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Ist fliegen so erlaubt?

  • maaatin
  • 9. März 2009 um 15:10
  • maaatin
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    • 9. März 2009 um 15:10
    • #1

    Hallo.
    Leider funktioniert die suche bei mir nicht mehr wirklich deshalb nur eine kurze Frage.

    Habe 2 Turbosound TXD 252 (je 48kg) diese besitzen M10 Gewinde. 4 oben (2 vorne, 2 hinten). 4 je seite (2 oben, 2 unten) und eine Gewinde hinten (mitte-unten).

    Hatte jetzt vor 2 Gewindeschrauben (direkt mit Öse) oben vorne zu befestigen und die eine hinten zum anwinkeln.
    Dann Karabinahaken zum verbinden der Öse und einer Rundschline je Flugpunkt.
    Die Rundschlingen hängen an 3 Punkttraverse welche mit 2 Fantec 102 (je 100 Kg) hochgefahren werden. (Lautsprecher hängen natürlich in der Nähe der Lifte.)
    Zudem werden natürlich noch Safeties zu den Rundschlingen befestigt.

    Ist das ganze so erlaubt?

    mfg Martin

    AULITEC Veranstaltungstechnik
    Martin Mauersberger

    Tel.: 02238 4784 078
    info@aulitec.de
    http://www.aulitec.de

    Neu in der Vermietung:

    L-Acoustics X-Series, ARCS-Series, Subwoofers and Amplified

    Shure QLXD digital Funkmikrofonsysteme

    MA dot.2 XL-F Lichtstellpult

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  • Holti
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    • 9. März 2009 um 17:42
    • #2

    So würde ich dem ganzen erst mal zustimmen, so lange du keine Karabiner verwendest, sondern Kettennotglieder in passender Dimensionierung und der Rest sprich Traverse etc. nicht über 100kg kommt, da du sonst über der maximal Belastung der Stative landest.

    Mfg Marc

    Meister für Veranstaltungstechnik

  • fabio hermann
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    • 9. März 2009 um 17:59
    • #3

    Statt der Rundschlinge würde ich Ketten verwenden, grade wenn du das häufiger machts, da du da die Länge variieren kannst und somit wesentlich flexibler bist.
    Kettennotglied bzw. Schäkel würde ich auch zu raten.

    http://www.sound-light-bonn.net/

  • deltamax
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    • 9. März 2009 um 18:26
    • #4

    ich find schäkel plus flexschlinge sehr schick(schwarze...!), macht keine kratzer ans alu und erspart stress. flexschlingen kosten ja nix, nimmste in versch. längen mit und gut. steelflex wenn du hast, oder halt nochn safety, fertig. sieht souveräner aus als kette und erspart ne menge gewicht.
    ansonsten lass die karabiner weg und nimm schäkel/kettennotglieder wie beschrieben.
    gruss marcus

  • david anhäuser
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    • 9. März 2009 um 18:44
    • #5

    dann sprüh die ketten ( durch die ketten kannst du dir gegebenfals die saftys sparen, wen die ketten geprüft sind ) doch schwarz an und um zu vermeiden das sie dir am alu rumkratzen würde ich mir noch Coupler mit Öse zulegen dann sieht es richtig schick und amtlich aus!!

    hoffe ich hab nichts falsches gesagt....

  • christoph roselius
    Verifiziert
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    • 9. März 2009 um 20:05
    • #6

    Doch hast du David...

    Anschlagketten die in der VA zugelassen sind würden so dermassen bescheiden aussehen, das du sie am besten weg lässt.

    Dann ist zu bedenken was für eine Dreipunkttruss das ist? FD33 ist ja okay, aber mit Astralite oder so einem Schrott geht das garnicht!

    Wenn das Ordentliche Truss ist, hat die aber auch nen schickes eigengewicht: Bitte in die Tragfähigkeit der Lifte einrechnen!

    nun zum Fliegen nimmst du am besten Rundschlingen + Stahl zum Safen, und das dann auch nicht mit Karabinern sondern mit Schäkel, schäkel kannst du besser verwenden das Ketten notglieder, es ist einfacher 2 enden der rundschlinge in einen geschweiften schäkel aufzunehmen als in einem kettennotglied.

    wenn du aus irgendwelchen gründen (zb. aussehen) das ganze mit Doughtysschellen die eine ringöse haben machen willst, achte bitte auf die Belastbarkeit der Schelle und Öse. Dann kannst du das ganze auch mit Stahl anschlagen, und brauchst dann keine sekundärsicherung, oder du kannst auch ausreichend dimensionierte Slider verwenden, was dir das Leveln und ausrichten erleichtert.

    Nun aber zum wichtigsten:
    In Baumarkt und M10 Bolzen mit Rundöse zu kaufen fällt aus! du musst ösen haben die in der VA-Technik zugelassen sind, Da beim Fliegen in so einem beispiel keine reine Zugbelastung sondern auch eine Querbelastung, sowie Scherrbelastung des schraubbolzen auftritt. alternativ in jedemfall zulässig währen RUX-Ösen.


    Herzliche Grüße
    Chris

    Christoph Roselius - Freier Rigger

    Haakestrasse 7
    D-26125 Oldenburg
    Germany
    Mobile +49 (0) 1522 / 80 35 891
    E-mail christoph@christoph-roselius.de

    Einmal editiert, zuletzt von christoph roselius (10. März 2009 um 10:14)

  • ADMIN
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    • 9. März 2009 um 21:05
    • #7

    Auch auf die Gefahr hin, mich zu wiederholen: Wir leben im Zeitalter der Deregulierung. Die Frage ist also nicht "ist das so erlaubt?", sondern "ist das so sicher?".

    Es muss auch nichts "für die Veranstaltungstechnik zugelassen" sein, sondern wenn wir Lasten über Personen fliegen, dann rechnen wir mit höheren Sicherheitsfaktoren und gut ist. (Ich habe jetzt keine Tabelle dafür da, aber eine M10-Schraube aus "Feld-, Wald- und Wiesenstahl" dürfte auf Zug mit rund 500 kg belastbar sein, da lasten wir jetzt auch 50% ab und sind bei 250 kg. Wenn jetzt 50 kg an zwei solcher Schrauben hängen, muss man da noch länger darüber nachdenken?)


    Ich erlebe immer mal wieder die Tendenz, sich bei solchen Sachen an Kleinigkeiten aufzuhalten, nur weil man da mal irgendwelche Regeln gehört hat - und darüber geraten dann regelmäßig die wirklichen Gefährdungen aus dem Blickfeld, die hier unter anderem sein könnten:

    - Kommt da vielleicht jemand auf die Idee, das outdoor einzusetzen? Das geht gleich gar nicht.

    - Wie sicher steht die Sache? Was passiert, wenn jemand gegen den Lift rennt?

    - Sind alle Ausleger dran? Bilden die Ausleger vielleicht Stolperfallen? Besteht die Möglichkeit, dass ein Dritter während der Veranstaltung einen Ausleger entfernt?

    - Wie lang ist die Traverse, hängt da sonst noch was, wird vielleicht die Belastbarkeit der Lifte überschritten?

    Bitte keine fachlichen Fragen per PM - Inhaber von dBmess

  • PMZWO
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    • 9. März 2009 um 21:39
    • #8

    Auch auf die Gefahr hin, jetzt gesteinigt zu werden:
    Gewöhnliche Ringschrauben halte ich für relativ ungeeignet, da diese nur für Zugkräfte in axialer Richtung gedacht sind. Deutlich besser sind die weithin bekannten und durch ihre rote Farbe auffallenden Ringschrauben eben für solche Flugversuche. Für diese Produkte gibt es dann auch mal eine Tabelle vom Hersteller, der man die möglich Belastbarkeit unter diversen Winkeln entnehmen kann (was ja für dezentes Neigen der Box angeraten scheint).
    Glück Auf!
    Ralf

    Ich fordere eine Kennzeichnungspflicht für Ironie im Internet!

    _____________________
    PM2 Veranstaltungstechnik
    Blankenauer Straße 61
    D-09113 Chemnitz

    Fon. 0371.5212820
    Fax. 0371.5612536

  • deltamax
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    • 9. März 2009 um 22:02
    • #9

    also für das statische fliegen einer 40 kilo box würde ich der ringöse in rund und billig vorziehen, wie war das doch gleich: 340kilo wll, also 170 kilo c1. durch 1,2 wegen dynamische last von mir aus - na aber hallo, ham wir immernoch 100 kilo luft(eigentlich noch mehr, wir haben ja die box an 2 punkten...). dafür ne 25 euro ringöse zu nehmen - man kann das geld auch aus dem fenster werfen. 2 schäkel, 2 rundschlingen, safety, fertig. da wird niemand gesteinigt, das wäre so wie admin schon sagt ausreichend und safe genug.#
    gruss marcus

  • maaatin
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    • 10. März 2009 um 00:22
    • #10

    Hallo!
    Erstmal vielen Dank für die zahlreichen Beiträge!

    Vom Prinziep her habe ich ja schon richtig gedacht - werde nur anstatt der Karabina Schäkel nehmen.

    Die Trasse ist komplett 8 Meter lang = ca. 30 Kg Gewicht (Ok das würde die Lifte mit ca. 28 Kg "überlasten" - aber kann dafür auch noch andere ( Fantec 105) besorgen.

    Das Ganze steht auf einer Bühne - mit allen 4 Auslegern - kann niemand umrennen.


    Von daher muss das ganze funktionieren und auch wenn ich mir bisher noch keine Gedanken um das Aussehen gemacht habe wird es ganz gut sein :D

    Vielen Dak für eure Hilfe!!!


    mfg Martin

    AULITEC Veranstaltungstechnik
    Martin Mauersberger

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  • fabio hermann
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    • 10. März 2009 um 01:42
    • #11

    Achtung!!!
    Wenn die Lifte auf ner Bühne stehen, stehen sie meist auf Bühnenpodesten, und da kommt dann direkt das nächste Problem mit der Traglast auf, wichtig auch, dass Personen die sich dann man auf ein Podest mit 1-2 Liftbeinen drauf stellen, noch n Stück zusätzlich Last bringen.
    Hier wirklich genau rechnen, aufpassen und die Liftfüße mit Holz unterlegen, um die Last auf eine größere Fläche zu verteilen.

    Außerdem würde ich mit den Belastungsangaben der Podeste sehr vorsichtig umgehen und da großzügig abschlagen, ich hab leider schon viel zu viele Podest gesehen die sich unter der Last plötzlich tiefergelegt haben, besonders bei Scherenpodesten, sieht man sowas häufiger, wenn auch nicht auf eigenen Produktionen.

    http://www.sound-light-bonn.net/

  • deep-house
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    • 10. März 2009 um 10:42
    • #12
    Zitat von "christoph roselius"

    Doch hast du David...

    Anschlagketten die in der VA zugelassen sind würden so dermassen bescheiden aussehen, das du sie am besten weg lässt.
    ...
    nun zum Fliegen nimmst du am besten Rundschlingen + Stahl zum Safen, und das dann auch nicht mit Karabinern sondern mit Schäkel, schäkel kannst du besser verwenden das Ketten notglieder, es ist einfacher 2 enden der rundschlinge in einen geschweiften schäkel aufzunehmen als in einem kettennotglied.
    ...
    Nun aber zum wichtigsten:
    In Baumarkt und M10 Bolzen mit Rundöse zu kaufen fällt aus! du musst ösen haben die in der VA-Technik zugelassen sind, Da beim Fliegen in so einem beispiel keine reine Zugbelastung sondern auch eine Querbelastung, sowie Scherrbelastung des schraubbolzen auftritt. alternativ in jedemfall zulässig währen RUX-Ösen.

    Herzliche Grüße
    Chris

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    Hat mal jemand überlegt, welche Pendelbewegungen eine 48 kg Last macht, wenn plötzlich ein Schlinge wegen Wärmeeinwirkung reißt und das Stahlseil ein wenig zu lang oder ungünstig montiert ist?
    Aufgrund der Gefahreneinschätzung wäre mir da die Kette und "Baumarkt Ringschraube" lieber,
    ich verstehe ja, daß die ausgebildeten Rigging-Fachleute hier anders vorgehen als ein HKS, aber man sollte immer die Gesamtsituation im Auge behalten.
    Jede Schraube darf nicht nur axiale Zugbelastung, sondern auch Scherkräfte übertragen.
    Was nutzt ein hochertiger Stahl, wenn die Schrauböse ein Standardbauteil ist.

    Gruß UweS.

  • david anhäuser
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    • 10. März 2009 um 14:04
    • #13

    also auch auf die gefahr hin das ich ja wieder was falsches sage aber ich hab irgendwo in sonem fachbuch gesehen das alle ketten die lehrenhaltig sind und din xxxxx entsprechen genommen werden dürfen also versteh ich nicht warum das nicht zulässig sein soll ich nehm ja keine Ankerkette ? Warum darf ich dann mit ketten kein top anschlagen hÄÄÄÄÄÄ auserdem wenn ich was in stahl hinhänge dann ist das voll okay solange es die zulässigen lasten zulassen.

    aber mal was anderes wie wär die Idee mit Reutlingern????natürlich C1 zulässige??

    Hat das Top denn eine C1 Rahmen intern ( Stahlbügel??? )

    ich glaub ich mach in zukunft nur noch Schützenfest Technik :D da stelt sich die frage nicht

  • Kracky
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    • 10. März 2009 um 14:23
    • #14

    Die Reutlinger sind zulässig da BGV C1 aber nur, und genau so wird das auch vom Hersteller vorgegeben wenn zwei Reutlingersysteme zusammen genutzt werden. Wir haben diese nur noch in allen gängigen Traglasten. BGV C1 Rahmen in Lautsprecherboxen ist so ein Thema für sich. Ich habe schon viele flugfähige, auch mit Abnahme, Boxen gesehen und viele davon, auch mit Abnahme, aber keinen schweren Stahlrahmen in sich.

    In meinem Lexikon fehlt das Wort unmöglich!

    ASR Computer & PA Technik
    André Ruhnau
    Rosenstr.6
    78598 Königsheim

  • maaatin
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    • 10. März 2009 um 15:01
    • #15

    Meine Turbosound haben auch keine Stahlramen verbaut.

    mfg Martin

    AULITEC Veranstaltungstechnik
    Martin Mauersberger

    Tel.: 02238 4784 078
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  • Markus Verza
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    • 10. März 2009 um 23:23
    • #16

    hier geht so einiges durcheinander

    - Kettennotglied
    siehe hier: http://www.mercateo.com/kw/kettennotgl…ennotglied.html
    vielleicht gelingt es ja mal sich an die richtigen Fachbegrife zu gewöhnen. Das erspart auch Überaschungen bei Bestellungen vom Hebezeughändler.

    Was hier gemeint ist sind "Schnellverbindungsglieder mit Überwurfmutter" nach DIN 56926
    NUR diese Version ist für die VA Technik zugelassen, meist an den auf dem Verbinder angeben Werten zu erkennen. Die anderen Typen sind oft blank.

    - Ketten
    ob lehrenhaltig oder nicht ist in dem Fall nicht so wichtig, die Dinger laufen ja nicht durch ein Kettenrad.
    Man unterscheidt aber lang und kurzgliederig. Die Verschlüsse passen NUR in die Langliedrigen. Die darf man aber NIE über eine Truss legen. Nur gerade verwenden.
    So geht es also nicht.

    - Ringschrauben DIN 580
    Richtig ist die dürfen NUR in Richtung des Rings belastet werden und nicht quer zu diesem.
    Die Belastbarkeit der M10 Version liegt bei 230 Kg.
    Das Problem liegt hier an einer völlig anderen Stelle, die Schraubenlänge. Die ist nur 17mm, die meisten LS bestehen aus 19mm Multiplex, da sind dann Einschlagmutern drin. Diese sind aber kürzer. Bei den meisten LS greifen die Ringschrauben nur wenige Gänge und das in diesen Blechmuttern. Das macht mir große Sorgen.

  • tapedeck
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    294
    • 11. März 2009 um 11:26
    • #17

    Hallo!

    Warum befinden sich denn dann die Flugpunkte an zB der HK Premium PRO Serie seitlich am Gehäuse? Wäre das angesichts der Verwendbarkeit "normaler" Ringschrauben nicht sinnvoller, wenn die an der Oberseite eingelassen wären? Oder spielt die Querbelastung bei Baumarkt- Ringschrauben bei Gewichten <20kg / Flugpunkt eher keine Rolle...?

  • martin.riesch
    Verifiziert
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    286
    • 12. März 2009 um 16:33
    • #18

    Hallo,

    Ringmuttern nach DIN-582 und Ringschraubennach DIN-580 sind nur für Belastungen bis max. 45° zur Achse (in Ring-Ebene) zugelassen.
    soviel zur Theorie ...
    Wenn im 90°-Winkel angeschlagen werden soll, muss auf hochfeste Ringmuttern/-schrauben zurück gegriffen werden, für die die zul. Tragfähigkeit angegeben ist.


    Gruß,
    Martin

  • bassfaceb
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    1.127
    • 13. März 2009 um 14:56
    • #19

    hmmm.. Alle sprechen hier immer beim fliegen von Ketten...


    ich(komme eigentlich eher aus dem Party-PA bereich), benutze meist Bandschlaufen und Karabiner aus dem Kletterzubehör...
    hab gerade mal nachgeschaut: ne Bandschlafe trägt 22kN->2,24Tonnen und nen Karabiner 24kN->2,45Tonnen

    würdet Ihr mir (abgesehen von der Flexibilität in Sache höheneinstellung) eher davon abraten?...oder würdet Ihr als Profis soetwas für i.O.befinden...?
    (Ob ich das darf ist ja nochmal ne Andere Frage)

    gefolgen werden eigentlich nur Hk Lautsprecher bis max 22kg(je 2 Schlaufen+Karabiner pro Box) an Astralite 3-Punkt

    ........................
    Ich habe vor, ewig zu leben. Bis jetzt klappt's.

  • david anhäuser
    Verifiziert
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    392
    • 13. März 2009 um 17:40
    • #20

    Nur weil was zum Klettern zugelassen ist, heißt das nicht, das man damit auch Lautsprecher fleigen darf?!?!

    Wenn ich mich recht erinnere dann steht auf denn meisten Produkten ein Verwendungszweck drauf.


    aber ansonsten recht beeindruckend wie du dir behilfst :D

    Wie sieht es denn mit der 2ten NiCHT brenbaren Sicherung aus??

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