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Fohhn Xperience III Power oder IV Basic?!

  • falk schneider
  • 12. November 2008 um 08:44
  • slaytalix
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    • 18. November 2008 um 16:49
    • #21

    Klar sind Presets dafür vorgesehen, war mir nur noch nicht bekannt. Es ging ja nicht darum, Dich zu belehren in irgendeiner Form.

    Bei der KME nutze ich auch die Bell VPS 200 T mit dem 2" B & C, wenn die VL 8 nicht ausreichen

    Apollo Audio & E-Bike Rental.

    https://apolloaudioandebike.jimdo.com

    https://apollo-audioservice.jimdofree.com/

  • f8274
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    • 19. November 2008 um 23:42
    • #22

    volker, du bist nicht der einzige, der xt-4 tops mit xs-30 subs kombiniert. für meinen geschmack kommen die subs mit den tops dann zwar nicht mit (oder man bennutzt 4x xs-30 was sehr kostspielig ist), jedoch für VAen ohne immense bassansprüche durchaus geeignet. mir ist der 18er (xs-4) grundsätzlich lieber, da deutlich leistungsstärker.

    mich wundert ja, dass du nach deinen jbl-groß-pa`s auf ne kleine aktivsat-pa umgestiegen bist... fährst du nicht mehr die großen openair-discos?

    gruß oli aus münchen

  • Volker
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    • 20. November 2008 um 12:34
    • #23

    wie gesagt mann sollte das Stack nur so laut machen, wie der Bass sinnvoll mithält. Dafür ist er aber leicht und kompakt.

    JBL Groß-PA ? Wir haben nur bis zum Jahr 2000 oder so mit JBL gearbeitet. Ich denke Du verwechselst mich.
    Danach war es Dynacord und seit 2002 ausschließlich d&b audiotechnik.
    Wir haben hier C4T&S, C7T, B2, Q7 und QSub...

    ...und bis vor kurzem auch für ganz kleine Nummern ein paar Anlagen mit d&b E9/e18.

    Diese Kleinanlagen habe ich gegen Fohhn XT4a/XS30p - Systeme getauscht (und nur die). Das Material bringt noch ein wenig mehr Lautstärke, ist wesentlich leichter und braucht weniger Truckspace - und es ist ein Digital-EQ eingebaut der eine optimale Anpassung auf den jeweiligen Raum (inkl. Speicherung fürs nächste mal) realtiv einfach via Laptop zuläßt.
    In architektonisch nervigen Stadthallen kann diese Anlage auch mal ein Techniker alleine Treppen hoch- oder runter tragen.

    Nicht ganz unentscheidend (neben dem EQ) war auch dass mir das Preis-/Leistungsverhältnis persönlich besser gefiel als die in Betracht gezogene Alternative d&b e12/E15x an D12 (damit es Spaß macht).


    Viele Grüße,
    Volker

  • rené m bieler
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    • 25. November 2008 um 21:17
    • #24

    Also wir haben mehrere Fohhnanlagen im Verleih und ich selber mache diverse VAs als DJ.

    Ich würde dir definitiv zu der Fohhn Experience III Basic raten, da sie genau das abdeckt, was du vorhast..
    Die XT-4/XS-4 Variante (Experience VI) ist für solche Aktionen zu brutal, da der 18" schnell zu heftig unterum drückt.. Somit wirst du das gute Stück wohl immer runterdrehen müssen, damit sich die Gäste nicht beschweren.

    Ich gehe bei max. 100 Gästen nur mit dem XS-20 auf Tour und mache so Halblivesachen (DJ zusammen mit Saxophonspieler), die Pegelmäßig recht hoch angesiedelt sind..meistens hab ich auch noch den XSP-2 im Auto, falls es nicht reicht, aber bis jetzt nur einmal benötigt..

    Der XS-4 ist dein OffTopic genannten EInsatzzweck viel zu viel und neigt zu übermäßgen gewumme.. Der XS-30 zusammen mit den neuen und leichteren XT-22 (13kg stk.) sind da definitiv schon sehr Potent und klanglich mit die beste Kombi von Fohhn.

    Für das übriggebliebene Geld holst du dir gleich nen klangstarkes Mischpult und bist zur Rente glücklich :D

  • falk schneider
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    • 25. November 2008 um 23:55
    • #25

    Mhhh, schön und gut, solange es bei 100 Gästen bleibt ist das mit Sicherheit recht schick, möchte aber auf Nummer sicher gehen und möglichst auch Veranstaltungen gewachsen sein, wo anstatt angegebenen 100 Leuten 200 auf der Matte stehen!

    Und jetzt mal ehrlich, ein bißchen Spass machen sollte das ganze ja auch :lol:

    ....und ja, das ist mir der Spass wert!!!!

    Trotzdem thx auch für Deine Meinung!

    MFG Doc

    PS. Nutze seit Jahren den DJM 500 von Pioneer und habe auch nicht vor das zu ändern. Alle heilige Zeit neue Fader rein und aus die Maus. Bin mit dem Teil mehr als zufrieden!

    Irgendwas is ja immer.......

    http://www.djdocsnyder.de

  • rené m bieler
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    • 26. November 2008 um 00:06
    • #26

    ich rede ja bei mir von dem XS-20..

    Bei dir wäre bestimmt der XS-30 locker reichen. Eventuell statt der XT-22 die XT-33

    Ich selber habe auch die Experience VI Power Version 2 fach hier stehen (4 XS-4 und je 2 XT-4/XT-5), würde aber die großen Dinger nie so einer deiner genannten Events schleppen :roll:

  • falk schneider
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    • 26. November 2008 um 00:50
    • #27

    Ich zweifel in keinster weise an der Leistungsfähigkeit einer XT-22 in Verbindung mit XS-20 Bass, geschweige denn XT-33 mit XS-30 oder auch beides durcheinander kombiniert; bin aber der Meinung, dass ein 18"er, egal wie klein oder groß die VA ist, ein besseres Klangbild schafft.

    Das hat nichts mit gewummere zu tun, ganz im Gegenteil. Aber das ist ja wie wir alle wissen subjektiv und somit Ansichtssache.

    Ich benötige eine Allround PA, ohne Kompromisse, von Hotel bis Betriebsfeier in Lagerhallen. Wenn man die Wahl zwischen verschiedenen Systemen hat und das passende einfach aus dem Lager nehmen kann würde ich für eine Hochzeit mit 50 Gästen aus reiner Bequemlichkeit nat. auch die XT-22 + XS-20 einpacken.
    Diese Wahl habe ich leider nicht;deswegen bevorzuge ich die Gürtel mit Hosenträger Variante. und kaufe lieber eine Nummer größer; weiß aber dafür, auch wenn wie letztes WE passiert mal "eben schnell" ne Lifeband mit drüber muss, dass es immer noch im Bereich des machbaren liegt.

    Gruß Doc

    Irgendwas is ja immer.......

    http://www.djdocsnyder.de

  • partyfever
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    • 26. November 2008 um 10:50
    • #28

    ... und nen xs-30 mit einem xsp-30, den Du bei Bedarf mit dranflanschst? Ich kenne die neuen 15er und 18er Subs noch nicht persönlich; aber was ich so gehört habe könnte der 15er bei kleineren Veranstaltungen durchaus willkommener sein als der 18er. Und mit dem zusätzlichen passiv-Sub kannst Du dann bei Bedarf auch schonmal größer aufspielen. Nur so'n Gedanke (den ich mir übrigens auch gerade für mich selber überlege...)

    Gruß, Mathias

  • f8274
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    • 26. November 2008 um 21:45
    • #29

    Der XS-4 ist eine ganz andere Liga wie der XS-30, und daran ändert auch kein XSP-3 Slavesub etwas, der ohnehin nicht mehr ordentlich durch 1 Stereoendstufe des 30ers geampt wird. Der 18er spielt tiefer und macht mehr Laune. Und wer 2x Single15 transportieren kann, spart mit einem Single-18 auch noch Platz im Kombi.

    partyfever: Hör dir den unterschied mal bei bernd an.

  • joe seip
    Verifiziert
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    • 26. November 2008 um 21:51
    • #30

    KME - Nein danke,

    hat mich leider mal gar nicht überzeugt, aber das ist ja subjektiv, die kme monitore (aktiv) gehen bei der einen kirche reihenweise und ständig kaputt. und klanglich überhaupt nicht mein fall. Meine erfahrung ist auch das die Ersaztteile ziemlich lange auf sich warten lassen

    Ey Alter mit was für nem Material kommst du denn hier an?
    kauf dir was professionelles! Jeder amtliche verleiher benutzt Behringer un HK.
    Tjoa das Zitat stammte von einem nicht unbekannten Hypnotiseur ;)

  • PA-ZACK
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    • 26. November 2008 um 22:36
    • #31

    Hallo,

    also da ich selbst Fohhn verwende, möchte ich an dieser Stelle auch mal meine Meinung äußern :)

    Ich habe vom XS-20 bis zum XS-4 alles jeweils in aktiv und passiv (mit externen Controller Endstufen) und sämtlichen Topteilen gehört und mich für unsere Veranstaltungen (meist 40-200 Personen, ab und an sind es auch schon mal bis zu 500, dann aber nicht alle auf der Tanzfläche...) auch für die XT-33 + XS-30 (passiv mit D2.1500 Amps) entscheiden. Diese Variante stellt bei diesem Veranstaltungsrahmen eindeutig den besten "Kompromiss" aus Größe, Gewicht, Handling, Leistung, Preis, ... dar. Die Entscheidung fiel bei uns auf die externen Amps, da ich kein Freund von aktiven Komponeten bin (vor allem bei Bässen), aber das ist sicherlich Geschmackssache...hinzu kommt, dass ich z.B. für Sprachbeschallungen nicht jedesmal die Subs nur wegen der Endstufe hinstellen muss/kann und die externen Amps für die größeren Veranstaltungen (für 4 Subwoofer) dann auch genug Leistung haben (im Vergleich mit den Amps aus nur zwei aktiven XS-30). Seit rund 1 1/2 Jahren setzte ich nun vollkommen zufrieden 4x XT-33 (inkl. Flugrahmen), 4x XS-30passive und 2x D2.1500 inkl. Netzwerkadapter (feine Sache!!!) ein.

    doc:
    Ich möchte Dir das Xperience IV Basissystem nicht ausreden, aber mein Tipp:
    Für Deinen Anwendungszweck bist Du sicher mit der "Xperience III mit XT-33" als "Power- (1x XS-30 + 1x XSP-30) oder noch besser High-Powersystem (2x XS-30) bestens bedient. Die Variante High-Powersystem könnte ggf. noch Monitore oder eine Delayline ansteuern und hat sicherlich auch untenrumm ein gutes Pfund mehr, da sich beim Powersystem die zwei Bässe die Ampleistung des einen XS-30 teilen müssen, wie der Oli schon beschrieben hat! Dazu kommt, dass (auch wenn der XS-4 Sub für die Leistungsklasse inkl. Amp wirklich leicht und relativ kompakt ist) das Handling der 15" Subs meiner Meinung nach wirklich angenehmer ist, vor allem wenn man viel allein auf Tour ist und auch mal die ein oder andere Treppe ansteht...!

    Das von mir... Egal wie Du Dich entscheidest - Fohhn ist sicher keine schlechte Wahl! :wink:

    Gruß, Tim

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  • falk schneider
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    • 26. November 2008 um 23:27
    • #32

    tim, und nat. auch allen Anderen für die Meinungen besten Dank; ich merk schon, das wird ne schwere Geburt.....!

    Es ist sicherlich ein Unterschied, ob man dreißig oder vierzig Kilo schleppen muss - der Sound entschädigt aber meiner Meinung nach.

    Die Frage ist für mich nicht, was die Dinger wiegen (also schon, rückt jedoch bei Fohhn etwas in den Hintergrund) sondern ob der XS-4 von der Leistung her mit einem XS-30 aktiv in Verbindung mit XS-30 passiv mithalten kann; denn genau dann schleppe ich mit Sicherheit keine zwei kleinen Bässe mit, da der XS-4 klanglich wesentlich mehr her macht!

    Gruß Doc :shock:

    Irgendwas is ja immer.......

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  • rené m bieler
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    • 27. November 2008 um 00:32
    • #33

    sicherlich ist es ja auch deine eigene entscheidung, egal ob so oder so..
    ich für mich finde es aktiv schöner, leichter und aufgeräumter, als die amps noch zu schleppen..

    zum thema xs-4 will ich mal in den raum schmeißen, das es der erste bass in dieser reihe war, der auf dem markt kam.. in dem XS-30 steckt viel mehr entwicklung drin und klingt meiner meinung nach weit mehr präziser als der xs-4.

    und da komm ich mal zum punkt: die kombi ein xs-4 zusammen mit xt-4 oder xt-33 ist zwar so in ordnung, ist aber im midbass recht schwach und wenig druckvoll.. es fehlt der kräftige punch.. und wenn man dann richtig gas gibt, kommt der bass kaum dem xt-4 hinterher..

    aus eigener erfahrung ist der klang optimal mit xs-30, xsp-3 zusammen mit dem xt-4.. da hast du tiefgang, fetten midbass und nach oben hin fohhn gewohnt sauber und detailreich..der xsp-3 läuft parallel zum activbass und die entstufe läuft somit gebrückt mit doppelter leistung, die noch nicht mal großartig wärmer wird..

    wenn wir xs-4 nehmen, dann gleich 2 pro seite mit der xt-4 :D .. dann klappts auch mit dem midbass.

    by the way: nächstes jahr soll der nachfolger des xs-4 auf den markt kommen.. wenn dann xs-4, dann das neue modell.. oder kaufst mir mein experience 4 power system ab :D

  • PA-ZACK
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    • 27. November 2008 um 09:12
    • #34

    Hallo noch mal!

    René M Bieler schrieb:

    Zitat

    aus eigener erfahrung ist der klang optimal mit xs-30, xsp-3 zusammen mit dem xt-4.. da hast du tiefgang, fetten midbass und nach oben hin fohhn gewohnt sauber und detailreich..der xsp-3 läuft parallel zum activbass und die entstufe läuft somit gebrückt mit doppelter leistung, die noch nicht mal großartig wärmer wird..

    Das stimmt nur bedingt denke ich, was das Zusammenspiel von den 15" Subs mit der XT-4 oder auch der XT-33 angeht, stimme ich voll zu...ABER wenn du an einen XS-30 einen zusätzlichen XSP-3 anschließt, gibt die interne Endstufe den Bridgemode aus dem Singlebetrieb (1x 1500W @ 8Ohm) auf und läuft im Stereomode (2x ca. 400W @ 8Ohm). Das ist auch der Grund warum gegenüber einem XS-30 wohl kaum Pegelgewinn zu erwarten ist, auch wenn sich die Membranfläche verdoppelt...der Vorteil liegt nur darin, dass du die Subs im Raum verteilen kannst (wobei das natürlich nicht immer ein Vorteil sein muss...). Trotzdem sage ich, für bis zu 150 Personen ist man mit dem XS-30 und wenn nötig/sinnvoll einem zusätzlichen XSP-3 gut bedient!

    Man korrigiere mich, wenn das mit der Leistung nicht stimmt, aber ich habe das so verstanden - Oli weiß sicher Genaueres?! :)

    Gruß, Tim

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  • rené m bieler
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    347
    • 27. November 2008 um 13:07
    • #35

    ich denke mal so wie du das sagst würd es nicht sein, weil diese Schaltung unlogisch ist.. dann müsste die interne Enstufe eine 4 kanal sein, denn: wie will man sonst den bass mit dem interenen Controllern steuern, oder das Delay einstellen können?

    so viel ich weiß, ist im activbass ein 3 kanal amp verbaut, wobei bei einem anschluss eines xsp´s dieser zum activebass gebrückt wird.. bei einer internen 4 kanal könnte man ja jeden bass einzeln ansteuern.. kann man das? jetzt bin aber etwas unsicher..

    zumindest kommt bei der powervariante definitv mehr raus, als bei einem einzelnen.. das weiß ich, weil wir es beim xs-20 merken und auch schon bei den xs-30 gehört haben (beide bässe standen immer mittig zu den tops im a/b vergleich)

  • TLL
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    188
    • 27. November 2008 um 14:05
    • #36

    Hallo.

    Nahc meiner Kenntniss arbeitet im XS-30 und XS-4 ein Amp mit 2 x 750 Watt. Die Trennung zwischen Bass und Top erfolgt über eine Passivweiche!
    Deshalb kann mach nicht die Übernahmefrequenz Bass/Top ändern!

    Im Bridgemode darf man keinen passiven Bass mehr an die XS-30 anschliessen. Mein Wunsch wäre es nämlich gewesen die XT4 mit XS-30 und XSP-3 zu kombinieren sodass pro Seite dann (2x15", 12", 1,4") zur Verfügung gestanden hätten. Diese Kombie läuft nur in Stereo Mode aber dann bekommt das die XT-4 zu wenig Leistung. (Aussage von Fohhn)

    Also der XSP-3 als Ergänzung soll 2-3db Mehrleistung im Bass bringen (Doppelte Pappe) und sieht einfach schöner aus :)

    Die eingebauten Amps von Fohhn haben dort einfach ein Schwäche auch bei den aktiven Topteilen. 2 x 1000 Watt aber nur an 8 Ohm. Also auch bei der Nutzung der aktiven XT-4 könnte man nicht auf dem 2ten Kanal zwei Bässe anschließen. Obwohl die Lösung grundsätzlich Besser ist, da mann hier ein echtes 2 Wege Aktiv getrenntes System hat mit variabler Übernahmefrequenz und noch etwas mehr Leistung. Bei dem Anschluß des XSP-4 hätte der Bass dann "echte" 1000 Watt zur Verfügung. Lieder kann man mit den aktiven Tops kein einfaches System 2xTop und Monosubwoofer zusammenstellen.

  • PA-ZACK
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    231
    • 27. November 2008 um 18:16
    • #37

    Ich muss mich korrigieren - sorry...!

    Sowohl im XS-30 als auch im XS-4 arbeiten zwei Endstufenkanäle mit je 750W @ 4Ohm. Die Trennung zwischen Topteil und Bass erfolgt passiv im Bass. Das heißt für den Fall 2x Topteil, 1x XS-30, 1x XSP-3 hat man im Bassbereich also die gleiche Leistung bei doppelter Pappe (im Vergleich zu dem Fall ohne XSP-3) und somit die beschriebenen 2-3dB mehr Schalldruck.

    Ich sag ja, ich habs nicht so mit aktiv :D

    Gruß, Tim


    Edit: Ich habe mich falsch ausgedrückt!

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    2 Mal editiert, zuletzt von PA-ZACK (27. November 2008 um 21:13)

  • rené m bieler
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    347
    • 27. November 2008 um 20:01
    • #38

    und ich hab mich auch nochmal direkt bei fohhn schlau gemacht, wie es nun den internen amps geschaltet ist, da ich mich hier auch eines besseren belehren lassen hab..

    bei dem xs-10 und xs-20 ist es so, das intern 4 kanäle arbeiten (2 für tops und 2 für die bässe), wo nur ein kanal (kanal A) für den verbauten bass im xs-10/xs-20 betrieben wird und wenn ein zusätzlicher xsp angeschlossen kanal B genommen wird..

    im xs-30 und dem xs-4 sind diese kanäle gebrückt für den bass und beim xs-30 wird die brücke aufgehoben, wo dann je 1 kanal pro bass läuft.. das wusste ich bis dato nicht.

    und 1 xs-30, xsp-3 und xt-4 pro seite ist auch nicht möglich? gibt es beim xs-30 die möglichkeit sie auf power laufen zu lassen wie beim xs-4?

    das wäre ja echt schade, weil ich diese kombi irgendwie am besten gefunden hätte..

  • TLL
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    188
    • 28. November 2008 um 08:19
    • #39

    Ja der XS-30 hat auch den Powermode! Dann darf man aber keinen Passivbass anschließen. Also Powermode heist volle Leistung für den Bass und ein Top.

    Auf der Homepage von Fohhn gibt es doch die Bedienungsanleitung zum Download. Da erhält man auch noch einige Infos.

  • PA-ZACK
    Beiträge
    231
    • 28. November 2008 um 12:28
    • #40

    So, nach genauer Recherche noch mal zum mitschreiben...ich fasse die Sache mal kurz zusammen:

    In allen aktiven Subs (XS-10, XS-20, XS-30, XS-4) arbeiten jeweils zwei Endstufenkanäle, wie bereits gesagt.

    Jetzt gibt es folgende Unterschiede/Konfigurationen:

    XS-10 / XS-20:
    Hier läuft der Sub an einem Kanal der Stufe. Wird ein XSP-10 / XSP-2 angeschlossen läuft dieser auf dem anderen Kanal. Hier macht es also definitiv Sinn einen passiven Sub anzuschließen, da man einen echten Leistungszuwachs hat (6dB). Den "Powermode" gibt es hier nicht.

    XS-30:
    Hier läuft der Sub gebrückt an beiden Kanälen der Stufe, wird ein XSP-3 angeschlossen, wird die Brückung für den Sub aufgehoben und beide Bässe bekommen die halbe Leistung. Hier macht es also nur bedingt Sinn, da man nur die doppelte Pappe bei gleichem Antrieb hat (2-3 dB). Verwendet man den Sub im "Powermode" bekommt auch das angeschlossene Topteil die gebrückte Leistung, allerdings kann man definitiv keinen XSP-3 mehr anklemmen.

    XS-4:
    Hier läuft der Sub immer gebrückt an beiden Kanälen der Stufe. Der Anschluss eines passiven Subs ist generell nicht möglich. Verwendet man den Sub im "Powermode" bekommt auch das angeschlossene Topteil die gebrückte Leistung.


    So, das müsste es gewesen sein :)

    Gruß, Tim

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