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12" Sub Chassi. Die richtige Wahl?

  • Enno Gieske
  • 18. Dezember 2011 um 09:29
  • Enno Gieske
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    64
    • 27. Dezember 2011 um 09:46
    • #21

    Bisschen stutzig macht mich das Ganze ja schon =)

    Ist halt ein wenig schwer zu glauben, dass die beide gleich gut wegkommen, obwohl der eine 150€ teurer ist. Gut, man muß ja bedenken, dass wir es drei verschiedene Anwendungsbereiche sind, wo der LW1400 eigentlich nicht für gebaut wurde. So wirklich tiefes rumsen untenrum brauch ich nicht, aber es sollte auch nicht fehlen :)

    Aber ich bin ja hier um mir Rat zu holen und ich werde mir mal den AWM 124 zulegen und das Gehäuse von Jobsti drum bauen. Wenn er mir doch nicht gefällt, kann ich Ihn ja versuchen wieder los zu werden. Mit Gehäuse sollte man da ja von den Kosten hoffentlich mit +-Null rauskommen.

    Vielleicht finde ich ja auch noch ein Verleih der den K&F SW112 hat. Der hat auch sehr mein Interesse geweckt. Den könnte ich dann mal mit dem AWM vergleichen. Ist eigentlich bekannt, was für ein Chassi da drin steckt?

  • sabbelbacke
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    5.171
    • 27. Dezember 2011 um 10:02
    • #22
    Zitat von "Enno Gieske"

    Bisschen stutzig macht mich das Ganze ja schon =)

    Ist halt ein wenig schwer zu glauben, dass die beide gleich gut wegkommen, obwohl der eine 150€ teurer ist.


    Gleich gut wegkommen? Das hat keiner gesagt, Du musst schon genau lesen :)
    Natürlich kann man z.B. dem BMS oder Ciare mehr Power zufüttern als dem AWM, weil die Schwingspule sich nicht so stark erhitzt, bzw. die Erhitzung von diesen besser weggesteckt wird. Natürlich ist die mechanische Ausführung beider noch einen Tick hochwertiger als beim AWM...
    Das führt in der Praxis z.B. dazu, dass man BMS und Ciare "gut" überfahren kann (=sie sterben später als der AWM, besser klingen tuts nich, sie werden ja auch überfahren), also ausserhabl der eigentlich sinnvollen Parameter betreiben. Auch hat z.B. der BMS ein gerade zu sensationelles Verhalten, wenn es aus dem linearen Arbeitsbereich raus geht. Da reagiert der AWM natürlich anders, der quält sich da mehr. Die Chance, dass man dem AWM bei zu hoher Belastung killt, ist auch höher als bei den teuren PA-Chassis.

    Und natürlich sind die verwendeten Materialien insgesamt doch ein wenig hochwertiger - der BMS klingt für meine Begriffe super (klingen wirklich im Musikalischen SInne, nicht in dem Sinne, wie viel Pegel man da rauskitzeln kann) und tut das auch noch bis zur Kotzgrenze prima machen. Der AWM ist nicht ganz so fein auflösend... Das sind aber alles Attribute, die bei den üblichen Beschallungsaufgaben über die wir hier reden, keinem Menschen auffallen - da muss Pegel X bei Verzerrung Y und Frequenz Z am Start sein, fertig..

    Aber: So lange man alle Chassis eben in einem Bereich laufen lässt, wo sie innerhalb der Betriebsparameter agieren, macht der AWM seine Sache sehr gut - vor allem, wenn man auf den Preis schaut. In der Praxis ist dieser Betriebszustand aber gerne der, den man verlassen will und man lieber noch weiter aufdreht.. "Da muss doch noch mehr gehen.."... Da überlebt ein 4" VC Ciare eben länger als der AWM... Dass beide aber eh nur noch Klirr und Quatsch produzieren stört morgend um 3:00 mit 3 Promille auch keinen mehr....

    Du kannst spasseshalber ja mal einfach simulieren, was bei rund 500 Watt passiert, wie da die Auslenkung der Chassis ist...

    Zitat


    Gut, man muß ja bedenken, dass wir es drei verschiedene Anwendungsbereiche sind, wo der LW1400 eigentlich nicht für gebaut wurde. So wirklich tiefes rumsen untenrum brauch ich nicht, aber es sollte auch nicht fehlen :)

    Zitat


    Aber ich bin ja hier um mir Rat zu holen und ich werde mir mal den AWM 124 zulegen und das Gehäuse von Jobsti drum bauen. Wenn er mir doch nicht gefällt, kann ich Ihn ja versuchen wieder los zu werden. Mit Gehäuse sollte man da ja von den Kosten hoffentlich mit +-Null rauskommen.


    Die HAS Gehäuse vom Benni sind sehr hoch abgestimmt - bau zur Sicherheit erst mal nen Billigen Presspanproto, ob das das ist, was Du suchst. Bis jetzt interpretiere ich das anders, was Du suchst. Aber mal anfangen und Erfahrung sammeln (oder beim Verleiher einfach mal probehören) ist ne gute Idee :)

    Zitat


    Vielleicht finde ich ja auch noch ein Verleih der den K&F SW112 hat. Der hat auch sehr mein Interesse geweckt. Den könnte ich dann mal mit dem AWM vergleichen. Ist eigentlich bekannt, was für ein Chassi da drin steckt?


    Nette Kiste, natürlich nich billig. ISt aber nicht wirklich "klein", in dem Sinne wie wir gerade darüber reden. Wenn diese Grö0enordnung für Dich in Frage kommt, schau lieber bei 3012LF und Co vorbei oder überleg, ob ein 15er nicht auch was wäre.... Du bist ja bei dem K&F Bass netto inkl. Port bei rund 75L....

    hornresp

  • Enno Gieske
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    64
    • 27. Dezember 2011 um 13:14
    • #23

    So langsam bin ich noch verwirrter. Sollte ich dann doch lieber den BMS N630L nehmen? Wenn der so gut klingt, und mehr verträgt als der AMW hat man mit dem doch mehr Spaß? Das Gehäuse ist ja auch eigentlich passend für den N630L. 55 Liter und etwa 34 Hz tuning. Kosten würde er auch so um die 230€. Das wäre ja auch meine Schmerzgrenze, wenn es dann ein Bass wird mit dem man Spaß hat. Und bei mir ist es ehr andersrum was die Promille angeht. Die Zeiten sind eh schon lange vorbei. Durchzechen macht kein Spaß wenn am nächsten Tag die kleine ab 6 Uhr unterhalten werden will =)

    15er Sub kommen nicht in Frage, da ich nur 37cm von Kofferraumboden bis zum Rollo habe.

  • sabbelbacke
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    • 27. Dezember 2011 um 15:49
    • #24

    Sorry, wollte Dich nicht verwirren.. .)

    Ich versuchs mal andersrum:

    "Nach oben wird die Luft immer dünner"...

    Manche glauben, dass wenn man nur doppelt so viel Geld in die Hand nimmt, hat man auch das doppelt so gute Ergebnis (je nach dem, wie man gut definiert sieht das anders aus...).

    Dem ist eben nicht so... Ab einem bestimmten Punkt wird jedes bischen Verbesserung immer teurer.

    Wir könnten es auch am Preis/Lesitungsverhältnis festmachen. Ein AWM124 in einem simplen Gehäuse kann man sich schon für 120,-- in Summe basteln, da ist dann ein Gitter druff, usw.... Für zwei von den Kisten bekommt man dann gerade mal ein Ciare oder BMS Chassis.. Aus zwei AWM124 kommt aber garantiert mehr Pegel raus als aus einem BSM12N630....

    Wirds damit klarer?


    PS: Falls hier der Eindruck entsehen sollte, ich würde partout jetzt den AWM124 empfehlen wollen.... Will ich nich :) Ich will nur ein Beispiel anführen für einen günstigen Treiber, der für so eine Aufgabe eine richtig gute Figur macht ohne gleich 250 Euro aufwärts zu kosten. Wenn einem die 250 Euro "egal" sind oder man das Geld ausgeben mag/hat/übrig... dann gern 12N630 und Co kaufen....


    PPS. Bist Du sicher, dass der 12S330 von den Paramwetern so weit vom 12N630 entfernt ist? Ich habe das anders im Kopf und gerade mal ein paar alte Simus rausgkramt - die Ergebniss sind fast deckungsgleich:

    Das ist in ein und denselbem 44l netto Gehäuse einmal ein AWM124 (schwarz) und der 12N630 und der 12S330 (rot/grün). an könnte für jeden Treiber das Gehäuse jetzt noch ein wenig anpassen, klar.

    In blau ist übrigens der 3012LF zu sehen. Wie man sieht, ist das ein Treiber, der im Nutzbass wesentlich lauter ist, wirft man einen Blick auf die SPL-MAX Kurve, sieht man dann aber, dass er von allten Treibern unter 50Hz in so einem kompakten Gehäuse am ehesten verliert.

    hornresp

  • Michael Jessing
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    115
    • 27. Dezember 2011 um 16:43
    • #25

    Bitte kaufe nur wenn es denn Sinn macht und den Kriterien der human- und ökologischen Verträglichkeit nicht widerstrebt

  • skyworker
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    • 27. Dezember 2011 um 16:55
    • #26

    Bitte postet nur, wenn ihr etwas sinnvolles beizutragen habt und es nicht einfach nur pseudoökolgisch semibeinahchristliches oder halbgares Möchtegerneweltverbesserergeschwätz ist!

    Im Übrigen: "Sinn machen" ist nicht dudenverträglich, sondern ein alberner Pseudoanglizismus, der nur zeigt, dass der Nutzer besonders "reflektionsarm" im Hnblick auf seine Muttersprache ist... aber das nur am Rande.

    Kein Applaus für Scheiße!

  • Enno Gieske
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    • 27. Dezember 2011 um 18:05
    • #27

    Die Güte ist beim N630 j höher. Jedenfalls qes und damit dann auch qts. Bei WinISD sah das damals dann halt anders aus und der Neo war nur 25€ teurer. Aber wenn der S330 ähnlich wie der N630 spielt, dann muß ich ja keine 50 oder 100 mehr für das Neo Modell ausgeben, verdammte Preiserhöhung von den Neos. Hab auch mal gehört, dass Ferrit im Grenzbereich die Nase vorn hat?

  • sabbelbacke
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    • 27. Dezember 2011 um 18:17
    • #28

    WinISD ist da nicht immer zuverlässig und 1dB hin oder her ist bei einem Sub in der Simu wurschd, das merkt in der Realität keiner mehr.. Viele Parameterdifferenzen heben sich gegenseitig dann auch auf.
    Ok, ich habs aber aktuell nicht noch mal verifiziert, hau das mal in hornresp mit den aktuellen Daten, dann weiss man mehr.
    Generell ist Ferrit Hitzestabiler, das ist aber ein Allgemeinplatz und heisst nicht, dass man mit Neodym nicht auch die gleiche Leistung hinkriegen kann - man muss es eben nur spezifisch so hinbauen, dass es dann auch klappt. Zu Zeiten, als Neodym bei Erhitzung noch zusammengeklappt ist und dann spontan der Treiber tot war, weil der Magnet an Kraft verlor, gab es diese Aussage noch zu Hauf, da wurde noch gewarnt... Diese Kinderkrankheiten sind wech, wenn dem so wäre, wären nicht alle High-End Bass-Sub-Treiber heute Neodymkisten..

    hornresp

  • DJ-JAJA
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    • 28. Dezember 2011 um 07:40
    • #29
    Zitat

    Diese Kinderkrankheiten sind wech, wenn dem so wäre, wären nicht alle High-End Bass-Sub-Treiber heute Neodymkisten..

    Ob das diesen Schluss zu lässt?

    Wohl eher, weil Kunden auf einen Neodymhype aufgesessen sind. Und vor allem, weil die gleiche Menge an Chassis weniger Logistikkosten verursacht. :wink:

    Ich denke der Neodymkurs wird noch schlechter werden. In jeder neu gebauten Windkkraftanlage ist Neodym verbaut. Die Chinesen wollen aber nicht den Rohstoff verkaufen, sondern gleich die Windräder. Lin Zun sagt: "Also schalt ich so die Konkurrenz über die Rohstoffpreise aus." :twisted:

    Frauen denken analog; Männer digital!
    (Loriot)
    _____________________________________
    http://www.youtube.com/watch?v=uVMcMW2Jovs
    OHNE BÜROKRATENABBAU -
    KEIN BÜROKRATIEABBAU!!!

  • Enno Gieske
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    • 28. Dezember 2011 um 09:04
    • #30

    Ich komme ja aus der Windbrange. Enercon und Vensys bauen Ihre Turbinen ja Getriebelos. Vestas zieht jetzt glaub ich auch nach. Mit Vensys hatten wir in letzter Zeit viel zu tun und die arbeiten mit Neos soweit ich weiß. Und wo kommt Vensys her? Aus China! Dort heißen die jedoch Goldwind. Wenn mal googelt sieht man, dass die Baugleich sind. Aber das nur kurz am Rande.

    Weiter zu meinem Anliegen =)

    Der Kappalite fällt schonmal raus. Den AWM fällt erst mal raus, bleibt aber im Hinterkopf.

    @ Sabbelback: Würdest Du mir kurz nochmal den BMS S330 und N630 in 55L und 35Hz tuning simulieren? Wenn es keine Umstände macht.

    Der N630 wird dann ja wohl nur das geringere Gewicht dem S330 zum Vorteil haben? Den S330 würde ich für 150€ bekommen. Das wäre es mir dann auch wert, da Du ja geschrieben hast, der geht gut, klingt gut und geht bis zur Schmerzgrenze recht sauber.

    So sieht das Gehäuse aus, was ich hier schon habe und die simu die WinIsd mir ausgeschuck hat. Volumen ist 60,2L ohne Reflex. Treiber, Griff und verstrebung ab, sollte 55L gut hinkommen. Der Kanal ist 76,5cm lang und hat 34x5,5cm. Also 187cm² Portfläche.

    Edit, der BR geht übrigends noch weiter bis zum Ende der getrichelten Line. Das war die Version für den LW1400.

  • sabbelbacke
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    • 28. Dezember 2011 um 10:18
    • #31
    Zitat von "DJ-JAJA"

    Ob das diesen Schluss zu lässt?


    Ja sicher. Würde ein 4kW RMS 21" Monster mit Neodym rein technisch nicht funktionieren, würde man keines bauen und inzwischen setzen so gut wie alle Premiumhersteller in den High-End Boliden seit Jahren ausschliessich auf Neodym - würden die Kisten ausfallen, weil sich das Neodym De-magnetisiert, würde das keiner Machen. Man kann an vielen Stellen dem Kunden "einen erzählen", aber hier nicht. Die "Nicht belastbarkeit" von Neodym in unserem Zusammenhang hier war ein Problem der Anfangsphasen, wo das Hitzemanagement noch nicht passend war, die Legierungen noch nicht optimiert...

    Du drehst die Logik ja jetzt auch um, mein Argument war Antwort auf die Frage, ob Ferritchassis als Subs per Se den Neodyms überlegen sind - sind sie rein technisch eben nicht.

    Zitat


    Wohl eher, weil Kunden auf einen Neodymhype aufgesessen sind. Und vor allem, weil die gleiche Menge an Chassis weniger Logistikkosten verursacht. :wink:


    Du denkst als Endkunde. Seltene Erden zu verwenden ist kein Hype sondern schon lange in viielen Bereichen z.B. der Unterhaltungselöektronik und z.B. auch in Festplatten Realität und auch teilweise zwinende Notwendigkeit. Der Gewichtsvorteil (im Umkehrschluss die höhere Magnetische Flussdichte) ist kein marketing-gepushtes "nichts", dass man zum Hype erklärt sondern ein vom Kunden absolut gewollter Mehrwert. Logistikkosten sind - in industriellen Masstäben - irrevelant. Lernt man schon in Gemeinschaftskunde in der Mittelstufe - Die Lohnkosten (und Nebenkosten natürlich) in den Industrieländer sind um ein so vielfaches höher, dass es so gut wie keine Industrie mehr gibt, die nicht den Großeil aller Bauteile oder das Endgerät über den halben oder ganzen Globus schickt. Lautsprecher sind da nun wirklich nicht das schwerste Wirtschaftsgut, was man transportiert.
    Ob im Übersee Container jetzt Ferrtichassis sind oder Neodym, macht fast keinen Unterschied.
    In Kleinmengen für den Privatmann oder den Kleinimporteur macht es natürlich einen großen Unterschied, da ist Dein Argument vollkommen richtig. Aber Privatmann und Kleinimporteur sind ja nicht Marktentscheidend in diesem Punkt. Denn der Großteil der Privatleute kauft ja lokal ein (geht ja auch nich andes, rufe man mal bei Eminence in USA und frag, ob sie einem 2 Bässe schicken... :) ).

    Zitat


    Ich denke der Neodymkurs wird noch schlechter werden. In jeder neu gebauten Windkkraftanlage ist Neodym verbaut. Die Chinesen wollen aber nicht den Rohstoff verkaufen, sondern gleich die Windräder. Lin Zun sagt: "Also schalt ich so die Konkurrenz über die Rohstoffpreise aus." :twisted:


    De facto ist der Neodymkurs sogar gefallen in den letzten Monaten.
    http://www.tagesschau.de/wirtschaft/selteneerden112.html
    Erst vor wenigen Tagen hat als Reaktion darauf das chinesische Wirtschaftsministerium verkündet, durch Verknappnug der Exporte den Preis wieder anzuziehen.
    Das alles hat ja jetzt erst mal nichts mit der technischen Frage zu tun, ob Neodymbäse dem TSP-gleichwertigen Ferrit-Pendant unterlegen wären. Da kann man inzwischen ganz klar sagen, dass diese Kinderkrankheiten ausgemertzt sind.

    Die Liefertechnischen, politischen, marktrelevanten und sonstigen Aspekte hinter der Frage, ob man NEodym einsetzen soll oder nicht werden sich in den nächsten Jahren dann aussortieren, klar. Ich stimme Dir zu, dass Neodym-Speaker erst mal nicht wirklich billiger werden für uns. Man kann nur hoffen, dass sich der Rest der Welt darauf besinnt, dass man selber auch Rohstoffe hat (die bis jetzt eben nur noch nicht erkundet sind, daher liest man oft, nur China hätte seltene Erden - was zu beweisen wäre.... und nicht jede eigene Abbauanlage einstampft, nur weil es der Chinese biliger macht - man dadurch dann in Abhängigkeit vom Zulieferer gerät (Chinese als Beispiel) und der einem dann hinterher dadurch den Markt diktieren kann.. Das alles ist natürlich eine Frucht unser aller Preisdumping-Einstellung. "Wieso mehr zahlen, wenn ichs billiger bekommen kann" - hier wäre eine mögliche Antwort, warum es sich evtl. gelohnt hätte, seltene Erden selber anzubauen (oder wenigstens in mehreren Ländern, nicht nur in einem einzigen Zulieferland). Remember: Die Chinesen wollten Den Euro nicht stützen, haben sie zu Anfang unserer aktuellen Krise verkündet - lieber selber investieren haben sie gesagt (und gemacht und eingekauft)...

    Wird zwar inzwischen mega-OT, aber dennoch: Unterstützt ruhig ein bischen die einheimischen oder EU-Wirtschaftszweige.

    Ums mal zusammenzufassen:

    Neodym ist in Basschassis absolut praktikabel, keine Probleme technischer Natur :)

    hornresp

  • DJ-JAJA
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    • 28. Dezember 2011 um 15:56
    • #32
    Zitat

    Du denkst als Endkunde.

    Das ist definitiv eine falsche Behauptung! 8) Ob ein Topteil zwei Kilo mehr im Auto ausmacht, juckt doch wirklich nicht. Das war ja auch nicht mein Ansatz.
    Deine 21" Argumentation find ich lustig, weil sich mir schon der Sinn eines solchen Chassies nicht wirklich erschließt. 2x 15" können das genauso bei weniger "klirr und schwabbel".
    Sieht aber zugegebenermaßen etwas weniger beeindruckend aus! :lol:

    Ist aber wirklich OT.
    Deine Argumentation kann ich nachvollziehen, deckt sich aber nicht mit der strategischen Ausrichtung der Chinesen nach meiner Analyse.
    Zum Verständnis für die Mitleser.

    Neodym wird vor allem deshalb überall in der Industrie eingesetzt, weil die Vorteile des Materials in Bezug auf die realen Herstellkosten von den Chinesen verfälscht wurden. Wohl, damit man eine Monopolstellung erlangt wenn alle anderen Gewinnungsstätten für seltene Erden mangels Ertragsaussicht stillgelegt werden. Im Groben sind wir uns da ja einig.

    Schaut Euch mal in China die Landschaft um die Gewinnungsstäten drum rum an, dann wisst Ihr, daß Neodym eigentlch ein vielfaches teuerer sein müsste. Die Chinesen scheren sich einen Sch... um das Land und die Menschen (davon gibts ja auch genug). Das ist scheinbar eine typische Eigenschaft des Kommunismus. Ich war dirkt nach der Wende im Osten und fand es dramatisch, in welchem Zustand dort das schöne Land hinterlassen wurde. Und bedenke wieviel Geld in die Rekultivierung gesteckt werden musste und muss. China macht das bestimmt nicht...die ziehen später dann mal hier in den Schwarzwald, wenn Ihr Land verseucht ist. Ich komme Grad vom Skifahren, da könnte man echt meinen, die Fotografieren schon mal alles für eine kommende Auktion! :lol:

    Ich sehe bei Lautsprecher eigentlich keine Vorteile die den Einsatz von Neodym zwingend machen. Darum vermeide ich es wo ich es selbst bestimmen kann.


    Wie auch immmer...gehts hier ja nur um nen 12 Zöller, der passen muss. Und da sollte doch was zu finden sein, oder?

    Frauen denken analog; Männer digital!
    (Loriot)
    _____________________________________
    http://www.youtube.com/watch?v=uVMcMW2Jovs
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  • sabbelbacke
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    • 28. Dezember 2011 um 16:44
    • #33
    Zitat von "DJ-JAJA"

    Das ist definitiv eine falsche Behauptung! 8) Ob ein Topteil zwei Kilo mehr im Auto ausmacht, juckt doch wirklich nicht. Das war ja auch nicht mein Ansatz.


    vs.

    Zitat von "DJ-JAJA"

    ....Und vor allem, weil die gleiche Menge an Chassis weniger Logistikkosten verursacht. :wink:


    Für den Endkunden ist das Gewicht mehr ein Argument als für den Hersteller. So war kurz meine Aussage gemeint.

    Mein Argument war, dass es (Gewicht) für den Endanwender sehr wohl eines (Argument) ist, für den Chassisproduzenten aus Übersee aber nicht im gleichen Masse, weil das Gewicht pro Einheit da weit weniger in die Gesamtkalkulation fällt. Deswegen produziert man die Majorität der Chassis nicht deswegen aus Neodym, weil es dem Hersteller einen so riesigen Vorteil bringt (weniger Logistikkosten, einfacher zu verarbeiten, leichtere Körbe, etc..), sondern weil der Vorteil von Neodym beim Kunden ankommt und gekauft wird und man deswegen diese Chassis produziert. Bis auf die wenigen Ausnahmen, die so langsam aufkommen, wo man nur Neodym nutzen kann, weil Ferrit einfach nicht genug "Power" hat.

    Zitat


    Ist aber wirklich OT.


    Rüschdüsch, aber man gönnt sich ja sonst nix :)

    Zitat


    Deine Argumentation kann ich zwar nachvollziehen, deckt sich aber nicht mit der strategischen Ausrichtung der Chinesen.


    Welche Argumentation meinst Du? Dass In der Gesamtkalkulation der Gewichtsunterschied keinen so großen Unterschied macht auf Seiten des Herstellers?

    Zitat


    Neodym wird vor allem deshalb überall in der Industrie eingesetzt, weil die Vorteile des Materials in Bezug auf die realen Herstellkosten von den Chinesen verfälscht wurden. Wohl, damit man eine Monopolstellung erlangt wenn alle anderen Gewinnungsstätten für seltene Erden mangels Ertragsaussicht stillgelegt werden. Im Groben sind wir uns da ja einig.


    Ich kann Dir nicht ganz folgen. Vorteile des Materials wurden verfälscht? Erläuter mal.
    Meinst Du, dass die Abbau, Erschliessungs- und sonstige Kosten auf die chinesen ausgelagert wurden und man jetzt damit in Abhöngikeit geraten ist? Dann sind wir uns einig in dem Punkt.

    Zitat


    Schau Dir mal in China die Landschaft um die Gewinnungsstäten drum rum an, dann weißt Du, daß Neodym eigentlch ein vielfaches teuerer sein müsste. Die Chinesen scheren sich einen Sch... um das Land und die Menschen (davon gibts ja auch genug). Das ist scheinbar eine typische Eigenschaft des Kommunismus. Ich war dirkt nach der Wende im Osten und fand es dramatisch, in welchem Zustand dort das schöne Land hinterlassen wurde. Und bedenke wieviel Geld in die Rekultivierung gesteckt werden musste und muss. China macht das bestimmt nicht...die ziehen später dann mal hier in den Schwarzwald, wenn Ihr Land verseucht ist. Ich komme Grad vom Skifahren, da könnte man echt meinen, die Fotografieren schon mal alles für eine kommende Auktion! :lol:


    Schrecklich, was da teilweise passiert, ja. Die Chinesen handeln da nicht anders als die Industriestaaten vor vielen Jahren es auch gemacht haben (und ja teilweise heute auch noch machen, Chemimüll landet hier nicht im Recycling sondern als Pestizid auf Baumwollfarmen in Indien . "schöne" ZDF Reportarge gibts dazu... äh, OT..).
    Verschandelung von Landschaft, Ausbeutung von Menschen, usw... waren bei uns/GB/USA/etc... auch an der Tagesordnung. Warum das jetzt aber beim Neodym-Abbau anders als bei Kohle, Eisenerz, Bauxid(t), Öl oder was auch immer anders sein soll, wüsste ich jetzt nicht, da musst Du mir auf die Sprünge helfen. Natürlich ist das ein fahrlässiges Verhalten, bei dem ich mir persönlich mehr Nachhaltigkeit wünschen würde. Ich kann Dir aber nicht so sehr folgen, in wie weit das was mit der Preisentwicklung von Neodym im Speziellen zu tun hat.

    Zitat


    Ich sehe bei Lautsprecher eigentlich keine Vorteile die den Einsatz von Neodym zwingend machen. Darum vermeide ich es wo ich es selbst bestimmen kann.


    Zwingend sowieso nicht bei Lautsprechern. Aber was ist schon zwingend? Muss ich Lautsprecher haben? Höchst subjektiv und individuell...
    Bei anderen Geräten evtl. schon eher argumentierbar, eine aktuelle Festplatte wäre ohne diese starken Magnete nicht mehr herstellbar (ausser, es erfindet eben einer eine Alternative, klar..).
    Aber auch Lautsprechern würde der 18Sound, BMS oder Faital Ingeniuer garantiert so argumentieren, dass sie bestimmte BL Werte auch nur mit Neodym erreichen und deswegen da keine Ferrit-Alternative anbieten - was das Marketing natürlich sofort anders darstellt, sobald Neodym zu teuer werden würde und man wieder was anderes anbieten würde, um keine Kunden zu verlieren...:)
    Dass Du persönlich kein Neodym einsetzen magst, ist ja Dein gutes Recht. Aber auch hier sehe ich wieder mehr die Argumentation aus der Sicht eines Endanwenders, der für sich selbst entscheidet, sich da anders aufzustellen. Ist ja legitim und auch wenn Du nicht als Privatmann damit zu tun hast sondern damit Geld verdienst, ist in dem Fall ja Deine Argumentation aus Sicht des Endanwenders, der Einzelperson, der Firma - und eben nicht die der ganzen Branche.

    Zitat


    Deine 21" Argumentation find ich lustig, weil sich mir schon der Sinn eines solchen Chassies nicht wirklich erschließt. 2x 15" können das genauso bei weniger "klirr und schwabbel".
    Sieht aber zugegebenermaßen etwas weniger beeindruckend aus! :lol:


    Ich habe ja nicht gesagt, dass ich persönlich unbedingt einen 21" Bass brauche - ich habe damit ein Beispiel kreiert, in dem aktuelle Treiber real zu kaufen sind, man Leistung weit über den noch vor 15 Jahren üblichen Größenordnungen rein prüglen kann, und die dennoch nicht den Hitzetot sterben - obwohl mit Neodym realisiert. Es diente dazu, die Argumentation "Neodym ist Ferrit unterlegen" zu entkräften, die oben aufkam.

    Zum Argument, dass ein 21" Nur schwabbelt und Klirrt: Es gibt auch Materialinventionen ausserhalb des Permanentmagnetem am Motor. Zwar sind diese immer weit moderater, als es die Werbung einem weiss machen will (a propos weiss - Persil wäscht auch jedes 1/2 Jahr noch besser, wieso war Wäsche vor 40 Jahren dann nicht nur dreckig?).... Aber dennoch gibt es natürlich Verbesserungen, die heute z.B. eine 18" Membran mit der Stabilität und Steife einer 12" Membran von vor 20 Jahren ermöglichen. Wenn ich auch persönlich den 21" bestimmt nicht brauche und für "nötig" empfinde, so sehe ich absolut, dass z.B. mit manchem 18" Treiber heute diejenigen bedient werden können, die vor 10 Jahren noch zwingen einen 15er dafür haben wollten...

    Zitat


    Wie auch immmer...gehts hier ja nur um nen 12 Zöller, der passen muss. Und da sollte doch was zu finden sein, oder?


    Klar.

    hornresp

  • DJ-JAJA
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    • 28. Dezember 2011 um 20:22
    • #34

    Macht Spass zu lesen, was Du denkst...sehe ich weitestens auch so.

    Zitat

    Ich kann Dir nicht ganz folgen. Vorteile des Materials wurden verfälscht? Erläuter mal.
    Meinst Du, dass die Abbau, Erschliessungs- und sonstige Kosten auf die chinesen ausgelagert wurden und man jetzt damit in Abhöngikeit geraten ist? Dann sind wir uns einig in dem Punkt.

    nein das hab ich nicht geschrieben.
    ich schrieb:

    Zitat

    ..die Vorteile des Materials in Bezug auf die realen Herstellkosten von den Chinesen verfälscht wurden

    Es ist im Grunde so, dass in ettlichen Entwicklungsprozessen die seltenen Erden aus China eingeplant wurden, weil der Preis niedriger gehalten wurde als der von alternativen Technologien. Im Grunde eine Art Subvention, wenn auch auf Kosten der Umwelt. Man hat sich bereits bei der Entwicklung überhaupt nicht nach Alternativen umgeschaut. Z.B. Recycling. Warum auch, wenn´s so billiger geht. (Erinnert mich irgendwie an die Kernkraft und Frankreich). Seit wann wird Neodym in der industrie verbaut? Und hat man sich dabei mal umgeschaut, ob´s andere Möglichkeiten gibt und in diese Richtung geforscht?
    China besitz etwa 1/3 der Vorkommen. Grade in der Sowjetunion und in den USA gibts riesige Mengen. Nur bis die gefördert werden können, ist man mangels Weitsicht abhängig. Bis Recycling der Stoffe funktioniert wird es wohl auch noch 5-10 Jahre dauern. Moderne Windkraft nutzt Nd und damit verkanppt sich dieser Stoff. Die Produktion von China wird ja absichtlich gedrosselt. Das hat Gründe die wohl nur in WiPo Strategie zu finden sind.
    http://daserste.ndr.de/panorama/archi…ndkraft189.html (zum Thema Windräder)


    Weißt Du ich komme noch aus einer Zeit, wo jeder mir erzählte ein Alnico Speaker, wäre das non plus ultra. Jetzt ist´s Neodym und bald ist es Platiron. Und was stelle ich dabei fest? Es bewegt sich immer noch Pappe :wink:

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  • Enno Gieske
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    • 28. Dezember 2011 um 22:12
    • #35

    OT ach was ... ich find es gut auch mal qualiviziert über andere Dinge zu sprechen die mit dem Thema Chassi zu tun haben. Und der Magnet ist ja eines davon.

  • sabbelbacke
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    • 29. Dezember 2011 um 02:28
    • #36

    DJ-JAJA
    Ah, ok, jetzt verstehe ich was Du mit dem Satz gemeint hast, danke fürs Erleutern. Wir sind d'accord :)
    Ich warte sowieso noch auf den supraleitenden Perma-Magnet im Lautsprecher :)
    ok, im Ernst. Welche Alternativen hätte man... Alnico ist auch "stärker" als der typische Ferritmagnet, hat aber im Vergleich zu gängigen Neodym-Legierungen eine wesentlich geringere Koerzitivfeldstärke. Wenn ich kurz in bei Wikipedia nachsehe, scheint das aber zumindest für unsere Zwecke irrelevant zu sein, da Fe Magnete da noch schlechter dastehen. Samarium-Cobalt weist ebenfalls eine hohe elektrische Flussdichte auf, ist Temperaturbeständig und hat eine hohe Koerzitivfeldtärke, ist meines Wissens aber mechanisch sehr spröde - in wie weit das im Einsatzbereich Lautsprecher relevant wäre, entzieht sich meiner Kenntnis - kennt sich da jemand besser aus? Allerdings ist das eh auch die Gruppe "Seltene Erden", ob da die Rohstoffverfügbarkeit nicht ähnlich gelagert ist wie bei Neodym?
    Hm, was gibts noch an Permamagneten, die Alternativen sein könnten?


    Weils grad zum Thema passt:

    Faital hat unlängst eine ganze Latte Chassis vorgestellt, alle ohne Neodym, dafür mit Ferrit. Es wird also auch dort reagiert:
    http://www.faitalpro.com/news/detail.php?idnews=89&s=1

    Dass auch andere inzwischen "umrüsten", die Preisentwicklung und ein paar journalistisch erfasste Infos sind auch hier nett zusammengefasst:
    http://eventelevator.de/reportagen/22-…-pro-audio-welt

    hornresp

  • DJ-JAJA
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    • 29. Dezember 2011 um 07:31
    • #37

    Die Entwicklung einer alternativen Technik zum bewegen von Luft sollte endlich mal entwickelt werden.
    Piezzo war ja mal so ein Ding.

    Ich bin da kein Spezialist aber so was wie eine Ausdehnung von Metall bei Stromzufuhr könnt ich mir da vorstellen.

    Es steckt im Grunde keine wirkliche Innovation in den Lautsprechern.
    Die Technik ist seit über 100 Jahren die Gleiche, nur die Materialien und die Fertigung wurden variiert.

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  • merzmarcus
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    • 9. Januar 2012 um 21:43
    • #38

    Ohne das ganze unnötig in Onanie ausbreiten zu wollen, aber es waere tatsächlich mal ganz interessant ,ob es nicht alternativen zum dynamischen ls mit permanentmagneten gibt. Hatte vor kurzem ein gespraech mit einem befreundetem Physiker, der die Sache von einer ganz anderen Seite gesehen hat- mittels Laser...zumindest könnte man den Schall dann gerichtet abgeben- wenn man derer drei hat...oder Pneumatik. Wenn man da etwas neues hinlegen will, muss man wohl einen anderen Ansatz finden...

  • sabbelbacke
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    • 9. Januar 2012 um 21:53
    • #39

    Nun, es ist ja nicht so, als ob der dynamische Wandler in seiner klassischen Auslegung mit Schwingspule im Magnetspalt die einzige Möglichkeit wäre, da gibts schon lange ein paar andere Ideen, die man auf heute käuflich erwerben kann... Magnetostaten z.B. sind eine feine Sache für bestimmte Anwendungen oder der AMT von Oskar Heil ist auch was pfiffiges. Motoren statt Schwingspulen gibts in den USA von Basstech...

    hornresp

  • Enno Gieske
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    • 11. Januar 2012 um 21:34
    • #40

    Also ich habs nochmal mit AJHorn versucht und auch die Bedienungsanleitung vorgenommen. Irgendwie gibt es aber da nicht das gebrauchte Horn in der Demo.

    @ Sabbelbacke: Könntest Du die Daten vom BMS S330 mit 55 Liter und 35Hz nochmal in dein AJ reinhacken? 187cm² Portfläche und 76,5 cm lang.

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