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Transportschaden?? oder Manipulation ??

  • Discodeisli
  • 30. Januar 2009 um 15:29
  • Discodeisli
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    481
    • 30. Januar 2009 um 15:29
    • #1

    Hallo....

    ich hoffe Ihr könnt mir etwas helfen oder zumindest Eure Meinung sagen.

    Ich habe vor wenigen Tagen zwei CDJ 100 und einen DJM 400 in einen Gepolsterten Case versendet. Das Case wurde in einen Karton mit Luftsäcken gepolstert. Beide CD Player funktionierten 100%. Die Geräte wurden von einen Mitarbeiter vor dem Versand überprüft.
    Nach dem der Empfänger das Paket erhielt meldete er sich am Abend und teilte mir mit das beide CD Player Defekt sind. Ein Gerät lässt sich nicht einschalten und bei den anderen CDJ ist das Jogweel abgebrochen. Ein Schaden am Paket war nicht zu erkennen. Die Geräte wurden wieder zurück gesendet.

    Jetzt das fast unmögliche; bei einen CDJ ist die Netzteilplatine komplett durchgebrochen und bei den anderen wie schon gesagt das Jogweel abgebrochen.
    Das Mischpult war völlig unbeschädigt.
    Bei einen CD Player war das Bodenblech nicht richtig verschraubt. Auf Deutsch gesagt sieht es nach einen" Teilewechsel" aus. Ist das bei jemanden von Euch schon vorgekommen. Und wie sollte man sich verhalten ??

    Selbst das Jogweel mit der Hand zu Zerstören braucht schon eine ziemliche Kraftaufwendung.

    MfG

  • Mechwerkandi
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    • 30. Januar 2009 um 16:28
    • #2

    Im Moment verstehe ich den Ablauf noch nicht so ganz.

    Du vermutest, das an den Geräten funktionierende Teile durch defekte ersetzt worden sind?

  • Discodeisli
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    481
    • 30. Januar 2009 um 17:02
    • #3

    ja genau so ist es. Die vorhandened Schäden können durch ein "Runterfallen" beim Paketdienst normalerweise nicht vorkommen.

  • Beffel
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    283
    • 30. Januar 2009 um 17:14
    • #4

    (vor ca. 15).... hatte ich so etwas ähnliches bei 4 Elis. Da wurden doch tatsächlich die Chassis ausgetauscht!
    War eine knifflige Angelegenheit mit der Wahrheitsfindung. Eigentlich hat sich der "Kunde" nur durch Unvorsichtigkeit selbst entlarvt. Seit dem werden bei mir alle Geräte innen mit Siegellack entsprechend gekennzeichnet.

    Vielleicht kannst Du den Kunden ja durch geschickte Informationstaktig zum Verhaspeln bringen?

    Allerdings muss ich sagen, ein Platinenbruch ist gerade bei den Paketschiebern schon möglich. Die Kiste muss nur entsprechend weit herunterfallen, dann kann es bei einer Vorspannung dazu kommen. Ist mir auch bereits selber bei einer Nebelmaschine vor einigen Jahren mal passiert. Wir haben das Teil gereinigt, wieder eingesetzt (natürlich zu fest!) und dann habe ich das Teil in einem Karton von der Laderampe geschoben. Man sah am Karton garnix und die Platine war komplett durch.

    Beffl, so a Glaber! Dess glabst da jao salber nedd,
    obbar es bassd schoh!

  • djobi
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    1
    • 3. Februar 2009 um 00:55
    • #5

    naja, gibt ja immer mehrere Möglichkeiten
    a) Paket fällt hin - irgendeine Ecke wird beschädigt, man sieht es von außen
    b) Pakte fällt schön flächig, oder ein anderes Paket wird flächig draufgeworfen - man sieht u.U. nichts von außen.

    Wenn so ein Case in einem Karton so hart aufgesetzt wird, daß die Platine bricht, behaupte ich, daß sieht man auch dem Karton an.

    Das sich das Bodenblech löst, ok, rutscht die Schraube beim Stoß vll durchs Plastik
    Jogwheel? Ist das im Case besonders gepolstert oder lose?

    Merkwürdig ist allerdings, daß das Mischpult gar nichts mitbekommen hat !

    Biete: Zeitrafferaufnahmen, z.B. vom Konzert oder Bühnenaufbau
    zur Miete: TW Audio Sys One B30/T24, M15, Global 4 Punkt Truss, Le Maitre Trockeneisnebel, A&H GLD80, QU-24, ew100 1G8, Nexo PS10 + PS15
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  • marcoboy
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    • 3. Februar 2009 um 09:41
    • #6

    Hmm es kommt darauf an. Ist auf der Netzteilplatine der Trafo aufgelötet bzw zusätzlich gestützt worden ?

    Es kommt schon vor das bei einen großen Fall der Trafo durch die Platine saust. Aber nur bei Hifi Elektronik. Im Profibereich sollte das Gerät so gebaut sein das so was nicht passiert. Die Schrauben sind doch bloß in Plastik geschraubt ? Also könnten Sie durch die Wucht rausreißen.

    Unvorstellbar ist das so was im Paket passiert. Ich könnte mir vorstellen das daß Gerät beim Auspacken runtergefallen ist. Nunja eigentlich kommt es jetzt darauf an. A: war der Empfänger eine Privatperson ? Dann haftes du für den Schaden. Aber eigentlich nicht weil die Sendung wurde ohne Schaden quittiert. Von Außen ist auch nichts zu sehen. Also schwierig nachzuweisen das der Schaden durch den Transport entstanden ist. Auch kann du als Versender nicht prüfen ob dem Kunden das Gerät nicht doch nach dem Auspacken herruntergefallen ist. Gibt es Zeugen beim öffnen der Sendung?

    Eins kann ich dir gleich sagen, wenn von Außen nichts zu sehen ist bezahlt dir kein Transportunternehmen etwas. Es heiß immer " falsch Verpackt"

  • heinzerl2000
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    • 3. Februar 2009 um 10:17
    • #7

    Hast du mit Hermes verschickt?
    Bei den Schlampen sieht es zumindest hier bei uns immer so aus,
    als hätten die gerade nen Unfall gehabt, da wundere ich mich über
    garnichts mehr.
    Grüße

    Nichts ist so schlecht, dass es nicht noch als abschreckendes Beispiel dienen kann!

  • djobi
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    • 3. Februar 2009 um 10:24
    • #8

    Tut mir leid, ich verschicke regelmäßig mit Hermes - ohne Problem!
    Letztens hab ich sogar einen (angeblichen) Transportschaden ersetzt bekommen, obwohl der Kunde mir keine Fotos schicken wollte und der Schaden nicht bei der Annahme vermerkt war.

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  • Kracky
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    • 3. Februar 2009 um 10:55
    • #9

    Und wo ist dein Problem? Hat dein Kunde den Schaden beim Empfang der Ware bemerkt und beim Fahrer reklamiert ist das ein Fall für die hoffentlich vorhandene Transportversicherung. Hat dein Kunde den Empfang ohne Schadensmeldung unterzeichnet ist die Verantwortung an Ihn über gegangen. Ich hatte bei Iloxx schon einen ähnlichen Fall. Wir haben ein komplettes Dimmerrack im SBK Case versendet, dieses mehrfach mit Luftpolster und Wickelfolie umwickelt. Der Kunde nimmt das ganze an, hat laut seiner Aussage keinen Transportschaden feststellen können und somit auch nichts beim Fahrer gemeldet. Beim öffnen das Disaster, alle Dimmer- und Switchpacks sowie der DEMux sind an der Frontplatte (3mm Stahl) verbogen, hängen hinten im Case runter, das Case hat ein eingeschlagenes Eck. In diesem Fall recht deutlich und trotzdem wurde jegliche Übernahme der Transportversicherung verweigert weil zum einen der Kunde das Paket als ordnungsgemäß empfangen abgesegnet hat und zun anderen in dem Fall wohl unsere Verpackung nicht ausreichend war. Wir mußten dann auch leider dem Kunden gegenüber jegliche Übernahme ablehnen, aber aus Kulanz haben wir Ihm dann aus unserem Bestand zwei für Ihn interessante Kabel zu kommen lassen.
    Anderst herum gesehen, ich schleppe nun schon seit Jahren sowohl 100s als auch 200s in gepolsterten Cases, die Polsterung drückt auf des Jogwheel und den Player, herrum. Die Cases kriegen schon ab und an mal richtig einen ab aber das einer dieser Player jemals dadurch Schaden genommen hätte wäre ganz neu. Ich hatte schonmal zwei Netzteilschäden durch Bauerndrehstrom gehabt, daher weiß ich das die für den 100s nicht so teuer sind, aber ansonsten, ich glaube das nicht.

    In meinem Lexikon fehlt das Wort unmöglich!

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  • Reini
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    • 3. Februar 2009 um 11:28
    • #10

    ... genau hier ist das Schlupfloch für die Paketdienste.

    ging mir genauso
    Paket aussen gut (optisch war es ein alter Karton), Frontplatte der Endstufe komplett verbogen! ganz klarer Fall, dass das Paket einen Flug hinter sich hatte. 3 Tage nach dem Empafang das Paket ausgepakt, den Schaden festgestellt, umgehend Foto's gemacht und den Transportanspruch geltend machen wollen.
    Antwort von GLS: sie sind dafür nicht zuständig, Transportschäden kann nur der Versender anmelden. Seither hat sich nichts getan.

    Fazit bei mir, wenn GLS etwas in Zukunft liefert, muss der Fahrer warten bis ich die Eingangskontrolle durchgeführt habe, und danach bekommt er ein Unterschrift.

    zurück zu seinem Problem, so wie er es geschildert hat, ist ne Manipulation nicht ausgeschlossen, Problem wird die Beweisführung sein.....
    abzuwägen ist was günstiger kommt, die Reparatur oder das lange hinterherrennen bis die Sache gklärt ist.

    http://www.hifi-reini.de/News.htm

  • Discodeisli
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    • 3. Februar 2009 um 11:54
    • #11

    Hallo...

    Nochmal zur Schilderung des Vorganges. Die beiden CD Player CDJ 100 und das Mischpult waren fest in einen Case das mit 20mm Schaustoff gepolstert ist verpackt.Die Geräte konnten nicht "verrutschen". dann wurde das case in einen mit Luftsäcken gepolsterten Karton verpackt.
    Ich versende ca. 10 Pakete mit Hermes je Monat und das schon seit 3 Jahren und das wäre auch der erste Transportschaden.
    Die Netzteilplatine im CDJ100 ist mit 4 Schrauben und der darauf gelötette Trafo noch mal extra mit 2 Schrauben am Gehäuse befestigt. der Schaumstoff drückt leicht auf den Weels wie kann dieses an der Stelle wo es auf den Poti raufgedrückt wird, rausbrechen?
    Nein, der Schaden wurde nicht gemeldet auch nicht nachträglich. das Paket wurde am abend wieder zurück gesendet.
    Im gegenteil der jenige schrieb mir sofort das ich mit absicht Defekte Geräte versendet habe.

    mfg
    Guido

  • marcoboy
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    • 3. Februar 2009 um 12:18
    • #12

    Wie weit drückt denn der Schaumstoff auf den Knopf? Und wie lang ist die Kiste ? Wie dick ist das Holz. Leider ist es nicht immer so das ein Case in der Lage ist die Energie eines Aufpralles nicht an das Gerät weiter zugeben. Unter Umständen kann eine zu starke Polsterung auch nachteilig sein. Weil Sie den Druck von oben an das Gerät weiter gibt. Bei einen starken Fall kann es auch schon mal den Trafo von der Leiterkarte reißen. Es ist ja auch schließlich das schwerste Teil im Gerät.

    Das Beispiel mit dem Dimmer zeigt das ganz deutlich! Schwere Geräte müssen auch hinten befestigt werden. Oder das Case besitzt eine stützende Schiene. Die 3mm Frontplatte wird das Gewicht jedenfalls nicht halten. Deshalb hätte ich auch nichts bezahlt. :roll:

    Der Nachteil von Billigcase ist halt das sie nichts das aushalten was ein Case eigentlich aushalten sollte.

  • Kracky
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    • 3. Februar 2009 um 12:38
    • #13
    Zitat von "marcoboy"

    Wie weit drückt denn der Schaumstoff auf den Knopf? Und wie lang ist die Kiste ? Wie dick ist das Holz. Leider ist es nicht immer so das ein Case in der Lage ist die Energie eines Aufpralles nicht an das Gerät weiter zugeben. Unter Umständen kann eine zu starke Polsterung auch nachteilig sein. Weil Sie den Druck von oben an das Gerät weiter gibt. Bei einen starken Fall kann es auch schon mal den Trafo von der Leiterkarte reißen. Es ist ja auch schließlich das schwerste Teil im Gerät.

    Das Beispiel mit dem Dimmer zeigt das ganz deutlich! Schwere Geräte müssen auch hinten befestigt werden. Oder das Case besitzt eine stützende Schiene. Die 3mm Frontplatte wird das Gewicht jedenfalls nicht halten. Deshalb hätte ich auch nichts bezahlt. :roll:

    Der Nachteil von Billigcase ist halt das sie nichts das aushalten was ein Case eigentlich aushalten sollte.

    Du muß dabei sehen, es ging nicht um Dimmerpacks wie du dir das nun vorstellst, das ganze war ja bei uns auch mehrere Jahre so on Tour und es gab nie Probleme. Es war eine Ansammlung von Botex DEMux und 2x 1HE ADJ Switch- und 4x 1HE ADJ Dimmerpacks. Das Gewicht eines solchen Dimmer- bzw. Switchpacks liegt bei gerade mal 2,5 Kg. Als Beweis der Unversehrtheit habe ich die kurz vor dem Versand geschossenen Bilder sowie Zeugen. Eine Verschraubung auf der Rückseite ist nicht mal vom Hersteller vorgesehen.

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  • jan klewin
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    • 3. Februar 2009 um 19:19
    • #14
    Zitat

    Fazit bei mir, wenn GLS etwas in Zukunft liefert, muss der Fahrer warten bis ich die Eingangskontrolle durchgeführt habe, und danach bekommt er ein Unterschrift.

    Das hab ich mal bei UPS versucht, der Fahrer sagte mir, er dürfe nicht warten bis ich das kontrolliert habe. Hat er nciht begründet. Ich habe dann gefragt, wie ich denn dann beweisen soll, dass die Ware defekt ankam, da meinte er nur dass er das nicht dürfe.
    Ich hab dann einfach reingeschaut und glück gehabt, aber komisch ist das schon... was habe ich denn dann für ne handhabe, wenn was ist.

  • Reini
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    • 3. Februar 2009 um 19:53
    • #15
    Zitat von "jan klewin"

    Das hab ich mal bei UPS versucht, der Fahrer sagte mir, er dürfe nicht warten bis ich das kontrolliert habe. Hat er nciht begründet. Ich habe dann gefragt, wie ich denn dann beweisen soll, dass die Ware defekt ankam, da meinte er nur dass er das nicht dürfe.
    Ich hab dann einfach reingeschaut und glück gehabt, aber komisch ist das schon... was habe ich denn dann für ne handhabe, wenn was ist.


    genau hier sind wir beim Punkt, und da die Versicherungen bei den Paketdiensten immer zicken machen......


    Discodeisli, es war in keinster Weise persönlich gemeint, wenn das doch so angekommen ist -> Sorry

    http://www.hifi-reini.de/News.htm

  • marcoboy
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    • 3. Februar 2009 um 21:23
    • #16

    Wenn eine Sendung äußerlich Beschädigt ist dann gibt es zwei Möglichkeiten.

    A: die Annahme aufgrund der Beschädigung verweigern
    B: den Schaden vermerken lassen. Unter Zeugen Auspacken!

    A: ist die sicherste Methode da macht man sich beim Transportunternehmen gleich besonders unbeliebt.

    Kracky Eine 2-3mm Frontplatte hält Kräfte nicht aus, wenn der Trafo hinten 500g wiegt und das Gerät 1m auf den Boden kracht. Du lässt ja deine Kisten auch nicht von 1-2m fallen. Leider ist das bei den Automatischen Sortieranlagen keine Seltenheit das mal einen Sendung von oben runter fällt.

    Beispiel zwei, Kollege stellt ein 20HE Siterack hinten in den Sprinter. In der Hoffnung das wird schon halten. Da es durch die Geräte Kopflastig ist kippt es beim anfahren um. Resultat, an 3 HE Geräten die Frontplatten verbogen und die Rackschiene hat es aus dem Holz gerissen. Das Case ist nur umgefallen ! Die Kräfte die entstehen sind nicht zu unterschätzen.

    Das beim Versand mal was umfällt, ich glaub das kommt bei jeder Sendung vor. Deshalb Zahlen die Versicherungen auch fast nie. Weil die meisten Sendungen wirklich falsch verpackt wurden.

  • Kracky
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    • 4. Februar 2009 um 09:47
    • #17

    Ich kenne den ein oder anderen Fahrer und es gibt keine Vorschrift oder Richtlinie wie lange er beim Kunden brauchen darf, ist dem Arbeitsgeber auch völlig egal Hauptsache der bringt seine Tour komplett raus. Eine Aussage eines Fahrers, er hat dafür keine Zeit oder er darf es nicht ist nur ein vorgeschobener Grund. Was richtig ist, und das ist ja der ganz große Haken an der Sache, er darf es dir erst übergeben wenn du unterschrieben hast, erst dann darfst du es öffnen, aber theoretisch hast du Ihm dann ja schon bestätigt, es ist alles in Ordnung. Du kannst Ihn als nur noch bitten kurz zu warten bis du das Paket ausgepackt hast um evtl. Transportschäden zu bemängeln. Ich bin davon überzeugt du wirst nicht viele Fahrer finden die deiner Bitte nachkommen. Fazit für mich, ich spare mir inzwischen Transportversicherungen und verpacke alles so gut wie es geht doppel und dreifach sicher.

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  • Discodeisli
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    481
    • 4. Februar 2009 um 12:04
    • #18

    Hallo....

    ich habe heute eine orig. Platine von Pioneer bekommen. Die Platine besitzt sogar eine Soll Bruchstelle. Aber an dieser Stelle ist das Teil nicht gebrochen. Die Platine ist genau an den Lötösen gebrochen, an denen der Trafo aufgelötet ist.
    Es wäre auch nur mit einen sehr hohen Kraftaufwand möglich die Platine zu brechen.

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