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Insertkabel Massensterben

  • Pfälzer
  • 26. August 2008 um 12:32
  • Online
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    • 26. August 2008 um 12:32
    • #1

    So langsam nervt es doch gewaltig, nahe zu bei jeder Veranstaltung gibt ein weiteres Insertkabel den Geist auf.

    Da ich nicht die richtigen Kabel im Lager habe um die Kabel selbst zu bauen, kaufte ich mir vor einigen Jahren einen schwung neuer Kabel (die von Schulz glaube ich). Trotz pfleglicher Behandlung gehen die Dinger ständig kaputt!

    Wie ist das bei Euch? Welche Kabel funzen auch noch nach 5 Jahren?

    Gruß Wolf

  • Christian Engel
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    • 26. August 2008 um 12:59
    • #2

    Die guten selbstgemachten mit Neutrik NP2C bzw. NP3C und Sommercable-Kabelmaterial :wink:

    Wenn's nicht rockt isses für'n Arsch...

  • freeze
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    • 26. August 2008 um 16:02
    • #3
    Zitat von "cen-music"

    Die guten selbstgemachten mit Neutrik NP2C bzw. NP3C und Sommercable-Kabelmaterial :wink:

    Jou. 8)

  • gylo
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    • 26. August 2008 um 18:08
    • #4

    darf man fragen, welches Kabelmaterial ihr da nehmt?

    ... kann man da nich was löten ? ;)

  • sk-event
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    • 26. August 2008 um 18:59
    • #5

    Insertkabel?? Wozu braucht man denn sowas?? 8)8)
    Nur Spass!! ;)

    Was genau "stirbt" denn da??

    SK-Event
    65321 Heidenrod

  • freeze
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    • 26. August 2008 um 19:16
    • #6
    Zitat von "gylo"

    darf man fragen, welches Kabelmaterial ihr da nehmt?

    Gerne doch. Bei symmetrischen Inserts normales SC The Stage, bei unsymmetrischen habe ich meist SC Onyx.

  • Christian Engel
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    • 26. August 2008 um 20:25
    • #7

    Entweder nehm ich für das "klassische" Insertkabel Sommercable "Onyx 2008" als unsymmetrisches Zwillingskabel oder aber einfaches, dünnes symmetrisches Patchkabel à la Sommercable "Goblin" und gehe damit in den ersten NP2C rein und lege von dort ne 25 cm lange Brücke zum zweiten NP2C. Macht sich auch ganz gut. So Lösungen mit normalem Mikrofonkabel sind mir zu klobig :wink:

    Wenn's nicht rockt isses für'n Arsch...

  • gylo
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    • 26. August 2008 um 20:35
    • #8

    Danke!

    Warum bin ich da nich selber draufgekommen? ;)

    Ich hätte spontan auf Peacock oder so getippt, aber symmetrisches Kabel für unsymmetrische Inserts ist irgendwie sinnlos ...

    gruß
    gylo

    EDIT hat gerade sehen, dass das Peacock eigentlich nur zwei aneinander geschweisste normale Mikrofonkabel sind, und sowas geht ja gar nicht in einen normalen Stecker rein ...
    Peacock war halt nur das einzige Zwillingskabel was mir eingefallen ist.

    ... kann man da nich was löten ? ;)

  • TWOsider
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    • 27. August 2008 um 02:13
    • #9

    Auch schön ist das 2er Quantum QMC02 von Sommer, lässt sich auch deutlich besser aufwickeln als ein Zwillingskabel.

    In Verbindung mit ein wenig Schrumpfschlauch sieht das dann z.B. so aus (man verzeihe die miserable Bildqualität)

    Faderfreaks Veranstaltungstechnik GbR

  • guma
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    • 27. August 2008 um 09:16
    • #10

    Jep, für Insertkabel lohnt sich eine ordentliche eigene Verarbeitung mit den besten Rohmaterialien ( z.B. den o.g. Neutriks + Sommercable )und die Verwendung einer gehörigen Menge Schrumpfschlauch. Ich habe ähnlich wie die Abbildung 2-er und 4-er looms mit Farbcode pro loom und Nummerncode innerhalb des looms.

  • tufkaklto
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    • 27. August 2008 um 09:25
    • #11

    geht auch sehr gut mit den Gewebeschläuchen:

    Vorteil:
    Die sind etwas flexibler als die Schrumpfschläuche und schauen länger schön aus

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  • Christian Engel
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    • 27. August 2008 um 09:31
    • #12

    Hm, die Lösung mit dem 2er Quantum ist aber mal ein echter Trümmer. Da hat ja nicht mal der Mantel in den NP3C gepasst :? Nee nee, das is mir nix. Gerade, wenn das Doghouse mal wieder etwas kleiner ausfällt hab ich gern etwas schlankere Patchkabel. Die angesprochenen 4er Looms sind da natürlich ideal!
    Aber ich denke essentiell ist das verwendete Material und die gute Verarbeitung. Dann hälts auch "ewig" :wink:

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  • tufkaklto
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    • 27. August 2008 um 09:42
    • #13

    früher, in der Zeit der kreuzritter vor der digitalen Epoche hab ich Unmengen an Insertkabeln gelötet.

    Ich hatte eigentlich nie Probleme, solange man die nicht mechanisch beschädigte( Kabel beim Case eingeklemmt etc )

    Ich hab eigentlich immer normales dünnes Patchkabel gekauft ( keine Ahnung welches ), und das dann verarbeitet.

    Oder auch Multicores ( 8er oder 12er)
    Die Einzelleitungen sind dann auch in etwa Patchkabelgröße

    Was ich halt immergemacht habe, die 2 Enden auf der Pultseite mit einem 2 cm Schrumpfschlauch gefasst und eben das Gewebeband drüber, auf der Siderackseite auch einen 2cm Schrumpfschlauch über das Patchkabel, damit die dünnen kabel eben nicht so leicht aus der Klinke raus können und die Quetschung etwas besser verteilt wird.
    Auch hier natürlich den Gewebeschlauch mit in den Stecker pampen.

    Wichtig ist halt auch das ordentliche Löten und aufpassen, das man schön abisoliert und nicht zu viel davon abisoliert.

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    • 27. August 2008 um 15:57
    • #14
    Zitat von "SK-Event"

    Was genau "stirbt" denn da??


    Es kommt zum Kabelbruch auf einer der beiden + Leitungen


    Zitat von "cen-music"

    Gerade, wenn das Doghouse mal wieder etwas kleiner ausfällt hab ich gern etwas schlankere Patchkabel.


    Genau das war auch mein Problem, normales Mikrokabel habe ich reichlich da, aber das hat halt einen zu großen Durchmesser.

    Gruß Wolf

  • Christian Engel
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    • 27. August 2008 um 16:06
    • #15

    Was für Kabel hast du denn da? Sind die Stecker angespritzt oder verlötet?

    Wenn's nicht rockt isses für'n Arsch...

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    • 27. August 2008 um 16:12
    • #16

    Fertige Kabel von Schulz.
    Keine Ahnung wie die verarbeitet sind, die Stecker sind ja alle vergossen. Ich tippe jedoch auf gelötet.

  • Christian Engel
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    • 27. August 2008 um 16:16
    • #17

    Worauf ich hinaus will: wenn das angespritze/vergossene/wie auch immer man das nennen mag Stecker sind (und auf den ersten Blick sehen mir die Schulz-Kabel danach aus), dann hatte ich sehr oft den Fall, dass in der Nähe des Steckers der Bruch auftrat und das Kabel an sich noch in Ordnung war. Evtl. reicht ein Steckertausch aber dazu müsste man erstmal prüfen wo der Fehler genau liegt...

    Wenn's nicht rockt isses für'n Arsch...

  • UlTraAudio
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    • 28. August 2008 um 19:56
    • #18

    Welches Material?

    Kabel: Klotz Monocore 16

    Stecker im Rack: die günstigsten aus Metall - 6,3 mm Mono

    Am Pultspliss: Neutrik (NYS 204 ? - auch recht günstig)

    Hält seit 4 Jahren bei ca 50 Einsätzen pro Jahr

    Gruß Ulf

    Im Wesen der Musik liegt es, Freude zu machen... Aristoteles

  • andreas grossmann
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    • 29. August 2008 um 13:14
    • #19

    Auf die Gefahr hin, dass man mich jetzt erschlägt:

    Bei Digitalpulten braucht man (fast) keine Insert-Kabel :!:

    8) Konnte es mir nicht verkneifen. 8)

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