hat ja dann auch irgendwie funktioniert.
    nur hätte ich mir die halbe stunde am pult schrauben eben sparen können, wenn die interne kommunikation des verleihers ausnahmsweise mal geklappt hätte.
    aber egal, es ist ja überstanden...

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

    Einmal editiert, zuletzt von wora (22. Juni 2008 um 13:37)

  • wora
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    • 22. Juni 2008 um 13:36
    • #114
    Zitat von "Boerx"

    ...Wenn du das selbe Festival meinst wie ich dann wundert mich das aber, weil da stand doch zumindest am FOH immer H3000


    ich denke, wir meinen das selbe. es gibt da nur ein richtig grosses fest.
    früher war da am FOH ein 8000er, danach für lange jahre PM4000.
    da ich seltsamerweise auf der grossen bühne dieses festivals noch nie ne band gemischt habe, weiss ich tatsächlich nicht aus eigener erfahrung was da in den letzten jahren gestellt wurde. die info wurde mir so zugetragen.
    ich wollte das mit den analogen tischen nur mal als info weiter geben, da dies das thema hier doch genau trifft.

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • tufkaklto
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    • 22. Juni 2008 um 13:45
    • #115

    Mangelhafte Kommunikation , die dann zu so einem Ergebnis führt, ist eben überhaupt nicht ok.
    hättest Du denn Dein File auch vor Ort mitgehabt?

    Denn dann hätte ja der Pultsitter das immer noch tun können/sollen.

    Ich finde einfach, man muß auf solche Situatioinen vorbereitet sein.
    Und deswegen ist ein Notebook bei diesen Pulten Pflicht.

    Und als Techniker, der in dieser Liga und auf diesen Pulten als Babysitter/Systech arbeitet, DARF das kein Thema sein.

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  • wora
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    • 22. Juni 2008 um 13:59
    • #116

    nein, ich hatte das file nicht dabei.
    ich hatte mich auf den wirklich kompetenten und netten stagemanager verlassen, der das file auch weitergegeben hatte. nur haben die techniker das offenbar verpennt.
    wie gesagt, es war nicht das erste mal, das mit dem verleiher probleme auftraten. dieses mal hatte ich aber ein gutes gefühl, weil das im vorfeld wirklich ausführlich genug besprochen war.
    wie man sieht kann ich mich nicht darauf verlassen, so das ich da in zukunft sicher ein file dabei haben werde.
    aber das ist doch auch nur ein nebenthema...

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • foh
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    • 23. Juni 2008 um 09:03
    • #117
    Zitat von "klauston"

    Ist halt auch eine Frage der Kommunikation in der Firma, das File weiterzugeben.
    Ist genauso, wie die Pulte immer updaten, damit keine Konflikte mit eben solchen Files entstehen.
    Geht schnell und tut nicht weh. :D

    Aber auch wenn man das file vorher nicht hat, auch kein Problem.
    Eigenes setup schnell auf die Karte oder den Laptop ziehen, das andere file schnell über die Karte oder den laptop rein, fertig.

    Wenn noch patches zu ändern sind, kann man das über den angehängten Laptop schnell noch offline editieren und dann rein.,

    Ist auch einfach und tut nicht weh.
    Im regelfall kommen Techniker ja auch bei Linbechech shows schon kurz vorher.
    Sowas geht sich immer aus.


    Also ich muss sagen !
    File vorher an die Firma schicken gut und schön !
    Aber wnen ich auf nem "Taschenrechner" mischen muss hab ich immer Lapi und File aus USB Stick dabei :)

    Haubssach der sound bassd

    P I A N O M A N N

    Music Management
    Jürgen Hauke
    0172 81 96 236
    Info@Pianomann-Music.de

    Zur Zeit tätig bei: http://www.BOM.tohttp://www.Moskitos.com

  • tufkaklto
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    • 23. Juni 2008 um 10:19
    • #118

    Ich speicher mir die wichtigen Sachen inzwischen 2 x unabhängig voneinander ab.
    1 x Läptop und 1 x PCMCIA / USB

    Man weiß ja nie, was passieren kann.

    Ich bin zb dieses Wochenende auch wieder 3 Tage auf einem Fest, da steht nutr mehr Digital.
    Am FOH und Monitor.

    Wurde auch von den Hauptacts so gewünscht.

    Eine Supportband hätte auch gerne analog, weil digital ja scheiße klingt, aber da ist auch kein Veranstalter bereit, das zu bezahlen.
    Es gehen einem ja auch die Argumente aus, wenn der Hauptact damit schon arbeiten kann.

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  • bemi
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    1.755
    • 23. Juni 2008 um 10:20
    • #119
    Zitat von "klauston"


    Ist genauso, wie die Pulte immer updaten, damit keine Konflikte mit eben solchen Files entstehen.
    Geht schnell und tut nicht weh. :D


    ich hab zusaetzlich zu meinen files auch immer die passenden Firmware-Versionen dabei :) (und damit schon einige M7 aktualisiert)


    ciao
    bemi

    Viele Grüße aus dem Allgaeu - Michael "bemi" Bernhard
    https://bemiton.wordpress.com/

  • tufkaklto
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    Beiträge
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    • 23. Juni 2008 um 10:21
    • #120
    Zitat

    ich hab zusaetzlich zu meinen files auch immer die passenden Firmware-Versionen dabei (und damit schon einige M7 aktualisiert)

    Ich auch.
    Und nicht nur M7 :D

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