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Hat jemand diese SC Europa für 3020.- bekommen?

  • rockline
  • 1. August 2008 um 20:34
  • mathias81
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    • 3. August 2008 um 23:44
    • #21

    Wenn ich komplett neu investieren müsste, also kein Outboard kein Pult und kein Multicore hätte würde ich nicht lange rumeiern und ein Vi 4 kaufen. Da ich entsprechend hochwertiges Outboard habe und von den günstigen Digipulten alles andere als überzeugt bin, würde ich wenn jetzt ein anderes Pult fällig wäre auch noch auf so n altes Flagschiff wie eben auch ne Europa oder so zurückgreifen. Man kann im Digitalhype ja auch grade echt ziemliche Schnäppchen am Gebrauchtmarkt machen :)
    Ich hatte die günstigen Digis zwar schon öfters in den Fingern (und digital hat auch gewissen Vorteile, allerdings sehe ich für mich bei den günstigen grade mehr Nachteile) und kann sie leider auch nicht ablehnen da keine Band mit der ich unterwegs bin den entsprechenden Status hat.
    Dazukommt dass in letzter Zeit ausnahmslos jeder Mischermann der zu unserem FOH kam sich gefreut hat mal wieder einen "Tisch mit ordentlichem Outboard" in die Finger zu bekommen. :)

  • gezz-abba
    Gast
    • 4. August 2008 um 02:55
    • #22

    ein solches angebot zeigt mir einmal wieder , dass es doch noch das berühmte "schäppchen" gibt, mit dem man ein Pult , das immerhin einmal ein halbes einfamilienhaus wert war zu einem ( natürlich reinwirtschaftlich betrachtet) angemessenem restwert nach AFA bekommt.... So ein ding hat wohl mehr stars "gesehen" als mancher hier aus dem forum und wird auch sicherlich nur mit mindestens einem weinenden auge abgegeben. Für den preis wäre ich auch schwach geworden.
    Zum allgemein beliebten Thema digital und der damit direkt daran angebundenen Gewichtsfrage : Dazu adäquates böse schwarzes Equipment füllt doch hoffentlich ohnehin mindestens einen LKW , so dass diese knappe halbe tonne Pult kaum noch auffällt, bis auf den einen unangenehmen moment des aufstellens eines solchen kutters.. Wie war das noch ?? Alle Hands zum FOH, aber zackich !!! ...Wie oft habe ich das gehört... ( und leider nie selber gebrüllt .... )
    Darüber hinaus ist zu bedenken in welcher (ober)klasse dieses Pult spielt, das wohl kaum zur stadtfestliga zu zählen ist, auch wenn fatalistisch betrachtet anhand solcher preise demnächst damit zu rechnen ist, dass jugendzentren ohne ihre XL3 nicht mehr arbeiten können..... :D:D . Es bleibt zu hoffen, dass diesem schätzchen ein solches gnadenbrot erspart bleibt . Erhaltet solche Pulte, damit ich auch in zukunft nicht im Joghurtbecher rühren muss...

    gruss
    arnt


    edith sagt, dass besagtes hemd wirklich scheisse aussieht .... :D

  • rockline
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    • 4. August 2008 um 16:06
    • #23
    Zitat von "Kracky"

    Das mag alles richtig sein was Ihr da sagt, aber wenn Ihr heute vor der Entscheidung stehen würdet etwas neues an zu schaffen, wie würdet Ihr euch entscheiden? Für mich steht auf jeden Fall fest, wenn ich das nächste mal investiere dann in Zukunft und solch ein Pult ist sicher oberklasse aber die Zukunft sieht digital aus. Dieses ganze Material hat, wie Ihr es auch sagt sicher noch seine Daseinsberechtigung am Markt und wird immer noch gerne gesehen aber bei einer neu Investition würde das einfach aus dem Raster fallen und somit ist der Wertverfall entsprechend und ich denke das werden wir die nächste Zeit noch viel öfter beobachten können.

    Das ist eine interessante Argumentation, die den Marketingabteilungen der Digitalpultstrategen aus der Seele spricht.

    Aber: die Frage nach der "Entscheidung für was neues" stellt sich bei einer Investition in der "um die 5000" Klasse gar nicht. Wer nicht erst seit gestern im Geschäft ist, wird mit den Jahren auch schon vernünftiges Outboard angeschafft haben. Pulte in der Gruppe Midas XL, Crest Century, DDA Q2, oder dieses hier behandelte Europa (oder das kleinere Vienna) waren bis vor der Digitalinfektion kaum zu bezahlen - und jetzt kommen die Chancen in greifbare Nähe!
    Da ist es nur allzu logisch sich ein gut erhaltenes Spitzenpult für wenig Geld zu kaufen, als für die zur Verfügung stehenden ca. 5000.- eine digitale Spaßlösung zu erwerben.
    Wer 5k investiert hat nicht vor 35k für ein PM5 auf den Tresen zu legen - das nur mal als Denkanstoß.

    Was würde Kracky aufbauen wenn dieser Kollege hier kommt

    weil er diese Band mischen soll?
    http://de.youtube.com/watch?v=NpVbwcIk7c8

    Ein LS9? Der lacht dich aus.....
    Ein M7CL? Würde vielleicht gehen, sofern er genügend Zeit für den Soundcheck hat. Bei 20 Minuten im Festivalbetrieb bin ich mir da nicht so sicher.
    Hier ist exemplarisch die abgebildete Europa für 5000.- gebraucht genau das Mittel der Wahl! "Wow...alles gut hier" hört man dann - und schon geht der Soundcheck online.

    Wie argumentierst Du nun Kracky?

    PS: Beachtet das die abgebildete Europa 2,50 Meter Breit ist! Man stelle sich diesen Mann an einer LS9 vor.... :wink:

  • test
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    • 4. August 2008 um 16:36
    • #24

    auch hier geht es wieder um ein großes festival. da kann man aber dann locker eine pm5d hinstellen, welches man dazugemietet hat :wink:

    http://www.crystal-hannover.de
    Beschallung, Beleuchtung, LED technik
    Trussing, Line Arrays

  • tufkaklto
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    • 4. August 2008 um 16:59
    • #25

    Haha

    Der Stiefel am LS9 :shock: :shock: :D

    Ich versteh da Rocklines Argument schon.
    Eines stimmt.
    Wenn man um 5000 Euro ein Europa bekommt und das Outboard hat, dann kann man damit noch Geldd machen.

    Man braucht aber dafür die entsprechende Logistik beim Liefern/holen, das Teil ist ja Groß und schwer.
    Man braucht die entsprechende Anzahl an Hands zum Auf/Abbau.
    Sonst geht da einfach nix.

    Und man sollte selber herrichten können, denn auch sonst wird das bei älteren Tischen teuer.

    Aber dann hat man einen netten Platz.

    Wenn man sich sowas aber für die Liga neu kaufen müßte..........

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  • rockline
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    • 4. August 2008 um 18:03
    • #26
    Zitat von "klauston"

    Wenn man sich sowas aber für die Liga neu kaufen müßte..........

    Korrekt, und daher ist ja auch das eBay Offer so interessant.

    Alle anderen Argumente sind natürlich richtig. Auch der Punkt mit der dazugemieteten PM5 - sofern jemand damit auch adequat umgehen kann.

    Ein analoger (tiptop, aber älter und preisgünstig) FoH Platz ist mir persönlich dann aber doch erst mal lieber.....das kenne ich in und auswendig.

  • MarvinVT
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    • 5. August 2008 um 00:09
    • #27

    An dem Pult neben Herrn Wurst durfte ich auch arbeiten. Gott sei dank an dem Tag an dem man noch keinen Poncho tragen durfte. Endlich seit langem mal wieder nen fetter analoger Tisch!

  • billbo
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    • 5. August 2008 um 00:43
    • #28

    Bei aller Euphorie über analoge Schnäppchen (ich freue mir nebenan ja gerade selbst ein Loch in den Bauch) gebe ich noch mal Eines zu bedenken (ich habe das hier irgendwo schon mal geschrieben):
    Alte Analogpulte sind, sofern sie nicht exzellent behandelt wurden (‚kühl und trocken lagern’) Oxydationszeitbomben! Je größer, um so schlimmer.

    Buskontaktprobleme sind zwar schon lange kein Thema mehr, außer vielleicht bei zweifelhaften Billigstkonstruktionen à la Allen & Heath oder Yamaha M3000. Bei den frühen Soundcraft 400er und 800er Serien etwa (die ohne ‚b’) waren sie es aber durchaus noch; früher oder später gab es da unweigerlich Ärger.

    Ein paar kratzende Fader lassen sich bei Bedarf leicht ersetzen. Es lohnt sich aber, vorher die P+G – Preisliste zu studieren. Und zwar besser im Sitzen.

    Bei Potis gibt’s extreme Unterschiede. Ich habe einen alten 800b (mit P+G Fadern 8)), der hat verbürgte mehrere tausend Einsätze hinter sich; die meisten davon in R&R Tropfsteinhöhlen. Und noch immer kratzt kein einziges der voll gekapselten Potis.
    Bei anderen Herstellern sieht das aber mitunter ganz anders aus. TAC etwa verbaute schlichte, offene Kohlepotis; davon knarzt nach einigen Jahren jedes einzelne. In den großen (Amek) Serien wiederum steckte Besseres.

    ALLE Analogpulte haben jedoch eine gemeinsame Achillesferse: hunderte oder gar tausende im Signalweg liegende Schiebeschalter (alle rastenden Tastschalter sind im Prinzip senkrecht verbaute Schiebeschalter mit zwei abwechselnd rastenden Positionen). Darin verbindet eine Art gleitende, U - förmige Metallfeder wahlweise zwei ruhende Gegenstücke miteinander. Und das funktioniert leider nur auf Zeit.
    Anfänglich ist die Federspannung hoch, und die Oxydschichten sind dünn. Dummerweise bleibt das aber nicht so. Je ungünstiger die klimatischen Bedingungen, desto dicker der ‚Rost’. Und je älter und strapazierter der kleine Reiter, um so niedriger seine Federspannung. Zunächst ist Alles gut. Im Laufe der Zeit knackst jeder Schaltvorgang; erst leise, dann vernehmlich. Später folgen unvermittelte Aussetzer. Am Ende geht gar nichts mehr; in jedem Kanalzug gibt es dann mindestens ein, zwei Schalter im Signalweg, die Ärger machen. Dann ist das Pult auch für Trashmetalfestivals nicht mehr einsetzbar; von anspruchsvollen Geschichten mit dynamischen, teils sehr niedrigen Pegeln ganz zu schweigen.
    Dieses Schicksal ereilt früher oder später JEDES mir bekannte Analogpult; es sei denn, man lagerte und betriebe es unter Schutzgas.
    An einem kleinen, servicefreundlichen Pult mit ein paar wenigen Schalterchen doktert man u.U. noch eine Weile herum (ich habe neulich bei einem 500er Monitor – Problemkind mal alle Schalter halb aufgehebelt und mit Kontakt 61 behandelt. War 2 Tage Arbeit, und bis jetzt läuft’s prima. Aber niemand weiß, wie lange. Und ein wenig Wahnsinn gehört schon dazu). Bei den tausenden Schaltern eines SR9000/ XL3 oder 4/ PM4000/ SC Europa/ Series5/ o.ä. möchte ich das aber nicht machen müssen.
    Ein Austausch gar ist ein echter Alptraum. So etwas wird leicht zur Lebensaufgabe.

    Und dann sind wir doch wieder bei Liebhaberei; ganz weit weg von jeder Wirtschaftlichkeit.

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

    "Okay. Wir machen das mit den Fähnchen."

  • Wurst Werner
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    • 5. August 2008 um 09:39
    • #29

    Tja, so ist das mit Old Timern...der eine bringt sie zum Schrott, der andere restauriert. Wobei offensichtlich jetzt eine "Analogue Best Buy" Zeit anbricht. Die Europa vom Kollegen Rockline ist in einem sehr guten Zustand und da der Stefan auch noch gelernter RF Techniker ist, dürfte er bald Vorsitzender im "SC Europa Old Timer Club sein" :D

    Ein Kollege umme Ecke hat ein Yamaha PM 3000 für 500,- EUR erstanden. Da musste allerdings viel ersetzt werden...ca. 1.000,- Euro für SpareParts sind dabei drauf gegangen, dafür hat er jetzt einen schicken Tisch, der tadelos funktioniert und sogar komplett trafosymmetriert ist. Er hat sich ca. ein Jahr dafür Zeit gelassen...ein Hobby für alte Männer,die es laut lieben...
    Ich finde es schön, dass es genug Verrückte gibt, die sich der alten Tische annehmen. Ein alter Ford Mustang hat einfach mehr Stil als ein Ford Focus...für mich zumindest :wink:

    Grüße
    WW

    CEO @ SoundSurface

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  • Peerless
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    • 5. August 2008 um 09:41
    • #30

    so weit so gut... beim digitalpult fällt dafür meistens nicht ein kanal, sondern gleich das ganze pult aus :D

    vorzeigebeispiel mackie tt24 ich glaube bei der clouso tour im letzten jahr als monitormischer im einsatz und 2 mal ausgetauscht worden....

    das ist wie bei nem russischen panzer, die teile sind uralt und laufen immer noch und überall, nen hochmoderner amerikanischer kampfhubschrauber muss in der wüste für 2 flugstunden 6 stunden am boden gewartet werden....

    http://www.ae-rental.de

  • tufkaklto
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    • 5. August 2008 um 10:00
    • #31

    Ganz so kann man die Vergleiche nicht umsetzen.

    Ich kenn schon auch alte Pulte, die zwar gut gewartet sind, aber bei jedem Gig eine Andere Überaschung haben.

    So in etwa, wie von Billbo beschrieben.

    Pm3000:
    Nettes Pult. ( immer wieder lustig der Blick, wenn ein Techniker den Gain sucht ) :D
    Da haben wir vor 13 Jahren schon die Insertschalter getauscht, weil diese die beschriebenen Macken hatten.

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  • Seven
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    • 5. August 2008 um 10:07
    • #32

    Ich muss das aus drei Perspektiven sehen:

    1. Ich komme als Kofferjobler an einen FoH. Wenn ich dort die Wahl hätte zwischen LS-9 und Europa (mit ordentlichem Outboard) wäre die Wahl klar für das Europa (auch wenn ich noch nie drauf gearbeitet hab :) )

    2. Wenn ich aufbauen müsste, weil mich ne Firma für die VA gebucht hat wäre mir wohl ein LS-9 lieber. Geht schneller, geht alleine und ist einfacher.

    3. Wenn mir der Laden gehören würde würde ich wohl auch eher Richtung LS-9 gehen. Grund: Jedesmal wenn das Europa rausgeht muss ich 3 (reichen 3?) Leute bezahlen, die Mühle bewegen und aufbauen. Jedesmal wenn das Pult rausgeht! Ein LS-9 bekommt ziemlich jeder alleine bewegt und aufgebaut und das schneller als 3 Leute für ein Europa nebst Siderack brauchen.

    Fazit: Das Europa kann sich als Anschaffung aus meiner Sicht nur lohnen, wenn ich hauptsächlich oder ausschließlich Veranstaltungen mache bei denen mindestens 3 kräftige Helfer/Techniker am Start sind.

    (Ein LS-9 und ein Europa zu vergleichen ist vielleicht nicht ganz fair, verdeutlicht aber die grundsätzliche Problematik.)

  • tufkaklto
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    • 5. August 2008 um 10:28
    • #33

    3 Leute reichen nicht.

    Das ist ein richtiges Schiff :D

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  • Seven
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    • 5. August 2008 um 11:22
    • #34

    Das hatte ich befürchtet ;)

  • DJheini
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    • 5. August 2008 um 13:42
    • #35
    Zitat von "klauston"

    3 Leute reichen nicht.

    Das ist ein richtiges Schiff :D

    Habe ich das richtig im Kopf, 350 kg? :shock:

    MfG Heini

    (Lasst euch von dem DJ nicht verwirren. ;))

  • Wurst Werner
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    • 5. August 2008 um 13:49
    • #36

    eine 40ziger Europa wiegt 300kg...plus Case 8)

    Grüße
    WW

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  • guma
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    • 5. August 2008 um 13:50
    • #37
    Zitat von "klauston"

    Ich kenn schon auch alte Pulte, die zwar gut gewartet sind, aber bei jedem Gig eine Andere Überaschung hat

    Ist schon alles klar, ich habe ja auch schon mehrfach vor Baustellenpulten gewarnt. Allerdings habe ich oben auch die Kriterien beschrieben, unter denen ein altes Schiff doch ganz sinnvoll sein kann.

    Ich bin zudem aus Erfahrung der festen Überzeugung, dass das einfach sehr von der jeweiligen Behandlung abhängt, die man einem solchen Pult hat zukommen lassen.

  • mathias81
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    • 5. August 2008 um 13:53
    • #38

    Naja man muss ja nicht unbedingt das absolute Dickschiff Europa nehmen. Ist aber wirklich ein sehr schönes Pult. Als ich den Preis gesehen habe wurde ich echt neidisch. Man nehme vielleicht eine Series das Four z.b. oder welches Pult ich z.b. liebe das Crest X VCA das wiegt 100 kg zzgl Case. Mit Eastilt bringt man das Ding ohne Probleme zu zweit in die Wagerechte. Wenn man allein Ist holt man sich halt schnell einen der Grade Bierkästen schleppt oder sonstwen, da gabs bisher immer eine Lösung. Ich hatte noch keinen Mischermann da der bei einem der genannten Pulte, mit ordentlichem Outboard versehen natürlich, meinte er hätte lieber ein LS9 oder ein M7 oder ähnliches gehabt eher im Gegenteil. Ich selber arbeite halt auch lieber auf sowas als auf so einem aldisierten Taschenrechner :)

  • billbo
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    • 5. August 2008 um 15:10
    • #39
    Zitat

    Man nehme vielleicht eine Series das Four z.b.

    Du meinst jetzt aber nicht das 'Series Four' aus den Achtzigern, oder? Mit TTL Patchbay neben dran?
    Da hatte der Begriff 'Dickschiff' denn noch mal eine ganz andere Dimension :D.
    Für Tonleute unterhalb der 2m - Körperlänge unbedienbar. Da hielt der Armrest nicht lange - weil unzureichend proportionierte Menschen da auch schon mal auf den Knien drauf langrutschen mussten.
    'Gungee', der alte Judas Priest Mischer, war der einzige, der das Teil während der Show problemlos handeln konnte. Ansonsten blieb der Gain halt, wo er war.

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

    "Okay. Wir machen das mit den Fähnchen."

  • gezz-abba
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    • 5. August 2008 um 15:39
    • #40

    Series Four kenne ich nur ohne Patchbay .. war aber als 48er auch ohne Bay schon mächtig und den deckel kann man prima als garage nutzen. Ansonsten ein sehr schönes übersichtliches Pult, vorausgesetzt, man ist gross genug ...

    Ohne arme keine kekse ...

    gruss,
    arnt

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