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was kommt alles ins Siderack?

  • philipp hinz
  • 22. Januar 2009 um 09:11
  • philipp hinz
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    196
    • 22. Januar 2009 um 09:11
    • #1

    Hallo,
    ich hab einen peavey Fx32 mixer und benötige noch die passende Ausrüstung für das Siderack. Das Pult hat dirverse Effekte on board. Was sollte standartmäßig ins Rack rein? 2 DBX 266 Xl Comp/Gate sind schonmal vorhanden.
    Vielleicht ein wenig auf den Preis achten, bin Einsteiger und die Rentabilität meiner job´s hält sich noch in Grenzen.

    Vielen Dank

    Lieber arm und reich als krank und gesund

  • Insomnia
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    • 22. Januar 2009 um 09:29
    • #2

    Einen Equalizer für die Front??

    Da evtl. was von dbx, ist Preislich ganz ok. z.B 1231
    Nach oben gehts natürlich immer :lol:

    Gruß
    Insomnia

  • philipp hinz
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    196
    • 22. Januar 2009 um 09:39
    • #3

    hey,
    das fx32 stellt einen 5 Band Param/ 27 Band graf. EQ für die Summe zur verfügung. Wie sieht es mit dem Monitorwegen aus?

    Lieber arm und reich als krank und gesund

  • Insomnia
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    • 22. Januar 2009 um 10:06
    • #4

    Na sowas :oops:

    Ich kenn den Peavey nicht, bin jetzt einfach von Siderack allgemein ausgegangen.
    Aber: Der EQ geht auch sehr gut für Monitorwege :lol: :lol:
    Je nach Anzahl der Monitorwege brauchst halt zwei davon.
    Was sich im Siderack immer gut macht wäre ein vernünftiges Gate.
    Das Drawmer 201 ist auf dem Gebrauchtmark ganz gut zu finden.
    Effektgeräte sind schon eingebaut. Jetzt mußt halt du entscheiden ob Du mit der Qualität und den Möglichkeiten zufrieden bist oder ob evtl. noch ein externes geschickter wäre. Da werfe ich einfach mal tc electronic ins rennen. M-one z.B.

    Ich würde mir dann halt noch einen CD Player reinbauen.

    Gruß
    Insomnia

  • philipp hinz
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    • 22. Januar 2009 um 10:47
    • #5

    aha, Drawmer...tc.etc..hört sich amtlich an..aber reichen die gates die ich hab 266 aus?

    Lieber arm und reich als krank und gesund

  • Insomnia
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    • 22. Januar 2009 um 11:26
    • #6

    Naja, es ist immer eine Frage was will ich machen, was darf es kosten, will ich alles auf einmal und billig oder lieber etwas bessere Geräte und dafür eins nach dem anderen.
    Die Frage ist ja auch was machst Du für Jobs.
    Bei Rock n´Roll würde ich bestimmt nicht ohne Monitor Eq´s auftauchen.
    Das Drawmer Gate ist gebraucht für ca. 250 euro zu bekommen. Als alternative kannst du auch von Behringer das Multigate MX4400 nehmen, das Kostet neu ca 100,- Dieses Gerät ist nicht schlecht, aber für eine Bassdrum nehm ich einfach lieber das Drawmer.
    Vielleicht machst Du aber auch nur Chor Geschichten, dann brauchst du gar kein Gate. Über den Einsatzbereich hast Du noch nichts geschrieben.
    Mit dem Gate das in den 266 drin ist kannst Du viellecht ein Mikro auf/zumachen, aber kreativ in den Sound eingreifen, wie z.B. bei Drums kannst Du vergessen.
    Ich finde generell das 266 nicht so gelungen, auch als Compressor nicht. Ich finde aus dem gleichen Hause den 166 wesentlich besser.

    Aber wie gesagt, das must Du wissen was Du erreichen willst. Ich habe ja auch keine Ahnung was vor und hinter dem Pult steckt. (Mikros /PA / Monitore)
    Wenn das alles Low Budged ist dann nimm Behringer Virtualizer / Multigate / EQ und gut ist. Wenn Du höhere Ansprüche anstrebst dann richte Dich lieber jetzt schon danach und kauf weniger aber dafür besser.

    Leider stimmt der Satz "wer billig kauft kauft zweimal"

    Grüße
    Insomnia

  • philipp hinz
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    • 22. Januar 2009 um 14:12
    • #7

    der Einsatzbereich sind Cover-Rock-Band von schlecht bis richtig scheiße...aber es sind auch manchmal semi-prof. Bands dabei..die sind dann recht ordentlich..
    das mx4400 ist besser wie das 266Xl? Das klingt doch schon mal gut. Ich will quasi das Notwendigste im Sider. haben und dann schön nach und nach erweitern, natürlich gerne mit amtl. gebrauchten.

    Lieber arm und reich als krank und gesund

  • treibsand
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    1
    • 22. Januar 2009 um 16:49
    • #8

    ...helft mir mal auf die Sprünge. 266 ist doch immernoch ein dbx - Kompressor. Oder haben die ihr Programm umbenannt... :roll:

    Und NEIN, die Gates in dem Kompressor/Limiter sind KEINE Gates - das ist Spielkram, den man nutzen kann, wenn der Kompressorweg mal ein wenig gegatet werden soll.
    Wenn aber ein Audiosignal mit einem Gate verbessert werden soll, braucht es ein Gate. :wink:

    Was ins SR gehört entscheidet der Benutzer. Das Forum kann dich nur beraten, wenn es darum geht, Vor- und Nachteile bestimmter Geräte zu beschreiben. Ob DU sie brauchen kannst, musste selbst wissen.

    Das Standard-Outboard für ein Pult sind jedenfalls 1/3 Oktav EQs in jedem Monitorweg und in der Summe, ~4 Kompressorkanäle, ~4Gatekanäle, ~2Effektwege. Ob extern oder intern is dabei erstmal wumpe.

    ...hauptberuflicher Sarkastiker.

  • philipp hinz
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    • 22. Januar 2009 um 20:27
    • #9

    Hallo treibsand,
    AHA! Also ein Gate ist nicht gleich ein Gate... das heißt,
    das bei meinem 266 xl ein Kompressor und ein Gate mit an board, sind aber in erster Linie ein Kompressor...mit begrenzten Gate Möglichkeiten...welche auch nur begrenzt für Drums eingesetzt werden können....????
    Es ist ja quasi eine Mischung aus Gate und Expander....so das es man es bei geeigneter Ratio Einstellung für Vocals..etc... nehmen kann...dann müsste es doch die Anforderungen..wie ein einfach geschaltetes Gate..bei Gaten von Drums packen...? Oder bieten ein "reines Gate" mehr Möglichkeiten....

    Verstehe nur noch GATEhof

    Lieber arm und reich als krank und gesund

  • treibsand
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    • 22. Januar 2009 um 23:18
    • #10

    ;) Naja, ein Gate ist zwar ein Gate, aber das is so'n bischen wie mit LKWs und PKWs. Ein PKW kann auch Lasten transportieren...
    Aber wenn du wirklich Lasten transportieren willst, nimm keinen Lupo (foreninsider-Joke).
    166, 266 und Derivate sind Kompressoren.
    Punkt.
    Die darin befindlichen Gates arbeiten so unpräzise, uneinstellbar und unirgendwas, dass man sie nicht als Gate nutzen kann. Sie sind darauf spezialisiert, bei den zu komprimierenden Signalen (wie z.B. Vocals) als kleines Zusatzgimmick zu werkeln. Wenn ich aber bei den Vocals das Rauschen weggeten wollte, würde ich völlig anders verfahren, als wenn ich ein Schlagzeug einigermaßen zum Klingen bringen will.
    Variable Attack-, Release-, Holdzeiten, sowie eine regelbare Absenkung bei geschlossenem Gate, ein Keyfilter etc. - das alles sind nützliche Einstellungen, mit denen du ein grauenvolles Tom zu einem schlechtklingenden Tom machen kannst - und nicht zu einem grauenvollen und abgehackten Tom.
    Aber erwarte trotzdem keine Wunder von Gates oder Kompressoren.
    Für die ist nämlich der Mischermann verantwortlich. Sein können entscheidet, wie es klingt.

    Und IMHO muss es auch ohne Outboard funktionieren. Das ist nämlich nur das Sahnehäubchen auf dem Pharisäer. :wink:

    ...hauptberuflicher Sarkastiker.

  • wora
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    • 22. Januar 2009 um 23:21
    • #11
    Zitat von "Philipp Hinz"

    ...
    das bei meinem 266 xl ein Kompressor und ein Gate mit an board, sind aber in erster Linie ein Kompressor...mit begrenzten Gate Möglichkeiten...welche auch nur begrenzt für Drums eingesetzt werden können....????...

    völlig richtig erkannt, der 266 hat übrigens auch beschränke möglichkeiten beim kompressor ;)
    scherz beiseite...

    der kompressor ist schon nicht so besonders und die gate funktion in diesen geräten ist eher so was wie eine verkaufsfördernde massnahme... nein, das teil kann man nicht wirklich gut als gate einsetzen.
    oben wurde drawmer 201 genannt, das ist dann was richtiges. neu wäre es sicherlich viel zu teuer, aber wenn man das gebraucht schnappen kann hat man auch freude beim einsatz des gerätes.
    auch wenn du keine grossen gelder locker machen kannst/willst solltest du gleich von anfang an drauf achten, das du dir nicht unnötige krücken kaufst. lieber einmal ein bisschen sparen auf was einigermassen vernünftiges.

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • philipp hinz
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    • 22. Januar 2009 um 23:43
    • #12

    Also wenn man es genau nimmt sind meine 266 für´n.......der Kompressor ist nicht so besonders und das Gate ist auch nicht... menno..gut ich denke das ich das nach einiger erfahrung im praxistest gemerkt hätte....Gut ich denke auch das der Grundsound stimmig sein sollte ohne den Außenboard kram....fein..aber es kann natürlich auch passieren das wilde drums gebändigt werden müssen oder Stimmen aufgefettet werden oder oder... Wie sieht denn ein Amtliches Siderack aus wenn nur das Nötigste reingeschraubt wird? Kann ich mit den 266 noch was anfangen?? Ich denke mit den gebrauchten-amtlichen Material fahre ich eindeutig billiger...als wenn ich 50mal ins Klo greife....

    Lieber arm und reich als krank und gesund

  • christopher hafer
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    • 23. Januar 2009 um 01:03
    • #13

    Lass Dich nicht verrückt machen!

    Mit dem 266 kann man schon arbeiten, es tut seinen Dienst, das etwas teurere 166XL ist aber so eine Art "Mindeststandard" und wird entsprechend akzeptiert.
    Viel "besser" - wenn überhaupt - ist der aber auch nicht, denn was gerne übersehen wird ist das der 166XL auch zwei VCAs* mehr hat - die braucht er für den Peak-Limiter, der beim 266 fehlt. Und damit entsteht auch schon der wesentliche Preisunterschied...!

    Ich habe öfter mit einem Mix beider Geräte zu tun und hatte jedenfalls nie den Eindruck dass der 266 "schlechter" komprimiert, der Peak-Limiter des 166XL wird ohnehin nur von wenigen Usern wirklich sinnvoll eingesetzt. Ich benutze ihn teilweise für Kick/Snare und Bass.

    Was die Gates angate:
    Die Expander der "Multifunktionsdynamics" 166/266 & Co. haben einige eventuell sehr sinnvolle Anwendungsgebiete, darunter das "Saubermachen" von Bass o. Gitarrenspuren.
    Die VCAs* dieser Geräte
    sind nicht "schlechter" als die in dezidierten Gate-Kisten. Was wie bereits erwähnt fehlt ist die genaue Justage der Zeitparameter sowie die Frequenzselektierung.
    Durchaus kann man aber auch mal Bassdrum oder Snare damit bearbeiten, bei den Toms wird es teilweise sehr schwer. Das kommt auch immer auf die Signalquellen an.
    Ein Problem besteht ja sowieso: Du hättest ja gar nicht genug 266er-Kanäle um damit ein Set auszustatten.

    Mein Vorschlag:
    Vergiss erstmal das Gate, behalte Deine 266er und schaff Dir ordentliche Terz-Band-EQs für Deine Monitorwege an.
    Wenn Du mit Deinen Effekten (Hall etc.) soweit zufrieden sein solltest verbessere zunächst da wo es richtig was bringt:
    Bei den Mikros, bei der PA, bei den Monitoren - und schaffe Dir viele gute zuverlässige Kabel an... :wink:

    Gebrauchtes "amtliches" (Hust) Material ist eine gute Idee, Du solltest dann aber schon ein bisschen wissen was Du tust/was Du brauchst. :idea:


    * = das Bauelement, das tatsächlich die Dynamik kontroliert

    "Just because you believe something doesn't make it true."

  • treibsand
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    • 23. Januar 2009 um 13:37
    • #14
    Zitat von "Christopher Hafer"

    Wenn Du mit Deinen Effekten (Hall etc.) soweit zufrieden sein solltest verbessere zunächst da wo es richtig was bringt:


    Wie wär' es denn, wenn du beim wirklichen Übel ansetzt: dem Künstler :twisted: :twisted: :twisted:

    ...hauptberuflicher Sarkastiker.

  • philipp hinz
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    • 23. Januar 2009 um 13:58
    • #15

    hey, bin schon verrückt...
    also ein gate ist nicht dringend notwendig....und um eine bass/snare etc.. ein wenig zu präzesieren würde auch das 266xl langen, mit abstirchen...?
    als vocal mikros sind bei mir die sm58 am start. Für Gitarre sm57... für das schlagzeug hab ich noch nix.... außer 2 Perception 170 vielleicht für overhead....beim "T" gibt es ein "Einsteiger-Set" von Shure DMK 57-52 4
    also 3 sm57 plus 3 Klammern und das Beta52...
    Als Drumm Monitor nehme ich eine JRX125 so ein wirklich günstiges doppel 15er Sperrmüll Teil..und die restlichen Monitore sind die A6en...die Front besteht dann aus .......was der Verleiher im Angebot hat.. :? Vielleicht reicht das für einen groben überblick....

    Lieber arm und reich als krank und gesund

  • wora
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    • 23. Januar 2009 um 21:59
    • #16
    Zitat von "Christopher Hafer"

    ...
    Mit dem 266 kann man schon arbeiten, es tut seinen Dienst, das etwas teurere 166XL ist aber so eine Art "Mindeststandard" und wird entsprechend akzeptiert.
    Viel "besser" - wenn überhaupt - ist der aber auch nicht, denn was gerne übersehen wird ist das der 166XL auch zwei VCAs* mehr hat - die braucht er für den Peak-Limiter, der beim 266 fehlt. Und damit entsteht auch schon der wesentliche Preisunterschied...

    hallo Christopher, so langsam habe ich das gefühl das du grundsätzlich anderer meinung bist.
    achte doch mal auf das ansprechverhalten des 266 (das müsste man auch messen können), der kompressoreinsatz ist mir jedenfalls zu langsam. für meinen geschmack lässt er sich nicht sinnvoll einsetzen, na ja, vielleicht für bassgitarre...
    der 166er dagegen macht das, was ich erwarte, da kann ich auch was passendes einstellen.
    ich hätte vielleicht dazusagen sollen, das es sich um meine eigene, ganz persönliche meinung handelt, die von niemandem auf dieser welt geteilt werden muss... aus diesem anlass habe ich nun auch mein profil angepasst. 8)

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • Online
    Christian Engel
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    • 23. Januar 2009 um 22:10
    • #17

    Kann mich da nur anschließen... Hatte vor Jahren in einem Siderack den direkten Vergleich 266 vs. 166XL. Und ich hatte immer das (nicht nachgemessene) Gefühl, der 266er würde um Einiges träger reagieren...

    Und sicher: das Gate in den Dingern ist ein Gate. Allerdings zu nicht mehr, als auf/zu zu gebrauchen. Schön, um mal ein rauschendes Keyboard in Spielpausen totzumachen. Nicht schön, um Schlaginstrumente zu bearbeiten.
    In der Not geht sicher alles, aber lieber würde ich ein Glockenklang Double Two-S für 150€ ersteigern als so arbeiten zu müssen :)

    Beste Grüße, Chris

    Wenn's nicht rockt isses für'n Arsch...

  • gezz-abba
    Gast
    • 24. Januar 2009 um 03:16
    • #18

    jau,
    den eindruck des deutlich trägeren einsatzes des 266 hatte ich auch bei meiner ersten begegnung mit den dingern . Ich würde es beinahe positiv als gutmütiges regelverhalten für ein einsteigergerät betrachten, das auch einstellfehler gern verzeiht.

    Die idee mit dem glockenklang gate kann ich übrigens nur unterstreichen. Einfach, sauber, schnell und made in germany. Einem Drawmer oder klark ziehe ich es persönlich jederzeit vor.


    gruss,
    arnt

  • tufkamar
    Gast
    • 24. Januar 2009 um 20:00
    • #19

    evtl. mal in der Bucht schauen, ob Du ein Kuhnle EightGate und einen EightComp bekommst - damit hast Du in 2 HE mit "ordentlicher" Qualität das Theme Dynamics eigentlich ausreichend erschlagen.

    Alternativ evtl. CL2400 / G400 suchen - wobei die Geräte generell eher selten zu finden sind.

    Evtl. auch mal bei Kuhnle direkt anfragen, ob er noch welche runfahren hat...

  • markus olk
    Beiträge
    210
    • 25. Januar 2009 um 11:52
    • #20

    Morgen.

    Wenn du noch gar keine Drum-Mics hast, empfehle ich dir ein Superlux DRK-A3C2-Set zu kaufen (auch auf die Gefahr hin, hier geschlagen zu werden ;) )
    Die Mics taugen wirklich gut. Waren meine ersten und ich arbeite immer noch oft damit. Die Marke kennt kaum jemand, das spart auch dumme Blicke und ermöglicht objektive Reaktionen anderer, ein großer Vorteil wenn´s schon was "nicht amtliches" sein soll.

    War vor ein paar Wochen noch euf einer VA einer befreundeten Band. Eine der größten Firmen hier der Region macht da fest alle Veranstaltungen. Während einer der Vorgruppen viel das Bass-Mic aus, brachte keine Höhen mehr. War ein AKG, Typ weiß ich nicht mehr. Techniker (sehr fähiger Mensch!) ziemlich gefrustet, kein Spare dabei. Auf die schnelle hat er dann ein SM58 reingefummelt, da weiß ich nicht, ob´s sogar noch schlechter klang ;)
    Hatte das Superlux sowieso noch im Auto und hab ihm angeboten es zu holen. Er nahm dankend an, guckte drauf, sagte kenn ich nicht. Ab in die Bass, Techniker am Pult und schon war das breite Grinsen wieder da! :D
    Er meinte es käme ziemlich Richtung Audix D6. Dazu kann ich nix sagen, damit habe ich noch nicht gearbeitet.

    Für die Snare würde ich allerdings nach wie vor zu nem SM57 raten. Die Pra 228 taugen da nicht, an den Toms machen sie was sie sollen.

    Bei dem Preis der Mics brauchste aber nicht lang überlegen. Kauf sie, hör sie dir an, werd glücklich damit und dann bleibt auch Geld über für gute EQs.


    Gruß Markus

    Nachts ist es kälter als draussen, und 22,6274157 hoch zwei ist auch fast 512.

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