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18er PA sub unter 30kg

  • markus0815
  • 28. Januar 2013 um 21:11
  • markus0815
    Gast
    • 28. Januar 2013 um 21:11
    • #1

    hi

    ich will einen PA 18er selber baun. dieser soll zu aller erst einmal möglichst klein und leicht bleiben. über 30kg will ich nicht wirklich was herumschleppen

    ich hab grad einen electrovoice elx 118 da. was soll man sagen, nach ein bischen einspielzeit macht das ding sehr gut musik. wenn auch der bereich um die 80hz ordentlich betont ist. die weiteren nachteile, oder eher imperfektionen sind die portgeräusche bei höheren lautstärken, und dass der maximalpegel für einen 18er nicht sehr hoch ist. aber, macht ingesamt gut musik mit einem kleinen gehäuse und ziemlich genau 30kg
    hier ein unpack video um die verbauten komponenten abschätzen zu können, denn besonders zum verbauten chassis findet man keine daten: http://www.youtube.com/watch?v=f1hpgM0SC-I

    was ich will ist ein sub mit einem gehäuse dieser dimension, evtl noch ein paar kg leichter, der erreichbare pegel soll nochmal eine schippe drauflegen und klanglich bin ich zwar zufrieden, aber wenn's noch besser wird würd's mich auch nicht stören. besonders ein ausgeglichener frequenzgang wär mir was wert

    kommen wir zuerst mal zum gehäuse. bxhxt soll ca 0,5x0,6x0,5m werden. ich will eher dünnere wandstärken, offensichtlich des gewichts wegen, und die einbussen an stabilität entweder durch hochwertiges material oder streben wiedergutmachen. soweit einbussen an stabilität hier überhaupt klangstörend werden würden - beim elx 118 merkt man davon nix. MPX wird immer wieder für diese art von gehäuse genannt. aber ich bin in gehäusebau eher unerfahren und lass deshalb mal euch entscheiden: was für material und stärken und allgemeine konstruktionsparameter könnt ihr mir empfehlen, dass das gehäuse dieser grösse ohne den woofer unter 20kg bleibt?

    das bassreflexrohr bzw die bassreflexrohre kommen aus plastik, hilft nochmal bisl gewicht sparen. soll ein an beiden seiten abgerundetes werden. aber auch hier nehm ich gern empfehlungen entgegen

    die befestigung des gitters soll auch nicht so sein dass man einfach die wände ein paar cm über die front vorschaun lässt und dann das gitter dort einfügt. das ist ja wieder holz das nicht zum gehäusevolumen beiträgt und somit unnütz ist. irgendein design ähnlich der hifi-frontbespannungen, plastikgrill mit stoffbezug wäre hier nett. hat wer tips wie man sich sowas selbst anfertigen kann?


    die eingesetzten chassis sollen neodym 18er von eighteensound sein. man liest einfach nur gutes drüber. ich hab mal in winisd die modelle 18nlw9600, 18nlw9400 und 18nlw9000 simuliert:


    vom frequenzgang her gefällt mir ja der 9000er am besten. der 9600 dickt mir etwas zuviel auf untenrum, und der 9400 schwächelt in dem bereich etwas. wiederum stehen die jeweils 12,5kg des 9000 und 9600 die 8,5kg des 9400 gegenüber, was ein argument ist das ich nicht vernachlässigen kann. aber ich hab eh die gelegenheit das alles zu testen, was wohl im endeffekt auch das einzig aussagekräftige ist. empfehlungen für geeignete chassis anderer hersteller nehm ich auch gern entgegen. der l18p300nd von rcf lächelt mich auch an, schaut ordentlich aus, und 6,5kg :)


    okay, habe sicher noch was vergessen was ich fragen wollte, aber ich lass mal so stehn. postet fleissig :hail


    grüsse
    stoneeh

  • Dosenfutter
    Verifiziert
    Beiträge
    1.387
    • 29. Januar 2013 um 01:52
    • #2

    Der 18NLW9600 kommt mit weniger Volumen genauso tief und sieht dann deutlich besser aus. Weniger umbaute Luft = weniger Gewicht. Klar, daß man den Gewichtsvorteil von 9,9 Kilo zu 14 kg nicht dadurch wett macht, aber in 80l sieht der deutlich besser aus, Portfrequenz auf 45Hz, f3 auch bei 45Hz.

    Generell ist es besser, ein Gehäuse für ein Chassis zu bauen als sich auf ein Gehäuse festzulegen und dann Treiber dafür zu suchen.

    You probably have the right hammer, you've just got to stop hitting your thumb.

  • Matze_Müller
    Beiträge
    117
    • 29. Januar 2013 um 06:54
    • #3
    Zitat von "markus0815"

    die eingesetzten chassis sollen neodym 18er von eighteensound sein. man liest einfach nur gutes drüber. ich hab mal in winisd die modelle 18nlw9600, 18nlw9400 und 18nlw9000 simuliert:

    Lade dir mal WinISD Pro herunter, damit solltest du realistischere Ergebnisse bekommen, die normale Version arbeitet da nicht so genau...

    Dosenfutter: Findest du die 238cm² Portfläche nicht etwas wenig bei so einem Hubmonster wie dem NLW9600?

  • Dosenfutter
    Verifiziert
    Beiträge
    1.387
    • 29. Januar 2013 um 15:17
    • #4
    Zitat von "Matze_Müller"

    Dosenfutter: Findest du die 238cm² Portfläche nicht etwas wenig bei so einem Hubmonster wie dem NLW9600?

    Vollkommen richtig, das ist viel zu wenig. Hier ging's aber erstmal darum, zu zeigen, daß der 9600 tatsächlich eine Alternative ist. Die Portmaße kann man ja beliebig ändern, wenn man sich für ein Chassis entschieden hat und dann das Gehäuse plant.

    You probably have the right hammer, you've just got to stop hitting your thumb.

  • markus0815
    Gast
    • 29. Januar 2013 um 15:24
    • #5

    es wär für mich mal interessant zu wissen auf welches gewicht man zb einen würfel mit 0,5m kantenlänge runterbekommen kann dass es akustisch noch sinn macht. wir benutzen outdoor infinity studio monitor 125.. das sind nicht unbedingt studio monitore sondern billige hifi lautsprecher mit einem guten wirkungsgrad, die das was sie können sollen gut können. die haben ein ca 15mm spanplattengehäuse. und das ist akustisch eigtl erträglich. im wohnzimmer merkt man die gehäuseresonanzen, outdoor ist das alles verschwunden. man muss dazu sagen dass die nichtmal dämmwolle drinnen haben, verstrebungen soweit ich mich erinnern kann auch keine

    mdf oder mpx sollte ja spanplatten weit überlegen sein punkto steifigkeit? bzw hab ich mich sowieso schon auf mpx eingeschossen da es stabil sein soll bei geringerer dichte/gewicht. auf was für wandstärken kann man da guten gewissens runtergehn? gehäusegewicht in hinsicht auf impulsverhalten ist jetzt nicht so das problem, da die subs auf rutschfesten untergrund stehen werden und dann noch tops raufkommen, ergo werden die subs eh von unten und oben zusätzlich beschwert/stabilisiert

    wenn ich mal eine antwort auf diese grundsätzliche frage habe kann ich anfangen chassis auszusuchen und gehäuse zu planen

  • Dosenfutter
    Verifiziert
    Beiträge
    1.387
    • 29. Januar 2013 um 16:04
    • #6

    MDF hat ein sehr viel höheres Gewicht als MPX, es ist auch deutlich schwerer als Spanplatte. Wenn Dir MPX zu teuer ist, kannst Du auch noch OSB in Betracht ziehen, das ist etwas leichter als Spanplatte, hat dabei aber eine deutlich höhere Biegesteifigkeit und ist sehr viel billiger als MPX. Multiplex ist aber bei Stabilität bei geringem Gewicht top, es wird nicht umsonst so oft bei PA-Lautsprechern verwendet.

    You probably have the right hammer, you've just got to stop hitting your thumb.

  • ralle14
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    117
    Beiträge
    2.512
    • 29. Januar 2013 um 23:16
    • #7

    Baue den 18NLW9600 in eine kompakte CB mit deinen Wunschmaßen. Der Port kann nicht groß genug sein bei einem dermaßen geringen Volumen, damit dieses Chassis seine Stärken ausspielt. Selbst im CB ist dieses Chassis wesentlich lauter als der oben angeführte Sub. Über Klang brauchen wir uns nicht unterhalten.

  • Thorsten Erpel
    Beiträge
    926
    • 30. Januar 2013 um 02:31
    • #8

    Diese Analysen über die Frequenzgänge finde ich ja immer wieder sehr witzig - klar - alles was nicht ne ganz glatte Linie ist ist verkehrt :lol:

    Da wird ein minimales Abweichen von 1dB schon als mögliches Aufdicken bezeichnet - mich würde dieser wohl eher weniger stören weil ein Normalsterblicher das sowieso nicht hört und ich würde mich eher freuen, daß genau der Kandidat auf der Tuningfrequenz 2 oder gar ~4dB lauter ist als die anderen.

    Aber wir simulieren uns lieber die theoretisch so dolle glatte Linie - bauen dann den nächsten Selbstbau-PA-Sub der keinen Tiefbass kann - nicht drückt und den man dann mit dem EQ oder Controller wieder in bessere Bahnen lenkt. :wink:

  • Dosenfutter
    Verifiziert
    Beiträge
    1.387
    • 30. Januar 2013 um 03:30
    • #9
    Zitat von "Ralle14"

    Baue den 18NLW9600 in eine kompakte CB mit deinen Wunschmaßen. Der Port kann nicht groß genug sein bei einem dermaßen geringen Volumen, damit dieses Chassis seine Stärken ausspielt.

    Sry, aber das ist echt Quark. Auch 150 oder 200l bringen da auch nur irgendeinen Vorteil. Die 2-3Hz mehr Tiefgang kann man auch nicht wirklich hören.

    Zitat von "Ralle14"

    Selbst im CB ist dieses Chassis wesentlich lauter als der oben angeführte Sub. Über Klang brauchen wir uns nicht unterhalten.

    Und das ist noch mehr Quark. In 125l CB liegt der Pegel bei 100Hz 3dB und bei 50Hz schon 8dB unter dem ELX118, das kann man mit dem Hub und der Leistung niemals wieder aufholen. Was den Klang angeht, hast Du allerdings recht.

    Zitat von "Thorsten Erpel"

    Da wird ein minimales Abweichen von 1dB schon als mögliches Aufdicken bezeichnet - mich würde dieser wohl eher weniger stören weil ein Normalsterblicher das sowieso nicht hört und ich würde mich eher freuen, daß genau der Kandidat auf der Tuningfrequenz 2 oder gar ~4dB lauter ist als die anderen.

    Aber wir simulieren uns lieber die theoretisch so dolle glatte Linie - bauen dann den nächsten Selbstbau-PA-Sub der keinen Tiefbass kann - nicht drückt und den man dann mit dem EQ oder Controller wieder in bessere Bahnen lenkt. :wink:

    1dB ist natürlich noch kein 'Aufdicken'. Aber ich für meinen Teil schreibe anderen nicht vor, wie sie ihre Subs zu mögen haben - vielleicht ist es ja genau das, was er möchte diese Abstimmung, die er simuliert hat? Ich weiß es nicht, aber es wäre immerhin möglich..

    You probably have the right hammer, you've just got to stop hitting your thumb.

  • markus0815
    Gast
    • 30. Januar 2013 um 11:45
    • #10

    okay. ich bin zwar neu hier angemeldet, aber ich habe als gast die diversen CB vs BR diskussionen von ralle und 1, 2 anderen hauptteilnehmer mitverfolgt, auch in anderen foren.. zb http://www.hifi-forum.de/viewthread-237-208.html. wär nett wenn der thread keine grundsatzdiskussion dieser art wird

    bisher ist schon einiges gekommen was mir weiterhilft, danke dafür. hab mir gestern auch einiges selbst ergooglet. zu 15mm multiplex hab ich angaben von 8-12kg pro m² gefunden. bei einem würfel mit 0,5m kantenlänge käme man also mal grob auf 15kg. das passt. also dieses problem betrachte ich mal als gelöst
    ebenso hab ich zb auf achenbach's page ein paar interessante sachen zum lautsprecherbau gelesen. besonders wie man am besten verstrebungen in so einem subwooferwürfel platziert interessiert mich aber noch. hat wer tips oder links?

    es ist so dass ich im endeffekt eh viel testen werde. die leichteren chassis beider genannten hersteller sind grad auf dem weg zu mir, also der 18sound 18nlw9400 und der rcf l18p300nd (hoch lebe das rückgaberecht per fernabsatzgesetz). das gehäuse das ich oben simuliert hab ist übrigens eh das des elx 118 das ich grad hier stehn hab. da werden die 2 chassis nach dem einspielen einfach mal reingeschraubt und länger probegehört, dann weiss ich mal ob mir klang, frequenzgang und erreichbarer pegel in einem BR gehäuse dieser grösse gefallen. und ich hoffe dass die simulationen halbwegs praxisbezug haben und ich keine böse überraschung erlebe ;)

    Einmal editiert, zuletzt von markus0815 (30. Januar 2013 um 16:17)

  • ralle14
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    • 30. Januar 2013 um 11:54
    • #11
    Zitat

    und ich hoffe dass die simulationen halbwegs praxisbezug haben und ich keine böse überraschung erlebe

    Nein, aus einer Simulation kannst du nicht auf das reale Klangerlebnis schließen. Wenn bei dem originalen Chassis bereits Portgeräusche zu hören waren, wird das bei deinen bestellten Kandidaten nurnoch schlimmer.

    @ Dosenfutter: Gehört und gemessen oder aus einer nichtssagenden Simulation / Datenblatt entnommen?

    1100cm² x +/-5mm sind natürlich lauter als 1100cm² x +/-14mm bei 100Hz...

  • TobiasNolle
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    • 30. Januar 2013 um 13:46
    • #12

    nen Sub leicht bauen ist keine Kunst.

    hab 175 liter BR-Subgehäuse aus Pappel-MPX gebau = ca 20Kg

    je nach Leichte des Chassis bleibt man an ca 30Kg kleben.


    nur mal ne Frage zum 18NLW9600 in solch nem leichten Gehäuse
    "bleibt der bei ordentlich Hub überhaubt noch an Ort und Stelle stehen ??" :lol: :lol:

    Gruß an alle und an Big Määääc

  • ralle14
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    • 30. Januar 2013 um 13:49
    • #13

    Guter Einwand, meine BR118ex haben recht harte Füße und die fangen bei Volllast an zu wandern... sofern nix draufsteht. Also weiche Gummifüße kaufen!

  • Jobsti
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    • 31. Januar 2013 um 15:58
    • #14

    Zum Gewicht was von mir.

    Nen 18er BR (JM-sub18n) mit ca 120 Liter und nem sehr leichten Faital mit 6.1 Kg,
    kommt so auf 25-30kg aus 15mm mpx, je nach Anbauteilen, Gitter etc.

    Mit Pappelsperrholz oder Tischlerplatte spart man nochma bissel ein,
    macht das Gehäuse aber Anfällig gegen Stöße.

    Habe gerade nen 120L (JL-sub18) mit 12,2kg leichtem 18er Ferro hier aus Tischlerplatte, kann ich nachher mal wiegen,
    ich meine aber es waren um die 32kg ohne Gitter und mit selbst gefrästen Griffen.

    Mit freundlichen Grüßen
    B. Jobst | Fa. Jobst-Audio | 36396 Steinau Ulmbach | Germany | http://www.Jobst-Audio.de
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  • markus0815
    Gast
    • 31. Januar 2013 um 17:33
    • #15

    Jo Werte aus der Praxis nehm ich immer gerne entgegen.

  • Thomas
    Verifiziert
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    • 1. Februar 2013 um 15:11
    • #16

    Ich hätte auch den Faitale Lautsprecher vorgeschlagen.
    Den gibts auch baugleich von Monacor.
    Die Parameter sind denen des Oberton 18XB700 sehr ähnlich.
    Man könnte also einen der Bauvorschläge verwenden.
    Dann 12mm oder 15mm Holz nehmen und mit 9mm Holz die Griffschalen für die gefrästen Griffe machen.
    Dürfte so bei 26-27kg rauskommen.

    Gruß
    Thomas

  • restless
    Verifiziert
    Beiträge
    565
    • 1. Februar 2013 um 15:39
    • #17
    Zitat von "Thomas"

    Ich hätte auch den Faitale Lautsprecher vorgeschlagen.
    Den gibts auch baugleich von Monacor.

    Nur als Anmerkung: Ganz baugleich sind sie nicht. So weit ich das mit einem flüchtigen Blick vergleichen konnte ist zumindest der Korb unterschiedlich (auch bei den kleineren mit 3" VC).

    Ansonsten stimme ich aber zu: der Faital wäre auch meine Wahl 8)

    Achim u. Manuela Bald GbR
    http://www.lautsprecherteile.de

  • Thomas
    Verifiziert
    Beiträge
    10.847
    • 1. Februar 2013 um 16:09
    • #18

    Mhhh die Parameter sind zumindest mal gleich.
    Gefertigt wird besagtes Chassis meines Wissens nach auch bei Faitale.
    Ich habe die Chassis allerdings nicht direkt verglichen.
    Ist durchaus möglich, dass der Korb ein anderer ist.
    Allerdings gehe ich davon aus, dass Magnet, Membran, Sicke usw gleich sind.

    Gruß
    Thomas

  • Jobsti
    Reaktionen
    11
    Beiträge
    7.942
    • 1. Februar 2013 um 16:13
    • #19

    Laut meinen bisherigen Informationen, ist nur der Korb anders.
    Wie sich das im Vergleich zum Original auswirkt, müsste man mal messen,
    aber bei reinen Bässen sicher eher uninteressant.

    Mit freundlichen Grüßen
    B. Jobst | Fa. Jobst-Audio | 36396 Steinau Ulmbach | Germany | http://www.Jobst-Audio.de
    http://www.audiofotos.eu | Kostenfreier Bilderhoster für eure Forenbilder
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  • restless
    Verifiziert
    Beiträge
    565
    • 1. Februar 2013 um 16:27
    • #20

    Ich sach ja "flüchtiger Blick", mehr wollte ich auch gar nicht behaupten und erst recht nicht spekulieren :grin:

    Achim u. Manuela Bald GbR
    http://www.lautsprecherteile.de

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