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  4. Selbstbau und Reparatur Lautsprecher und Boxen

Kabelquerschnitt ?

  • akr
  • 19. Dezember 2008 um 18:48
  • akr
    Verifiziert
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    14
    • 19. Dezember 2008 um 18:48
    • #1

    Wir wollen bei uns die Boxen umstellen und somit auch gleich vernünftige Kabel verlegen. Welcher Kabelquerschnitt wäre am sinnvollsten? ...da es eine Festinstallation ist, sollen die Kabel die nächsten Jahre so liegen bleiben.

    3 Endstufen mit jeweils 2 Kanälen:

    1x KME SPA 2400W (Bass)
    1x KME SPA 2400W (Bass)
    1x KME SPA 1600W (Topteile)

    ...es werden vier Türme befeuert, mit jeweils 3 Bässen a 600W und 1 Topteil a 400W

    Die vorderen Türme haben vom Verstärker einen Kabelweg von etwa 20m, die hinteren einen Kabelweg von etwa 40m.
    Ich würde auf 4mm² tippen...ok? und sollte ich sonst noch was beachten?
    Vielen Dank für jede Antwort!

    ach und noch was: Bei einen der 2400er Endstufen stimmt was mit den aktiven Lüftern nicht. Je wärmer die Endstufe wird, desto mehr müssen sich die Lüfter ja auch drehen um die Kühlung zu garantieren. Bei der einen klappt das auch ohne weiteres und die Endstufe bekommt auch bei voller Belastung keinerlei Temperaturprobleme. Ganz im Gegensatz zu der anderen...habe auch schon bei beiden Endstufen die jeweils 2 Lüfter gewechselt.
    Wenn ich die Endstufen einschalte drehen beide Lüfter ja wie gewohnt kurz auf und gehen dann aus, da die Endstufen beim Einschalten meistens kalt sind. Bei der defekten Endstufe kommt der Lüfter aber unter Last nie in Fahrt...der eiert nur so vor sich hin (merkt man ja deutlich, wenn man seine Hand vor die Ansaugrippen hält).

  • Jens Droessler
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    • 19. Dezember 2008 um 19:13
    • #2

    Für die Tops reichen 4mm² sicherlich, für den Bass würde ich min. 6mm² verwenden, zu den hinteren Stacks auch gerne 10mm².

  • terrine
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    541
    • 19. Dezember 2008 um 19:34
    • #3
    Zitat von "akr"

    [...]

    ach und noch was: Bei einen der 2400er Endstufen stimmt was mit den aktiven Lüftern nicht. Je wärmer die Endstufe wird, desto mehr müssen sich die Lüfter ja auch drehen um die Kühlung zu garantieren. Bei der einen klappt das auch ohne weiteres und die Endstufe bekommt auch bei voller Belastung keinerlei Temperaturprobleme. Ganz im Gegensatz zu der anderen...habe auch schon bei beiden Endstufen die jeweils 2 Lüfter gewechselt.
    Wenn ich die Endstufen einschalte drehen beide Lüfter ja wie gewohnt kurz auf und gehen dann aus, da die Endstufen beim Einschalten meistens kalt sind. Bei der defekten Endstufe kommt der Lüfter aber unter Last nie in Fahrt...der eiert nur so vor sich hin (merkt man ja deutlich, wenn man seine Hand vor die Ansaugrippen hält).

    Und was genau willst du jetzt wissen? :)

  • timotimo
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    • 19. Dezember 2008 um 19:58
    • #4
    Zitat von "Jens Droessler"

    ... zu den hinteren Stacks auch gerne 10mm².

    Und welche Stecker willst du darauf montieren???

  • Jens Droessler
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    • 19. Dezember 2008 um 20:29
    • #5

    Wozu Stecker?

  • timotimo
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    2.252
    • 19. Dezember 2008 um 21:29
    • #6

    Na zum Anschluss der Endstufe zum Beispiel. Oder willst du die blanken Drähte einfach so in die Speakonbuchsen stopfen? :lol:

  • Jens Droessler
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    • 19. Dezember 2008 um 22:17
    • #7

    Dann haben die Amps wohl keine Schraubklemmen... aber Möglichkeiten gibts immer. Es muss ja nicht durchgängig 100mm² sein... Zudem könnte man ja 4x4mm² nehmen und alle vier Pole der Speakons nutzen...

  • timotimo
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    • 19. Dezember 2008 um 22:46
    • #8

    Sorry, aber 2+/2- ist in den Endstufen nicht belegt. Befass dich doch bitte erstmal mit den Hintergründen, bevor du solche Vorschläge machst. :?

  • hell&dunkel
    Moderator
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    • 19. Dezember 2008 um 23:05
    • #9
    Zitat

    Es muss ja nicht durchgängig 100mm²


    Nö, das ist wirklich nicht nötig... :D LS-Kabel mit Powerlock? :D

    4mm² und alles wird gut. Bevor ich Kabel mit größeren Querschnitten bastle, setze ich mich lieber mit einer Tasse Kaffee an den Rechner und schreibe sinnlose Antworten.
    Ich kann mich wegen ein paar lächerlichen Prozenten Verlust mehr auch auf den Kopf stellen und mit den Ohren wackeln.

    Hier befindet sich i.d.R. die Signatur

  • F.A.Bi.A.N.
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    • 20. Dezember 2008 um 01:30
    • #10
    Zitat von "hell&dunkel"

    4mm² und alles wird gut. Bevor ich Kabel mit größeren Querschnitten bastle, setze ich mich lieber mit einer Tasse Kaffee an den Rechner und schreibe sinnlose Antworten.
    Ich kann mich wegen ein paar lächerlichen Prozenten Verlust mehr auch auf den Kopf stellen und mit den Ohren wackeln.


    ...ist so einfach nicht richtig, denn es gibt deutlich wichtigere einflussgrößen durch überlange kabel als lediglich den verlust...
    schau mal hier auf die letzten paar beiträge:
    http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?t=73175&start=15

    wenn du es nicht glaubst: 2 bassboxen nehmen, eine mit kurzem, die andere mit außergewöhnlich langem (wie oben gefragt: zum beispiel 40m) kabel. schalldruckpegel angleichen und vergleichshören. viel spaß.

    p.s.: funktioniert natürlich auch bei passiv getrennten topteilen, vorzugsweise sollte man auf den bereich der trennfrequenz achten.

  • bernd häusler
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    833
    • 20. Dezember 2008 um 03:10
    • #11

    Moin,

    Zitat von "timotimo"

    Sorry, aber 2+/2- ist in den Endstufen nicht belegt. Befass dich doch bitte erstmal mit den Hintergründen, bevor du solche Vorschläge machst. :?

    Das ist ja echt ein geniales Posting. Ich schätze der Horizont des Schreibers endet an der Rückwand seines Partykellers ;)

    Ich nehme an, daß die je drei Bässe parallel betrieben werden, das macht dann eine Nennimpedanz von 2,7ohm (bei vermuteten 8ohm Bässen). Da brauchts allein wegen dieser niedrigen Impedanz einen Zuschlag beim Querschnitt. Ich würde 4*4mm² verarbeiten, je 2 Adern parallel, also im Ergebniss 2*8mm². Für den Übergang von/zu speakontauglichen Querschnitten im Rack und am Lautsprecher bietet die Elektrotechnik viele Möglichkeiten (z.B. Klemmenblöcke), ein potenter Lötkolben und Schrumpfschlauch verbindet auch... . Ich nehme nun an, daß die Tops je Turm 8ohm haben, dann genügt allein wegen der hohen Impedanz ein geringerer Querschnitt, z.B. 4*2.5mm², wieder parallel zu 2*5mm² verschaltet.

    Woher die Ansicht kommt Tops bräuchten weniger Dämpfung als Bässe ist mir ein Rätsel ;)

    In beiden Fällen würde ich auf bezahlbare Ölflex setzen, lässt sich gut verlegen, und gibt in der 4 zu 2 Verschaltung wohl auch den geringstmöglichen Außendurchmesser aller Kabel. Die 4*2,5 kann gleichzeitig für die Auflösung im Rack und an den Türmen genutzt werden, denn die passt UND hält prima in einen Speakonstecker (mit der kleineren weißen Spannzange ;) ) Sicher ist Ölflex für Bühnenmonitore etwas störrisch, aber sonst eine Top-Lautsprecherleitung.

    Grüße

    ----------------------------[---[--[-[IIIIIII]---------

    ich bezahle nicht fürs hinhören, ich baue Beschallungsanlagen

    Das SD12 Fliegetop ist bei gleicher Endstufe um durchgehend 3 dB lauter
    als "vorbekannte" 12"/1" Bauweisen.

    Der Bass CB18S ist der Beste

  • timotimo
    Profi
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    • 20. Dezember 2008 um 08:34
    • #12
    Zitat von "Bernd Häusler"

    Moin,


    Das ist ja echt ein geniales Posting. Ich schätze der Horizont des Schreibers endet an der Rückwand seines Partykellers ;)

    Ich nehme an, daß die je drei Bässe parallel betrieben werden, das macht dann eine Nennimpedanz von 2,7ohm (bei vermuteten 8ohm Bässen). Da brauchts allein wegen dieser niedrigen Impedanz einen Zuschlag beim Querschnitt. Ich würde 4*4mm² verarbeiten, je 2 Adern parallel, also im Ergebniss 2*8mm². Für den Übergang von/zu speakontauglichen Querschnitten im Rack und am Lautsprecher bietet die Elektrotechnik viele Möglichkeiten (z.B. Klemmenblöcke), ein potenter Lötkolben und Schrumpfschlauch verbindet auch... . Ich nehme nun an, daß die Tops je Turm 8ohm haben, dann genügt allein wegen der hohen Impedanz ein geringerer Querschnitt, z.B. 4*2.5mm², wieder parallel zu 2*5mm² verschaltet.

    Woher die Ansicht kommt Tops bräuchten weniger Dämpfung als Bässe ist mir ein Rätsel ;)

    In beiden Fällen würde ich auf bezahlbare Ölflex setzen, lässt sich gut verlegen, und gibt in der 4 zu 2 Verschaltung wohl auch den geringstmöglichen Außendurchmesser aller Kabel. Die 4*2,5 kann gleichzeitig für die Auflösung im Rack und an den Türmen genutzt werden, denn die passt UND hält prima in einen Speakonstecker (mit der kleineren weißen Spannzange ;) ) Sicher ist Ölflex für Bühnenmonitore etwas störrisch, aber sonst eine Top-Lautsprecherleitung.

    Grüße

    Alles anzeigen

    Eigentlich sollte man auf persönlich diffamierende Äusserungen nicht anspringen.... :evil: Daher äusser ich mich dazu jetzt lieber mal nicht. Aber wenn Du willst können wir gerne mal unsere Qualifikationen in die Waage werfen :wink:
    Ich habe nirgends behauptet, dass ein kleinerer Querschnitt ausreicht. Aber bevor ich Empfehlungen gebe, die Boxen- und die Endstufenanschlüsse umzulöten, wie wärs mit Endstufen zu den Boxen stellen?

    Übrigens beteiligt sich der Threadstarter nicht an der Diskussion, und ohne weitere Informationen zu Impedanz, Boxen, etc. ist alles nur Spekulation.

    Edith sagt, ich bin dann mal weg, klinke mich hier mal aus...

    Edtith sagt nochmal: wie wärs mit einem Anschlusspanel, darin Speakonanschlüsse. Die rückseitigen Kabel gehen mit 4 qmm auf Speakonstecker auf die Endstufen. Dann (gerne mehrere) Kabel mit 4x4 qmm und Speakonsteckern, auf der Boxenseite Splitboxen, auch mit Speakon und kurze Anschlusskabel zu den Boxen mit 2x 4 qmm. Boxen und Endstufen brauchen nicht umgebaut zu werden, Kabelquerschnitt kann (weitgehend) maximiert werden.

  • Mechwerkandi
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    • 20. Dezember 2008 um 10:16
    • #13

    Himmel, hilf...
    Allein der Materialwert an Kupfer dürfte den Jahresumsatz des Ladens überschreiten... :D
    Das Gewicht einer losen Bucht allein reisst den Gardena aus der Buchse...
    Bei Festinstallation sind Flugpunkte und safty ropes überflüssig. Hält alles das Kabel, sicher.

    Die Verstärker wegbauen und kein LS Kabel länger wie 5 m.

  • treibsand
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    • 20. Dezember 2008 um 10:58
    • #14
    Zitat von "Mechwerkandi"

    Die Verstärker wegbauen und kein LS Kabel länger wie 5 m.

    Nee, klar. Da aber die Tops MINDESTENS 20m Auseinanderstehen, willst du also die SPA1600 in der Mitte durchsägen?!? :roll: :oops: :shock:

    Aber ich gehe mit dir konform: die Amps gehören dichter an die Boxen!
    Bei den Bassamps wird das wohl einigermaßen gehen, bei den Tops ist es ja mit vernünftigem Kabelquerschnitt und dem richtigen Speakon (der NL 4 FX soll bis zu 6mm² fassen) wohl kein Thema.

    ...hauptberuflicher Sarkastiker.

  • ukw
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    • 20. Dezember 2008 um 11:33
    • #15

    bei den Tops würde ich ehr einen kleineren Querschnitt wählen - hat in diesem Fall das bessere Übertragungsverhalten

    ... for a few dB's more . . .

    Merkel's Kommentar zu Finanzminister Schäuble und den 100.000,- DM

  • Mechwerkandi
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    • 20. Dezember 2008 um 12:39
    • #16
    Zitat von "treibsand"


    Nee, klar. Da aber die Tops MINDESTENS 20m Auseinanderstehen, willst du also die SPA1600 in der Mitte durchsägen?!?

    Können wir machen, kein grosses Problem.

    Trotzdem:
    Der Trend geht einwandfrei zum Zweitverstärker... :D

    Bei den Preisen von den Dingern heitz'dog ist das hinsichtlich der Betriebssicherheit und der einfacheren Installation IMHO keine Diskussionsgrundlage mehr...

  • hell&dunkel
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    • 20. Dezember 2008 um 12:48
    • #17

    10mm²:
    Bevor ich aus "Starthilferkabeln" Spezial- LS-Kabel baue, würde ich mir eher überlegen, für jede Seite ein seperates Amprack zu verwenden.
    Bei derartigen Mengen an Holz fällt das auch nicht mehr ins Gewicht.

    Die einzig vernünftige Lösung (Bässe), wenn das Amprack so bleiben soll, ist das zusammenfassen von 4x4mm² /Speakon für einem Ampkanal, entsprechend gepatcht mittels Anschlußpanel am Amprack.
    Alles andere gibt komische Sonderlösungen, die mit nichts kompatibel sind.
    Man muß nicht alles neu erfinden.

    Hier befindet sich i.d.R. die Signatur

  • Jens Droessler
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    • 20. Dezember 2008 um 14:31
    • #18

    @ timotimo: Zeig mir den Teil, wo ich sage, dass der Threadstarter damit direkt an die Amps soll.

    Zitat von "timotimo"

    Edtith sagt nochmal: wie wärs mit einem Anschlusspanel, darin Speakonanschlüsse. Die rückseitigen Kabel gehen mit 4 qmm auf Speakonstecker auf die Endstufen. Dann (gerne mehrere) Kabel mit 4x4 qmm und Speakonsteckern, auf der Boxenseite Splitboxen, auch mit Speakon und kurze Anschlusskabel zu den Boxen mit 2x 4 qmm. Boxen und Endstufen brauchen nicht umgebaut zu werden, Kabelquerschnitt kann (weitgehend) maximiert werden.


    SO war das schon von mir gedacht, aber es ist doch keine Kunst, selbst auf sowas zu kommen. Wie schon gesagt, es gibt viele Möglichkeiten.


    Zitat von "hell&dunkel"

    Alles andere gibt komische Sonderlösungen, die mit nichts kompatibel sind.
    Man muß nicht alles neu erfinden.


    Du hast schon gelesen, dass es hier um eine Festinstallation geht? Mit vier Stacks?
    Wozu muss da was kompatibel sein?

    @ Mechwerkandi: Natürlich hast du recht. Idealerweise gehört zu jedem Stack en Amp. Ich würde nochmal zwei von den 2400ern kaufen, die 1600er weg, und dann pro Stack eine mit dazu stellen, vllt. oben drauf (befestigen nicht vergessen) und das Top einfach mit einem Kanal der 2400er betreiben. Das kann man ja am Controller begrenzen. Dieser kann zentral da stehen, wo vorher die Amps waren.

    Ich finde 10mm² auch lächerlich dick, aber für 40m im Bass meines Erachtens nach erforderlich.


    Überhaupt, ich gehe mal davon aus, dass es sich hier um 4Punkt-Beschallung handelt. WENN dem so ist, würde ich den Bass nicht auf alle vier Punkte verteilen, sondern höchstens auf zwei, besser nur einen! Die akustischen Vorteile sind groß!

  • hell&dunkel
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    • 20. Dezember 2008 um 14:45
    • #19

    :oops: Hoppla, Festinstallation. Ich nehme alles zurück und behaupte das Gegenteil.
    Von den Amps bis zu den Bässen von mir aus 10mm² und dann auf 3xSpeakon "auflösen". Von da aus mit 2x2,5² zu den einzelnen Bässen.
    Gegen Bastellösungen mit diversem Installationsmaterial (Klemmen) um auf die 40m 10mm² zu kommen. spricht eigentlich nichts.

    Hier befindet sich i.d.R. die Signatur

  • simonstpauli
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    • 20. Dezember 2008 um 15:37
    • #20
    Zitat von "Mechwerkandi"

    ...heitz'dog...


    OT: bist Du an der Elbe im Exil? ;-9

    Christian Tepfer * Monitor-Operator, HF-Betreuer, FOH-Mischer, Klang-Gestalter
    http://klanggestaltung.wordpress.com/

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