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ilive-T Tipps and Tricks

  • guma
  • 15. April 2009 um 12:40
  • tobias kammerer
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    • 20. Juni 2011 um 20:19
    • #981

    Hallo Daniel,

    ich hatte genau den gleichen Fehler, der hat sich aber von selbst behoben. Ich vermute Feuchtugkeitsprobleme. Da ist so ein SMD-Haufen halt etwas anfälliger. Der Fehler lag bei mir 5 Tage lang während eines Festivals vor und war dann doch wieder weg. mit Phantompower war es besonders schlimm. Ich würde unbedingt vor dem Zurückschicken noch eine Vorlagenshow laden, nicht das da "nur" Deine Show gecrasht war.

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • daniel wilhelm
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    • 26. Juni 2011 um 15:36
    • #982

    Hi Tobias
    Du hast recht denn nach 4 weiteren Stadtfesttagen (nun reichts aber auch mal wieder, auch der FoH Müllsack is voll) läuft der Input wieder ohne Probleme. Dafür macht mir grad das erste Inputsocket Sorgen und ein Patchfehler ist ausgeschlossen, andere Scenen geladen und getestet aber irgendwie kommt nichts bei mir an... Support ist schon informiert
    Ansonsten läuft das Ding schon
    Wenn Langeweile wie gerade jetzt aufkommt kann man sich auch recht witzige Schriftzüge in die Layer basteln. Was tut man nicht um sich die Zeit totzuschlagen
    Daniel

    Grüße Daniel Wilhelm

    Meister für Veranstaltungstechnik
    -FoH / Monitor Ton
    -d&b Systembetreuer
    -Elektrofachkraft

  • karl offelmann
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    • 26. Juni 2011 um 16:48
    • #983

    Guten Tag zusammen,

    ich habe gestern festgestellt, das beim IPad App eine elementare Sache fehlt und zwar der Zugriff auf den Signal Gernerator!

    Wie seht ihr das?

    Ich finde das ein wenig schade, man kann alles fernsteuern nur halt den Signal Generator nicht, welcher beim Einrichten ja ganz praktisch ist und wenn man dann auf CD umschalten will, muss man doch wieder zum Pult laufen!

    Vielleicht könnte das einer mit gutem Kontakt zum Service/ Vertrieb etc. mal weiterleiten, das sollte technisch ja nicht so das Problem sein und für 80€ könnte man das noch erwarten!

    Gruß Karl

  • bs-markus
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    • 26. Juni 2011 um 21:34
    • #984

    Ich für meinen Teil würde mir ganz deutlich eine PAFL Taste wünschen ....

  • wora
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    • 27. Juni 2011 um 09:55
    • #985

    +1! für den iPad zugriff auf den signal-generator.

    die PAFL tasten gibt es nur für die mixe, damit man den analyzer richtig zuweisen kann.
    ansonsten macht das recht wenig sinn wie ich meine, da man die signale am iPad ohnehin nicht abhören kann.

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • ThomasL
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    • 27. Juni 2011 um 10:07
    • #986

    Es macht schon Sinn - ein kompakter Laptop-FoH besteht ja bei vielen auch aus einem InEar-Sendesystem für den Kopfhörer. Ich würd mir also auch die PAFL-Taste wünschen - und zunächst aber erstmal ein iPad. ;)

    Viele Grüße,

    Thomas

    http://www.lange-ohlemeyer.de

  • tobias kammerer
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    • 30. Juni 2011 um 21:47
    • #987

    Kleiner Tipp zu Dantebetrieb:

    Die Dantecard hat eine eigene Wordclock, das ist aber nirgends so richtig dokumentiert. Will mal also die Dantecard betreiben, so muss man entweder die iLive auf Clock Slot B stellen oder Die Dante Card im Dantecontroller (Das ist die Konfigurationssoftware) auf Master und Slave zugleich. Master im Sinne von Master für das Dantenetz (zumindest, wenn es sonst keine Dante Harware gibt) und Slave im Sinne von Slave zum Pult. Die Umstellung kann eventuell erst nach "Reset Device" erfolgen. Wenn man das nicht weiß, sucht man sich einen Wolf wegen Sampledrops.

    Auch noch nützlich aber nicht ganz so schwer rauszufinden:
    Eine alternative TCP/IP Konfiguration im angeschlossenen PC verhindert die Autokonfiguration des Dantenetzes, außer es ist auch noch ein DHCP Server im Netz. Falls nur ein PC an der Card läuft also alles auf Automatisch stellen (Windows Werkseinstellung).
    Ansonsten: Dante ist mal echt voll g...
    :D
    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • bernd häusler
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    • 30. Juni 2011 um 23:37
    • #988

    Moin,

    ja, da sucht man sich einen Wolf, ich habe Die Lösung "nur" eine Stunde später gefunden, und ins deutsche iLive-Forum getippt. Nächstes mal nehme ich mir nen Drink und warte in der Sonne ab :D

    Ja, Dante wertet die iDR wirklich auf. Ohne viel Hardware-Gebimsel.

    Tipp zum Hardware-Gebimsel: die iDR hat einen 4-Port (3 außen) Onboardswitch, über den Dante, auch zusammen mit dem Editor über eine 100Mbit Leitung läuft, jedenfalls mit 32+32 Kanälen.
    Auch mein Rechner schafft Editor und Dante-Recording zusammen. 60% von 2*3GHz.

    Viele Grüße, Bernd

    ----------------------------[---[--[-[IIIIIII]---------

    ich bezahle nicht fürs hinhören, ich baue Beschallungsanlagen

    Das SD12 Fliegetop ist bei gleicher Endstufe um durchgehend 3 dB lauter
    als "vorbekannte" 12"/1" Bauweisen.

    Der Bass CB18S ist der Beste

  • Sam Razr
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    • 1. Juli 2011 um 01:28
    • #989

    Mal ne ganz blöde Frage: Es gibt ja für die IDRs die Ethersoundkarten. Kann ich damit theoretisch eine IDR an ein Yammi-Pult mit ES Karte hängen?

  • Jens Droessler
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    • 1. Juli 2011 um 01:33
    • #990

    Ja, du bekommst dann beliebeige Outputs von der iDR aufs Yamaha-Pult, aber du kannst die iDR nicht über das Yamaha-Pult fernsteuern.

  • Sam Razr
    Verifiziert
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    451
    • 1. Juli 2011 um 12:41
    • #991

    Achso, wäre auch zu schön gewesen die IDR als externe HA für die Yamahas zu nutzen.

  • sw474
    Gast
    • 1. Juli 2011 um 23:03
    • #992
    Zitat von "bernd häusler"


    Tipp zum Hardware-Gebimsel: die iDR hat einen 4-Port (3 außen) Onboardswitch, über den Dante, auch zusammen mit dem Editor über eine 100Mbit Leitung läuft, jedenfalls mit 32+32 Kanälen.
    Auch mein Rechner schafft Editor und Dante-Recording zusammen. 60% von 2*3GHz.

    Viele Grüße, Bernd

    Wie hast Du das angeschlossen?

    Die Anleitung sagt in fetter Schrift: "Do not bridge the 100 Mbit iLive Network to Dante using release 1 firmware (version 3.4.x)"

    Gruß, Stefan

  • Jens Droessler
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    • 2. Juli 2011 um 04:28
    • #993

    Das geht wahrscheinlich nur, wenn man kein Surface per ACE-Verbindung nutzt. Ich könnt mir denken, wieso: Der ACE-Ethernet-Tunnel macht nur knapp unter 10MBit/s. Die ACE-Verbindung könnte blöd machen, wenn zu priorisierender IP-Traffic in deutlich größerem Maß kommt und drüber möchte, und da Dante wahrscheinlich UDP benutzt, weiß ACE nicht, dass die Daten da garnicht drüber müssten.

  • bernd häusler
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    • 2. Juli 2011 um 17:05
    • #994

    Moin,

    Audinate sagt, man solle (noch) nicht versuchen den Netzwerkport der iDR über den Control-Port der M-Dante, ins Gigabit-Dante-Netz zu switchen. (Oder meinen die ACE?). Da man aber schon jetzt dort einen Rechner mit dem Dante Controller anschließen kann, zur Steuerung des Dante-Netzes, könnte man es dennoch versuchen, habe ich aber nicht. Audinate sagt auch, man solle niemals den iLive Editor zusammen mit der DVS auf einem Rechner betreiben. Und Audinate sagt, daß man unbedingt ein Gigabit-LAN braucht.

    Die Empfehlungen mögen ja einen Wahrheitsgehalt haben.

    Die M-Dante erzeugt zusammen mit der DVS eine Netzwerklast von ca. 80Mbit/s, 32+32 Kanäle. Also wäre jedes weitere Dante-enabled Device schon zu viel. Insofern ist die Empfehlung richtig, gleich ein Gigabit- Netz aufzubauen. Zumal es auch, sobald Router im Spiel, und weitere Netzwerknutzer im Netz sind kaum mit einem 100Mbit-LAN funktionieren wird.

    Aber in der einfachen Anwendung habe zumindest ich garkein "Netz", eher eine Verbindung zwischen Zwei Punkten, und an einem Ende wird, über den in der iDR vorhandenen Switch, "das bisschen Editor" reingeswitched.

    Die DVS, das Recordingprogramm, und der Editor sind zusammen schon eine wirklich ernstzunehmende CPU-Last. Ich habe 2*3Ghz, auf einem relativ neuen ITX-Board, die Lastanzeige steht bei 60%, und wenn ich zusätzlich zum Track-View den Mixer-View der DAW starte sind es 70%. Bei mir läuft OS X, ob das mit Wind**f anders aussähe weiß ich nicht. Wenns mit Win nicht klappt, dann sind vielleicht WurstWerners Tipps zum Abspecken der Dienste im SAW-Thema nützlich. Zudem dürfte es extrem vom CPU-Bedarf der DAW abhängen, ob da CPU für den Editor übrigbleibt. Ich sage mal: Audinate rechnet wohl damit, daß noch in vielen "Audio-Haushalten" kleinere Rechner stehen. Zudem entsteht in größeren Dante-Netzen wohl weitere CPU-Last.

    Aber in der einfachen Anwendung läuft vermutlich auf nicht wenigen Rechnern auch der Editor mit. Wie das bei Nutzung >>mit Surface<< aussieht, die den Editor vermutlich auch zusätzlich beschäftigt, das kann ich nicht sagen.

    Warum Audinate nicht damit wirbt, den Switch der iDR zu benutzen ist klar: das ist kein Gigabit-Switch, der M-Dante Gigabit-Port fällt also auf 100Mbit zurück, genauso der Gigabit-Port am Rechner. Warum Allen&Heath den Switch nicht als solchen lauthals bewirbt ist auch klar: Damit würde man sich eine Menge Ärger im Support einhandeln. Wäre ja verlockend alle möglichen Bühnenanwendungen da reinzuswitchen...


    Also: Ich habe den M-Dante Anschluß in die iDR gesteckt, von dort zum Rechner, auf dem OS X Rechner laufen DVS, Dante-Controller, iLive Editor, JackOSX, DAW(Ardour ohne Plugins als "Bandmaschine") - und sonst nix. Das spielt, ist aber knapp. Noch habe ich 4 xruns in 30min. Auch OS X hat "Dienste"...und ich keine Ahnung davon.

    Ob Ardour tatsächlich auf die Clock der iDR synced muß ich noch überprüfen.

    Viele Grüße, Bernd


    PS Jens, ich habe keine Ahnung, aber ACE zur Anbindung der Surface, das muß doch sowieso ein extra Netzwerk-(kabel) sein? Oder kann man Netzwerkanwendungen durch ACE tunneln? Daß der Editor da durchläuft ist klar, aber andere Anwendungen gehen doch da sowieso nicht durch?

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  • Jens Droessler
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    • 2. Juli 2011 um 21:47
    • #995

    Ja. man kann normales Ethernet bis ca 10Mbit/s Daten noch durch die ACE-Leitung tunneln. Also am Surface per Netzwerkkabel Laptop dran. am iDR einen Controller mit Ethernet, das klappt. Zumindest beim iLive T und R ab Werk, bei den anderen fehlt glaube ich ab Werk eine Komponente (das große ist ja modular).

    Interessant wirds, wenn man eh die Dante-Karte drin hat und man per Laptop mischen will. Accesspoint mit Dante und Ethernetport der iDR verbinden und auf die Dante den PAFL-Bus routen, der müsste dann per WLAN auf dem Rechner verfügbar sein, wenn auch mit ein wenig Latenz.

  • sw474
    Gast
    • 3. Juli 2011 um 09:36
    • #996
    Zitat von &quot;Jens Droessler&quot;

    Ja. man kann normales Ethernet bis ca 10Mbit/s Daten noch durch die ACE-Leitung tunneln. Also am Surface per Netzwerkkabel Laptop dran. am iDR einen Controller mit Ethernet, das klappt. Zumindest beim iLive T und R ab Werk, bei den anderen fehlt glaube ich ab Werk eine Komponente (das große ist ja modular).

    Interessant wirds, wenn man eh die Dante-Karte drin hat und man per Laptop mischen will. Accesspoint mit Dante und Ethernetport der iDR verbinden und auf die Dante den PAFL-Bus routen, der müsste dann per WLAN auf dem Rechner verfügbar sein, wenn auch mit ein wenig Latenz.


    Wie geht das denn? Die DVS unterstützt doch (bei mir zumindest) keine WLAN Schnittstellen...

    Gruß, Stefan

  • wora
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    • 3. Juli 2011 um 14:29
    • #997
    Zitat von &quot;bernd häusler&quot;

    ... Oder kann man Netzwerkanwendungen durch ACE tunneln? Daß der Editor da durchläuft ist klar, aber andere Anwendungen gehen doch da sowieso nicht durch?


    ich steuere per ACE netzwerktunnel (10Mbit) meinen iDR4 controller, meinen AT UHF empfänger und den recordingrechner fern, zusätzlich zum iLive editor.
    das geht also schon ;)

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • bernd häusler
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    • 4. Juli 2011 um 10:48
    • #998

    Moin,

    danke, gut zu wissen :) . Ich habe einen Fall, wo ich schlicht eine Ethernet-Verbindung für meinen Editor-Rechner zu meiner iDR brauche. Das iLive-System dort ist einfach zu "verbaut" (Klobedudelung etc. :roll: ), und der dortige Monitor ist mies. Da muß ich dann wohl nur andere Adressen haben als die Teile dort? Ah, eigenen Unit Name zum erkennen meiner iDR auch...
    Blöd wenn man aus einer Zeit kommt wo das Netzwerk noch eine Wählscheibe hatte :D

    vielleicht lerne ich ja auch mal den Umgang mit Export/Import-Filtern

    Grüße

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  • bernd häusler
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    • 11. Juli 2011 um 20:23
    • #999

    Bilder vom "Überdruck-Filter-Lüfter-Shockmount-XLR-Anschlußfeld-Biersicher-Case":
    Hier sieht man sehr schön, was so an Dreck zusammenkommt, doch der größte Teil hängt sicher im Filter nach dem Lüfter. Dieser aus einem PC-Slotlüfter ausgebaute Radiallüfter erzeugt einen weit mächtigeren Druck gegen den Filter als die üblichen Axiallüfter - bei deutlich weniger Lärm und mehr Luft. Allerdings setzen sie schneller mit Staub zu. Seitlich sind Fräsgriffe...

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  • guma
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