1. Home
  2. Chat
  3. Forum
  4. Kalender
    1. Termine
    2. Karte
  5. Lexikon
    1. Letzte Änderungen
  6. Marktplatz
    1. Bewertungen
  • Anmelden
  • Registrieren
  • Suche
Dieses Thema
  • Alles
  • Dieses Thema
  • Dieses Forum
  • Artikel
  • Forum
  • Termine
  • Lexikon
  • Marktplatz-Eintrag
  • Seiten
  • Erweiterte Suche
  1. PA-Forum
  2. Forum
  3. Professionelle Veranstaltungstechnik
  4. Veranstaltungstechnik LICHT/VIDEO/KONFERENZ/SPECIALEFFECTS/DISCO
  5. Licht

ILDA oder USB Funkstrecke aufbauen ????

  • marco otto
  • 18. Januar 2009 um 13:27
  • marco otto
    Beiträge
    35
    • 18. Januar 2009 um 13:27
    • #1

    Hallo Leute, wir haben ein Problem und hoffen, dass jemand von euch evtl eine Idee für die technische Umsetzung hat. Es soll ein Laser über ILDA Kabel angesteuert werden. Der Laser projiziert die Strahlen auf eine Wasserleinwand auf einem Kanal. Jetzt das Problem: Der Laser steht auf der einen Seite vom Havelkanal und der FOH an der anderen Seite. Es müssten als ca. 100m Luftlinie überbrückt werden bzw. ca 150-200m Kabelweg. Wie kann man denn so etwas lösen. Ich weiß nicht ob nach 200m Kabelweg mit Standard ILDA-Kabel noch ein Vernünftiges Signal am Gerät ankommt und mit USB Verlängerungen zum Interface kenne ich nur 30m Varianten die mit Repeatern funktionieren. Über ILDA und Funk habe ich noch nicht gesehen und eine Netzwerk variante kommt auch nicht in Frage , da der Laser keinen Anschluss dafür hat.
    Für Ideen oder Praxiserfahrungen wären wir echt dankbar.
    mfg Marco

  • crd-ml
    Beiträge
    80
    • 18. Januar 2009 um 15:08
    • #2

    Wie sieht es denn mit einer "virtuellen" Oberfläsche aus. Heißt PC mit Karte/USB-Interface neben dem Laser und auf nen 2. PC/Laptop per WLAN o.ä. am FOH die Oberfläsche vom Laser-PC dargestellt.

    Ist im Moment das einzige was mir einfällt Zwecks Kabeleinsparung und Qualitätsverlust auf der ILDA Seite.

    Gruß crd-ml

  • fabio hermann
    Reaktionen
    2
    Beiträge
    1.084
    • 18. Januar 2009 um 15:53
    • #3
    Zitat von "Marco Otto"

    ca. 100m Luftlinie überbrückt werden

    da fällt W-lan wohl eher aus, außerdem finde ich Funklösungen für Laser zu unsicher.

    http://www.sound-light-bonn.net/

  • marcoboy
    Verifiziert
    Reaktionen
    190
    Beiträge
    6.816
    Marktplatz Einträge
    3
    • 18. Januar 2009 um 16:59
    • #4

    Wie sieht es denn aus ? Gibt es eine möglichkeit ein Kabel zu legen z.bsp über eine Brücke ? ILDA ist Analog ich glaub kaum das da noch ein gescheites Bild aus dem System kommt.

    Einzige Möglichkeit eine Remote Desktop Verbindung zu dem Laser PC aufbauen. Das über Kupfer oder Glasfaser. Ein Sicherheitsposten am Laser ist ja so wieso verhanden. Der kann auch dann Notausdrücken wenn nötig ist.

    Oder den Laser PC mit DMX Steuern. Andere Frage muss der Rechner am FOH stehen?

  • mirkot
    Profi
    Reaktionen
    1
    Beiträge
    1.404
    • 18. Januar 2009 um 18:36
    • #5

    Warum sollte denn W-Lan über 100m nicht funktionieren? Mit 2 Laptops hinstellen ist es natürlich in dem Fall nicht getan, aber es gibt doch auch für W-Lan Richtantennen, Antennenverstärker,...

    Am Laser könnte dann ein 2ter Rechner stehen, oder ein USB-Device-Server. Wenn die Geräte von Silex zum Beispiel mit Mischpulten funktionieren, warum dann nicht auch mit einer Lasersteuerung?
    http://www.silexeurope.com/de/home/produk…device-server3/

    Wenn ich das jetzt noch richtig im Kopf habe aus den Mischpult-Drahtlos-Threads waren nur Anwendungen kritisch bei denen eine Synchronisation zwischen USB-Gerät und Rechner notwendig ist - wie z.B. Soundkarten.

    Infos dazu in den entsprechenden Threads...und was die Angst vor instabilem W-Lan betrifft: 100-200m Netzwerkkabel sind ja auch schnell verlegt.

    Bleibt noch die Frage warum der Laser vom FOH aus gesteuert werden muss...Gibt es eine synchronisierte Show? Wenn ja - wer "gibt den Takt an"?

    Nachtrag von Edith: USB-Extender könnte man auch testen - der hier sollte die Strecke schaffen:
    http://www.icron.com/products/usb/usb_ranger_422.php

    500m über Glasfaser, Hardware ~1000€ zzgl. Kabel

    Besitzer einer 10-kanaligen DMX-Kaffeemaschine mit stufenloser RGB-Farbmischung und Remote-Brühvorgangsauslösung.

  • cheesy
    Beiträge
    579
    • 18. Januar 2009 um 19:35
    • #6

    Ich kenne mich jetzt nicht mit Laser und dem ILDA aus, habe aber einige Erfahrung mit dem Silex Router gemacht (und andere Remote-Lösungen).

    Ich halte die Lösung mit zwei Rechnern am sinnvollsten. Auf dem Rechner beim Laser läuft die Laser-Software mit USB Interface. Über Ethernet steuerst du diesen Rechner vom FoH über Remote-Desktop. Sollte tatsächlich mal kurzfristig die Verbindung abreißen, läuft der "Laser-Rechner" völlig problemlos weiter. Sobald die Verbindung wieder steht siehst du auch wieder die aktuelle Oberfläche.

    200m Ethernet sind allerdings nicht so ganz ohne...
    Entweder solltest du Glasfaser verwenden (Kostenfrage) oder du muss bei Cat.5 alle 100m einen Repeater/Switch hin stellen. Dann sollte das aber stressfrei laufen. Von W-Lan würde ich dir abraten, weil das zu unberechenbar ist.

    Gruß
    Cheesy

  • marco otto
    Beiträge
    35
    • 18. Januar 2009 um 22:58
    • #7

    Also es besteht schon die Möglichkeit ein Kabel zu legen aber auch da müssten wir dann einiges nachkaufen.... Entweder Lan Kabel mit einigen Hubs oder Switchs oder man versucht es echt mal mit W-Lan, es ist ja nichts im Weg. Dann könnte man evtl mit dem VNC-Viewer oder ähnlichen Tools über Lan oder WLan dann vom FOH den 2. Rechner steuern, dass ist soweit auch klar... Es ist natürlich auch ein 2. Mann beim Laser und Notebook, das die Steuerung übernimmt. Wir sind dann entweder über Intercom oder Funk verbunden.
    Sollte diese Variante funktionieren gibt es aber das nächste Problem...
    Denn das Tonsignal muss ja auch von dem Rechner wiedergegeben werden, auf dem die Software und der Dongle für die Lasersoftware installiert ist. Dieses Signal benötige ich ja dann auch wieder beim FOH. Wir haben auch nur eine Software mit Dongle.

  • Hitower
    Verifiziert
    Beiträge
    1.457
    • 18. Januar 2009 um 23:08
    • #8

    Hi

    Ich würde eine WLAN-Bridge aufbauen, wenns möglich ist! 100m sind da problemlos möglich!

    Gruß
    Daniel

    Fachkraft in Hamburg...

  • linearray
    Gast
    • 19. Januar 2009 um 03:22
    • #9

    Hi

    lösen lässt sich sowas auf verschiedene Arten (wenn Du wirklich mit den Lasersignalen den Kanal überqueren möchtest?)

    1. es muss live bedienbar sein Mit vernünftiger und professioneller w-lan Netzwerkhardware und den Rechner remote bedienen. Kabel fällt weg da alle 100m ein repeater benötigt wird der wäre ja dann irgendwo im Wasser drinn :(

    2. es muss live bedienbar sein Mit 200m ILDA Leitung. ILDA ist voll symetrisch und ja nur NF mit wirklich wenigen KHz. Distanzen von 100m haben wir schon mehrfach ohne Probleme benutzt. Bedingung ist dass der Projektor symmetrische Differenz-Eingangsstufen hat. Nachteil ist Kabel kaufen.

    3. es muss nur eine Show gestartet werden die synchron zur Musik laufen soll Timecodekarte in den Rechner und die Lasersoft per SMPTE Timecode starten. Muss nur noch NF übertragen werden, das geht auch über In-Ear Funkstrecken absolut problemlos. Nachteil, es bedingt eine entsprechende Lasersoft wie beispielsweise Pangolin die Timecode unterstützt.

    1. entfällt bei Dir da der Netzwerkanschluss fehlt, daher vermute ich auch dass 3. nicht geht da die Soft kaum Timecode unterstützen wird. Du kannst ein ILDA Kabel legen und beim Projektor auf saubere Erdtrennung Wert legen um Brummschlaufen zu vermeiden. Alle 10m ein kleineres Gewicht ans Kabel und dann ist es auch sauber auf Grund wegen der Schifffahrt.

    Kabeltipp dazu: Nimm ein geschirmtes 3x4 U72-St Telefonkabel das ist das günstigste und gibt es auch 200m am Stück und hat verdrillte Aderpaare für geringes Uebersprechen. 3x4 = 12 Adern das reicht für 6 Signale X, Y, R, G, B, Intensity/Blank. Die entsprechenden ILDA Pins verdrahten und gut ist.
    Hier... http://www.desca.ch/user_content/e…o_u72_st_1d.pdf
    U72 liefert jeder grössere Kabellieferant.

    4. gut, günstig und ganz einfach Ich würde den Rechner zum Laser stellen, mit dem Ton durch einen Linedriver mit Travo auf XLR Symmetrisch und Erdfrei und dann mit normalem Mikrofonkabel durch das Wasser zur FOH Regie. Den geringen Höhenverlust der Strecke gleichst Du mit dem Kanal-Eq eines kleinen Mixers problemlos wieder aus. Eine 200m Rolle Mikrofonkabel (am Stück!) kaufen und nach dem Event zu kurzen Kabeln verarbeiten dann sind auch die Kosten im vernünftigen Rahmen. Audio durch's Wasser ziehen wäre mein klarer Favorit.

    Zitat von "Marco Otto"

    Der Laser projiziert die Strahlen auf eine Wasserleinwand


    da brauchst Du dann aber Laserpower satt sonst wird das nichts auf Wasser!

    Gruss, Andi

  • rayman
    Beiträge
    272
    • 19. Januar 2009 um 18:09
    • #10

    marco otto

    Ist ja nun schon eine Menge allgemeines gesagt worden.

    Für weitere spezifische Tipps wäre es hilfreich, zu wissen, was genau ihr da einsetzt.

    Welcher Laser?
    Welche Lasersoftware?
    Welches ILDA Interface?

    Grüße, Dennis

  • marco otto
    Beiträge
    35
    • 20. Januar 2009 um 16:22
    • #11

    Das Allgemeine Zeug hat mir schon weitergeholfen. Es ist so, dass wir eigentlich Laien sind (kleine mobile Discothek aus Hobby) und unsere Sachen überhaupt nicht mit Profi Sachen zu vergleichen sind. Aber wir versuchen natürlich immer unser Bestes. Unsere örtliche Feuerwehr wollte zum 100 Jährigen Jubiläum ein Floßfeuer und eine Laseranimation auf dem Wasser haben. Ob wir letzten endes überhaupt ein brauchbares Ergebniss auf einer Wasserleinwand erzielen werden wir vorher auch noc mit der Feuerwehr zusammen testen. Aber auch wenn nicht, dann kommt halt die gute alte Leinwandmethode zum Einsatz. Also bleibt das Technische Problem das gleiche... Und darum ging es ja in der Anfrage. Es ist echt toll, dass es so viele Ideen gibt.
    Zu unserem Equipment. Software ist Mamba-Black V1.9, Interface ist von MediaLas (ein UNB Interface) und der Laser ist ein 500mW RGB.
    Ich vermute der wird wohl zu schwach sein, aber darum ging es ja in erster Linie auch nicht.

    Für micht ist die günstigste Alternative bis jetzt der Vorschlag, den Laptop mit Interface und Laser an einer Stelle zu positionieren und den Ton dann mit einem langen symetrischen Kabel durch das Wasser zum Ton zu bringen. Mal probieren, wie das Signal dann noch ausschaut. Beide Stationen sind dann personell besetzt und es ist denke ich die Kostengünstigste Variante. Das Kabel kann ich danach dann zu kurzen Mikro oder DMX Kabel umbauen, dann kann man auch gleich 110Ohm Kabel her nehmen.

    http://www.Discoteam-Phoenix.de
    Marcel Kulisch & Marco Otto

  • rayman
    Beiträge
    272
    • 20. Januar 2009 um 16:58
    • #12

    Oha. :shock:

    Du hast es ja schon selbst gesagt. Ich glaube mit 500mW RGB kann man eigentlich aufhören, sich den Kopf darüber zu zerbrechen.
    Das ist viel zu wenig für das, was ihr da vor habt.

  • linearray
    Gast
    • 20. Januar 2009 um 17:06
    • #13
    Zitat von "Marco Otto"

    der Laser ist ein 500mW RGB. Ich vermute der wird wohl zu schwach sein

    den Ton dann mit einem langen symetrischen Kabel durch das Wasser zum Ton zu bringen. Mal probieren, wie das Signal dann noch ausschaut

    Jupp nimm von anfang an direkt die Leinwand. Wasser (Hydroschild) braucht zuviel Power, ich würde mich auch mit 5W Weiss noch nicht trauen sowas sauber zu machen und einen richtig fetten Laser mitnehmen.

    Du wirst feststellen, der Ton kommt ganz Ok auf der anderen Seite an. Wichtig ist die Trafotrennung des Signals und alles schön symmetrisch. Haben wir schon mehrfach so gemacht, funktionier 1A.

    Gruss, Andi

  • marco otto
    Beiträge
    35
    • 20. Januar 2009 um 18:11
    • #14

    Also ich dachte mir schon, dass es wohl viel zu wenig Power sein wird, aber größere Laseranlagen sind derzeit für uns auch finanztechnisch nicht drinn... In geschlossenen Räumen auch Turnhallen hat es bis jetzt immer gut ausgesehen, aber auch erst, seit dem wir uns den Hazer zugelegt haben.

    Eine Frage zur Trafotrennung?!: Ich schließe das Kabel an der Soundkarte an (3,5mm Klinke oder RCA) baue einen Adapter auf symetrisch und zum anderen Ende dann XLR. Ist es denn unbedingt notwendig das Signal galvanisch zu trennen? Wenn ja welches Gerät macht soetwas. Ich kenne ein ähnliches Problem nur aus dem KFZ Bereich, da gibt es solche Trennungen wegen Brummschleifen der Lichtmaschine für den Strombereich. Aber NF-Signal ist mir leider nichts bekannt?!

  • marcoboy
    Verifiziert
    Reaktionen
    190
    Beiträge
    6.816
    Marktplatz Einträge
    3
    • 20. Januar 2009 um 18:59
    • #15

    Das Ding nennt man DI-Box. An einer Box sollte man den Ground Lift betätigen. Ansonsten baust du eine Mega Brummschleife. Ich wird auch vorsichtig sein was du am anderen Ende der Leitung anfasst mit dem Stecker in der Hand. Das könnte ewt Überraschungen geben :oops:

    Du benötigst zwei DI Boxen. Da bei Symmetrie nur die Differenz übertragen wird haben Störungen keine Auswirkungen. Was aber wo möglich sein wird. Das man die Pegelabfall am Gain des Pultes ausgleich muss. Dabei wird das Signal je nach Qualität des Kabels und der DI-Boxen stark rauschen. Auch wird ich drauf achten das die DI-Boxen(billige Ware) nicht übersteuert werden. Das bekommt man mit einen Soundkartenausgang ohne Probleme hin.

  • marco otto
    Beiträge
    35
    • 20. Januar 2009 um 21:12
    • #16

    Ok. wunderbar. Danke für die ganzen Infos, ich denke jetzt ist unser Problem gelöst. Den Rest können wir uns jetzt in Ruhe besorgen und dann auch testen.

    mfg Marco

  • linearray
    Gast
    • 20. Januar 2009 um 23:29
    • #17
    Zitat von "marcoboy"

    Du benötigst zwei DI Boxen.

    Dabei wird das Signal je nach Qualität des Kabels und der DI-Boxen stark rauschen.

    Nimm bitte nur einen Line Übertrager wie beispielsweise dieses günstige Teil von Monacor http://www.monacor.de/typo3/index.php?id=56&L=5&act=8&act_sub=23&artid=6532&spr=DE&typ=u . Das setzt Du auf die Seite wo der PC steht. Auf der anderen Seite ein kleines Mischpult mit einem symmetrischen XLR Eingang und gut ist. Die Line Übertrager vertragen deutlich mehr Pegel als DI-Boxen welche primär für Instrumentenabnahme ausgelegt sind. So kann mehr ausgesteuert werden und da rauscht dann normalerweise nichts.

    Gruss, Andi

  • marco otto
    Beiträge
    35
    • 22. Januar 2009 um 21:11
    • #18

    danke, ist ja noch etwas Zeit bis es soweit ist, habe das Teil aber schon mal auf die Liste für dieses Event gesetzt.

Anstehende Termine

  • Kombiseminar Sachkundiger für Anschlagmittel und Traversensysteme (AnschlägerPlus)

    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
  • Sachkunde für Fliegende Bauten

    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Dienstag, 6. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Mittwoch, 7. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Donnerstag, 8. Oktober 2026, 13:00 – 14:00

Letzte Themen

  1. Welche DI-Box für Laptop/Kopfhörerausgang?

    wusel123
    30. September 2026 um 12:29
  2. Ersatzteilversorgung Lautsprecher (speziell Seeburg A3 MKII)

    Hanseat
    29. September 2026 um 18:25
  3. Neues Online-Simulationstool für Treiber / Gehäuse / Leistung / Filter

    Blancblue
    29. September 2026 um 13:16
  4. Subwoofer 80cm x 40cm x 80cm

    zegi
    28. September 2026 um 17:06
  5. Frontschaum in "Würfeloptik"

    Blancblue
    28. September 2026 um 15:41
  6. ADJ Entour Venue Hazer: Frage zum Heizelement

    skippa
    27. September 2026 um 10:16
  7. EU Cyber Resilience Act (CRA)

    alexanderjoseph
    26. September 2026 um 20:14
  8. 17. - 18. November | PA Rigging & Truss Safety mit Tom Greber

    Soundchecker
    23. September 2026 um 10:33
  9. 13. - 14. Oktober | Live Mixing Workshop mit Jörn Müller in Köln

    Soundchecker
    23. September 2026 um 10:30
  10. können das hier (Foto) die original Weichen der KMT CS215 / CM215 sein ?

    phattomatic
    23. September 2026 um 09:12
  1. Datenschutzerklärung
  2. Impressum
Community-Software: WoltLab Suite™