üüübrigens... zum thema handbuch:
auf der iLive seite gibt es unter "downloads" immerhin einen 24 seitigen "quick start guide" zur aktuellen T-serie...
Allen & Heath iLive-T, wo geht die Reise hin?
-
-
Ja, auch schon mal reingeschnuppert. Kann man eigentlich bis auf wenige Unterschiede in der Hardware auch auf die iLive beziehen.
-
Weiss jemand, wie's mit den Testpulten von I-LiveT aussieht? Habe leider von AT-DE keine Antwort auf meine Anfrage erhalten.
-
Ich denke mal, dass das wohl nach der Messe in Frankfurt möglich sein wird!
Am besten einfach bei AT Wiesbaden, Markus Sinsel 0611-50455774 anrufen und fragen! -
in der letzten woche sind die ersten beiden pulte für demozwecke eingetroffen. auf der messe kann man die T also definitiv sehen.
-
...was mir definitiv zu spät ist

Haben will!
-
Die demo pulte standen doch schon mit der 1.4 (beta) auf der ISE
ich hab also schon damit spielen können.... im gegensatz zum großen ist die anmutung doch etwas "plastik mäßig", aber bei dem preis und der gebotenen qualität soll mir das sowas von egal sein.... -
nein,diese pulte sind erst letzte woche gekommen und sind erste serienpulte. das hat mir Markus bestätigt.
-
Sooo, der erste Seminartermin mit dem T war heute im verregneten Lüneburg. Verhältnismäßig viele Kollegen hatten sich bei Profi-Musik eingefunden und konnten das "Hands-On" kaum erwarten. Bis auf einige "Spezialgeschichten" die wohl nicht nach den Wünschen der Nachfragenden gemacht werden können, waren alle Teilnehmer mit denen ich mich unterhalten hab begeistert von der Kiste. Für mich persönlich ist das Pult wesentlich "offener" als jedes Yamaha-Konzept und spielt von den Features her IMHO schon über dem M7CL. Nur die Lieferzeit lässt doch sehr zu wünschen übrig. Aber auf viele Nachfrage erfolgt ja evt. eine Produktionssteigerung, wer weiss. Da der A&H-Markus hier auch mitliest: Danke nochmal für das nette Seminar.

Viele Grüße,
Thomas
-
Ja, schön war es. Viele bekannte Gesichter, einige unbekannte.
Auch von mir: vielen Dank, Markus. Eine derart große Gruppe lässt ja kaum Raum für das wirkliche "Be-Greifen" des Pult- bzw. Systemkonzeptes. Dafür hast Du das gut gelöst.
Meine Erwartungen am Beginn dieses Fadens wurden am Ende weit übertroffen. Das Konzept besticht durch seine Einfachheit und dennoch Offenheit, eine ausgewogene Mischung aus "Bastel Dir Deine Oberfläche" (ich mag sowas ja sehr, völlig freie Kanalzüge auf dem Pult, alles was ich brauche nah beisammen), Digital-Standard-Features (DCA, Group, Matrix), Analog-Standardfeatures (z.B. fester Kanalzug) und neuen Ideen ("Mix", Gruppen wie Kanäle auf Auxe geben können). Bei fehlenden Features teilt sich für mich die (Ziel-)Gruppe. Jeder hat hier andere Arbeitsweisen, Erfahrungen und dementsprechend auch Wünsche. Und naturgemäß kann nicht jeder Wunsch erfüllt werden. Ich bin gespannt, was hier mit Updates noch nachgeschoben wird.
Unter dem Strich:
- Ein gutes Pultkonzept, mit der T-Serie jetzt auch für viele bezahlbar, die sonst wohl nicht in ein Pult mit abgesetztem Bedienteil investiert hätten. -
Ich glaub das Pult ist einfach etwas, auf dass die Branche gewartet hat. Kompakt, übersichtlich und gleichzeitig freier konfigurierbar als alle Mitbewerber. Ich glaub in dieser Stärke, die Christian hier oben so schön darstellt liegt die große Stärke, und gleichzeitig auch die größte Schwäche des Pults. Mischer die "nur" damit arbeiten müssen, also Sound drehen, werden evt. von den vielfältigen Möglichkeiten erschlagen. Da habens manche Mitbewerber mit engeren Vorgaben evt. leichter. Dafür hat man wesentlich weniger Möglichkeiten. Hier kommt's auf den Babysitter an, das Pult für die Anwendung und den unerfahrenen User optimal vorzubereiten (wie wir das ja alle am Ende des Seminars beim "Tabakabschluss" so schön festgestellt haben). Nur so ist hier die Angst vor den neuen Möglichkeiten zu überwinden.
Viele Grüße,
Thomas
-
Zitat von "ThomasL"
Ich glaub das Pult ist einfach etwas, auf dass die Branche gewartet hat. Kompakt, übersichtlich und gleichzeitig freier konfigurierbar als alle Mitbewerber. Ich glaub in dieser Stärke, die Christian hier oben so schön darstellt liegt die große Stärke, und gleichzeitig auch die größte Schwäche des Pults. Mischer die "nur" damit arbeiten müssen, also Sound drehen, werden evt. von den vielfältigen Möglichkeiten erschlagen. Da habens manche Mitbewerber mit engeren Vorgaben evt. leichter. Dafür hat man wesentlich weniger Möglichkeiten. Hier kommt's auf den Babysitter an, das Pult für die Anwendung und den unerfahrenen User optimal vorzubereiten (wie wir das ja alle am Ende des Seminars beim "Tabakabschluss" so schön festgestellt haben). Nur so ist hier die Angst vor den neuen Möglichkeiten zu überwinden.
Viele Grüße,
Thomas
Wer zugegen war wird mitbekommen haben wie wichtig ich das Thema Babysitter allgemein, für Digitalpulte und speziell für das iLive finde.
Ein Guter kann das Pult im Vorbeimischen erklären, ein Schlechter die Lust auf iLive und/oder digitale Oberflächen an sich über lange Zeit nehmen. -
So sieht's aus
-
und die guten sind, wie immer, selten...

-
hi, wie sieht es denn mit einem Seminar im Raum Köln aus?
-
Zitat von "simonstpauli"
Wer zugegen war wird mitbekommen haben wie wichtig ich das Thema Babysitter allgemein, für Digitalpulte und speziell für das iLive finde. Ein Guter kann das Pult im Vorbeimischen erklären, ein Schlechter die Lust auf iLive und/oder digitale Oberflächen an sich über lange Zeit nehmen.ich will euch in eurer Euphorie nicht bremsen, aber in der Preislage eines iLiveT wird es wahrscheinlich selten einen Babysitter geben ... bei einem LS9/M7CL hatte ich auch schon wirklich lange keinen mehr. Ich hoffe für A&H, das das nicht zum Problem wird, was das relativ offene Konzept angeht.
-
Zitat von "oton"
ich will euch in eurer Euphorie nicht bremsen, aber in der Preislage eines iLiveT wird es wahrscheinlich selten einen Babysitter geben ... bei einem LS9/M7CL hatte ich auch schon wirklich lange keinen mehr. Ich hoffe für A&H, das das nicht zum Problem wird, was das relativ offene Konzept angeht.
Um so besser.
-
Also bei uns gehen digitale Pulte eigentlich nur dann auf Baustellen wenn entweder a) von uns ein eigener Techniker / Babysitter dabei ist oder b) wenn im Vorfeld geklärt ist, dass der Kollege das Pult "kann" oder sogar sein eigenes File mitbringt. Von daher glaub ich nicht, dass das zu nem Problem wird. Ich denke nur, dass es bei einige Kollegen, die eben von Yamaha kommen, wo die Bedientkonzepte gleicher sind, als man im ersten moment denkt, zu Schwierigkeiten im Umdenken kommt. Ich war ob des Konzept des "Mix-Schalters" beispielsweise auch zunächst verwirrt, finde es aber im Nachhinein genial.
Viele Grüße,
Thomas
-
Im Übrigen kann ich keinen Zusammenhang zwischen Pultgröße und der Notwendigkeit eines Babysitters erkennen. Bei kleineren Jobs macht der nur noch weitere Jobs mit:Systemtechniker, Mikrofonierer z.B.
-
Ich hab sogar oft genug nen Sitter für LS9 mit dabei, mit ner T dann auf jeden FAll. Und ja, wir werden eine bekommen...
-