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Abgesetzte Teleskopantenne

  • matzem
  • 21. Januar 2009 um 13:21
  • matzem
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    • 21. Januar 2009 um 13:21
    • #1

    Hallo,

    hab da ein kleines Empfangsproblem und bräuchte mal einige schlaue Tipps dazu:

    Also, ich habe in einem Gemeindesaal mehrere ältere Sennheiser UHF Funkstrecken über einen Antennsplitter am laufen.

    Jetzt kommte vor, dass beim Einsatz der Taschensender der HF Level nicht ausreicht und es vereinzelt zu aussetzern und seltsamen Störungen kommt :(

    Da das Mikrofon Rack etwa 15m von der Bühne entfernt ist und noch eine Trockenbauwand (Holz) dazwischen ist, habe ich mal provisorisch eine der beiden Antennen mittels BNC Kabel (RG 58) etwas nach oben versetzt. Das hat aber nichts gebracht...

    Hab jetzt mal 2 Antennenverstärker besorgt uns will mal schauen, ob das was bringt...

    Jetst habe ich hier irgendwo im Forum gelesen, dass man die Teleskopantennen nicht absetzen sollte wegen Masseproblemen oder so.

    Hat hier jemand schon Erfahrungen in diese Richtung gesammelt oder snstige Infos zu diesem Thema für mich??


    Danke für alle Antworten

    LG MM

    Und ich werde dem Getöne deiner Lieder ein Ende machen, und der
    Klang deiner Lauten wird nicht mehr gehört werden. Hesekiel 26,13

  • wora
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    • 21. Januar 2009 um 15:20
    • #2

    ich würde mir als erstes mal den splitter anschauen.
    es gibt von sennheiser einen, der eine sehr hohe pegeldämpfung hat, ich glaube es waren sogar 14dB. die fehlen dir dann natürlich am eingang der empfänger...

    warum sollte man eine teleskopantenne (also ein einfacher dipol) nicht absetzen dürfen? man muss nur schauen, das man sie nicht falsch vor einer wand montiert, aber prinzipiell ist das kein problem.

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • matzem
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    • 21. Januar 2009 um 16:02
    • #3

    Der Splitter ist schon etwas älter, tut aber noch...

    Kann natürluch gut sein, dass der ne hohe Dämpfung hat. Da wäre ein Verstärker ja genau das richtige!

    Bzgl. der abgesetzten Antennen hieß es wohl, dass die irgendwie einben Massebezug benötigen, wenn ich die Teleskopantenne aber direkt an den Verstärker stecke, der dann über ein ca. 10m Langes Kabel mit dem Splitter verbunden ist könnte es dass ggf. schon bringen oder??????

    Ich werde es in jedem Fall mal probieren, viel schlechter als jetzt kanns ja nicht werden. :cry:

    Trotzdem bin ich für jeden weiteren Tipp gerne offen!!!

    Danke MM

    Und ich werde dem Getöne deiner Lieder ein Ende machen, und der
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  • günter berthold
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    • 21. Januar 2009 um 17:23
    • #4
    Zitat von "MatzeM"


    Bzgl. der abgesetzten Antennen hieß es wohl, dass die irgendwie einben Massebezug benötigen, wenn ich die Teleskopantenne aber direkt an den Verstärker stecke, der dann über ein ca. 10m Langes Kabel mit dem Splitter verbunden ist könnte es dass ggf. schon bringen oder??????

    Wenn der Anschluss am Empfänger ein BNC-Anschluss oder ein ähnlicher HF-Anschluss ist, an dem die Teleskopantenne angeschlossen ist, dann kannst Du diesen mit HF-(Sat-)Kabel verlängern, ohne dass die Dämpfung wesentlich schlechter wird. Die Verlängerung (fachgerecht mit passendem Stecker/Kupplung) stellt dann nur einen "ausgelagerten" Antennenanschluss dar.

    Gruß Günter

  • Volker Holtmeyer
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    • 21. Januar 2009 um 18:47
    • #5
    Zitat von "wora"

    warum sollte man eine teleskopantenne (also ein einfacher dipol) nicht absetzen dürfen?


    Weil Teleskopantennen in der Regel so genannte Lambda/4-Antennen sind. Diese benötigen immer eine Groundplane (oder "Masse") - in Normalfall das Gehäuse. Bei einer Verlängerung mit einem Antennenkabel fehlt der Antenne diese Groundplane, was die Empfangsleistung deutlich senkt. Nur Lambda/2-Antennen sind für den abgesetzten Betrieb geeignet.

    Wer mag, der kann solche Antworten nachlesen in der Broschüre "Drahtlostechnik in der Praxis":
    http://www.audiopro.de/live/akg_42673_DEU_AP.html

    http://www.volkerholtmeyer.de/

  • bergmann
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    • 21. Januar 2009 um 20:30
    • #6

    Zunächsteinmal solltest du sicherstellen, das zwischen Antennen und Sender (bzw. dem Redner, der den Taschensender trägt) "Blickkontakt" besteht - im Optimalfall die Antenne so hoch platzieren, dass Nieman aus dem Publikum dazwischen ist. Es gibt zwar schlimmeres als die Holztrockenbauwand, aber sie sollte dennoch nicht zwischen Sender und Antenne sein.
    Wie von Volker schon angesprochen, kann das Problem ggf. auch auf den fehlenden HF-Massebezug der Antennen zurückgeführt werden.
    Sprich bei der Montage der Antennen im "Bühnenraum" und einer Metallplatte im Bereich hinter der Antenne, sollte das Problem behoben sein.
    Bei dem Antennenverstärker würde ich aufpassen! Nicht das du dir ein Overload einfängt! Wenn du schon einen Verstärker hast, kannst du es ja ausprobieren ob es geht bzw. besser wird. (Ein Overload hörst du - heftige Signalpeaks). Dazu den Verstärker aber auf der Antennenseite und nicht am Empfangsrack zwischenschalten, da du dir sonst evtl. Störungen die im BNC Kabel entstehen mitverstärkst.
    Sinn macht eine Verstärkung nämlich nur, wenn der Splitter keine Verstärkung (um Kabelverluste aufzuholen) beinhaltet oder sogar das Signal abschwächt.

    EDIT:

    @ Günter Berthold: Das mit dem Sat Kabel kann gut gehen - muss aber nicht! Da Satkabel eine Impedanz von 75Ohm haben, die HF-Technik der Funkmikros aber auf eine Kabelimpedanz von 50Ohm ausgelegt sind, hast du größere Kabelverluste und somit eine größere Dämpfung der Leitung als vom Hersteller angegeben. Man sollte daher zu koaxialen Kabel mit 50Ohm Wellenwiderstand greifen, wie sie z.B. in der Amateurfunktechnik eingesetzt werden.

  • wora
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    • 22. Januar 2009 um 01:36
    • #7

    Volker:
    stimmt, ich kenne tatsächlich keine lambda/2 UHF teleskopantennen. die sind alle knapp 10cm lang und damit lambda/4 antennen.

    was das verlängern mit SAT-kabel angeht, kann ich bergmann recht geben.
    der Wellenwiderstand bei SAT und bei videoleitungen ist 75Ohm, dagegen beträgt er bei UHF antennensystemen 50Ohm.
    wenn ein kabel mit unpasendem wellenwiderstand verwendet wird, kommt es zu sog. stehwellen im kabel, das sind interferenzen. dabei gibt es im kabel stellen mit sehr wenig signal, wenn genau an so einer stelle ein stecker angeschlossen wird, kann das signal unter umständen extrem gedämpft werden. damit tut man sich also möglicherweise keinen grossen gefallen, man sollte bei UHF-antennenleitungen immer darauf achten, das sie 50Ohm (wellenwiderstand) haben.

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • matzem
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    • 22. Januar 2009 um 08:39
    • #8

    Danke schon mal für die Antworten!!

    Hab gestern mal ein wenig "gebastelt" und die Antennen mal abgesetzt.
    Ich habe die Teleskopantennen (Lambda/4) direkt an den Antennenverstärker (Sennheiser AB-2) gesteckt (Der Verstärker wird ja über das Kabel gespeist. Als Kabel hab ich ein RG 58 min BNC genommen (wie man das ja auch machen sollte). Keine Ahnung, wie hoch die Dämpfung da ist, Länge 10m). Bei der 2. Antenne bin ich noch nicht so weit, da hier der Kabelweg etwas länger ist (Berichte ich dann wenns soweit ist...)

    In jedem Fall hab ich mit der einen Antenne schon mal eine deutliche Steigerung (lt. Anzeige am Empfänger / Vollausschlag). Beim nächsten Liveeinsatz werde ich dann sehen, obs Übersteuerungen gibt.

    Von der Positionierung her hab ich die Antennen jetzt auf ca. 2,5m Höhe hängen , so dass auch bei vollbesetztem Saal nix mehr im Wege stehen sollte.

    Noch mal zu dem Massebezug: Bildet der Antennenverstärker ggf. eine ausreichende Masse, oder soll ich den BNC Stecker noch mal mit nem Durchgangsverbinder (nicht Isoliert) durch ein Stück Blech führen??

    Hab damals in HF Technik wohl nicht so richtig aufgepasst :)

    Danke für alle weiteren Hinweise

    Und ich werde dem Getöne deiner Lieder ein Ende machen, und der
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  • linearray
    Gast
    • 22. Januar 2009 um 14:36
    • #9
    Zitat von "MatzeM"

    mehrere ältere Sennheiser UHF Funkstrecken über einen Antennsplitter am laufen


    Hi
    welches Modell bitte? 1041?

    Andi

  • matzem
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    • 22. Januar 2009 um 19:48
    • #10

    Die Funkmikros:
    Empfänger: Sennheiser EM 1031U
    Sender: Sennheiser SK 1063U
    der Splitter hat in dem Sinne keine Typen Bezeichnung (ist wohl ein Senneheiser Sonderbau) mit 1:12 vorne steht drauf "active antenna splitter"
    der gibt aber immerhin 15 Speisespannung raus, mit der der Antennenverstärker auch zu laufen scheint

    Und ich werde dem Getöne deiner Lieder ein Ende machen, und der
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  • wora
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    • 22. Januar 2009 um 20:16
    • #11

    wenn es ein aktiver antennensplitter ist, dürfte er keine dämpfung haben. das ist dann OK.
    das RG58 besitzt den korrekten wellenwiderstand von 50Ohm.
    die dämpfung eines RG58 kabels beträgt etwa 7dB (bei 10m und 800MHz), zusätzlich kann man noch 1dB verlust pro BNC steckverbindung einrechnen. wenn man also einen antennenverstärker mit 10dB boost einsetzt, hat man die kabelverluste ungefähr eliminiert.

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • matzem
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    • 22. Januar 2009 um 21:35
    • #12

    dnn sllte da ja erst mal alles soweit passen...

    Stellt sich nur noch die Frage ob die Stabantenne eine Dauerlösung darstellt (ggf. noch irgendwie modifiziert), oder irgendwann einer "richtigen" Antenne weichen sollte.

    MM

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  • linearray
    Gast
    • 22. Januar 2009 um 21:38
    • #13
    Zitat von "MatzeM"


    Empfänger: Sennheiser EM 1031U
    Sender: Sennheiser SK 1063U


    ok das ist schon die Generation mit den schaltbaren Frequenzen. Meine Frage ist nur weil Du "ältere" geschrieben hattest. Die Vorgängerserie ohne wählbare Frequenzen ist noch ohne PLL aufgebaut und benötigt doch in regelmässigen Abständen mal einen Neuabgleich.

    Dein Problem wird eines dieser beiden Produkte lösen:
    Sennheiser A2003 oder besser AKG SRA 2B.
    Bei grösseren Längen (ab ca. 10m) dann mit RG213 Kabel.

    Gruss, Andi

  • wora
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    • 22. Januar 2009 um 22:55
    • #14

    bei grösseren längen gibt es sogar noch bessere kabel als das RG213

    hier eine kleine vergleichstabelle:
    - RG58 (70dB/100m)
    - RG213 (20dB/100m).
    - RG8 (15dB/100m)
    - Ecoflex10 (12,5dB/100m)
    - AircomPlus (11,8dB/100m)

    nur mal so als info.

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • günter berthold
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    • 22. Januar 2009 um 23:28
    • #15
    Zitat

    @ Günter Berthold: Das mit dem Sat Kabel kann gut gehen - muss aber nicht! Da Satkabel eine Impedanz von 75Ohm haben, die HF-Technik der Funkmikros aber auf eine Kabelimpedanz von 50Ohm ausgelegt sind, hast du größere Kabelverluste und somit eine größere Dämpfung der Leitung als vom Hersteller angegeben. Man sollte daher zu koaxialen Kabel mit 50Ohm Wellenwiderstand greifen, wie sie z.B. in der Amateurfunktechnik eingesetzt werden.

    Ist korrekt, 75Ohm bei Sat/TV, 50Ohm bei Funkmics :oops:
    Allein schon die Verwendung der BNC-Stecker ist schon Hinweis genug. Allerdings fiel mir da als Material auf die Schnelle nur das RG58 ein.

    Ebenso hatte ich ein (stillschweigend) eine Rackblende zur Montage der Buchse vorausgesetzt, und dann stimmts wieder mit dem Ground

    Gruß Günter

  • schallereignissortierer
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    • 22. Januar 2009 um 23:42
    • #16
    Zitat

    - Ecoflex10 (12,5dB/100m)
    - AircomPlus (11,8dB/100m)


    Ohne Frage Spitzen Kabel, allerdings haben die den "Nachteil", das die so dick sind, das sie in normale BNCs nicht mehr passen.

    Ich habe mir mal zwei ECOFLEX 10 konfektionieren lassen, mit Ecoflex BNCs -Schrumpfschlauch mit speziellem Heißkleber + extra Zugentlastung- mega stabil, aber leider dementsprechend groß:

    Dummerweise so groß, das zwei davon nur noch mit Gewürge in einen aktiven Sennheiser Antennensplitter passen, was den Einbaubuchsen nicht sonderlich gut tut.

    Also 1x direkt gesteckt und 1x mit einem kurzem BNC-BNC Patch Kabel + Verbinder, das gerade noch neben den Ecoflex BNC passt.

    Ein wenig unflexibel sind die Kabel zudem, aber letztendlich macht es der Gewinn an Signal durchaus wett.

    Machen Sie das hauptberuflich oder verdient die Frau dazu?

  • wora
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    • 23. Januar 2009 um 00:36
    • #17
    Zitat von "Günter Berthold"

    ...
    Ist korrekt, 75Ohm bei Sat/TV, 50Ohm bei Funkmics :oops:
    Allein schon die Verwendung der BNC-Stecker ist schon Hinweis genug. Allerdings fiel mir da als Material auf die Schnelle nur das RG58 ein...

    aber das RG58 hat doch die erforderlichen 50Ohm...?
    das RG59 hat 75Ohm Wellenwiderstand und ist deshalb ungeeignet.


    Zitat von "schallereignissortierer"


    Ohne Frage Spitzen Kabel, allerdings haben die den "Nachteil", das die so dick sind, das sie in normale BNCs nicht mehr passen...


    dieses problem gibt es mit dem RG213 auch ;)

    es gibt übrigens für jeden kabeltyp die passenden BNC-stecker. die BNCs des RG58 passen auch nicht beim RG59...

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • matzem
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    • 23. Januar 2009 um 08:29
    • #18

    Da ich hier zum Teil durch recht enge bereits mit Steuerleitung bzw. Mikrofonleitung schon recht vollgestopfte Kabelkanäle durch musste, um die passenden Antennen Positionen zu erreichen komme ich um das RG 58 Kabel hier nicht drum herum...

    Zu einer Antenne sind es nun ca. 10m zur anderen ca. 20m.

    Wenn ich nun also mal die 7dB / 10m annehme komme ich mit den 10dB Vertärkern ja so ungefähr hin...

    Für die 2. Antenne ist es dann vielleicht etwas zu schwach, dafür sitzt die jetzt nicht mehr hinter einer Holzwand und nun mit "Blickkontakt" zum Sender. Das sollte es einigermaßen ausgleichen. Werds heute mal trocken testen und wenns einigermaßen hinkommt am Wochenende im Liveeinsatz.

    Noch Tipps zur Massethematik??

    MM

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  • rainer kümpel
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    • 23. Januar 2009 um 09:26
    • #19

    Zum Lösen des Problems der dicken Stecker, kann man sich auch das folgende Kabel montieren:
    BNC-Stecker > 20cmRG58 > Kabelverbinder > "dickes 50Ω-Kabel" > Kabelverbinder > 20cmRG58 > BNC-Stecker
    Gut montierte Kabelverbinder haben erheblich weniger Dämpfung als Stecker/Buchse.
    Mit der Dämpfung der beiden festen 20cm-Peitschen an den Enden lohnt sich das ab 10m Kabel.
    Das Ganze erlaubt ein bequemes Handling der normalen BNC-Stecker bei deutlich weniger Dämpfung, als mit "nur RG58".

    Es grüßt RainerK

    Auch PA ist oft nur Schall und Rauch

  • matzem
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    • 23. Januar 2009 um 10:08
    • #20

    Hab noch mal beim Kabellieferanten nachgeschaut (Hab der Bequemlichkeit halber fertig konfigurierte Kabel verwendet...), dort werden für 700 MHz 55 dB und für 900 MHz 65db Dämpfung angegeben.

    D.h. dass bei 800 MHz wohl so ca. 60dB Dämpfung / 100m existieren dürften. Also nachwievor grüner Bereich.

    Ausser das "Masseproblem" :)

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