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Vorschläge für Festinstallation bis 8000 Euro?

  • spicki
  • 21. November 2009 um 14:54
  • Reini
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    • 22. November 2009 um 20:53
    • #21

    .... Grundsätzlich machste mal mit 2 NEXO PS15 + Controller nix Falsch :!:


    um wirklich ne Aussage zu machen, müsste MANN, den Bauplan einsehen können :?:

    danach kommt die schon erwähnte Leistungsbeschreibng/Anforderungen


    und einer der Größten Fehler die man heute beim Neubau machen kann, sind, keine Leerrohr in Massen zu verlegen; danach kommt sofort der Strom in unterdimensionierter Menge zuwenige Steckdosen....
    und alles wo nachträglich in die Substand eingegriffen werden muss kostet richtig Geld; dass kann mann im Vorfeld besser planen (meist wird aus bequemlichkeit des Architekten/Bauleiter nicht gemacht); den für diese Koste, kannst erichtig geiles Mat einkaufen :wink:

    wie schon erwähnt nachträglich ein Loch in eine Stahl-Spann-Beton zu bohren; musste zuerst den Statiker Fragen (kostet Geld) dann brauchste ein Diamant-Bohrer (kostet richtig Geld);
    und wenn Glück hast dann bist nach 2 Stunden mit einem Loch (15cm) durch;
    wenn Pech hast musst ein 2tes mal anfangen....

    http://www.hifi-reini.de/News.htm

  • Reini
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    • 22. November 2009 um 21:05
    • #22
    Zitat von "tobias kammerer"

    ....natürlich bewegen wir uns dann weg von dem niveau der PS-15. Ich halte es aber auch nicht für Notwendig, ohne gleich in die Müllkiste zu greifen.


    Produkt A abstöpseln und durch Produkt B ersetzen; anstöpseln; so einfach sind die LS zu ersetzen/auszutauschen

    alles ander habe ich oben schon geschrieben;
    ist diese Vorarbeit nicht gut, dann wird gefummelt und gemurkst
    SORRY, ist aber so :wink:

    http://www.hifi-reini.de/News.htm

  • schallereignissortierer
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    • 22. November 2009 um 23:15
    • #23

    Was mich am meisten wundert, ist a) die "30m" Bühne?

    Was soll das bedeuten? 30m Breite? Doch wohl kaum, also doch wohl eher 30m², mithin z.B. 7,5x4m.

    Dann bekommt das Ganze schon ein anderes Gesicht und wenn die Größe Aula dann so in etwa der Bühnengröße entspricht, also *keine* 1.000 Personen Aula ist, sondern eher eine deutlich kleinere Aula wäre, dann könnte man mit z.B. 4x QSC K8 + 2x QSC Ksub das ganze doch recht ordentlich beschallen.
    Natürlich nicht mit "I wanna see your fuggin hands in the air" Lautstärken, aber doch bestimmt mit dem üblichen Nutzungsrahmen angepassten Lautstärken.

    Die QSC Geschichte kriegt man für runde 4.700 Euro, ein Mackie VLZ für runde 1.000 Euro, 10 "Standard" Mikros (Shure SM58/57 Sennheiser 865) für 1.100 zwei Paar Rode NT5 für 550 Euro und drei DI Boxen für 150 Euro.

    Wären 7500... Dazu dann 12 Mikro Stative z.B. JB Systems - MS 21 chrom sogar mit doppelt ausziehbarem Galgen für je 29 Euro sind 340 Euro.

    Ein 16/4 30 Meter Multicore für runde 200 Euro, das denn eben jedesmal verlegt werden muss und ein Lexicon mx400 + zwei dbx 231 EQs.
    Dazu dann 10x 10m + 10x 5m Mikro Kabel (Adam Hall kmc) für insgesamt 250 Euro.
    Damit wäre man bei runden 8.700 Euro und könnte -bis auf die Monitore, die es aber wohl bei der Schulband gibt- Aula "übliche" Veranstaltungen durchaus bedienen.

    Also machbar in einem bescheideneren Rahmen ist das durchaus. Wenn da nicht die Theater Geschichten wären und deren Ansprüche.
    Das schreit nämlich geradezu nach "Was soo teuer war die Anlage und dann sind da keine Mikroports bei???"

    Das wäre das, was ich mit als erstes klären würde, was erwarten die Theater AG Leute.

    Machen Sie das hauptberuflich oder verdient die Frau dazu?

  • marcoboy
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    • 24. November 2009 um 20:45
    • #24

    Grundsätzlich ist keine Professionelle Beleuchtung und Beschallung geplant. Also kann man in den Ansprüchen schon etwas runter schalten.
    Es muss funktionieren und es muss lange halten wenig kosten verursachen. Es sollte möglichst einfach zu bediehen sein.

    Bevor jetzt hier irrgent welche Produkte aus den Hut gezaubert werden muss geklärt werden welchen Anspruch bzw welche Erwartungen der Kunde hat. Das für das Geld keine Professionelle High End Anlage draus wird müsste selbst den Auftraggeber klar sein. Lautsprecherzeilen müssen nicht schlecht sein. Diese könnten 90% des Bedarfs abdecken. Warum viel Geld für einen Sache ausgeben die nur zu 10% genutzt wird.

    Was sollen diese Bitte mit LED Zeugs ? Ich wird er auf Stufenlinsen,Profiler und einen Vefolger setzten. Für 10k ist da schon etwas machbar auch mit guten Material.

    Er glaub bei einigen Vorschlägen ist der Gedanke im Kopf hier muss ich etwas verdiehnen? Bei diesen Budget lässt sich kaum etwas verdiehnen wer doch meint etwas verdiehnen zu müssen fällt einer damit auf die Nase. Am besten sucht euch Kollegen die euch erlich helfen wollen. Schaut mit ihm nach gebrauchten Material.

    Für das Geld eine Livefähige Beschallung zu Installieren halte ich wirklich für schwierig. Wie gesagt moderne Lautsprecherzeilen klingen nicht wie die Bahnhofsbeschallung! Ich kann euch da auch gerne weiter helfen aber Wunder kann keiner erzeugen.

  • toadie
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    • 25. November 2009 um 00:12
    • #25

    @ marcoboy:

    es geht hier nicht ums verkaufen, sondern um das begreiflich machen des Sinn und Wertes...

    Wenn jemand 8000 Euro hat und möchte dafür eine Beschallung für 500-1000 Leute (normales Aula Level) dann muss man ihm klar machen, dass 2 Nexo PS15 nicht das richtige sind. Mal ganz abgesehen vom Preis...

    Die Frage, was man sich denn vorstellt, ist nach wie vor offen.
    Und LED ist kein "Scheiss" sondern mitlerweile ein gutes Werkzeug für kleinere und vielseitige Beleuchtung. Zudem sehr langlebig und mit einer hohen Energieeffizienz.
    Was man nun da verbaut ist vollkommen egal und ich habe bewußt Komponenten aus dem mittlerem Preissegment ausgewählt, die ich für sinnvoll halte.
    Alternativen gibts da hunderte...
    Es ging lediglich darum begreiflich zu machen, was eine Anlage kostet...
    Und wer hier von LowCost Komponenten spricht und im gleichem Atemzug auf langlebigkeit plädiert der liegt sicherlich daneben...
    Denn immer noch gilt, wer billig kauft, kauft zwei mal !

    Gruß
    toadie

    Physik kann man nicht überlisten

  • Reini
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    • 25. November 2009 um 03:56
    • #26

    ... wie schauts denn aus, hat die Schule eine Werkstatt wo man Holzverarbeiten kann?

    denn mit etwas Zeitinvestition kann mann den ein oder anderen Lautsprecher auch selber bauen
    was Kosten sparen würde.....

    http://www.hifi-reini.de/News.htm

  • cschadl
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    • 25. November 2009 um 11:07
    • #27

    Meine Empfehlung ist ein System, das in Österreich und Deutschland, aus mir unerfindlichen Gründen, eher selten zu sehen ist.

    Als Erstausstattung (kann später ja erweitert werden)

    Je ein Mackie S408 (4x8" Chassis+1x1"horn) Topteil und ein Mackie S410(4x10" Chassis) Subwoofer pro Seite.

    Ich habe 8xS408 und 8xS410 im Verleih und mache Veranstaltungen (überwiegend Metal/Rock - Konzerte) mit 1000 Pax mit je 2xTops und 4x Subs pro Seite.

    Ich konnte meine Boxen in England ergattern und habe nur 400,- Pfund pro Stück bezahlt. In Deutschland glaub ich mich zu errinnern kostete ein Stück ca. 900 Euro.

    Also

    2x Topteil je 900,- 1800,-
    2x Subs je 900,- 1800,-
    2x akzeptable Endstufe
    mit richtig Leistung 2000,-
    1x Digikontroller 500,-
    --------
    Gesamtsumme (inkl. Mwst) 6100,-

    Eventuell nochmal 2 Subs dazu und du bist bei deine 8000,- Euro

    In dieser Preiskategorie gibt es keinen vergleichbare Ansprach bzw. Punch und die Sprachverständlichkeit ist durch die hohe Trennfrequenz fantastisch.

    Wirklich mein bester Kauf der letzten Jahre.

    Übrigens in Produktionpartner gibt es einen ausführlichen Test.

    mfg

    Cschadl

  • Reini
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    • 25. November 2009 um 11:27
    • #28

    ... Kabel usw sind da noch nicht dabei?

    http://www.hifi-reini.de/News.htm

  • Blancblue
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    • 25. November 2009 um 11:52
    • #29
    Zitat von "cschadl"

    Übrigens in Produktionpartner gibt es einen ausführlichen Test.

    ... der nicht allzu euphorisch ausgefallen ist...

    ________________________________

    Signatur?

  • cschadl
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    • 25. November 2009 um 13:46
    • #30
    Zitat von "Blancblue"

    ... der nicht allzu euphorisch ausgefallen ist...

    Findest du?

    Also ich finde er ist sehr positiv ... natürlich testet Produktionpartner hauptsächlich Systeme die ein vielfaches Kosten.

    Ich würde auch nicht behaupten wollen, dass es besser ist als ein gutes System, dass das 3-4fache kostet.

    Aber in Produktionpartner ist eben genau diese Anwendung (Schulen, Jugendzentren usw...) beschrieben worden.

    Hier kann man wirklich anständiges und erweiterbares Equipment, zu einem mehr als fairen Preis kaufen.

  • tobias kammerer
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    • 25. November 2009 um 22:58
    • #31

    Hallo nochmal,

    also bei einem Gesamtbudget von 8000,- Euro mit allem (Multicore, kabel Stative...) sind meiner meinung nach die meißten Vorschläge schon viel zu hoch gegriffen. ich würde mich wirklich von den einschlägigen Marken trennen. Es gibt wirklich sinnvolle (unbekannte) Systeme, von z.B. Wharfedale, Nova, Peavey, die nochmal viel günstiger und troztdem gut sind. Man könnte dafür einen Digitalcontroller mit Passwortsperre und Delaylines nutzen, der das System einerseits schützt (in der Schule unfassbar wichtig) und andererseits eine saubere Raumentzerrung und evtl. Delaylineanwendung möglich macht. jetzt bete ich mal ein beispiel runter, wo mir die Produktpreise geläufig sind. Da mag es auch Alternativen geben, ich würde jedoch grundsätzlich davon viel mehr halten, als ein paar gute Komponenten und dann nix drumherum Racks, Kabel, Cases, Mikros, Wandhalter, Stative.
    - 4x Nova PL-12 je 119,- Euro (2x Top, 2x Delay)
    - 2x Nova SB18Pro Subwoofer je 359,- Euro
    - 2x Pronomic TL-400 Endstufe (1x Top, 1x Delay), je 249,- Euro
    - 1x pronomic TL-1200 Endstufe (Sub), 499,- Euro
    - 1x Behringer DCX Controller (3 Ins, somit auch für Delay), 299,- Euro
    - PA-Rack, evtl auf Rollen, 250,- Euro
    - 4x Boxenwandhalter (je 30,- Euro)
    - Boxenkabel, wenn preislich möglich Markenqualität, wenn man das auch mobil nutzen will, somit Kabelsatz Front: 200,- Euro
    - Meterware für Delay geschätz 50m: 80,- Euro
    - Rackverkabelung intern: 30,- Euro
    - Adam Hall Multicore auf Trommel, 24 in 4: 400,- Euro
    - 3x Returnkabel 10 meter, wieder A-Ware, wenn mobil, je 30,- Euro
    - Peavey 32 FX mixer (Featuremonster mit 28 Mikroinputs) 895,- Euro
    - Alternativ: Soundcraft MFXI 20 mit 20 Mikroinputs, leichter bedienbar, weniger Features: 595,- Euro
    - Case für das Pult: 280,- Euro
    - Kleinkabel und Lötaufwände, so wie Speakonstecker, Montagematerial: 100,- Euro

    Zwischensumme mit dem teuren Peaveypult: 4935,- Euro

    Jetzt kann man mit dem restlichen Geld z.B. Mikros kaufen oder auch mal paar nette Ideen:

    FOH Siderack: 100,- Euro
    19" CD-Player mit MP-3: 160,- Euro
    Funkempfangsrack: 150,- Euro
    8x Pronomic UBF-102 mit IMG HSE-150 A/SK Funktaschensenderset mit Theater Miniatur Nackenbügelmikrofon: Je 258,- Euro
    2x Pronomic UHF-102D Handfunk, je 189,- Euro
    10x XLR Kabel hochwertig (Funk zu Stagebox), je 30,- Euro
    1x JTS GM 5212L Schwanenhals Rednermikro mit XLR Schaltsockel 88,- Euro
    Wieder 10 Meter XLR-Kabel dazu: 30,- Euro

    Dieser Teil 3270,- Euro

    Nun hätten wir also eine ziemlich Punktlandung bei 8000,- Euro, haben aber:
    - eine Controller PA mit real 3200 Watt bei dieser Boxenzahl+ 800 Watt Delayline
    - Alles gecased (und zwar Made in Germany) und ordentliche langlebige Kabel
    - Hochwertige Rednerlösungen mit Handfunk oder Rednerpult
    - Ein tolles Theater Funksystem

    Anstatt der Funkvariante könnte man natürlich eine komplette bandmikrofonierung kaufen.

    Viele Erfolg bei der Umsetzung und noch viele gute Ideen!
    Tobias Kammerer

  • Jens Droessler
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    • 26. November 2009 um 02:16
    • #32
    Zitat von "cschadl"

    und die Sprachverständlichkeit ist durch die hohe Trennfrequenz fantastisch.


    Was hat Sprachverständlichkeit mit hoher Trennfrequenz zu tun? Ich kenne zig Beispiele, wo die hohe Trennfrequenz eher die Sprachverständlichkeit verschlechtert. Zudem versaut eine hohe Trennfrequenz bei solchen Multitreiberanordnungen auch noch das Abstrahlverhalten. Meine Meinung zu diesem Mackie-System: MAn hat die Vorteile der Kleinpappen nicht genutz, da man leider auf günstige Pappen und Treiber gesetzt hat.

  • bernd häusler
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    • 26. November 2009 um 04:45
    • #33

    Moin,

    Ihr schreibt Techniklisten, das ist ja nett aber...

    Eine Schulaula ist in der Regel nicht, oder nur mir exorbitantem Aufwand beschallbar. Der erste Augenmerk gilt also der Akustik. Besteht das Umfeld der Bühne aus schallharten Flächen sind musikalische Aufführungen ausgeschlossen, ist die ganze Aula schallhart gelingt nichtmal die Rede des Schulleiters.

    Also ist Planeinsicht zwingend erforderlich, und akustische Modifikationen in der Regel unumgänglich.

    Nächster Schritt sind Kabelwege. Die Verkabelung kostet ohne vorbereitete Wege 1000% mehr als die Leitungen selbst. Sind nachträgliche Kernbohrungen nötig geht das Budget verloren, bevor auch nur ein Mikro angeschafft ist. Ich rate dringend die Brandschottfrage zu klären, Brandschottungen zwischen Brandabschnitten sind zwingend, teuer, und im Falle auch nur einer zusätzlichen Leitung geht die Kostenspirale wieder los. Es gibt Brandschotte die das nachträgliche und auch temporäre Verlegen von Leitungen erlauben, sinnvoll ist auch den Brandabschnitt "Aula" nie zu verlassen. Revolutionär wäre ein vorbereiteter, einfach nutzbarer Kabelweg zwischen Szenenfläche und Technikplatz.

    Mechanische Vorbereitungen zum Aufhängen der Lautsprecher und des Lichtes sparen viel gefährliches Gefummel (Stative außerhalb der Szenenfläche sind untragbar!). Hier schlage ich die feste Installation zweier 50mm Stahlrohre an der Decke vor. Zu beachten ist der Abstand zur Decke je nach Material derselben, Licht macht warm. Das wichtigste Rohr wird parallel zur Bühnenkante angebracht - über die komplette Breite der Aula - das zweite als Z-Brücke fürs 30-45° Licht, auch über die komplette Breite. Von diesen Rohren laufen offene Kabelpritschen zu "Amp-/Dimmercity". Der Platz für Dimmer und Amps kann ein Gitterkäfig hinter dem Bühnenportal sein, dann bleibt das flexibel, und auch das weitere Material kann dort griffbereit lagern.

    Technik:
    unter optimalen akustischen Bedingungen ist die Beschallungsanlage spottbillig, zwei geflogene aktiv selfpowered Böxchen 12"/1" aus dem obersten Segment, eine gute Funkstrecke mit Nackenbügel und ein Kleinmischpult. Bei guter akustischer Qualität des Raumes brauchts nichts weiter, auch keinen EQ. Damit geht auch eine Aula mit 500 Leuten. Die Lautsprecher hängen ja an optimaler Position, und der Nackenbügel bringt den maximalen Gewinn vor Feedback.

    An dieser Stelle schüttle ich noch kurz den Kopf über die Digitalfeindlichkeit, spätestens seit dem iLive-Editor kann das jeder. Die Gesamtkosten sind konkurrenzlos, schon wegen des verzichtbaren Multicores und Sideracks. Jetzt ein noch ein Analogmischpult mit mehr als 8 Kanälen anzuschaffen ist Geldverbrennung.

    Viele Grüße, Bernd


    PS, Beton- Kästen für die Boxen sind echt 80er - Unsinn - , PS15 sind die geistige Bankrotterklärung jeden Beschallers, und die Wharfdale-Klasse taugt gerade als Hocker am Lagerfeuer, sogar das geht bequemer und billiger.

    ----------------------------[---[--[-[IIIIIII]---------

    ich bezahle nicht fürs hinhören, ich baue Beschallungsanlagen

    Das SD12 Fliegetop ist bei gleicher Endstufe um durchgehend 3 dB lauter
    als "vorbekannte" 12"/1" Bauweisen.

    Der Bass CB18S ist der Beste

  • Mechwerkandi
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    • 26. November 2009 um 08:59
    • #34

    Der TS hat sich seit vier Tagen nicht mehr gemeldet.
    Warum?
    Er muss sich erstmal durch die PNs mit Verkaufsangeboten durcharbeiten, die seinen Account blockiert haben. :D

    Sobald nur mal irgendwo am Rande erwähnt wird, "es sei in ferner Zukunft eventuell eine Anschaffung geplant", egal wie diffus sich das Lastenheft darstellt, gibt es kein Halten mehr.
    Die kompletten Fehlkäufe der letzten zwei Jahre wollen vor Weihnachten schliesslich noch an den Mann gebracht werden...

    Die merkantile Penetranz einiger User steht in einem umgekehrt proportionalen Verhältnis zu deren fachlicher Kompetenz.

  • Reini
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    • 26. November 2009 um 12:54
    • #35
    Zitat von "Reini"

    um wirklich ne Aussage zu machen, müsste MANN, den Bauplan einsehen können :?:

    Zitat von "bernd häusler"

    Also ist Planeinsicht zwingend erforderlich, und akustische Modifikationen in der Regel unumgänglich.

    ohne Dieses.... :D viel Spaß


    wie schon geschrieben, Lautsprecher sind ganz einfach auszutauschen :wink:

    http://www.hifi-reini.de/News.htm

  • david kammerer
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    774
    • 26. November 2009 um 13:27
    • #36
    Zitat von "Mechwerkandi"

    Der TS hat sich seit vier Tagen nicht mehr gemeldet.
    Warum?
    Er muss sich erstmal durch die PNs mit Verkaufsangeboten durcharbeiten, die seinen Account blockiert haben. :D

    ...oder erstmal alle Beiträge aussortieren, die nichts zum Thema beitragen... :D
    (Dieser eingeschlossen)

    David Kammerer

  • marcoboy
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    • 27. November 2009 um 15:08
    • #37

    Ich glaub er die Angebote sind schuld :lol: Wäre mal schön zu wissen wie das ganze dann ausging.

  • spicki
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    • 29. November 2009 um 15:20
    • #38

    so...nun mal zum aktuellen Stand...

    habe mir alle eure Denkanstöße zu Herzen genommen. Habe nun ein Treffen mit dem Verantwortlichen des Schulträgers, einer namhaften Firma für Veranstaltungstechnik und meiner Wenigkeit organisiert um meine (eure ! ) praktischen Ideen mit den des Architekten und einem Mann vom Fach zu koordinieren.
    Keine Sorge...es ist keiner der vielen Firmen, die im Laufe dieser Mail um dringende Kontaktaufnahme gebeten haben :D

    Ich werde euch nach diesem Treffen über den aktuellen Planungsstand auf dem Laufenden halten...

    DANKE noch einmal für die vielen Warnungen, Anregungen, Hinweise..

    spicki

  • toadie
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    • 29. November 2009 um 15:23
    • #39

    sehr schön :) - der Mann ist vernünftig... weiter so.

    Gruß
    toadie

    Physik kann man nicht überlisten

  • tamtürk müslümanlar
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    162
    • 30. November 2009 um 00:54
    • #40

    Was erwartest du von dem zurückgebliebenen Architekten, der Lautsprecherlöcher in der Wand in seine Neuplanung einbringt ?

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