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gute Adatkabel?

  • bias79
  • 22. September 2008 um 21:43
  • bias79
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    • 22. September 2008 um 21:43
    • #1

    Suche einen Hersteller der vernünftige Adatkabel im Programm hat. Also mit stärkerem Mantel was nicht sofort abknickt. Wo gibts sowas.
    Thanx, Tobi

    GHOSTNOTE-SOUND

  • niggles
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    • 22. September 2008 um 22:13
    • #2

    Die Sommer-Kabel mit Hicon-Steckern sind schon mal wesentlich robuster als das spirrelige Original. Noch massiver ist Apogee Wyde Eye - dicker Mantel und richtige Ganzmetallstecker, die auch mal auf Beton aufklatschen können ohne gleich hinüber zu sein.
    Gegen die Schmutzempfindlichkeit und die nicht vorhandene Verriegelung hilft das aber leider alles nix :cry:

    Economics in eight words: "There ain't no such thing as free lunch."

  • christopher hafer
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    • 22. September 2008 um 23:04
    • #3

    Kleiner Tip: Bei festen Setups hilft die Heissklebepistole... :wink:

    "Just because you believe something doesn't make it true."

  • bias79
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    • 22. September 2008 um 23:21
    • #4

    geht schon um Pultverkablung. Also jeden Tach wieder ab. Danke für die Tips. Ne Verrieglung wäre natürlich der Hammer.

    GHOSTNOTE-SOUND

  • thieloliver
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    • 23. September 2008 um 00:00
    • #5

    Also, wenn sich diese Hiconstecker in den letzten 5 Jahren nicht verändert haben is das -mit Verlaub- Blödsinn!

    Die Hiconstecker, die ich kenne fallen aus der Toslinkbuchse schneller raus als man sie reinstecken kann. ( das waren schöne, dicke, flexible Kabel mit Steckern in Aluoptik - und zwar mindestens 10 Stück in meinem nervenaufreibenden Feldversuch...)

    Die besten Erfahrungen habe ich persönlich mit den Kabeln gemacht, die irgendwo in China von nem einsamen Roboter konfektioniert werden.
    Genau die, die bei Consumer CD Playern im Plastikbeutel liegen.

    Die verriegeln nämlich richtig in der Buchse und sind gerade und eben abgeschnitten.

    Damit gibts keine Kabel, aus denen zwar Licht, aber kein Signal kommt und auch keine Wackelkontakte. ( habe leider schmerzlich erfahren müssen, dass es sowas bei Toslinkverbindungen gibt )

    Einfach 2-3 von den Teilen standardmäßig zusätzlich im Pultkoffer haben und alles is gut.

    Es gibt von den einschlägigen Multipinherstellern übrigens Einsätze, die pof (plastic optical fiber- die Faser für Toslink) aufnehmen können, aber ich hab bis heute noch kein Kabel gefunden, was so 8-10 von den Fasern in EINEM Mantel hat, damit man sich mal ne vernünftige Pultverkabelung machen könnte. Vielleicht gibts da ja mittlerweile was neues...

  • Christian Engel
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    • 23. September 2008 um 00:52
    • #6

    Ich habe die ganz billigen Sommercable ADAT-Kabel (OKTT...) seit vier Jahren und hunderten Jobs im Einsatz. Immer noch die selben wie am ersten Tag (die 4 Spare-Kabel liegen seit Jahren ganz unten im Tool-Case und sind evtl. schon ein Häufchen Erde :D ). Null Stress, gar nix. Die Verriegeln immer noch prima und ausreichend sicher, geknickt ist da nix (da muss man sich echt doof anstellen, um das hin zu bekommen) und der dünne Mantel nach wie vor ok. Am FoH trampelt ja nun nicht ständig jemand über die Kabel, so dass dicker Mantel eher nebensächlich ist. Natürlich sind die Kabel widerspenstig, aber ADAT ist und bleibt eine Kompromisslösung. Ich würde da nicht weiter drüber Nachdenken und die billigen Sommercable-Teile bestellen, Ersatzkabel einpacken und gut ist's! Weiterer Vorteil: die Stecker sind extrem leicht! Schwere Metallstecker halte ich für die üblichen ADAT-Buchsen für ungeeignet.

    Wenn's nicht rockt isses für'n Arsch...

  • bias79
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    • 23. September 2008 um 10:07
    • #7

    Wann entwickelt da mal eine Firma was taugliches? Das schwere Leitungen natürlich noch mehr am eh schlecht haltenden Stecker ziehen hab ich noch gar nicht bedacht. Ich hätte halt gern ein "Multicore" mit 2x Adatsend und 2x Adatreturn für Pult zu den Wandlern.

    GHOSTNOTE-SOUND

  • niggles
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    • 23. September 2008 um 12:45
    • #8
    Zitat von "thieloliver"

    Also, wenn sich diese Hiconstecker in den letzten 5 Jahren nicht verändert haben is das -mit Verlaub- Blödsinn!

    Die Hiconstecker, die ich kenne fallen aus der Toslinkbuchse schneller raus als man sie reinstecken kann.

    Aus welchen Buchsen? Die im 01V96, 02R96, DM1000, Octamic, diversen MD-und CD-Playern und der Hoontech Soundtrack XG verbauten Transceiver hatten damit bei mir kein Problem.
    Man muss allerdings dazu sagen dass es wohl Transceiver gibt die sich mechanisch recht schnell abnutzen. Da hält dann nach einem Jahr täglich rein-raus kein Stecker mehr richtig - nur fällt das bei den leichten Spaghettikabeln eben nicht gross auf. Die haben aber nun mal den Nachteil, dass sie etwas unsanfte Behandlung (Pultplatzabbau durch Fremdpersonal: Alle Kabel schnell rausrupfen und erst mal auf irgendein Case schmeissen, später auseinanderzerren und aufrollen...) überhaupt nicht vertragen.
    Gerade abgeschnitten waren die Fasern eigentlich bei allen Hicon-Kabeln.

    Economics in eight words: "There ain't no such thing as free lunch."

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    • 23. September 2008 um 22:04
    • #9

    Klotz geht auch ganz gut..

    Und alles wird B(ä)sser!!!

    Bitte meine Rechtschreibfehler nicht beachten....

  • der onk
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    • 23. September 2008 um 22:23
    • #10

    Das Problem bei den Hicon ist, daß sie etwa einen mm länger sind als andere Toslink-Stecker. Anwendung bei den D-Serie Durchführungen scheidet hier leider aus.

  • thieloliver
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    • 23. September 2008 um 23:51
    • #11

    @ niggles:
    01V96 (3Stück jeweils mit MY16AT), DM 1000, unzählige ADA8000, RME ADI648 und ein paar Audiorails und die funktionieren und verriegeln alle bestens mit Billigkabeln und jedesmal wenn ich son Hiconsteckerkabel in die Finger kriege (ein Kollege hat die Dinger immer noch ) muss ich die Stecker mit Gaffa kunstvoll fixieren und hab den ganzen Abend Schweissperlen auf der Stirn, wenn sich jemand dem Rack nähert.

    An den Billigkabeln kannst Du son ADA 8000 fast hochheben, bevor sie aus der Buchse flutschen.

    Aber vielleicht wurde die Steckerverriegelung ja tatsächlich überarbeitet, oder in der Schweiz werden nur selektierte Stecker verkauft-wer weiss!?

    Was noch ganz OK war, waren die blauen Alustecker mit Goldspitze (was sich der Designer dabei dachte weiss Gott allein) vom Thomann. Die sind allerdings nur zu empfehlen wenn man nicht zu viele Steckzyklen hat, weil sich die Faser manchmal in der Buchse verkeilt und ausserdem die Knickschutztüllen oft rausflutschen-aber sie verriegeln und funktionieren immerhin...

    Die schlecht geschnittenen waren übrigens irgendwelche anderen eher hochpreisigen Kabel-allerdings mit Kunststoffstecker. Weiss aber nicht mehr wo die her waren. Das war Ende 2003, da hab ich mit dem ADAT Kram noch kaum Erfahrungen gehabt - und leider schmerzhaft knackend viel lernen müssen..

  • ERICH
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    • 24. September 2008 um 06:49
    • #12

    Hi,

    mein 01V96 wird zum Siderack hin auch u.a. mit 2 ADAT Kabeln (die einfachen) verbunden.
    Ich hab es so gelöst, das ich die ADAT und das BNC Wordclock Kabel (Das sind noch richtige Verbindungen!) zusammengebunden hab, wobei das BNC die Zugbelastungen aufnimmt und die ADATs nicht rausrutschen können. Das ganze hab ich dann noch mit Spiralschlauch umwickelt und fertig.

    Ich versteh sowieso nicht, warum live immermehr dieses Rechnersteckergefummel einzug hält.
    Klar, das kommt aus dem Studiobereich, aber naja.

    MfG


    ERICH

  • der onk
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    • 24. September 2008 um 08:53
    • #13
    Zitat von "ERICH"


    Ich versteh sowieso nicht, warum live immermehr dieses Rechnersteckergefummel einzug hält.
    Klar, das kommt aus dem Studiobereich, aber naja.

    Da hoffe ich ja immer noch auf Neutrik - mit Ethercon haben die sich ja auch was für die dämlichen Westernstecker einfalen lassen; vielleicht kommt ja sowas mal für ADAT... besser spät als nie.

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