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Funkfrequenzen - Warnung vor der Bundesregierung

  • frank golchert
  • 17. März 2009 um 17:43
  • schallereignissortierer
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    • 26. März 2009 um 11:57
    • #61
    Zitat

    Diese nachrangige Funkanwendung genießt keine Schutzansprüche auf störungsfreie Nutzung gegenüber den bevorrechtigten Nutzungen.


    Es lebe das Lobbyistentum, "bevorrechtigte" Nutzungen spülen natürlich dauernd Geld in Kassen der darbenden Mobilfunkanbieter, Funkstrecken "nachrangiger" Anwender leider leider überhaupt nicht.

    Schön, das man es wenigstens so deutlich lesen darf.

    Machen Sie das hauptberuflich oder verdient die Frau dazu?

  • ewok
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    • 26. März 2009 um 12:38
    • #62

    Zusammenfassend kann man also sagen:

    1) Wir dürfen unsere Funken noch bis 2015 benutzen - Wenn sie dort, wo wir sie nutzen wollen, funktionieren.
    Sobald ein digitaler Sendemast in Betrieb genommen wird und einige Anwender das Angebot nutzen, drücken die mit Sicherheit unsere Funkmikros weg.

    2) Der später von uns zu nutzende Funkbereich ist noch nicht klar => Es gibt noch keine Geräte auf dem Markt, da kein Hersteller weiss, was er verkaufen soll. Entwicklungen liegen mit Sicherheit schon in den Schubladen und kommen aber mit Sicherheit erst nach und nach auf den Markt. Erst die teuren Pro-Strecken (Größenordnung 5000,-) und wenn der Markt gesättigt ist dann auch nach und nach wieder bezahlbare Strecken im Semi-Pro-Bereich (500-1000,-) bis hin zum Hobby-Bereich (200,-).


    Diese beiden Punkte zusammengefasst, führen mich zur Schlussfolgerung:

    Es wird eine mehrere Jahre dauernde Übergangszeit geben, in der
    a) Die Mobilfunker schon auf "unseren" Frequenzen senden
    b) sich ein Beschaller-Kleinbetrieb, eine Schule, eine Laientheater, die A-capella-Gruppe im Dorf, die Kirchen (zB mobile Prozessionsanlagen), ein Kindermusical, die ambitionierte Hobbyband, ein Kleinstadt-Theater, keine neuen Funkmikros/Headsets/InEar kaufen/leisten kann :(


    Wenn ich mir meine Aufzählung da oben anschaue, glaube ich fast nicht mehr an die Zahl von "nur" 700.000 Mikros. Ich glaube eher, da fehlt der ganze "Kleinkram". Heute hat doch jede Schule, Kindergarten, Schule, jede größere Kirche, Alleinunterhalter, Band, DJ,... ein Funkmikro.

    http://www.partyontour.de

  • mringhoff
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    • 26. März 2009 um 13:16
    • #63
    Zitat von "Mister.Lange"

    Ich habe auch eine erste Reaktion bekommen. Selbst Vormulierungen kommen mir bekannt vor :D


    Immerhin gibt es jetzt schon fertige Textbausteine für diese Problematik. Das Problem scheint zumindest in den PR-Etagen angekommen zu sein...

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  • Kracky
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    • 26. März 2009 um 15:44
    • #64

    Jetzt wirds interesant, heute habe ich die Antwort unseres zweiten MdB, Herrn Ernst Burgbacher (FDP) bekommen.

    Zitat von "Ernst Burgbacher MdB"

    Sehr geehrter Herr Ruhnau,


    vielen Dank für Ihre Email vom 18. März 2009. Ich kann Ihren Unmut über die geplante Neuregelung des Frequenzbereiches verstehen. Gerade Veranstaltungstechniker werden in besonderem Maße davon betroffen sein, wenn der Frequenzbereich von 780 MHz bis 854 MHz für Telekommunikationsdienstleistungen freigegeben wird.


    Ich kann nicht nachvollziehen, dass die Bundesregierung diese Freigabe vornehmen will, ohne sicherzustellen, dass die bisherigen Nutzer des Frequenzbandes nicht benachteiligt werden.


    Mit einem Entschließungsantrag zum Entwurf eines Ersten Gesetzes zur Änderung des Telekommunikationsgesetzes hat sich die FDP-Bundestagsfraktion auch des von Ihnen geschilderten Themas angenommen. Ich lege den Entschließungsantrag zu Ihrer Kenntnis bei.


    Mit freundlichen Grüßen

    Ernst Burgbacher, MdB

    Alles anzeigen

    Das ist doch mal Interessant!

    In meinem Lexikon fehlt das Wort unmöglich!

    ASR Computer & PA Technik
    André Ruhnau
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    78598 Königsheim

  • Mister.Lange
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    • 26. März 2009 um 15:53
    • #65

    Ich habe auch noch einmal im Detail meine Bedenken geäußert und auf Konsequenzen hingewiesen und bekam relativ schnell immerhin folgende Reaktion...

    Zitat

    Sehr geehrter Herr Lange,

    gern gebe ich Ihre Bedenken nochmals den federführend befassten Fachkollegen weiter.

    Mit freundlichen Grüßen

    Marco Wanderwitz

    ... die aber letztlich ein wenig nach abwimmeln klingt.

    Kracky

    Treten wir schnell alle der FDP bei und geifen auf breiter Front an... :D

  • simonstpauli
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    • 26. März 2009 um 15:56
    • #66

    Gut, daß die FDP sich abseits von Textbausteinen mit dem Thema befasst, schlecht, daß sie so wenig Sitze im Bundestag hat.

    Christian Tepfer * Monitor-Operator, HF-Betreuer, FOH-Mischer, Klang-Gestalter
    http://klanggestaltung.wordpress.com/

  • Kracky
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    • 26. März 2009 um 16:03
    • #67

    Also beitreten möchte ich jetzt keiner Partei unbedingt aber ich muß die letzte Zeit immer mehr feststellen das aus dieser Richtung das meißte sinnvolle kommt was man so hört. Bei der CDU gefällt mir im moment nur der neue Mann wirklich gut, die anderen sind schwätzer und wichtigtuer. Bei der SPD ist das nicht besser und die haben nichtmal einen vorzeigbaren Politiker der sich evtl. auch mit Ahnung absetzt. Westerwelle ist sicher nicht mein Freund aber aus dieser Richtung kommt wie gesagt das meißte sinnvolle was man in der politik so zu hören bekommt. Und Oskar mit seinen Kammeraden, den hat doch nur lieb wer gerne Märchen hört und daran glaubt. Es geht auf die Wahlen zu und es fehlt echt eine Partei die man wählen kann.

    In meinem Lexikon fehlt das Wort unmöglich!

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  • wora
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    • 26. März 2009 um 16:06
    • #68

    tja, je weniger sitze eine fraktion hat, desto einfacher ist es für sie, opposition zu ergreifen...

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • DJheini
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    • 26. März 2009 um 16:13
    • #69
    Zitat von "Kracky"

    Westerwelle ist sicher nicht mein Freund aber aus dieser Richtung kommt wie gesagt das meißte sinnvolle was man in der politik so zu hören bekommt.

    Sobald die mit auf der Regierungsbank sitzen, ändert sich das schlagartig. :?
    Ist doch immer das gleiche mit den Parteien in der Opposition.

    MfG Heini

    (Lasst euch von dem DJ nicht verwirren. ;))

  • mringhoff
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    • 26. März 2009 um 16:18
    • #70

    Aus dem Entschließungsantrag erkenne ich jetzt ehrlichgesagt nicht ein sonderlich starkes Engagement für unsere Problematik, der Gesamttenor unterscheidet sich doch nicht allzusehr von den Vorhaben der Bundesregierung. ("Die mit der Breitbandstrategie avisierte Öffnung des Frequenzbereichs zwischen 780 MHz und 854 MHz für die Versorgung der Bevölkerung mit Telekommunikationsdienstleistungen ist zu begrüßen.")
    Es sieht lediglich so aus, daß hier einer nur noch einen Satz eingefügt hat:
    "Es ist jedoch sicherzustellen, dass bisherige Nutzer dieses Frequenzbandes, insbesondere aus den Bereichen Rund-funk, Privatfunk und Veranstaltungstechnik, nicht benachteiligt werden."
    Was soll das denn heißen? Vermutlich dasselbe was Kauder & Co geschrieben haben: Man soll nach neuen Frequenzen für die Funkmikros suchen...

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  • Mister.Lange
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    • 26. März 2009 um 16:24
    • #71

    Das ist doch ganz einfach. Die Sache ansich ist sicher nicht aufzuhalten und zu ändern. Man kann maximal darauf hinwirken, dass unsere wirtschaftlichen Interessen gewahrt werden.
    Hier findet sonst faktisch wirtschaftliche Zerstörung von privatem und öffentlichem Eigentum statt.

  • Mister.Lange
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    • 26. März 2009 um 16:29
    • #72

    Wie wäre es denn mit einer Deutschlandweit korrdinierten kollektiven anpassung der Verleihpreise. Schließlich müssen sich die vorhandenen Anlagen recht schnell refinanzieren. Dies wäre meines Erachtens nicht einmal durch das Kartellamt anfechtbar, da sich ja für alle gleichermaßen die Kalkulationsgrundlage geändert hat.

  • bwaack
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    • 26. März 2009 um 16:55
    • #73
    Zitat

    Der Sachverhalt das zukünftig eventuell bei 1500MHz gefunkt wird, oder bei 500MHz interessiert doch niemanden

    Das ist keineswegs richtig. Denn funktionierende Funkmikros mit 1500 MHz gibts noch nicht und sind auch nicht für die nahe Zukunft angekündigt.
    Funken mit 500 MHz und darüber kannst Du heute schon kaufen. Sie werden überall da funktionieren, wo du eine Lücke in der DVBT-Versorgung findest, die es technisch bedingt überall geben wird - aber eben überall bei verschiedenen Frequenzen.

    Entschädigungen wird es mit Sicherheit nicht geben und auch Sonderabschreibungen scheinen mir zweifelhaft.
    Der Rundfunk wird sich garantiert nicht für andere Frequenznutzer einsetzen, sondern es läuft - im Gegenteil - darauf hinaus, wer bekommt eine Einzelzuteilung für Mikrofonnutzung im Bereich 500 MHZ - 700MHz und was kostet das? Diesen Bereich darf bisher nur der Rundfunk für Mikrophone nutzen und wird sonst nur in Ausnahmefällen für Festinstallationen oder zeitlich eng begrenzte Anwendungen genehmigt.

    Und ich dachte schon, bei der Verkündung der Allgemeinzuteilung, dass die Vernunft doch eine Chance hat und die Menschheit am Ende überleben wird.

    evil-mode-on:
    Weit gefehlt, die Allgemeinzuteilung war nicht der Sieg der Vernunft, sondern nur ein Zwischenspiel, das aus der Unfähigkeit von Politik und Behörden heraus geboren wurde, ihre übliche Kurzsichtigkeit und Geldschneiderei aufrecht zu halten. Nichtmal das kriegen sie hin.
    Oh mein Gott, wir werden alle sterben... der Untergang ist nah...
    evil-mode-off

    Grüße
    B.

  • test
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    • 26. März 2009 um 17:57
    • #74

    wie wäre es denn, wenn wir alle handsender in den 400 orten ab dem 1.1.2015 unregelmäßig einschalten? :)
    was mir bisher noch keiner beantworten konnte ist, das wir ja wohl kaum 400 orte haben in denen es keinen strom gibt. damit sollte es doch auch möglich sein ein glasfasrekabel zu legen

    http://www.crystal-hannover.de
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  • christian_thomas
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    • 26. März 2009 um 20:41
    • #75

    ...........................

    Signatur verloren! Der ehrliche Finder kann sie behalten.

    Einmal editiert, zuletzt von christian_thomas (25. Januar 2010 um 00:13)

  • christian_thomas
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    • 26. März 2009 um 20:45
    • #76
    Zitat von "test"

    wie wäre es denn, wenn wir alle handsender in den 400 orten ab dem 1.1.2015 unregelmäßig einschalten? :)
    was mir bisher noch keiner beantworten konnte ist, das wir ja wohl kaum 400 orte haben in denen es keinen strom gibt. damit sollte es doch auch möglich sein ein glasfasrekabel zu legen

    Das wäre dann ein strafbarer Verstoß gegen das Fernmeldeanlagengesetz - Betrieb eines nicht genehmigten Senders.

    Willst Du zusätzlich zum Geld was Du dadurch verlierst, auch noch Deine Freiheit verlieren und ein Vorstrafenregister bekommen?

    Signatur verloren! Der ehrliche Finder kann sie behalten.

  • Mister.Lange
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    • 27. März 2009 um 09:30
    • #77

    Im nachhinein denke ich, die Allgemeinzuteilung war ein notwendiger Schritt zu dieser jetzt angekündigten Neuordnung. Damit gibt es nämlich keine lizenzierten und Nutzer mehr unter uns. Man kann uns jetzt einfach sagen: Wir kennen Euer Problem und kümmern uns, aber ihr habt sowieso kein Recht auf Euren Betrieb der Mikrofone. Aus der "Duldung" der Vergangenheit leiten sich quasi keine rechtmäßigen Ansprüchene ab.
    Man kann also vielleicht sagen, hier sind wir auch irgendwie der Möhre hinterhergelaufen, welche vor unserer Nase gebaumelt hat.

    2 Mal editiert, zuletzt von Mister.Lange (27. März 2009 um 12:58)

  • mringhoff
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    • 27. März 2009 um 10:50
    • #78

    Mag sein, daß das ein Teil dieser Entwicklung war, ich vermute jetzt mal weniger. Denn auch mit einer kostenpflichtigen Frequenzzuteilung, wie es früher üblich war, war auch weder Betriebssicherheit noch ein Bestandsschutz garantiert. Theoretisch hätte man auch allen Nutzern die erteilte Erlaubnis jederzeit wieder entziehen können.
    Ich würde sogar behaupten, daß es politisch einfacher gewesen wäre, die wenigen angemeldeten Sendestrecken auf andere Bereiche unzusetzen als jetzt, nachdem sich die Funkstrecken in den letzten Jahren enorm verbreitet haben.

    Die Allgemeinzuteilung war wohl eher eine Entbürokratisierungsmaßnahme und kleine Arbeitserleichterung für die damalige Regulierungsbehörde, die ja laufen neu umstrukturiert wurde. Der Verwaltungsaufwand war schon enorm. Zwar kam es einem so vor, daß es sich um eine Geldmaschine handelte, vor allem, wenn man viele Sendestrecken angemeldet hatte, keine laufenden Änderungen hatte und trotzdem jährlich eine Gebühr fällig war. Aber mal rein betriebswirtschaftlich gerechnet, dürften hier sicherlich mehr Kosten als Ertrag angefallen sein...

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  • 4Art
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    • 27. März 2009 um 12:00
    • #79
    Zitat von "Mister.Lange"

    Im nachhinein denke ich, die Allgemeinzuteilung war ein notwendiger Schritt zu dieser jetzt angekündigten Neuordnung. Damit gibt es nehmlich keine lizenzierten und Nutzer mehr unter uns. Man kann uns jetzt einfach sagen: Wir kennen Euer Problem und kümmern uns, aber ihr habt sowieso kein Recht auf Euren Betrieb der Mikrofone. Aus der "Duldung" der Vergangenheit leitet sich quasi keine rechtmäßigen Ansprüchene ab.
    Man kann also vielleicht sagen, hier sind wir auch irgendwie der Möhre hinterhergelaufen, welche vor unserer Nase gebaumelt hat.

    Traust Du den Marmorköpfen in Berlin wirklich ein derart strategisches und langfristiges Denken zu :shock:

    Vergiss es :D

    (Ironiemodus aus).

  • frank golchert
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    • 27. März 2009 um 15:10
    • #80

    Hier mal ein Antwortschreiben, dass nicht aus der Retorte stammt, und eine Hauch von Hoffnung aufkeimen lässt :


    "Sehr geehrter Herr Golchert,

    vielen Dank für Ihre E-mail vom 17.3.2009 zur Versteigerung von Frequenzen für das Breitband-Internet.

    Die Probleme bei der im ersten Quartal 2010 vorgesehenen Versteigerung der von Ihnen genannten Frequenzen sind bekannt. Aus diesem Grund ist vorgesehen Teile des Erlöses zu nutzen um Kleinanbieter bei der Umrüstung ihres Equipments zu unterstützen. Wie genau diese Unterstützung aussehen soll, wird gegenwärtig diskutiert.

    Die SPD-Bundestagsfraktion ist mit ihrer Verantwortung für die vielen, häufig auch ehrenamtlichen Nutzer dieser Frequenzen bewusst und wird im weiteren Verlauf der Beratungen darauf achten, dass diese Zielgruppe entsprechend unterstützt wird.

    Mit freundlichen Grüssen

    Franz Thönnes, MdB "

    Eingang 27.3.2009

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