Zitat von "marce"das war ja nicht die Frage - es ging ja drum, ob die iLive etwas kann, was die PM5d kann, weil eben der Fragensteller überlegt, eine iLive anzuschaffen - vielleicht für die "wir bringen einen eigenen Monitorplatz mit" - über das warum und wieso soll ja gar nicht diskutiert werden.
Und Quintessenz ist wohl: das geforderte geht prinzipiell, aber nur mir Komfortverlust, da das zur Zeit größte verfügbare Surface aus der T-Serie nict genügend Fader hat, um z.B. mehr als 12 Auxe "entspannt parallel mit den Anfodernugen des Users" zu fahren.
Danke für die Zusammenfassung.
Wenn man meine provokante Anfangsfragestellung auf der ersten Seite beachtet ist klar, daß ich nicht auf das PM5D geschielt habe. Ich erinnere mich noch an die Vorstellung der PM5D (classic), das war damals ein ganz großer Wurf. Und Arbeitspunkte der Dynamics direkt im Kanal-Metering zu haben ist auch etwas, was ich in der 50k-Klasse einfach erwarte.
Wie gesagt, ich sehe die große Stärke der iLiveT (und hier wirklich speziell die T-Serie mit maximal 28 Fadern) bei Touring-Pulten für Bandtechniker. Hier ist die völlig freie Belegung der Fader Gold wert, jeder kann sich seine Oberfläche so bauen wie er will.
Wenn ich mit einer Band unterwegs bin kann ich locker mit einer T80 arbeiten, weil sich die Stellen an denen ich eingreifen muß deutlich reduzieren und ich mir für diese Szenarien Layer-Sets bauen kann. Für mich schlägt in diesem Fall eine T80 ein PM5D
Das kann ich bei einem Festival einfach nicht weil ich nicht weiß was kommt. Und dann kommen Bandtechniker und müssen sich schnell auf dem Pult zurechtfinden. Einer der grössten Vorteile der iLive wird hier zum Nachteil, es gibt eine völlig freie Oberfläche und freie Bus-Konfiguration und damit keine Konsistenz. Hier nehme ich lieber ein PM5D.