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Die „just in time“ Erfahrung

  • zegi
  • 30. Juni 2014 um 12:59
  • Mechwerkandi
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    • 3. Juli 2014 um 15:30
    • #21
    Zitat von "Reini"


    außerdem ist es unverschämt, dass noch einer mit einer CD kommt....


    Wieso?
    Gibt das keine Cassetten mehr?

    Zitat von "djobi"


    Was wäre wenn ich ohne CD-Player angekommen wäre? Oder gar kein Headset hätte anschliessen können?


    Er hätt' sich ja was zaubern können...
    *wegrenn*

  • djobi
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    • 3. Juli 2014 um 15:51
    • #22

    andi: mit dem Zaubern merk ich mir, fürs nächste mal :grin:

    Zitat von "Reini"

    ich möchte mal Öl ins Feuer gießen
    "wie könnt ihr nur so unvorbereitet zu einer Hochzeit gehen"?
    außerdem ist es unverschämt, dass noch einer mit einer CD kommt....

    Nix für ungut, die Braut-Schwester hat mich im Vorfeld angeschrieben, ob ich ihren Laptop anschliessen kann. Und die Familienkommunikation reicht dann nicht bis zum Brautvater?
    Oder erwartet man inzwischen von einem DJ (!), daß er sämtliche Gäste-Laptops, MP3-Player, USB-Stick und Co. verwaltet und spontane Live-Acts mit 5 Mikros abmischt?
    Bei mir ist das in der Regel kein Problem, aber da hab ich leider auch schon ganz andere "Kollegen" erlebt .. die waren trotz Laptop mit einem USB-Datenträger überfordert ...

    Manchmal bin ich von der Sorglosigkeit in Verbindung mit der Erwartungshaltung einiger Kunden echt entsetzt. Aber das gilt nicht nur für Hochzeiten, im Messebau wirds interessanter :evil:

    Biete: Zeitrafferaufnahmen, z.B. vom Konzert oder Bühnenaufbau
    zur Miete: TW Audio Sys One B30/T24, M15, Global 4 Punkt Truss, Le Maitre Trockeneisnebel, A&H GLD80, QU-24, ew100 1G8, Nexo PS10 + PS15
    aktuelle Gebrauchtgeräte

  • ewok
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    • 3. Juli 2014 um 15:56
    • #23

    Kassetten hatte ein Kollege von mir vor 4-5 Jahren auch nochmal für ne Tanzgruppe. Da kam dann der Trainer an und meinte "von der ersten Kassette brauchen wir das vierte Lied und dann vorspulen zum sechsten". Antwort darauf war dann "Da ist das Kassettendeck; wenn Sie das ja so genau wissen, können Sie die passende Stelle ja gerade selber suchen" :)


    Aber da fällt mir wieder ein klassisches Beispiel ein für "Frage gestellt - trotzdem nix genutzt": Ein Brautpaar fragte mich, ob es ein Lied mitbringen kann und wenn ja in welcher Form. Klar, kein Problem: CD, USB-Stick oder Festplatte. Womit ich nicht gerechnet habe: Die Platte war EXT2 oder EXTFS-Formatiert. Windows kann damit aber leider eher wenig anfangen.... :roll:

    http://www.partyontour.de

  • Reini
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    • 3. Juli 2014 um 17:30
    • #24

    mir ist es eigentlich gar nicht so wichtig was ich rann hängen soll,

    sondern mich stört, eher diese Selbstverständlichkeit, dass Zusatzleistung zum Angebot gehören


    ein kleiner Dialog der Fragestellung, wie:
    -> "den Anschluss für den Laptop ist schon vorbereitet!"
    ich: wie, was :shock: , ok, gut zu wissen.....
    -> ja, den Beamer stellen wir nachher ans andere Ende des Saales!
    ich: ok, woher kommt das lange Kabel für den Ton?
    -> wir brauchen kein Ton -> dass haben sie dabei!
    ich für mich: ok, gut zu wissen
    ich sagte: Strom braucht ihr auch noch?
    -> haben wir dabei
    ich: ok, gut zu wissen

    kurze Zeit später
    -> das Kabel ist schon griffbereit!
    ich: was für ein Kabel?
    -> ja wir brauchen es jetzt doch
    ich: Strom auch mit Mehrfachsteckdose?
    -> selbstverständlich
    ich: ok, dann geht das einen Augenblick
    -> wir wollen aber jetzt anfangen
    ....
    soweit alles bedient
    nur die Anfangszeit dauert.... und dauert...... dann schon noch ne 1/2 Std
    weil die Braut gerade zur Toilette musste :grin: :lol:

    http://www.hifi-reini.de/News.htm

  • DJheini
    Moderator
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    • 4. Juli 2014 um 00:26
    • #25

    Eltern einer Kindergarten-Tanzgruppe bei der Generalprobe zum Kinderkarneval:
    "Hast du das Lied?"
    Ich: "Nein, kann ich aber besorgen."
    Eltern: "Prima, wir haben das nämlich nur als Klingelton auf dem Handy."
    :roll: :roll: :roll:

    MfG Heini

    (Lasst euch von dem DJ nicht verwirren. ;))

  • Dosenfutter
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    • 4. Juli 2014 um 03:42
    • #26
    Zitat von "ewok"

    Klar, kein Problem: CD, USB-Stick oder Festplatte. Womit ich nicht gerechnet habe: Die Platte war EXT2 oder EXTFS-Formatiert. Windows kann damit aber leider eher wenig anfangen.... :roll:


    Naja, gibt schon Treiber für Windows (manche mit der Beschränkung, daß sie nur lesen können), aber mit sowas rechnet natürlich niemand. Auch die Treiber suchen und installieren und testen kann man einfach nicht, allein schon wegen dem unkalkulierbaren Zeitrahmen. Wenn jemand so ein FS benutzt, dann muß sich derjenige aber auch dessen bewußt sein. Ich kann mir niemanden vorstellen, der ein Linux benutz und nicht ansatzweise Ahnung hat, was für ein Format seine Platten haben.

    You probably have the right hammer, you've just got to stop hitting your thumb.

  • Mechwerkandi
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    • 4. Juli 2014 um 08:06
    • #27
    Zitat von "Dosenfutter"


    Ich kann mir niemanden vorstellen, der ein Linux benutz und nicht ansatzweise Ahnung hat, was für ein Format seine Platten haben.


    Ich kann mir eine ganze Reihe von Leuten vorstellen, die ein Smartphone nutzen und nicht mal näherungsweise wissen, welches Betriebssystem sie verwenden... :wink:

  • Mario.Kock
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    • 4. Juli 2014 um 10:06
    • #28

    Schön zu lesen besonders das mit der Bimmelbahn :lol: auf Burg Schreckenstein.

    Mal im Ernst die Location MUSS man sich doch anschauen oder aktiv informieren (Internet, der Anruf beim Schankwirt). Wir haben bei uns in der Nähe ein altes Torhaus da ist der Aufgang ~50cm breit - eine alte Eichentreppe - und der Tanzsaal ist im 3. (!) Stock wenn dann als Auftragslocation Torhaus fällt habe ich a.) keine Zeit b.) steigt der Preis spontan an. Zusätzlich Zeit & Mühe will ja auch bezahlt werden.

    Nehmt Ihr von euren Gästen USB Sticks entgegen ? Nur mal ein Gedankenspiel was ist denn wenn da ein böser Virus drauf ist ? Dann ist der Schuld der den USB Stick dem DJ gegeben hat ? Als Veranstalter gäbs von mir ein "Grob fahrlässig" ! Ich nehm auch kein Smartphone mit irgendwelchen Zeug entgegen - später heißt es noch der hats kaputtgemacht :twisted:

    Gruß Mario

  • waldschrad99
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    • 4. Juli 2014 um 10:07
    • #29

    Betreff: ... die Sache mit der Burg am Rhein ohne Straße ...
    ...ist doch alles gerade .... :lol:
    Wenn Veranstalter bei den Anfragen an mehrere DJs oder an Technikfirmen reinschreiben würden, daß der Zugang nur über Serpentinenfußwege, Wendeltreppen, Wanderwege/Trampelpfade ...usw. führt, dann treibt das nur den Preis nach oben.
    Also lässt man (auch) diese Info einfach weg.

    Und wer als Dienstleister zuviele Fragen stellt, gilt kompliziert + unbequem.
    Manche Veranstalter haben absolut keine Vorstellung davon, daß Anlieferung/Reintragen/Aufbau einer kleinen Hochzeitsanlage (in einem Saal mit vielen Türen/Durchgängen) eben NICHT in 'ner Viertelstunde gemacht ist.
    (es sei denn man stellt lediglich 2 Boxen + 2 Flowerstrahler links und rechts neben den vorbereiteten DJ-Tisch)
    BTT:
    „just in time“ Erfahrungen hab ich (soweit ich mich grad erinnern kann) quasi keine.
    Grund: Meine Herangehensweise an jede Anfrage widerspricht zwar den Vorstellungen mancher Veranstalter (ohne Gegenfragen + extrem günstig), aber es wird im Endeffekt so hingestellt, daß meine Anwesenheit nicht erforderlich und Abends + Nachts dann kein Anruf zu befürchten ist.
    Die weiteren hier genannten Gründe Just-in-Time-Erfahrungen zu vermeiden waren mir schon Jahre vor dem Lesen dieses Threads geläufig.

  • ewok
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    • 4. Juli 2014 um 10:48
    • #30

    @Waldschrat: Na, ist doch prima. So lange du die Zeit hast, vor jeder Hochzeit mit Braut, Bräutigam, Brautvater, Trauzeugen, Geschwistern der Braut, der Oma, dem Locationbetreiber, dem Catering und dem Hausmeister zu telefonieren ist doch alles in bester Ordnung :wink: Kurz vor der Veranstaltung kann man natürlich noch schnell Ordnungsamt, Straßenmeisterei, Feuerwehr und Polizei abtelefonieren und sich über möglichen Straßensperrungen zu informieren.

    Mario.Kock: Bisher war das nie ein Problem. Ich habe es zumindest in den letzten 5 Jahren noch nicht geschafft, einen Virus auf meinem Pioneer MEP 7000 zu installieren :)
    btw: In der Regel bekommt man Musik auf einer Hochzeit ausschließlich vom Veranstalter - sprich dem Brautpaar. Wenn die es dann wirklich schaffen sollten, einen Virus anzuliefern, der den DJ lahm legt, müssten die das mit sich selber ausdiskutieren :)

    http://www.partyontour.de

  • Mechwerkandi
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    • 4. Juli 2014 um 11:19
    • #31
    Zitat von "ewok"


    Wenn die es dann wirklich schaffen sollten, einen Virus anzuliefern, der den DJ lahm legt, ...


    Noro.
    War auch schon mal da.

  • ewok
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    • 4. Juli 2014 um 11:22
    • #32

    Wie lange ist denn da die Inkubationszeit? Schafft man das im Verlauf einer Hochzeitsfeier? 8)

    http://www.partyontour.de

  • sebastian
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    • 4. Juli 2014 um 11:24
    • #33
    Zitat

    ... auf einmal ein Zauberer vor mir: ja ich brauche ein Anschluss für mein Headset, ich brauche Einspieler von CD, müssen wir absprechen welche ...

    Findet das eigentlich- außer mir- noch jemand unnormal, dass ein Akteur (der vermutlich eine Gage bekommt) kostenlos meine Dieste und Material in Anspruch nehmen kann. Anlagen werden doch in der Regel auch nicht kostenlos vergeben, wenn man sie braucht.

  • ewok
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    • 4. Juli 2014 um 11:32
    • #34

    nun ja, aber auf der anderen Seite: du wirst ja vom auch vom Veranstalter eben genau dafür bezahlt, damit du eben alles laut machst, was da so an Programmpunkten daherkommt. Selbst wenn es eine Blockflötengruppe ist :roll:

    http://www.partyontour.de

  • hell&dunkel
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    • 4. Juli 2014 um 12:30
    • #35
    Zitat

    ...du wirst ja vom auch vom Veranstalter eben genau dafür bezahlt, damit du eben alles laut machst...


    Gehen wir es anders an: Es kommt darauf an, wie die Leistung im Angebot beschrieben ist.
    Die Leistung "DJ, Laut & Hell" muß nicht unbedingt mit Rudeln von Mikrofonen und passendem Pult, 30m VGA-Kabel, Netzkabel und Stromverteilung für den Caterer und Kundengeräte sowie für alle möglichen und unmögliche Fälle einher gehen.

    Derartiges lässt sich im Angebot als Option zusätzlich anbieten und ggf. verkaufen.
    "Full Service" mit Lösungen für alle denkbaren Situationen ist machbar, kostet aber einfach extra. Das ist in allen Bereichen der Wirtschaft so.

    Hier befindet sich i.d.R. die Signatur

  • sebastian
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    • 4. Juli 2014 um 15:20
    • #36
    Zitat

    nun ja, aber auf der anderen Seite: du wirst ja vom auch vom Veranstalter eben genau dafür bezahlt, damit du eben alles laut machst, was da so an Programmpunkten daherkommt.


    In der Tat denke ich, dass vieles von der Sprache und Selbstverständnis anhängig ist. Hier in diesem Thread ist ja auch oft von Hochzeitspaar die Rede . Wenn ich das so nehme, spiele ich für das Hochzeitspaar und nicht für einen Veranstalter, und ich werde alles dran setzten, dass sie eine schöne Feier haben (sofern es in meiner Macht liegt). Dafür, dass ich einen anderen kommerziellen Akt unterstütze, dafür werde ich nicht bezahlt per se.
    Die Diskussion erinnert mich von der Qualität ein bisschen an Midifiles vs. "Live"- spieler (Styleakrobaten). Soll doch jeder machen, womit er (auf lange Sicht) erfolgreich ist und was zu ihm passt.

  • ewok
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    • 4. Juli 2014 um 15:34
    • #37
    Zitat

    für das Hochzeitspaar [..] und ich werde alles dran setzten, dass sie eine schöne Feier haben


    vs.

    Zitat

    Dafür, dass ich einen anderen kommerziellen Akt unterstütze

    naja, aber wo willst du die Grenze ziehen?

    - Ich beleuchte ja auch die Location, die teures Geld kostet, aber nur über unzureichend hübsche Beleuchtung (am besten noch Neonröhren :evil:) verfügt
    - Ich kündige auch die Eröffnung des Buffets an und überlasse das nicht dem Koch - auch der bekommt für seine Leistung Geld
    - Ich bekomme hier und da auch mal ein nettes Foto von einem professionellen Fotografen, ohne dass ICH dafür etwas bezahle
    - Wenn es sein muss, nehme ich der Braut auch den Blumenstrauß ab, wenn der gerade stört und organisiere eine Blumenvase. Ich bin da als Dienstleister und sorge dafür, dass die Show rund läuft. Und so lange ich mich dafür nicht komplett verbiegen muss, tue ich alles, was in meiner Macht steht, damit das Brautpaar gar nicht erst merkt, dass da eventuell auch nur ein winziges Problemchen ist.

    und zu guter Letzt:

    - Ich WILL ÜBERHAUPT NICHT, dass da ein Zauberkünstler seine Boxen neben meine stellt! ICH mache da laut und leise! Nachher kommt sonst noch eine Tanzgruppe, die auch ihre eigenen Boxen mitbringt und die Tanzfläche sieht aus wie der Showroom vom Musikgeschäft... :roll:

    http://www.partyontour.de

  • sebastian
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    • 4. Juli 2014 um 15:47
    • #38
    Zitat

    naja, aber wo willst du die Grenze ziehen?


    Das muss jeder für sich selbst entscheiden. Ich habe da selbst für mich selbst keine pauschale Antwort.

    Zitat

    Ich WILL ÜBERHAUPT NICHT,dass da ein Zauberkünstler seine Boxen neben meine stellt!


    Ich komme damit klar. Da ich aber die bessere Anlage habe biete ich ihm problemlos an, meine Anlage zu benutzen. Der Ton, die Diskussion, würde anders verlaufen, wenn er gar keine Boxen dabei hätte.

    Zitat

    Nachher kommt sonst noch eine Tanzgruppe, die auch ihre eigenen Boxen mitbringt


    Das passiert hier bei uns recht häufig, und teilweise kann ich das verstehen.

    EDIT:

    Zitat

    Das passiert hier bei uns recht häufig, und teilweise kann ich das verstehen.


    Gemeint ist natürlich: Das passiert hier bei uns in der Gegend recht häufig, und teilweise kann ich das verstehen.

    Einmal editiert, zuletzt von sebastian (5. Juli 2014 um 13:40)

  • DJ-JAJA
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    • 4. Juli 2014 um 16:15
    • #39

    Ich sehe das mit dem Zauberkünstler entspannt. Auch der macht wie ich nen Job.
    Ich rede mit ihm und mach ihm klar, dass es nicht gut ist, wenn er mich mit so was überrascht. Dann wuppen wir die Karre aus dem Dreck und gut ist.
    Denn der Zauberer wird froh sein, wenn er gut da steht, ich bin das auch und wahrscheinlich wird man sich gegenseitig empfehlen. Dann braucht man beim nächsten mal weniger zu improvisieren.

    Ich kenne viele Künstler, mit denen ich so Kontakt aufgebaut habe. Und dadurch auch immer wieder mal einen Auftrag erhalten.

    Frauen denken analog; Männer digital!
    (Loriot)
    _____________________________________
    http://www.youtube.com/watch?v=uVMcMW2Jovs
    OHNE BÜROKRATENABBAU -
    KEIN BÜROKRATIEABBAU!!!

  • zegi
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    • 4. Juli 2014 um 19:13
    • #40

    Was DJ-JAJA schrieb ist schon so; als Dienstleister sollte man sich im weitesten Sinne als Team sehen. Alle tragen im Idealfall dazu bei, dass die Feier gelingt. Zu dem Team gehören alle, vom Servicepersonal bis zum DJ.

    Ich hab' schon erlebt, dass das auch wirklich so funktioniert hat. Man hat sich nett begrüsst, miteinander abgesprochen, wer was wie braucht und man hat sich so organisiert, dass alle ihren Teil zum Erfolg bestmöglich beitragen konnten. Auch so 'n Zauberer hab' ich schon erlebt und mit genügend Zeit am Anfang geht auch das ganz gut.

    Kommt so ein Dienstleister zu spät und hat dann noch sehr komische Wünsche, gibt's bei mir auch mal ein "geht leider nicht".

    Es passiert mir leider sehr oft, dass mich das Servicepersonal völlig vergisst. Dann muss ich mir jedesmal mühsam ein Getränk organisieren oder (je nach Situation) auch das Gericht oder Teller & Besteck nachträglich ordern. Das ist schon sehr unwitzig. Umso mehr weiss man dann ein funktionierendes Team zu schätzen, wo sich dann (eine meist Junge Dame) jemand um mich kümmert und mich im 30-Minuten Takt fragt, ob ich noch einen Wunsch hätte. Solche Betriebe empfielt man dann auch gerne mal, wenn jemand Ideen sucht...


    edit: Fehler korrigiert

    Der Ton macht die Musik.

    Einmal editiert, zuletzt von zegi (4. Juli 2014 um 20:37)

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