Hallo,
ich brauche noch nen Limiter und nen Equilizer zu meiner Anlage um sie klnaglich besser zumachen und um sie zu schützen, bin da so auf den Behringer DSP8024 gestoßen ist der für sowas zugebrauchen???
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:-? :-? ![]()
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Hallo,
ich brauche noch nen Limiter und nen Equilizer zu meiner Anlage um sie klnaglich besser zumachen und um sie zu schützen, bin da so auf den Behringer DSP8024 gestoßen ist der für sowas zugebrauchen???
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naja ich hatte ihn selber....aber von der bediehnung her ist er relativ unübersichtlich und wenn man in einem modi in einen anderen wechseln will dann hört man das sehr merklich auf der PA...also nicht grade zu empfehlen......
für PA ist der nicht zu gebrauchen; für Monitor schon; Limiter ...sagen wir malso: er limitiert aber keiner weiß was. Zumindest hörst du, wenn du leiser machen mußt. :wink:
PA: solange du frequenzen absenkst, geht der noch halbwegs, erwarte aber keine Wunder. Anheben ist nicht, vor allem im Bassbereich. da hörst du ein schon gleichmäßiges pumpen! der kann halt nicht schneller rechnen.
Monitor: da wird ja im großen und ganzen der feedbackbereich abgesenkt; mal abgesehen von der ewigen tasterei am DSP kommst du meistens viel zu spät an die frequenzen ran, die du ziehen willst
meine meinung zu dem ding: lieber nen dod 2x31 band eq; der ist nicht viel teurer, hat aber keinen limiter. er hat aber pegelanzeige und wenns über +3dB geht, ziehst du halt runter
ja danke!!! und was meint ihr zu nem limiter welchen kann ich da nehmen??
mir wurde jetzt der lem dx-24 und dx26 empfohlen...mache ich dann gleich auch mal.....
Zitat von "eichiii"Hallo,
ich brauche noch nen Limiter und nen Equilizer zu meiner Anlage um sie klnaglich besser zumachen und um sie zu schützen, bin da so auf den Behringer DSP8024 gestoßen ist der für sowas zugebrauchen???
:-? :-?
Ich habe ne gute weile 1,5 Jahre zum schutz meiner Anlage den Ultra Dyn Von Behringer eingesetzt.6 Band Kompressor Limitiert fast unhörbar alle Frequenzen ( frei einstellbar ) selbst wenn der Dj das Mischpult um 4-10 db lautermacht.
Gruss Bowdy
Hab' meinen auch mal vermessen, kann das hier Geschriebene so nicht bestätigen!
Der Limiter funktioniert hervorragend! Nicht mit irgendwelchen Analogweichen verwechseln!
Der EQ hat seine Grenzen, besonders wenn du in den Bässen EQst. Dann kann ihm, bei hoher Aussteuerung, die Rechenpower ausgehen -> hörbare, starke Verzerrungen. Egal ob du anhebst oder absenkst! Auch bei den parametrischen Filtern, dort ist es aber etwas besser.
Wenn du den Limiter aber drunter setzt - kein Problem. Sprich in der Praxis funktioniert es. Und nicht als Low-Cut verwenden.
Aber als Live-EQ, der im Betrieb verstellt werden soll oder als Monitor-EQ ist er nicht besonders hilfreich, da die Bedienung nicht gerade die flotteste ist. Dafür aber sehr simpel.
Und man hat einen RTA, Sin. & Rauschgegerator, EQ, Param. EQ, schlechten Feedbackdestroyer u.s.w... in einer günstigen Einheit, für DEN PREIS schon OK das Ding.
mfg
JF
Das mit dem Verzerren beim anheben oder absenken von tiefen Frequenzen, so wie JF geschschrieben hat, kann ich nur bestätigen. Bei den Param. EQs ist er wirklich etwas besser. Ich benutze ihn auch nur noch als RTA zum Messen, dafür ist er Okay. Delay und Limiter habe ich nicht getestet. Jip.
Also wir haben seit ca. einem halben Jahr 2 8024er im Einsatz(Mobil Disko).
Das Limitieren hört man nicht, außer der Eingang wird zu stark übersteuert dann Klings nicht mehr sonderlich, kann man aber so einstellen, dass man am Mischpult ohne Probleme bis zu +7db übersteuern kann(Weiter ging die Anzeige am Mixer nicht mehr).
Zum EQ muss ich sagen, wenn man eine, oder mehrere, Frequenzen um 10-16 db anhebt übersteuert das Signal, aber wer hebt um 10-16 db an?
Wenn dies nötig ist trennt man sich besser von seiner PA.
Im normlen Bereich(mit richtiger Einstellung des Master bis zu 10db) funktioniert das Gerät einwandfrei.
Ich bin auch der Meinung, dass das Gerät (mit ein, zwei Ausnahmen) genau das tut, was es soll. Gut, der Feedback Destroyer ist lahm, aber mit nur drei Filtern pro Kanal eh nicht als solcher zu gebrauchen und im Bassbereich sollte man nicht zuviel schrauben (lieber die param. EQs verwenden), aber ansonsten kann ich weder über die Zuverlässigkeit meckern, noch über den EQ an sich, noch über den Limiter. Gerade der Limiter ROCKT, solange man das Signal nicht ohne Ende überfährt. Ja, es gibt Momente, wo der Limiter nicht weiß, was er tun soll, meistens dann, wenn ein DJ aml wieder den Bass als Effekt voll reinschraubt, während der Limiter eh schon gearbeitet hat.... dann ist eben für ein paar Sekunden der Sound um x dB leiser.... ansonsten kann dieser Limiter ein Signal verdammt gut und ziemlich unhörbar eindampfen.
@ JF: Ich gehe davon aus, dass der DSP8000 und der DSP8024 die gleichen DSPs drin hat. Vielleicht ist das Rechenpowerproblem weniger groß beim DSP8000, da er nur 20bit Audio verarbeitet...
Also ich habe zwei im Einsatz und der limiter funktioniert hervorragend. Man muss nur aufpassen, dass man den Eingang nicht übersteuert. Also wenn man z.B. den Bass anhebt muss man den Master dementsprechend senken. Ist ja auch logisch. Das Problem scheint mir ist, dass hier die meisten nicht wirklich damit umgehen können. Wenn man den Master auf -7 bis -10dB einstellt ist es praktisch unmöglich den DSP zu übersteuern außer man hebt irgendwelche Frequenzen extrem an. Dann muss man einfach den Master noch etwas senken und schon passt es wieder.
Ich habe es schonmal gesagt und ich sage es wieder: Ich bin überzeugt davon, dass das der beste EQ ist, denn es für diesen oder auch den doppelten Preis gibt.
Ich bin gespannt auf die Qualitäten des Nachfolgers!
Zitat von "Jens Droessler"Ja, es gibt Momente, wo der Limiter nicht weiß, was er tun soll, meistens dann, wenn ein DJ aml wieder den Bass als Effekt voll reinschraubt, während der Limiter eh schon gearbeitet hat.... dann ist eben für ein paar Sekunden der Sound um x dB leiser....
Das kann zwangsläufig auch nur so sein. Der Limiter läßt einen eingestellten Peak zu. Wenn man nun denn Bass am Mixer derart anhebt muss zwangsläufig der Pegel runtergeschraubt werden. Aber der Gesamtpegel ist gleich wie vorher. Nur dass jetzt der Bassanteil wesentlich größer ist. Dieses "Problem" wird JEDER Limiter haben, Ausnahme sind nur Weichen mit Limiter in den einzelnen Ausgängen, da diese nicht das Gesamtsignal sondern nur die jeweiligen Signalzweige limitieren.
Nein, das war schon explizit auf den Behringer gemünzt, weil es noch ein paar Sekunden, nachdem der Bass zurückgedreht wurde, anhält. Wahrscheinlich hat der Limiter eine lange Release-Zeit...... aber wie gesagt, im normalen Betrieb mit Musik ohne fette Anhebung im Bassbereich arbeitet er bis zu einem Punkt unhörbar und dampft die Dynamik trotzdem kräftig ein. Er ersetzt aber in keinem Fall Limiter an den Weichen-Ausgängen! Nur diese können das System schützen! Aber der Limiter im UC ist gut geeignet, um den Gesamt-Pegel zu begrenzen.
Hi, wir benutzen das alte wie auch das neue Modell des Ultracurves in viele unseren PAs. Meist als zentraler Masterlimiter nach dem Pult und für feine Raumkorrekturen. Da tut er gut seinen Job.
Extrementzerrungen benötigen wir eigendlich nicht !
Alle Delayanwendungen decken wir mit dem Curve ab, geht top.
Für den Preis, ganz klar Daumen hoch !
P.S: Ein User mit etwas Verstand ist natürlich vorausgesetzt.
Grüßle
Sven
Der einzige Limiter der mir bisher beim Limiten soundmäßig o.k. war (nicht in den Ausgängen der Weiche, sondern in der Summe) war einer von DATEQ. (den Aphex Dominator hatte ich noch nicht in dér Hand, aber der ist ja auch eher für etwas anderes gedacht)
Der DATEQ dürfte zwar als Neugerät etwas teuer sein, aber man will sich doch wegen einer kleinen Einsparung am Limiter nicht den Sound der ganzen Anlage versauen.
Ansonsten müssen halt die Limiter des Controllers/Weiche genügen.
(Ich habe weder im GAE-Analogkontroller noch sonst irgendwo irgendwelche Limiter in der Anlage, aber zumindest einen ordentlichen den Bassboxen angepassten Hochpaßfilter ![]()
Einem guten Digitalprozessor wäre ich aber trotzdem mal nicht abgeneigt ![]()
@ Fux: Hast du dir den im UC überhaupt schonmal angehört? Ich würde ihn sicherlich nicht bei großen PAs einsetzen, aber bei kleinen ist er als Pegelbegrenzer wirklich sehr brauchbar. Den Sound verdirbt er jedenfalls nicht. Sonst hätten mir diverse Discobetreiber schon den Kopf abgerissen.
Den Limiter im speziellen noch nicht, aber überall wo der UC im FOH anstatt eines "richtigen" EQ drinnen war, hat sich das bisher fatal angehört, und daher würde ich den nicht in den Signalweg geben wollen.
B.T.W:
Bevor das "Vorbild" vom UC auf den Markt gekommen ist, hatte ich zum Testen ein Vorserienmodell diese Teils (also des Vorbilds) da und das hatte noch ganz komische "Macken" was da aber an der ersten Softwareversion gelegen haben sollte. Da pulste noch jedes Umschalten/Preset abrufen ordentlich im Ausgang und noch mehr so Scherze. Das Ding rauschte auch noch für eine Teil von KT unwürdig, aber das war dann bis zur Serie beseitigt ![]()
Ist, wenn es ihm nur auf Schadensbegrenzung ankommt, nicht ein billiger Digitalkontroller mit Limitern in den einzelnen Ausgängen wie z.B. der dbx Driverack PA besser als dieses Behringer UC Teil mit der Lichtorgel vorne dran und dem unbrauchbaren EQ? Dann hat er wenigstens die Möglichkeit richtig zu trennen und die Phase richtig hin zu schieben. Wenn er dafür die alte Weiche hergibt, dürfte das doch dann auch nicht teurer sein, oder?
Also, wenn sich da etwas "fatal" angehört hat, lag es bestimmt nicht am UC, sondern eher an den Technikern. Man darf nie übersehen, dass der UC ein sehr günstiges Gerät ist und sowas gerät eben viel schneller in die Hand von Leuten, die von Tuten und Blasen keine Ahnung haben. Daran kranken alle Hersteller günstigen (aber brauchbaren) Equipments. Und es sind dann Leute wie du, die fachmännisch feststellen "Aha, da ist ein Behringer/Peavey/Marke-x-günstig-Gerät drin und das ist daran schuld". Das geht nicht gegen dich, denn ich ertappe mich immer mal wieder dabei, wie ich diese Schlussfolgerung selber treffe. Ich will nur mal klarstellen, dass sowas nicht unbedingt an den Geräten an sich liegt.
Ich habe den UC selbst im C-Rig und kann nur sagen, er tut, was er soll. JF stimmt mir da zu und er hat die Kiste durchgemessen. Die Phasensauereien beim EQing mit dem UC sind nicht schlimmer als mit analogen EQs, die Qualität der Wandler ist auch ok. Einzig und allein etwas wenig Rechenleistung hat er, was zu höherem Klirr im Bassbereich führt, wenn man dort mit dem GEQ rumschraubt. Ich für meinen Teil halte das aber für erträglich. Selbst wenn nicht, nimmt man dort halt den parametrischen EQ, da ist es weniger schlimm.
Ich habe ja selbst gesagt, dass der Limiter im UC auf keinen Fall die Ausgangs-Limiter von Weichen ersetzen können, aber als SPL-Begrenzer ist er allemale tauglich.
@ Fux: UC / Vorbild, was fanterst Du da?