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Günstige Overheads

  • fabio hermann
  • 23. Oktober 2008 um 21:57
  • fabio hermann
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    1.084
    • 24. Oktober 2008 um 14:21
    • #21

    so vielen Dank erstmal für die vielen Antworten, so wie es jetzt nach meine letzten Post gestern Abend weiter ging, geht es wieder in richtung Rode, das hatte ich auch in der engeren Auswahl, weil ich damit bisher nur gute Erfahrungen hatte.
    Günstiger wird es wohl nicht gehen, auch damit war in gewisser Weise zu rechnen, aber fragen kostet ja bekanntlich nicht.

    Ich werd mir jetzt alle andere Mikros auch nochmal ansehen und mal suchen was es zu den einzelnen Kandidaten im Forum gibt, gab ja auch einige Hinweise (vielen Dank an dieser Stelle dafür), anschließend vergleichen und eben mal sehen was die Schule sagt.

    http://www.sound-light-bonn.net/

  • christopher hafer
    Profi
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    803
    • 24. Oktober 2008 um 15:35
    • #22

    Klaus

    Zitat

    Vergleich Kleinmembran gegen Gesangsmicro??

    Es wurde fragen an Dich gestellt, weil wir ja augenscheinlich mehrere sind, die Deine Erklärungen nicht nachvollziehen können.
    Würdest Du das bitte genauer erklären, anstatt daran vorbeizureden.

    Ich versteh es halt nicht, ich bin nicht diplomierter Audio Engineer geworden, aber vermutlich stelle ich deswegen auch keine Vergleiche Kleinmembran versus Vocalmic an.

    Ganz so abwegig ist das gar nicht. Das e865 ist ein Kleinmembran-Mikrofon, mit zwei wesentlichen Modifikationen:

    1. Es hat einen integrierten Windschutz. Das ist gut.
    2. Es ist unempfindlich, d.h. auf Distanz kommt nicht mehr Pegel als bei einem SM58. Das ist schlecht.
    Daher würde ich so etwas nicht unbedingt vorschlagen, auch wenn es durchaus funktioniert.

    Was ich bei dieser Sache aber überhaupt nicht verstehe ist diese "teurer ist besser" Philosophie.
    Leute, wir reden hier über Schulchöre und Schulbudget!!
    Kein Mensch hört dort den Unterschied zwischen einem China-Elektret und einem KM184. Kein Mensch (im Schulbetrieb) kann letzteres bezahlen, und falls doch wäre das dann eine Verschwendung von Steuergeldern! Schon mal daran gedacht, wie an Schulen mit Material umgegangen wird und wie lange es dort verweilt...?

    Wenn ich an meine Schulzeit in den 80ern denke... - da wäre ich für jedes Mikrokabel dankbar gewesen!

    Zur Sache: Es geht nicht ohne gute PA (Ach was!) und es geht nicht ohne guten EQ nebst dessen qualifizierter Bedienung.
    Hier steht und fällt die Qualität der Performance und nirgendwo anders! :?

    Es geht übrigens auch nicht, einen 50-Schüler-Chor mit zwei Mikros "abzunehmen", abgesehen von Feedback-Problemen wird das nicht homogen. Da bringen vier günstige auf jeden Fall viel mehr als zwei teure, weil man näher + besser positionieren kann.

    Bei 200 Euro pro Mikro würde ich das AT3031 empfehlen. Das ATM450 ist sicher OK (oder Top) für viele close-miking-Anwendungen, kommt aber nicht an das 3031 heran. Allein ein Blick auf den Frequenzgang spricht Bände.

    No-Budget-Alternative: An manchen Schulen gibt es noch MD441...!!!
    In einigen Städten lassen sich solche Sachen für Schulveranstaltungen kostenlos ausleihen (beim Jugendamt nachfragen).

    "Just because you believe something doesn't make it true."

  • gezz-abba
    Gast
    • 24. Oktober 2008 um 15:58
    • #23

    hallo,
    erstmal möchte ich christopher einmal völlig recht geben... :)

    jetzt mögt ihr mich alle schlagen wollen, aber ich habe keine hemmungen:

    Ich habe in letzter zeit viel mit dem LD 1009 von AdamHall experimentiert, auch in direktem einsatz zusammen mit meinen KM184. Ich habe es für Chöre, Big Band, Orchester, für percussion und akustische gitarre eingesetzt und nie probleme mit dem ding gehabt und stehe mit meiner meinung nicht alleine da.

    Es ist ein erstaulich koppelfestes kondenser mikro, das unverschämt günstig ( nicht zu verwechseln mit "billich" ! ) ist und besser klingt als das unsägliche c1000. ( Jaja, Klang ist geschmackssache... ) Sicher, gegen ein KM184 hat es wenig chancen obwohl ich es sogar als etwas koppelfester empfand , dafür klangliche abstriche geniesst, die für amatueranwendugen imho völlig irrelevant sind. Für manche zwecke ( mandoline und vocal ) fand ich die mittenbetonung dieses mikros sogar eher förderlich . Es ist zudem recht robust gebaut.
    Ich überlege zumindest, nocheinmal zwei stück davon anzuschaffen.

    So, das wars von mir ..
    gruss,
    arnt

    PS: Wenn diese dinger geklaut werden, was in schulen ja gerne vorkommt, ist das wenigstens kein riesenverlust ..

  • schallereignissortierer
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    • 24. Oktober 2008 um 16:11
    • #24
    Zitat

    In einigen Städten lassen sich solche Sachen für Schulveranstaltungen kostenlos ausleihen (beim Jugendamt nachfragen).


    Im Zweifelsfall eher die Kreis- oder Stadtbildstellen des betreffenden Landkreises/ der Stadt.

    Hier in Koblenz ist es das Landesmedienzentrum http://lmz.rlp.de/ , sowas in der Art gibt es in fast allen? Städten bzw. Landkreisen.

    Machen Sie das hauptberuflich oder verdient die Frau dazu?

  • robing
    Verifiziert
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    • 24. Oktober 2008 um 18:04
    • #25

    tobias kammerer:

    Kann deine Erfahrungen mit NT5 auch nicht nachvollziehen, wir haben schon einige Chor-Veranstaltungen mit NT5 & NT6 gemacht, bisher ist mir nichts derartiges aufgefallen.

    Eine Bühne ist immer so lange schön und aufgeräumt bis die Musiker kommen...

  • yamaha4711
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    • 24. Oktober 2008 um 18:20
    • #26

    Ich bezweifle einfach mal, dass an einer Schule ein mehr oder wenig vernüftiger 31-Bänder oder gar ein vollparametrischer EQ rumsteht. Des weiteren bezweifel ich, dass die Mehrzahl der dort avisierten Schultechniker keine Ahnung haben wie man mit so einem Teil umgeht.

    Weniger ist mehr.... als wozu ein 31-Bänder, wenn das Teil eh niemand blickt und man damit mehr Sauerei machen kann.
    In dem Fall ist es rausgeschmissenes Geld und rechtfertig wiederum die Anschaffung von wertigen Mikrofonen.

    Ich seh das so....
    Wenn der Grundstock, also Mikro, Pult, LS-System vernüftig gewählt sind, dann lässt sich damit so einiges Zaubern und man bekommt in jedem Fall einen Chor zum klingen.
    Das nächste ist, dass es nicht unbedingt notwendig ist eine ganze Staffel an Mikros vor den Chor zu knallen. Je nach größe des Chors (meist sind es nicht mehr als 30-40 Personen) reichen 2-4 Stück, wenn sich der Chor ordentlich positioniert. Davon geh ich einfach mal aus. Alles andere ist unfug und wieder typisch Schule: "ich weiß aber wie es besser geht" oder "da muss aber noch ein Blumentopf dazwischen" "nein, es sieht hübscher aus, wenn die leute mit den gelben pullovern links und die mit den grünen pullovern rechts stehen" "müssen die Mikros da stehen" "kann man die Boxen nicht auch nach hinten stellen".
    Ich kenn das nur zu gut!

    Auch solche Sachen wie Förderverein... erst wird mal eine große Ansage gemacht und dann wird hinter dem Berg gehalten. Also so teuer... nein, so viel wollen wir nun nicht ausgeben.

    An den Threadstarter: lass dich nicht entmutigen, aber ich sehe so ziemlich schwarz für die Investition. Es wird in jedem Fall anders laufen und die Damen und Herren schütteln immer noch mal jemanden aus dem Hemdsärmel, der der absolute Überprofi ist.
    Deswegen nochmal den Tip: lass es, du kannst dir dabei nur die Finger einklemmen oder total demotiviert aus dem ganzen raus gehen.

    Grüßle,
    michael

    Laut heisst nicht immer gleich gut und toll und wer schreit ist meist im Unrecht.

  • guma
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    • 24. Oktober 2008 um 19:23
    • #27
    Zitat von "Tobias Kammerer"


    Das Rode NT-5 halte ich für schlecht, da ich seine Richtwirkung als unter aller Sau empfinde (bei gutem Klang wohlgemerkt). Das führt bei so einem Chor schnell zu Feedbacks.

    Das wiederum ist jetzt frei erfunden. Siehe 'Professional Audio' 5/06, dort wurden 12 Kleinkondensatoren gemessen.

    Das interessante an diesen Daten ist, dass sie im Gegensatz zu allen späteren in dieser Zeitschrift durchgeführten Messungen, in einem sehr anerkannten deutschen Labor gemacht wurden und 100% vertrauenswürdig sind. Wer genau hinschaut, kann feststellen, dass der 180° Frequenzgang des Rode als Maß für die Einhaltung der Niere über den Frequenzgang vorbildlich ist und nur geringfügig schlechter als das in dieser Disziplin am besten abschneidende Schoeps.

    Wir haben das NT5 daher inzwischen mehrfach auch gemischt mit Schoeps in der Orchestermikrofonie eingesetzt und hatten keinerlei Probleme.

    Ich halte das für den aktuellen Strassenpreis von unter 300 € das Paar ( verstehe nicht, was daran über dem Preislimit von 200 € das Stück liegen soll :roll: :roll: ) für unerreicht.

  • fabio hermann
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    • 25. Oktober 2008 um 00:20
    • #28
    Zitat von "guma"

    Ich halte das für den aktuellen Strassenpreis von unter 300 € das Paar ( verstehe nicht, was daran über dem Preislimit von 200 € das Stück liegen soll :roll: :roll: ) für unerreicht.

    Preislimit heißt bei Schulem immer das zwar das Geld grade so zur Verfügugn steht, ausgegeben wird immer so wenig wie möglich, deswegen war ja die Frage ob es irgendwas gibt was gut ist, aber trotzdem preislich n Stück drunter liegt.

    @ yamaha4711:
    Du liegst nicht ganz richtig, es sind sogar 2 vernünftige EQs und beide kein billigkram.
    Die Mehrzahl der Techniker haben alleridngs wirklich keine Plan davon, die beiden die solche Sachen mischen können aber beider ziemlich gut damit umgehen und bekommen auch immer ein gutes Ergebniss hin.

    Entmutigen lassen werde ich mich nicht, mit dem Förderverein hab ich nicht zum ersten mal zu tun, das wird zwar nicht einfach aber machbar.

    http://www.sound-light-bonn.net/

  • sleepingbear
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    • 26. Oktober 2008 um 10:03
    • #29

    Für die Chorabnahme ist im Breisbereich bis 200€ ist das NT5 eine gute
    Wahl.
    Am Freitag mußte ich bei einer Veranstaltung (Chorabnahme 20 Personen)
    neben den altbekannten C1000 auch Rode M3 verwenden. Ich muß sagen das diese (ich nenne es mal Billigmikrofone) erstaunlich gut funktionierten. Die M3 sind weniger empfindlich wie die NT5, klingen aber ganz hervorragend und dass zu diesem Preis. Das sie, bis auf die Farbe, den C1000 ziemlich ähnlich sehen, nenne ich mal Zufall. Heute habe ich meine Akustik-Gitarre davor gehalten, astrein. Die Gehäuse ist zwar mächtig, aber dafür wenig trittschallempfindlich. Man bekommt für sehr wenig Geld sehr viel Mikrofon
    und das in jeder Hinsicht.

    Ich werde auf jeden Fall einige davon anschaffen.


    Sleepingbear

  • tobias kammerer
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    • 28. Oktober 2008 um 09:45
    • #30

    Hallo Leute:

    erstens: sleepingbear
    Endlich macht auch mal jemand anderes unorthodoxe Anstrengungen. Natürlich kann man das machen, wobei ich das M3 selbst noch nicht probiert habe, also kein Kommentar zu Deinem Ergebnis.

    An alle anderen (vor allem alte Forumhasen):
    Ihr kritisiert ja alle wieder sehr schön an meinem Beitrag. Ich kann da noch nicht ausführlich darauf antworten (derzeit zu viele Jobs!), aber: Coming soon! Mit Vielem, das NICHT aus der Luft gegriffen ist. Also haltet euch mal fairerweise den Thread noch auf dem Schirm. Gleich vorweg: genau zu diesem Preis ist das NT-5 sicher kein Fehler, mir wäre es jedoch zu schlecht und ich würde mehr Geld ausgeben.

    @Threadstarter und Christopher Hafer
    Den Hinweis auf gebrauchte Sennheiser MD-441 halte ich für sehr wertvoll. Warum die nicht in Ebay kaufen? Keine Angst vor großem Alter, die Dinger sind praktisch unzerstörbar. Man kann alle billig auf XLR- Stecker umrüsten. Es ist kein Adapterkabel notwendig. Somit kann man ruhig gemischt in Ebay einkaufen mit Tuchel-, Renk-, Din-, oder XLR-Stecker. Die Mikros sind für ungeübte Anwender sicher ein Segen und auch ich liebe die nach wie vor für Vieles abgöttisch.

    Preis je ungefähr 170,- Euro.

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • tufkaklto
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    • 28. Oktober 2008 um 10:19
    • #31

    Tobias K.:


    Zitat

    Endlich macht auch mal jemand anderes unorthodoxe Anstrengungen.

    Ich habe im laufe meiner jahre schon so viel probiert, um Chöre abzunehmen.

    Angefangen von C414 über Grenzflächen wie das Crown PCC160 bis zu allen Varianten An Micros wie AKG C460, C451, C300 Blue Line bis zu Dynamischen Mics ( weil nichts Anderes da war )

    Deswegen war MEINE Empfehlung die NT5.
    Weil es um den Preis ging.


    Selbstverständlich kann man auch gut die AKG Serie nehmen mit Nierenkapsel.
    Aber die sind schon wieder deutlich teurer.

    Am liebsten sind mir immer noch die Schoeps bzw Sennheiser.
    Weil sie nicht nur gut klingen sondern auch sauber in Verbindung mit einer PA bearbeitbar sind.

    Ebenfalls gut und Günstig sind die Oktava Microfone.

    Zitat von "Tobias Kammerer"

    An alle anderen (vor allem alte Forumhasen):
    Ihr kritisiert ja alle wieder sehr schön an meinem Beitrag. Ich kann da noch nicht ausführlich darauf antworten (derzeit zu viele Jobs!), aber: Coming soon! Mit Vielem, das NICHT aus der Luft gegriffen ist. Also haltet euch mal fairerweise den Thread noch auf dem Schirm. Gleich vorweg: genau zu diesem Preis ist das NT-5 sicher kein Fehler, mir wäre es jedoch zu schlecht und ich würde mehr Geld ausgeben.


    Ich habe in Erster Linie die Art kritisiert, wie Du die Behauptungen in den Raum stellst, ohne weitere Erklärungen zu machen.

    Wenn Du mehr Geld für was ausgeben willst, darfst Du das auch.
    ich tu das auch für Micros

    Der Treadstarter will das aber nicht. !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
    Deswegen hat er ja gefragt!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

    Ich habe mit diversen Gesangsmics schon gearbeitet für diese Anwendungen ( siehe oben , weil nichts Anderes da war ) und die Ergebnisse waren unbefriedigend.

    Ich kenne die 441 gut.
    Sogar so gut, um zu wissen, das man die auch mit fixem XLR Anschluss ( !!!! ) bekommen kann, ohne sie umzubauen

    ( vor Allem, ich hab mir grad ein Micro mit Kabel und Tuchel Stecker auf XLR Umbauen lassen von einem Hersteller .
    DA kommen Kosten auf, mit dem man bei einem 441 dann weit weg liegt von dem, was der Treadstarter wollte. )

    Also, lasst uns doch dort bleiben, wo jemand gefragt hat, kommen diesem dann nicht mit Argumenten, das Alles schlecht sei und man teures nehmen sollte ( solange es nämlich wirklich dafür passende günstige Lösungen gibt )

    Und wenn man Argumente einbringt, eventuell kann man diese auch gleich begründen und nicht erst schreiben, das man dies mal tun wird .
    ( mit gleich begründen meine ich, wenn man das Erste Mal über die Problematik schreibt !!!! denn da war ja die zeit, oder )

    So, ich hab jetz auch keine Zeit und sag mal einfach, das rote Autos Scheisse sind und sich schlecht fahren.
    Und viel Sprit brauchen :D:D

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  • tobias kammerer
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    • 28. Oktober 2008 um 11:10
    • #32

    Hallo,

    wie gesagt, die begründung kommt ja noch. Der XLR Stecker für die Sennheiser Mikros kostet etwa 12,- Euro. ich kenne den genauen EK, werde ihn aber hier nicht nennen (versteht sich). Den kann man selber einlöten! Oft wird bei Sennheiser jedoch die Variante mit der Filterschaltung geliefert (Musik/Sprache). Diese ist SEHR teuer. Leider wissen die Vertriebler garnicht, daß es da zweierlei Teile gibt. Die Ersatzteilnummer für das filterlose Teil ist 033294. Ich denke der Filter wird in den meißten Fällen nicht benötigt.
    Somit nochmals: gebrauchtes MD-441 für 170,- Euro+ 12,- Euro für Filter ist unter dem Maximalpreis (200,- Euro) des Threadstarters. Ich persönlich würde das dem NT-5 vorziehen. Da kannst Du gerne anderer Meinung sein, denn wenigstens zeigen nun deine Hinweise auf diverse Mikrotypen, daß Du auch weist von was Du sprichst. Das war vorher auch nicht klar.

    Auch noch als schnippische Bemerkung:
    Ich behaupte jetzt mal: Die Erde ist eine Kugel und keine Scheibe
    --> Soll ich das nun wirklich beweisen oder darf ich einfach mal das so in den Raum stellen mit der weiteren Behauptung: Glaubt mir, ich könnte es beweisen, habe nun aber keine Zeit (und Lust).

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • terrine
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    • 28. Oktober 2008 um 11:18
    • #33
    Zitat von "Tobias Kammerer"

    Hallo,

    [...]
    Da kannst Du gerne anderer Meinung sein, denn wenigstens zeigen nun deine Hinweise auf diverse Mikrotypen, daß Du auch weist von was Du sprichst. Das war vorher auch nicht klar.
    [...]

    Mit verlaub, aber diese Bemerkung find ich ein wenig frech. Wenn man sich in einem Forum bewegt oder mitliest, bekommt man recht schnell mit welche der User was taugen und welche eher Grütze schreiben. Wenn man sich die Beiträge von Klaus durchliest (auch ältere), merkt man schnell, dass dort eine gehörige Portion Erfahrung mitschreibt und er schon länger im Geschäft ist.

  • tufkaklto
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    • 28. Oktober 2008 um 11:56
    • #34

    Danke

    Aber lass nur.
    ich habe schon länger gemerkt das der Kollege von seiner meinung so überzeugt ist, das er gar nicht nach links und rechts schaut, bzw zwischen den Zeilen lesen kann, was Andere so machen.

    Welcher vernünftige Techniker hätte es sonst nötig, sich als dipl. Audio Engineer vorzustellen.

    Gerade Seine Beiträge verleiten mich immer wieder dazu, etwas zu entgegnen, weil ich aus der Praxis weiß, das viele Dinge so keinen Wahheitsgehalt haben.

    Aber auch da werd ich mich wieder rausnehmen, weil es wenig Sinn hat, mit diesen Personen jetz wirklich eine vernünftige sachliche Diskussion zu führen.

    Es zeigt ja auch hier die Statements:
    Man sagt was, kann es aber nicht gleich begründen weil, man keine Zeit hat.

    Lustigerweise findet er für Antworten aber schon Zeit.

    ich hätt ja auch nichts für Argumente, wenn diese für mich schlüssig argumentiert werden.
    Aber so hingeworfene Pauschalaussagen kenn ich von Vertretern , Auto oder Versicherungsverkäufern.
    Ich hätte gehofft, diese in einem Fachforum auch sachlich hinterlegen zu können.
    DAS ist ALLES, was ich halt gerne hätte, wenn man was schreibt.

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  • tobias kammerer
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    • 28. Oktober 2008 um 12:30
    • #35

    Und schon wieder:

    die sachlichen Antworten kommen noch. Ich sitze gerade nicht nonstop vor dem Rechner sondern poste immer in zwei freien Minuten. Meine Antwort wird ein paar Seiten lang sein, das geht nicht in 2 Minuten. Also bitte haltet euch bis dahin halt noch ein wenig zurück. Die Antwort von mir zu "terrine" sollte übrigens nicht frech sein, sondern ich wollte Dir damit wirklich Respekt zollen. Du warst mir vorher nicht im Forum bewußt, der Klauston hingegen schon. Also nochmals ohne frechen Unterton: Du scheinst zu wissen, von was Du redest, deswegen respektiere ich auf jeden Fall Deine Meinung.
    Viele Grüße und bis irgendwann
    Tobias Kammerer

  • terrine
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    • 28. Oktober 2008 um 12:52
    • #36

    :?:

    Meine Antwort war auf deinen Satz bezogen, den du in Zusammenhang mit Klaus fallen gelassen hast. Mich hab ich damit garnicht gemeint.

  • schallereignissortierer
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    • 28. Oktober 2008 um 13:00
    • #37

    Mehrere Seiten als Antwort auf eine einfache Frage nach Mikros bis 200 Euro/Stück? :shock:

    Man muss sich schon wundern, oder sollen die restlichen Teilnehmer einfach erschlagen werden?

    [off topic]Signalbearbeitung und Effektierung, mit Audio Engineer (3300 Watt Sinusleistung)
    Äähh, ist das bei der Arbeit nicht hinderlich, immer ein 3x2,5mm² Kabel hinter sich herziehen zu müssen, damit der Audio Engineer auch konstant seine 3.300 Watt abgeben kann?


    [/off topic]

    Machen Sie das hauptberuflich oder verdient die Frau dazu?

  • david kammerer
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    774
    • 28. Oktober 2008 um 14:18
    • #38
    Zitat von "schallereignissortierer"

    Mehrere Seiten als Antwort auf eine einfache Frage nach Mikros bis 200 Euro/Stück? :shock:

    Man muss sich schon wundern, oder sollen die restlichen Teilnehmer einfach erschlagen werden?

    [off topic]Signalbearbeitung und Effektierung, mit Audio Engineer (3300 Watt Sinusleistung)
    Äähh, ist das bei der Arbeit nicht hinderlich, immer ein 3x2,5mm² Kabel hinter sich herziehen zu müssen, damit der Audio Engineer auch konstant seine 3.300 Watt abgeben kann?


    [/off topic]

    Erstens: Nein die Teilnehmer sollen nicht erschlagen werden, aber alle Ausssagen werden dann möglichst ausführlich begründet, damit sie nicht wieder wegen Pauschalisierung von klauston zerissen werden können.

    Zweitens: 3300 Watt gingen auch über 3x1,5mm^2. Unsere Engineers sind aber alle mit Brennstoffzelle ausgerüstet und somit fällt das lästige Kabel weg :D

    @klauston: ich weis nicht, was du immer auf dem Audioengineer rumhackst. Ich habs schonmal erklärt. Wenn du das nicht verstanden hast, wundert es mich auch nicht, daß du anderen Erklärungen nicht folgen kannst. Daß du mit SAE Abgängern scheinbar schlechte Erfahrungen gemacht hast mag ja sein. Ich hab auch mit Fahrern bestimmter Automarken schlechte Erlebnisse, sind deswegen alle Fahrer dieser Marke, oder sogar die Marke schei....? (oder mit Usern von LAs...)
    Und sei mir bitte nicht böse, aber das mit den Oktava Mikros kann ich absolut nicht nachvollziehen. Ich find die grauenhaft.
    @all: also bitte gebt Tobias doch die Zeit, die von vielen geforderten "Beweise" für seine Aussagen zu liefern. Es wird etwas umfangreicher, er hat sich einige Mühe gemacht damit er Fakten und nicht nur Hirngespinste präsentieren kann.

    Viele Grüße

    David Kammerer

  • simonstpauli
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    • 28. Oktober 2008 um 14:18
    • #39
    Zitat von "schallereignissortierer"

    Mehrere Seiten als Antwort auf eine einfache Frage nach Mikros bis 200 Euro/Stück? :shock:

    Man muss sich schon wundern, oder sollen die restlichen Teilnehmer einfach erschlagen werden?
    ...


    +1

    Dieser thread ist kurz davor zu platzen. Oder ist es schon ein threat?

    Jedenfalls bringt das was jetzt kommt dem OP nichts mehr, ich halte es eher für eine Abschreckung. Kleinkrieg muß meiner Meinung nach nicht sein.

    Also: sacken lassen, jeder kann hier genug Informationen, Meinungen und Erfahrungswerte herauslesen.

    Christian Tepfer * Monitor-Operator, HF-Betreuer, FOH-Mischer, Klang-Gestalter
    http://klanggestaltung.wordpress.com/

  • audiobo
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    • 28. Oktober 2008 um 15:48
    • #40
    Zitat von "David Kammerer"


    @all: also bitte gebt Tobias doch die Zeit, die von vielen geforderten "Beweise" für seine Aussagen zu liefern. Es wird etwas umfangreicher, er hat sich einige Mühe gemacht damit er Fakten und nicht nur Hirngespinste präsentieren kann.

    Bin gespannt. Ehrlich. Aber rechnet bitte auch damit, dass euer Test von den Teilnehmern hier in Details auseinander gepflückt wird. Das hat dann auch nichts damit zu tun, dass man euch was böses will, aber wenn so viele (erfahrene) Anwender anderer Meinung sind als ihr, dann fragt man sich schon, warum das so ist.

    Leider kann ich nicht mit genug Vergleichen zu Mikros der Oberklasse dienen, aber ich kann z.B. ganz eindeutig sagen, dass in der gleichen Anwendung (Rednerpultsituation mit Kleinmembranmikro, ohne EQ, nur mit Kleinpult) das NT5 lauter ging als ein Sennheiser K6 mit ME64-Kapsel (wurde damals verkauft als e664). Das scheint ja in Punkto Richtcharakteristik eher für das Røde zu sprechen. Dafür hat das Sennheiser wiederum mehr Ausgangspegel und scheint etwas rauschärmer zu sein (obwohl beide Datenblätter 16dBSPL(A) Noiselevel angeben, da kommt aber wahrscheinlich dem Sennheiser die Höhenanhebung zugute).

    Aber vielleicht werde ich mich über Weihnachten vielleicht einfach mal im Studio einsperren und ein wenig testen...

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