Zitat von "klauston"...
Eben, nicht immer gleich losbollern.
Das war nämlich schon vor allen Anderen da.
...
losbollern...
auch nicht schlecht.
aber alle Yam nach dem PM1D setzten ausschliesslich auf analoge cores. nur durch nachrüsten (und dann ungenutzt lassen der pultinternen wandler) kann man digitale komplettsysteme realisieren.
das sollte man dabei beachten. es ist also kein "rumgebollere" ![]()
offensichtlich war das für diese zeit trotzdem ein gutes konzept, da die verleiher noch massenweise analoge cores hatten und nur die analogen pulte getauscht werden mussten. aber mittlerweile sind wir ein paar jahre weiter und "digital" hat sich doch ziemlich weiterverbreitet. und es wird noch weiter gehen, in zukunft haben dann auch immer mehr endstufen digitale inputs.
irgendwann wird es dann auch mit den "digitalen" mikros richtig losgehen... und ganz viele kollegen werden dann wieder behaupten, das man mit den analogen ja gar nicht arbeiten kann usw... (upps, war das jetzt wieder zu prophetisch?
)
anyway...
die digitaltechnik steht relativ zur analogen immer noch am anfang, aber die nächste runde ist eingeleitet. und in dieser runde ist das mischpult nicht mehr eine eigene, austauschbare einheit, sondern integraler bestandteil des systems.
der gedanke, das die signalverarbeitung am sinnvollsten ganz vorne A/D und erst ganz zum schluss wieder D/A gewandelt wird ist konsequent und sicherlich der richtige.
Zitat von "klauston"...
Der Unterschied ist nämlich auch, das Yamaha eigentlich alle fremden Protokolle unterstützt, was bei kaum einem Anderem Hersteller funktioniert....
Yamaha hat auch ein paar jahre entwicklungsvorsprung...
so, wie war die ausgangsfrage nochmal??
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