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Bass mit hohem Wirkungsgrad im Nahfeld

  • sound shaper
  • 20. März 2009 um 08:44
  • sound shaper
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    • 20. März 2009 um 08:44
    • #1

    Moin moin,
    mache oft die Beschallung für Tanz-Veranstaltungen in kleinen Räumen(Wohnungen mit nicht mehr als 40m²) und bin
    auf das Problem gestoßen das ich im Bassbereich auf grund der Reflexionen und damit vermutlich verbundenen Auslöschungen,
    nicht auf den angestrebten Wirkungsgrad komme(außer an der Wand). Habe viel GAE und möchte eigendlich auch dabei bleiben,
    aber der BR15(RCF L15 200AK/ 700W 8Ohm) selbst 4 davon bringens einfach nicht. der druck kommt nicht im Publikum an!
    Amping ist von LAB-Gruppen. Habe nun vor kurzem den db-technologies SUB 18 D mir ausgeliehen und war erschrocken was mir diese
    Gurke für nen geilen, sauberen,druckvollen Bass auf die Tanzfläche schleudert.

    kennt jemand von euch nen passiven Lautsprecher welcher in kleinen Räumen im Nahfeld mit hohem Wirkungsgrad strotzen kann.
    habe in letzter Zeit oft an den BOSE 302b mit doppel 12" Bestückung gedacht. wäre das eventuel ne lösung? hätte aber gerne noch ein M20 Gewinde drin oder doch db-technologies?

    Gruß,
    Sound Shaper

  • ImmerLauter
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    • 20. März 2009 um 09:17
    • #2

    wenn du bei 4 GAE Subs auf 40 qm kein Druck hast, dann liegt es vielleicht an deinem Musikmaterial. Schlechte MP3`s mit niedriger Rate, Kopfhörerausgang vom Laptop und keine externe Soundkarte oder nur eine schlechte Soundkarte etc. Wie sieht das Equipment vor der LAB Endstufe und den GAE Subs aus?

  • sound shaper
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    • 20. März 2009 um 09:30
    • #3

    Vorgeschaltet ist entweder ein PM 4000 von Hi-Level(wirklich sehr gut) oder ein DJM 600 und meistens wird mit Platten aufgelegt, dann natülich nur mit MK2.
    habe vor den LAB Gruppen ein GAE Sound Shaper EQX22 welcher ja nunmal für die große ProStage Serie entworfen wurde.
    Die Lautsprecher laufen auch nicht gegenphasig oder so, ist ein ganz merkwürdiges Phänomen, der 200AK arbeitet wirklich an
    der Leistungsgrenze aber, der Lautsprecher spuckt einfach nichts aus und irgendwand schlägt dann die Spule auf den Magneten... :cry:

    Die BR15 sind übrigens von der a version, also ohne passive Frequenzweiche.

  • deep-house
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    • 20. März 2009 um 09:46
    • #4
    Zitat von "sound shaper"

    Moin moin,
    mache oft die Beschallung für Tanz-Veranstaltungen in kleinen Räumen(Wohnungen mit nicht mehr als 40m²) und bin
    auf das Problem gestoßen das ich im Bassbereich auf grund der Reflexionen und damit vermutlich verbundenen Auslöschungen,
    ..

    Gruß,
    Sound Shaper

    Wenn ich unterstelle, daß da nichts verpolt war, es weder an der Tonquelle liegt, dann ist es bestimmt ein Zufall, daß gerade der db-technologies SUB 18 D besser sein sollte.
    Hast Du beide Subs im Raum am gleichen Aufstellort verglichen oder wie kommst Du zu dieser komischen Aussage?

    Gerade kleine schallharte Räume leiden unter extremen Auslöschungen durch stehende Wellen.
    Versuchs bei der Aufstellung mal andersherum, stell den Sub zuerst an die Hörzone und dann suchst Du dir den Platz an den Wandseiten der Bass am besten klingt und stellst den Sub dort auf, zwei 15"er übereinander sollte für 40qm lange reichen.
    Manchmal klingt im Kleinraum ein ordentliches 15"Top etwas eqt besser und knackiger als mit Sub.

    Gruß UweS.

  • sound shaper
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    • 20. März 2009 um 10:56
    • #5

    Gerade kleine schallharte Räume leiden unter extremen Auslöschungen durch stehende Wellen.
    Versuchs bei der Aufstellung mal andersherum, stell den Sub zuerst an die Hörzone und dann suchst Du dir den Platz an den Wandseiten der Bass am besten klingt und stellst den Sub dort auf...

    danke für den Tip, werde ich heute Abend auf jedenfall mal versuchen.
    weitestgehend werden die Partys von elektronischen Beats dominiert, und da sind mir extra Subs lieber.
    habe leider als 15" Topteil nur die GAE 152TM, ist ein Traumhaftes Topteil, aber als Stand-Alone Fullrange-Lautsprecher nicht zu gebrauchen.

    gibt es denn noch was direkteres als das Bassreflexprinzip? habt ihr den db technologies SUB 18 D schon mal gehört/gespürt,
    ich weiß das bei db nur einen Bruchteil funktioniert aber der ist wirklich interessant, übrigens kein BR sondern Bandpass.

    http://www.dbtechnologies.com/mod_produkte.cfm?pid=227&pgid=1&pugid=64&psugid=0

    gruss and groove

  • tufkaklto
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    • 20. März 2009 um 12:08
    • #6

    Hat schon mal wer überlegt, das in kleinen Räumen die Physik zum Tragen kommt und da allein schon Durch die Raumgräße bedingt gewisse Moden iund Löschungen entstehen.

    Ist halt so bei langwelligen Frequenzen :D

    Amp und Boxen Brett _ Die Vuvuzela des Forums

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  • sound shaper
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    • 20. März 2009 um 13:47
    • #7
    Zitat von "klauston"

    Hat schon mal wer überlegt, das in kleinen Räumen die Physik zum Tragen kommt und da allein schon Durch die Raumgräße bedingt gewisse Moden iund Löschungen entstehen.

    Ja gut, aber die Frage war ja, wieso drücken zwei HK-Audio Projektor 15"(eminence) Bassreflexbässe mit 600W/RMS in einem 25-40m² Zimmer mehr,
    als zwei GAE BR15 mit einem 700W RCF Chassi, einer LAB 4000(1300W/8Ohm) dahinter und ner orginalen GAE-Weiche davor . Ich denke das wird irgendwas mit der Bassreflexabstimmung bei GAE oder dem 200AK zu tun haben. wer weiß? aber auf jedenfall scheint es, nicht der ideale LS für kleine Räume zu sein, im Freifeld macht er sich prima!

    vielleicht sollte ich einfach mal die Bassreflexlöcher zu stopfen :?:

  • sheepsound
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    • 20. März 2009 um 14:04
    • #8

    Wie klauston schon sagte,

    der eine liegt voll auf Raumresonanz... der brummt wie Teufel
    der andere liegt drunter / drüber... es kommt kaum Bass.

    Räume sind da schonmal gnadenlos.

    Das mit dem verschliessen der BR Öffnungen könnte nicht die schlechteste Idee sein.

    Gruß

    Sheep

    http://www.SheepSound.de

  • test
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    • 20. März 2009 um 14:31
    • #9

    was bitte sehr soll denn das verschließen der reflex öffnungen bitte bringen? der bass wird schlechter ventiliert und die abstimmung stimmt nicht mehr. geschlossene gehäuse sind üblicherweise doch deutlich größer als reflexe.

    http://www.crystal-hannover.de
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  • zegi
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    • 20. März 2009 um 15:35
    • #10

    War es immer die gleiche Wohnung? Hatte die einen Holzboden, bzw. Boden mit Hohlraum? Bei Löschungen müsste sich eigentlich ein Unterschied erkennen lassen, wenn der Abstand zur Wand verändert wird. Die Löschungen müssten sich mit dem Abstand zur Wand verschieben.

    Die Idee der Löschung müsste mit verschiedenen Positionen und evtl. Rauschen prüfbar sein. Es gibt den Tonegenerator (Software, so viel ich weiss zum freien Download). Mit dem kann man Rauschen und Sinustöne generieren. Es müsste sich ja ein Kammfilter-Effekt bemerkbar machen, falls es zu Löschungen kommt. Braucht halt mal eine halbe Stunde Zeit, um das zu prüfen.

    Der Ton macht die Musik.

  • tufkaklto
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    • 20. März 2009 um 18:16
    • #11
    Zitat von "zegi"

    War es immer die gleiche Wohnung? Hatte die einen Holzboden, bzw. Boden mit Hohlraum? Bei Löschungen müsste sich eigentlich ein Unterschied erkennen lassen, wenn der Abstand zur Wand verändert wird. Die Löschungen müssten sich mit dem Abstand zur Wand verschieben.

    Die Idee der Löschung müsste mit verschiedenen Positionen und evtl. Rauschen prüfbar sein. Es gibt den Tonegenerator (Software, so viel ich weiss zum freien Download). Mit dem kann man Rauschen und Sinustöne generieren. Es müsste sich ja ein Kammfilter-Effekt bemerkbar machen, falls es zu Löschungen kommt. Braucht halt mal eine halbe Stunde Zeit, um das zu prüfen.

    Schön gesagt.

    Wenn man vergleicht, dann sollte man auch an den selben Positionen vergleichen.

    Wir hatten vor kurzem bei einer Schulung einer bekannten Boxenbaufirma das lustige Ergebnis:
    Hammerbässe aufgestell, angemacht und frustriert geschaut. :shock:

    Genau einen blöden Abstand zur Wand erwischt. :shock:
    Boxen einen Meter weggeschoben und : WUMMS :D:D

    Mit einer Messung würde man das sicher schnell klären können.
    Aber versuch mal wirklich, Positionen zu Ändern.

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  • sebastian
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    • 20. März 2009 um 19:35
    • #12

    40 m^2 ? --> Probier es mal mit einem BR 15 und schiebe den ggf. im Raum hin und her bis dir der Sound genehm ist.

  • Jens Droessler
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    • 21. März 2009 um 03:42
    • #13

    Ein paar Dinge:
    Die HK Projector Bässe sind horngeladen.
    Ein "ideales" geschlossenes Gehäuse ist kleiner als das "ideale" BR-Gehäuse für einen gegebenen Lautsprecher.

    Ich würde das Löcherstopfen einfach mal probieren! Geschlossen und CB sind in jedenm Fall "direkter" als Bassreflex oder gar Bandpässe. Ein Bandpass kann in einem solchen Raum je nach Abstimmung sehr laut klingen, aber "direkt" ist was anderes...

  • Marcel
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    • 21. März 2009 um 15:23
    • #14

    Also ich weiss ja nicht, aber wenn ich zwei von meinen AZ 4x10" Hörnchen an einer popeligen Alesis RA500 (2x250W/4Ohm) hier im 32m2 Zimmer anschmeisse ist das schon sehr beängstigend wenn man es drauf anlegt. Also sollten vier 15" an LAB Amping hier eigentlich den Katastrophenschutz anrollen lassen. Entweder der Raum selbst versaubeutelt einem den Sound durch Auslöschungen (an einer anderen Stelle im Raum dröhnt es dann meist derbe), oder da sind wirklich irgendwo Phasenprobleme der Boxen/Weiche im Spiel. Wenn kein Messequipment zur Hand ist man aber Zugriff auf einen Controller hat würde ich es vielleicht auch mal damit versuchen, da die Kiste ja doch eeetwas flexibler ist als die GAE-Weiche. Messen wär trotzdem nicht verkehrt. Und im ungünstigsten Fall trifft vielleicht sogar beides zu (Raum + Phasenprobleme durch die Weiche). Ansonsten würde ich bei der Größenordnung auch eher nur 2 Bässe nutzen und dann auf jeden Fall auch mal mit der Aufstellung experimentieren.

  • Sound-Klinik
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    • 22. März 2009 um 13:53
    • #15

    In kleinen Räumen lassen sich Bässe nahezu nicht beurteilen, weil einmal die Aufstellung (Wandabstände, Position, wieviel Bässe ?), die Abhörposition, die Raumgeometrie (Wandabstände, Deckenhöhe) und auch die Beschaffenheit der Wände (wieviel "geht" ggf. "durch") vielfältige Phänomene verursachen können.

  • sound shaper
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    • 22. März 2009 um 19:13
    • #16

    aber trotzdem hat jeder Bassbeam seine spezifischen Eigenschaften und ich hatte mir den BR15 ausgesucht um durch seine relativ kompakte Bauform gerade in kleinen Räumen die Topteile etwas zu unterstützen.. habe den BR15 gestern wieder gegen eine KME Fidelity 18" Bass ausgestauscht, weil dieser selbst bei geringer Lautstärke schon mächtig Druck macht. Bass ist nicht gleich Bass. Vielleicht hat das was mit dem Impulsverhalten/Reaktionsgeschindigkeit der Membran zu tun, zumindest wirkt es so, denn der Kick/Punch kommt einfach besser.
    Und ich finde diese Eigenschaft gerade in kleinen Räumen sehr wichtig, kann mir vorstellen das deshalb kleine 10" Bässe auch sehr befriedigende Ergebnisse bringen. kleiner Raum-kleine Membran/ großer Raum-... klien hart und abgrundtief, vielleicht sollte ich mir mal sone kleine 4 x 10" Bassbox(z.B. Mesa-Boogie) von nem Bassisten holen, und weiter rumexperimentieren.

    kann das vielleicht wirklich am Impulsverhalten des RCF L15 200AK liegen, dass der BR15 so schwammig/undefiniert klingt?

  • wora
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    • 22. März 2009 um 23:25
    • #17
    Zitat von "sound shaper"

    ...
    ...die Frage war ja, wieso drücken zwei HK-Audio Projektor 15"(eminence) Bassreflexbässe mit 600W/RMS in einem 25-40m² Zimmer mehr,
    als zwei GAE BR15 mit einem 700W RCF Chassi, einer LAB 4000(1300W/8Ohm) dahinter und ner orginalen GAE-Weiche davor ...


    frage: hast du die GAE bässe schon mal mit einem anderen verstärker getestet? die LAB4000 ist ja bekannt für ihre bassschwäche.

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • Jonnytrance
    Gast
    • 23. März 2009 um 05:32
    • #18
    Zitat von "sound shaper"

    ...der 200AK arbeitet wirklich an
    der Leistungsgrenze aber, der Lautsprecher spuckt einfach nichts aus und irgendwand schlägt dann die Spule auf den Magneten... :cry:


    Hört sich nach Phasenproblem an. Ist Bedienungsfehler am EQX22 auszuschliessen?
    Alle Kabeln im Signalweg richtig gepolt?
    Einfach mal mitm Controller probieren, oder gar kein X-Over im Signalweg, nur um zu hören ob dann mehr rauskommt. Kabeln überprüfen.

  • Kracky
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    • 23. März 2009 um 10:28
    • #19

    Eigentlich gibt es ja ein Board das sich ausschließlich mit Wohnraumbeschallungen beschäftigen, ich finde es auch irgendwie mit Kanonen auf Spatzen geschossen aber wenn ich sowas machen würde oder sollte würde ich wohl auch ehr auf kleine Bässe setzen. Vielleicht sowas wie das Neolite System von Audio Zenit wobei das auch schon recht heftig ist für 40m² oder einfach so ein schnukeliges TS Mini oder Nano System von ACL.
    Ich denke was dir aber wirklich fehlt sind diese Erdbebenfrequenzen die ein BR15 von GAE der ja mal ab 42 Hz anfängt und gerade mal nen Sensitivitiy von 95dB 1W/1m hat nicht bringen kann. Dann schon ehr den kleineren Kammeraden, den BR12, der geht wenigstens bis 37 Hz hat aber auch nur 93db Sensitivity.
    Und wenn du Zeit hast dann schau doch nochmal ob diese HK Audio Projektor Bässe auch wirklich welche sind, den sowohl BR als auch 15" passen irgendwie so garnicht zum Projektor Bass.
    Wir fahren z.B. für kleine Hochzeiten gerne mal 2x 18"BR mit Stange und 10"/1" Topteil und bisher hat sich noch jeder Hausbesitzer bzw. Gastwirt beschwert.

    In meinem Lexikon fehlt das Wort unmöglich!

    ASR Computer & PA Technik
    André Ruhnau
    Rosenstr.6
    78598 Königsheim

  • wora
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    • 23. März 2009 um 12:10
    • #20

    ach ja, ich hatte vergessen zu erwähnen das ich mir nicht im traum vorstellen kann, das die 4 GAE bässe für 40m² nicht ausreiched sein könnten...

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

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