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Oh je: Tonaussetzer beim RTL-Boxen...

  • Hitower
  • 20. Juni 2009 um 23:05
  • Hitower
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    • 20. Juni 2009 um 23:05
    • #1

    und das gerade beim Boxen!
    Das ist nicht schön bei einer Hymne. Auf dem HotelPhilips klingt es auch gerade ganz komisch...

    Mal sehen wie es aber wird...

    Imposant ist die Größe schon...

    Gruß
    Daniel

    Fachkraft in Hamburg...

  • andy006
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    • 21. Juni 2009 um 00:59
    • #2

    Hi Daniel,
    meinst Du die Größe der Erträge oder die Größe der Produktion?????

    Ich habe ab Runde 3 beschlossen den Werbescheiß nicht mehr zu sehen. Bye bye ..........

    Das ist ja nicht mehr erträglich. In der Pause die Werbung. War aber schon mal bei einem anderen Boxkampf und da hatte ich ebenfalls beschlossen - jetzt ist Schluß. Im ernst, das ist doch wirklich schon abartig. Mich interessiert auch der Ausgang nicht. Tonaussetzer hab ich nicht mitbekommen weil später eingeschaltet. Ist natürlich nicht zu verstehen, bei den Preisen und der Oberliga die da tätig sein sollte.
    Gruß der Andy

    Wer Augen hat der höre ------- besser?

  • gert
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    • 21. Juni 2009 um 02:23
    • #3
    Zitat von "andy006"

    . Ist natürlich nicht zu verstehen, bei den Preisen und der Oberliga die da tätig sein sollte.
    Gruß der Andy

    Wie kommst Du denn drau das die oberliga Bock auf Boxkampfmixen hat?

    Practice, Practice, Practice

  • ADMIN
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    • 21. Juni 2009 um 10:32
    • #4

    Ich habe diese Sendung nicht gesehen, von daher weiß ich nicht, um was es da genau ging.

    Wenn mit "Tonaussetzer" jedoch das gemeint ist, was ich mir darunter vorstelle (mitten in der Übertragung bleibt einmal oder mehrfach der Ton weg), dann liegt das mehrheitlich wenig an den dort tätigen Tontechnikern, und mehr als der Qualität/Wartungszustand des eingesetzten Materials und/oder an dummen Zufällen.

    Bitte keine fachlichen Fragen per PM - Inhaber von dBmess

  • niko remy
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    • 21. Juni 2009 um 11:06
    • #5

    für mich hat es sich bei den Nationalhymnen angehört als wenn entwederder Empfänger ves Funksets zu weit entfernt (unvorstellbar bei der Größe der Produktion) oder die Baterien vom Funkmic leer wären (absolut unvorstellbar).

    Ansonsten wie schon gesagt, Wartung und/oder günstiges eingesetztes Material.

  • Kracky
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    • 21. Juni 2009 um 12:48
    • #6

    Ja, klar war schon peinlich das das Funksignal des Tompeters bei der zweiten Hymne immer wieder abgebrochen ist, aber ehrlich gesagt, eine Produktion kann noch so groß sein, Fehler passieren. Ich frag mich da ehr was der unnötige Aufwand soll, netter Showeffekt fürs Fernsehbild aber das hätte es auch Halbplayback vom Abspieler getan, wäre doch garnicht aufgefallen.

    In meinem Lexikon fehlt das Wort unmöglich!

    ASR Computer & PA Technik
    André Ruhnau
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  • bounce
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    • 21. Juni 2009 um 13:22
    • #7
    Zitat von "ADMIN"

    Ich habe diese Sendung nicht gesehen, von daher weiß ich nicht, um was es da genau ging.

    Wenn mit "Tonaussetzer" jedoch das gemeint ist, was ich mir darunter vorstelle (mitten in der Übertragung bleibt einmal oder mehrfach der Ton weg), dann liegt das mehrheitlich wenig an den dort tätigen Tontechnikern, und mehr als der Qualität/Wartungszustand des eingesetzten Materials und/oder an dummen Zufällen.

    Eben. Leere Batterien (Akkus gibts bestenfalls bei Proben, da die unberechenbar sind) habe ich zwar auch schon erlebt (die Eier des verantwortlichen Kollegen hängen jetzt im Rüstwagen), aber da kannste dran fühlen, was passiert ist:

    Auch im privatwirtschaftlichen Fernsehen wird im genehmigungsfreien Frequenzbereich gearbeitet.
    Bei den Proben hat alles hervorverzüglich funktioniert und man geht mit gutem Gefühl in die Sendung.

    Jetzt kommen irgendwelche Helden von einem EB-Kamerateam, die noch nie bei solchen Großveranstaltung waren und auch nie auf die Idee kämen, daß da schon 20 Funkstrecken im Einsatz sind und man mal fragen könnte, und der Praktikant (aka Kameraassistent) schaltet die ebenfalls genehmigungsfreie Handfunke ein. Auf derselben Frequenz wie die Strecke vom Trompeter.
    Herzlichen Glückwunsch.
    Selber öfter als einmal erlebt.

    Wir müssen heute 14-Jährige unterhalten, die zwangsläufig keinerlei 
Lebenserfahrung haben,
    keine Bildung und keinen Geschmack - die aber 
heute die wichtigste Zielgruppe bilden. (John Cleese, Spiegel 49/2002)

  • medimax
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    • 21. Juni 2009 um 14:00
    • #8

    Das kann immer mal passieren - aber bei einer solchen Veranstaltungsgröße ist es für mich undenkbar, dass dort ohne Havarie gearbeitet wurde. Es war offensichtlich weder eine zweite Funkstrecke verfügbar noch war eine kabelgebundene Lösung vorgesehen. Ich denke, hier sollte man dem verantwortlichen Planer auf die Finger hauen, aber nicht den Techs oder der Technik vor Ort. Den kaputt gehen kann immer was.
    Die Folge ist übrigens - heute morgen auf SWR3 gehört - dass Zuschauer meinen, der Trompeter hätte die Nationalhymne versemmelt und nicht die Technik. :shock:

    Viele Grüße

    Sebastian

  • wora
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    • 21. Juni 2009 um 14:40
    • #9
    Zitat von "Kracky"

    Ja, klar war schon peinlich das das Funksignal des Tompeters bei der zweiten Hymne immer wieder abgebrochen ist, aber ehrlich gesagt, eine Produktion kann noch so groß sein, Fehler passieren ...


    sowas ist mir bei der eröffung der SAP arena auch passiert. gleich im ersten song fiel das trometermikro aus, natürlich prompt an der stelle wo er seinen wichtigsten part für den abend gespielt hat... und ich hatte für diese stelle sogar extra eines der effektgeräte im PM1D reserviert! (songthema: "papa was a rolling stone")
    wie bereits gesagt: sowas kann passieren.
    aber das es passiert ist finde ich auch gut, denn daran kann man erkennen das wirklich live gespielt wurde! sowas kommt ja im fernsehen eher selten vor...

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • bounce
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    • 21. Juni 2009 um 14:58
    • #10
    Zitat von "medimax"

    Das kann immer mal passieren - aber bei einer solchen Veranstaltungsgröße ist es für mich undenkbar, dass dort ohne Havarie gearbeitet wurde. Es war offensichtlich weder eine zweite Funkstrecke verfügbar noch war eine kabelgebundene Lösung vorgesehen. Ich denke, hier sollte man dem verantwortlichen Planer auf die Finger hauen, aber nicht den Techs oder der Technik vor Ort. Den kaputt gehen kann immer was.
    Die Folge ist übrigens - heute morgen auf SWR3 gehört - dass Zuschauer meinen, der Trompeter hätte die Nationalhymne versemmelt und nicht die Technik. :shock:

    Viele Grüße

    Sebastian


    Sicher, "Reserve am Draht" ist Pflicht bei einer Livekiste.
    Man sah auch einen hektisch funkenden Tekkie neben dem Trompeter hocken. Ein kabelgebundenes SM58 vors Schallstück halten sollte kein Akt sein. Da hat jemand gepatzt. Vor Ort.
    Der Toning. entscheidet, wie er sowas umsetzt und mikrofoniert, und das ist auch gut so.
    Gerade in der Turnhalle auf Schalke ist es nicht trivial, ein Kabel auf die Tribüne zu ziehen und da hat man sich wohl Arbeit gespart. Und bei der Probe gings ja...
    Aber jetzt sind wir bei einem grundlgenden Problem bei solchen Veranstaltungen: Zuständigkeiten. Wer stellt welche Mikros?
    Meist ist es so, daß alles, was auch über die Beschallung läuft von den PA-Kollegen kommt, alles was nur im TV zu sehen ist vom Ü-Wagen. Und gerade beim Boxen: wer spielt die Walk-In-Musik zu? Mal der, mal der! Nächste Woche boxt Abraham in Berlin. An dem Abend gibt es 8 Kämpfe in der Halle. Bei 2 Kämpfen kommt die Mucke aus den Ü-Wagen, bei den anderen 6 vom FOH.
    Das Ringsprechermikro (und nur das) kommt von der Beschallung, da ja alle Kämpfe angesagt werden, und nicht nur die 5, die aufgezeichnet werden, die Interview-Mikros vom Ü-Wagen, gehen aber manchmal auch über die Beschallung. Da wird einiges zwischen den Pulten quergeschickt und -gestrickt und die beiden Tonkutscher sollten sich gut miteinander absprechen.
    Wenn das nicht der Fall ist, dann ist ganz schnell immer "der andere" zuständig und es passiert gar nix.

    Wir müssen heute 14-Jährige unterhalten, die zwangsläufig keinerlei 
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  • andy006
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    • 21. Juni 2009 um 16:03
    • #11

    Hallo,

    es waren 60.000 Gäste erwartet. Es wurden Truck's voll Material abgekippt aber gerade das Sparematerial war nicht dabei? :shock:
    Rechnet bitte mal mit geschätzter Eintrittskarte von 50€. Das sind 3 Mille!
    Ich weiß um die Mikrofoniezuständigkeitsfragen bei der Zusammenarbeit mit den Fernsehsendern. Selber oft erlebt. Oft wird auch 2-spurig gefahren. Aber an Spare (Kabelmic) denke ich auch bei kleinen Muggen. Da hatten wohl die Herren Kollegen zuviel Vertrauen in das Motto "geht schon" . Aber was sagt Murphy............ zum Ersatzß???
    Nehmen wir es zum Anlaß unsere eigene Arbeitsweise zu überprüfen. :!:

    Grüße der Andy

    Wer Augen hat der höre ------- besser?

  • timotimo
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    • 21. Juni 2009 um 16:26
    • #12
    Zitat von "andy006"

    Hallo,

    es waren 60.000 Gäste erwartet. Es wurden Truck's voll Material abgekippt aber gerade das Sparematerial war nicht dabei? :shock:
    Rechnet bitte mal mit geschätzter Eintrittskarte von 50€. Das sind 3 Mille!

    ...wovon Tschagajev allein 2 Millionen bekommen hat :) klar, RTL hat auch noch ein paar Euro draufgelegt, die sie aus Werbeeinnahmen haben.

    Ich habe nur geschmunzelt, als das AKG-Clipmikro an der Trompete aussetzte. Fehler passieren halt überall, auch bei großen Produktionen. Das Reservemikro, egal ob drahtlos oder drahtgebunden, war wohl nicht eingeplant. Und es ging hier nicht um eine Interview-Situation mit mehreren Mikrofonen, wovon eins ausfällt, sondern um 2 Minuten, in denen alles an diesem einen Clipmikrofon hängt.

    Ja, wir sollten alle daraus lernen.

  • simonstpauli
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    • 21. Juni 2009 um 17:17
    • #13
    Zitat von "andy006"

    Hallo,

    es waren 60.000 Gäste erwartet. Es wurden Truck's voll Material abgekippt aber gerade das Sparematerial war nicht dabei? :shock:
    Rechnet bitte mal mit geschätzter Eintrittskarte von 50€. Das sind 3 Mille!
    Ich weiß um die Mikrofoniezuständigkeitsfragen bei der Zusammenarbeit mit den Fernsehsendern. Selber oft erlebt. Oft wird auch 2-spurig gefahren. Aber an Spare (Kabelmic) denke ich auch bei kleinen Muggen. Da hatten wohl die Herren Kollegen zuviel Vertrauen in das Motto "geht schon" . Aber was sagt Murphy............ zum Ersatzß???
    Nehmen wir es zum Anlaß unsere eigene Arbeitsweise zu überprüfen. :!:

    Grüße der Andy


    Wohl eher 3 Millionen.

    Die "Reserve am Draht"-Problematik (bzw. das Nichtvorhandensein derselben) hat sich mit der UHF-Zeit so eingeschlichen.

    Wir sollten uns mal wieder zusammenreissen und das wieder konsequenter Reserve für jeden drahtlosen Kanal einplanen.

    Christian Tepfer * Monitor-Operator, HF-Betreuer, FOH-Mischer, Klang-Gestalter
    http://klanggestaltung.wordpress.com/

  • niggles
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    • 21. Juni 2009 um 17:59
    • #14
    Zitat von "bounce"


    Auch im privatwirtschaftlichen Fernsehen wird im genehmigungsfreien Frequenzbereich gearbeitet.

    Das ist kein dummer Zufall sondern schlicht Faulheit. Seit der Erweiterung der Allgemeinzuteilung auf ein größeres Frequenzband meinen viele private SNG- und Ü-Crews sich die kostenpflichtige, mühsame Bürokratie für NG 2 (oder b, wie das jetzt heißt) ersparen zu können. Was sie dabei vergessen ist daß so stark reglementierte Frequenzen auch den Vorteil der Störungsfreiheit haben...

    Economics in eight words: "There ain't no such thing as free lunch."

  • bounce
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    • 21. Juni 2009 um 18:47
    • #15
    Zitat von "niggles"

    Das ist kein dummer Zufall sondern schlicht Faulheit. Seit der Erweiterung der Allgemeinzuteilung auf ein größeres Frequenzband meinen viele private SNG- und Ü-Crews sich die kostenpflichtige, mühsame Bürokratie für NG 2 (oder b, wie das jetzt heißt) ersparen zu können. Was sie dabei vergessen ist daß so stark reglementierte Frequenzen auch den Vorteil der Störungsfreiheit haben...

    Das ist keine Faulheit sondern Kaufmannsdenken. Da kann man sich als Techniker den Mund fusselig reden, wenn Kaufleute bei Investitionen das letzte Wort haben sehen die nur das Sparpotenzial der Allgemeinzuteilung. Und wir müssen dann an der Front mit den Folgen kämpfen.

    Üblicherweise gibt es bei solchen Veranstaltungen eine Frequenzkoordination und das funktioniert eigentlich ganz gut. Man spricht einfach miteinander. Und dann kommt das oben genannte EB-Team, bestehend aus einem Künstler und einem Hiwi, die beide nicht mit technischem Wissen belastet sind und denen gar nicht bewußt ist, was sie anrichten können und schalten ihr SKM ein.
    Peng.

    Wir müssen heute 14-Jährige unterhalten, die zwangsläufig keinerlei 
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  • andy006
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    • 21. Juni 2009 um 20:18
    • #16

    Nein nix peng - kein Einlaß für Kamerateams welche nicht gelistet sind. Im Vorfeld gibts Anmeldungen und Frequenzzuteilungen. Da ist man doch nicht auf dem Kindergeburtstag! Da gibts bei uns ganz klare vertragliche Verhältnisse. Wer unangemeldete F-teams Einlaß bereitet - der hat die Verantwortung.

    Aber das hatten wir schon mal-- Grüße der Andy

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    • 21. Juni 2009 um 21:08
    • #17
    Zitat von "andy006"

    Nein nix peng - kein Einlaß für Kamerateams welche nicht gelistet sind.

    Wer trifft die Entscheidung, wer in die Halle darf und wer nicht? Der Tontechniker?

    Und Spare-Mikrofon für alle Drahtlos-Strecken? Ok, das steht dann irgendwo und liese sich dann aktivieren, aber bis das dort ist, wo es gebraucht wird, vergeht auch erst mal Zeit. Oder schicken wir jetzt jeden Moderator mit einer Lavalier-Senderstrecke und einem SM58-Spare in der Hand auf die Bühne?

    Genehmigte Frequenzen sind etwas Schönes, bis da jemand unberechtigt sendet. Oder blendet dann die Regie den Untertitel ein: "Für diese Tonstörung kann der Tontechniker jetzt nichts, da sendet jemand unberechtigt auf seinen Frequenzen"?


    Und: Der störungsfreie Betrieb unter allen denkbaren Umständen ist für ein Kernkraftwerk leichter zu gewährleisten als für eine solche Veranstaltung. Wer weiß, was die Steuerungstechnik dort kostet, der kann sich auch leicht ausrechnen, dass so etwas für ausnahmslos alle Veranstaltungen unbezahlbar ist.

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  • Kracky
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    • 21. Juni 2009 um 21:18
    • #18

    Ich hätte das trotzdem mit einem Playback gelöst, der Aufwand ist gering und der Ausfall wäre wirklich niemandem aufgefallen. An eine Überlagerung glaube ich nicht, es war eindeutig zu hören das die Funke immer wieder angefangen hat zu rauschen, kurz darauf ist der Kontakt abgebrochen, nach gewisser Zeit kam er wieder und das nicht nur einmal. Kenne das nur bei schwacher Batterie oder bei grenzwertiger Verbindung. Aber mal ehrlich, ist dieser kleine Fehler wirklich die Diskussion wert?

    In meinem Lexikon fehlt das Wort unmöglich!

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    • 22. Juni 2009 um 10:45
    • #19

    Hi

    Na da habe ich aber was ausgelöst!
    2 Funkstrecken mit unterschiedlichen Frequenzen zu nutzen (an einem mikro) geht das?

    Gruß
    Daniel

    Fachkraft in Hamburg...

  • derautor
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    • 22. Juni 2009 um 12:16
    • #20
    Zitat

    2 Funkstrecken mit unterschiedlichen Frequenzen zu nutzen (an einem mikro) geht das?

    Einfacher (und sicherer :D ) ist es, dann ein zweites Mikros anzustecken.


    es grüßt

    derautor

    Immer schön vorm Soundcheck herverkabeln.....

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