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Selbstbau - Line Array artiges System - scalierbare Lösung

  • lorien
  • 13. Januar 2010 um 10:52
  • lorien
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    285
    • 16. Januar 2010 um 14:16
    • #21

    hm ... danke SRAM,

    soche Konstrukte hab ich mir auch schon angeschaut ... aber die besprochenen Probleme sind wir damit nicht los:

    - Der/die 8'' nur bis max. 700Hz, da sonst der vertikaler Anschluss zum nächsten nicht paßt.
    - Die Waveguids sind zwar nett, aber ich traue den Kosntruktionen nur bedingt, da gerade bei hohen Freqeuenzen die Signallaufzeiten / Laufwege schwierig werden.
    -Außerdem sitzt der HT-Treiber dann wieder weit hinter dem MT, was die Frequenzweiche wieder kompensieren muss.

    Ich denke in zwischen auch, dass so ein Top-Modul, wenn es zumindest schon mal theoretisch funktionieren soll, mit 3 Wegen laufen muss. Ich hab gerade 3'' mit ganz schmalem Rand gefunden. Da könnte man 3 übereinander setzen, um auf die Größe des 8'' zu kommen. Dann könnten die den Bereich 700 Hz-3kHz abdecken. Dann kann das Bändchen (oder die Bändchen -> 3x8cm hoch um exact auf 24cm zu kommen) ab 3 kHz einsetzen, was die thermische Belastung für die Bändchen reduziert. Außerdem brauchen dann die 8'' nicht so weit nach oben spielen können, was dickere/steifere Membranen / niedrigere Fr erlaubt, so dass der Anschluss zu den Sub's kein Problem werden sollte. Bei so einer Konstruktion wäre es auch kein Problem, alle akustischen Zentren auf einer Ebene zu platzieren (nur geringer Versatz der Bändchen nach innen)

  • unknown_artist
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    • 16. Januar 2010 um 15:01
    • #22

    Warum die 8er nur bis 700Hz? Konustreiber sind keine Punktstrahler!
    Von Limmer gibt es ein recht tief trennbares Horn mit einer Einbauhöhe von ca 320mm für 1,4 Zoll Treiber.

    Für eventuell enthaltene Ironie übernimmt der Verfasser dieses Beitrags keine Haftung

  • SRAM
    Profi
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    • 16. Januar 2010 um 16:31
    • #23
    Zitat

    - Der/die 8'' nur bis max. 700Hz, da sonst der vertikaler Anschluss zum nächsten nicht paßt.
    - Die Waveguids sind zwar nett, aber ich traue den Kosntruktionen nur bedingt, da gerade bei hohen Freqeuenzen die Signallaufzeiten / Laufwege schwierig werden.

    Ich werde es nicht diskutieren, aber als Hilfestellung die ganz einfache Frage auf beide Punkte: Warum ?

    Gruß SRAM

    I watched a snail crawl along the edge of a straight razor. That's my
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    straight razor, and surviving.

  • lorien
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    285
    • 16. Januar 2010 um 21:09
    • #24

    Warum?

    Nach meinen Verständnis, arbeitet man entweder mit einer Punktschallquelle (oder was auch immer dieser am nächsten kommt), welche jedoch den Nachteil hat, dass sie bei "hinzuaddieren" einer zweiten Punktschallquelle in Abhängigkeit des Abstandes untereinander ab einer bestimmten Frequenz interferieren und nicht den gewünschen Pegelzuwachs bringen.

    Der andere Weg sind LA's, die (wenn sie der Theorie folgen) dank Zylinderwellenabstrahlung weiter tragen (nur 3 dB pro Entfernungsverdopplung) und vor allem eine gewisse Scalierbarkeit bieten (ja, in Grenzen).

    Gemäß Theorie dürfen die Zentren zwischen zwei Schallquellen nicht größer als die halbe Wellenlänge sein (Entstehung des erstes Minimum). Genau durch diesen Effekt kommt es zur zunehmenden Bündelung eines LA's (dann max. physikalisch möglicher Laufzeitunterschied = vollständige Auslöschung). So lang die Lautsprecher nicht selbst bündeln (TMT), folgt die Praxis meiner Erfahrung nach sehr gut der Theorie. So bald die Abstrahlcharakteristik des Lautsprechers mit der Anordung im LA interagiert, wird die Sache spannender (Hörner im LA). Idealerweise gibt es für einen HT einen gegen Null gehenden Abstand zwischen den Schallquellen, da so im Idealfall eine Addition der Pegel im HT ermöglicht werden kann (was ein Bändchen über die volle Höhe des Moduls erfüllen würde).

    So weit mein Verständnis der Theorie.
    Praktisch hab ich noch kein LA gebaut 8)

  • unknown_artist
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    • 16. Januar 2010 um 22:04
    • #25
    Zitat von "lorien"

    ... ab einer bestimmten Frequenz interferieren und nicht den gewünschen Pegelzuwachs bringen.


    a) ohne positive Interferenz machts alles keinen Sinn ;)
    b) Schau dir die Frequenzen an bei der die ersten Auslöschungen Off-Axis vertikal bei Annahme einer Punktschallquelle beginnen. Beachte jedes Chassis hat einen anderen Winkel zu deinem Bezugspunkt. Welchen Pegel liefert nun jeder einzelne Konus(unterschiedliche Winkel! -> unterschiedliche Pegel). Rechne einfach mit einem Kolbenstrahler, der ist aus irgendwelchen Gründen praxisnäher als Punktschallquellen. Und danach mach dir Gedanken ob man einen 8" wirklich bei 700Hz trennen muss. Ich hätte keine Bauchschmerzen ihn bei 1,5k akustisch zu trennen.

    Für eventuell enthaltene Ironie übernimmt der Verfasser dieses Beitrags keine Haftung

  • Jens Droessler
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    • 16. Januar 2010 um 23:44
    • #26

    Ich schon. Die genannten Punkte sind die Gründe, weshalb ich von 1000 - 1200Hz spreche. Darüber sehe ich doch Probleme. Warum baut denn jeder Hersteller, der höher trennt, irgendein patentiertes Ding davor?

  • unknown_artist
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    • 17. Januar 2010 um 01:07
    • #27

    jop. sicher ist 1,2 schöner - in dem angeprochenen Bereich trennt auch z.B das M'elodie.
    Hier mal ein Beispiel. Und hier sind a) große Abstände zwischen den Chassis und b) Die Winkel erheblich zu groß. Unter 0 - 1 Grad bei geringen Abständen der Chassis sieht das gar nicht mehr so schlecht aus...

    Zitat von "Volker Holtmeyer"

    Hier mal eine Simulation von vier 8" wie sie im FBT stecken (25 cm und 5° zueinander) bei 1 kHz und bei 2 kHz:

    ... damit dürfte deutlich werden, dass das Lambda/2-Gesetz so pauschal nicht unbedingt gilt (bei entsprechend eng bündelnden Quellen darf der Abstand auch etwas größer sein).
    .


    Quelle: http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?f=26&t=57780&start=30

    Zitat von "Volker Holtmeyer"


    Nein, je größer der Öffnungswinkel, desto größer auch die Probleme. Bei kleineren Öffnungswinkeln sind die Interferenzen in Hauptabstrahlrichtung weitaus geringer, als bei einem großen Öffnungswinkel (oder sogar "gar keinem"). Bei einem entsprechend kleinen Winkel darf sogar gegen das vermeindliche Lambdahalbe-Gesetz verstoßen werden, wie die folgende Grafik zeigt, in der die beiden Quellen je einen Abstand von 30 cm zueinander haben und die Frequenz 4 kHz ist.


    Quelle: http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?f=26&t=56620&p=464683#p464683

    Für eventuell enthaltene Ironie übernimmt der Verfasser dieses Beitrags keine Haftung

  • Jens Droessler
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    • 17. Januar 2010 um 04:04
    • #28

    Jaha, das ist ja alles schön und gut (und mir auch bekannt), nur wird es doch grade bei den kleinen Systemen eher eng, wenn nur sehr geringe Winkel von Modul zu Modul gut funktionieren. Wenn ich nur drei oder vier Teile einsetze, brauche ich schonmal 10°...

  • SRAM
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    • 17. Januar 2010 um 10:27
    • #29
    Zitat

    Rechne einfach mit einem Kolbenstrahler, der ist aus irgendwelchen Gründen praxisnäher als Punktschallquellen.

    .......der war gut :wink: Danke !

    Gruß SRAM

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  • lorien
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    • 17. Januar 2010 um 18:28
    • #30

    ich sehe schon ... das versandet wieder in den Forumsüblichen Andeutungen ... :?

    SRAM: würdest Du den ND 1411 wirklich ab ca. 1,5 kHz laufen lassen - oder denkst Du an eine noch höhere Trennfrequenz?

    Naja, da hier nicht all zu viel konstruktives kommt ... Ich bestelle morgen ein paar Lautsprecher zum basteln/testen/messen.
    Und damit ich bei den Versuchen (Erfolg ist ja nicht sicher) nicht arm werden, werden erst mal 4 Stück IMG Stage Line SP-8/150PRO geordert. Damit kann ich schauen, was hochizontal und vertikal passiert.
    Ich gebe zu, die extremen Winkel, bei denen "Lambda-Halbe" bereits ab 700 Hz zuschlägt sind wohl nicht sehr praxisrelevant (vor allem vertikal, denn hochizontal würde ich die beiden 8'' unterschiedlich trennen), aber um ein bezahlbares Bändchen mit genug Leistungsreserve anzukoppeln, bräuchte ich mehr als 1,5 kHz. Das bedeutet also doch einen dritten Weg. Und wenn man das ohne hin macht, brauchen die 8'' wiederum nicht so hoch laufen.

    Vorschläge für 3'' oder 4'' kamen noch keine (und was machen die bei hohen Schalldrücken?).
    Außerdem suche ich immer noch einen Hinweis um auszurechen, wie weit ich ein Bändchen in Abhängigkeit vom Frequenzbereich belasten kann (idealisiert: rosa Rauschen, thermische Belastbarkeit bekannt).

    Also ... wäre nett, wenn noch ein paar Infos kämen. Ich stell auch ganz sicher die Messergebnisse zur Verfügung - VERSPROCHEN :!:

  • link
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    • 17. Januar 2010 um 19:48
    • #31

    ich möcht mich auch mal melden da ich was ähnliches vor hab ;)

    allerdings war bei mir von vornherein klar das es 3 weg wird ( 2 weg aktiv)
    soll sowas wie das cobra werden nur wesentlich kompakter und leichter
    ich werde ein paar neo 5" testen ( sind bestellt) und messen wie weid die jetzt koppel oder nicht
    hab auch eine kleine waveguide bestellt mal gucken wie die tut
    wegen Bändchen da gibts was bei FBM audio ;) hat gut wirkungsgrad
    kannst dir mal angucken , preis is auch ok

  • unknown_artist
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    • 17. Januar 2010 um 21:05
    • #32

    Da du vorziehst deine Threads nicht zu lesen:
    http://www.beyma.de/index.php?id=174
    Nocheinmal!

    Für eventuell enthaltene Ironie übernimmt der Verfasser dieses Beitrags keine Haftung

  • SRAM
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    • 17. Januar 2010 um 21:31
    • #33
    Zitat

    denn hochizontal würde ich die beiden 8'' unterschiedlich trennen

    Das ist nicht notwendig, da durch das horizontale ankippen der Abstrahlwinkel entsprechend aufgeweitet wird ohne daß es zur Interferenz kommt (Beispiel, ist nicht der obige Fall):


    Zwei Einheiten, einmal flach, einmal 41 Grad angewinkelt. Das Werkzeug kann ich wegen Unzulänglichkeiten in der Bedienung nicht freigeben.

    Gruß SRAM

    P.S.: das mit den Andeutungen hat seinen Grund.

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  • Jens Droessler
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    • 17. Januar 2010 um 22:00
    • #34

    Zumal das "unterschiedlich trennen" ja auch Probleme verursacht. Da müsste man beim höher getrennten Chassis einen Allpass einsetzen, damit es sich phasengleich zum tiefer getrennten verhält. Da das aber vermeidbar ist...

    @ SRAM: Was ist mit meinen Fragen von vorher? Einfach den Hochtöner dranflanschen und gut? Zudem, besteht nicht die Gefahr, dass die Membran (und deren Bewegung) den Hochtonbereich beeinträchtigen? Man könnte ja sagen, dass die angeschrägte Schallwand nun zum Waveguide des Hochtöners gehört...

  • lorien
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    • 18. Januar 2010 um 01:34
    • #35

    unknown_artist:

    Danke, ich hab Deinen Hinweis zum AMT schon beim ersten mal gelesen. Der wäre perfekt, aber leider preislich schon etwas außerhalb meiner Reichweite (ich brauch ja mind. 8 Stück davon). Ich suche erst einmal weiter ... aber behalte ihn im Hinterkopf ;)
    Allerdings sind die Leistungsangaben andere Bändchen nicht sehr aussagekräftig. Deshalb fragte ich nach einer praktikablen SPLmax-Berechnung. Bändchen bekommen ja bekanntlich nur schwer ihre Wärme los. Und ein PA-Einsatz mit z.T. komprimiertem Material stellt andere Anforderungen, als der HiFi-Bereich.

    SRAM:

    Danke für den Hinweis mit dem horizontalen ankippen. Ich dachte auch erst, dass ist "nur" eine zu groß geratene Verlängerung der Hochtonhörnchen.
    Ich baue demnächst Testgehäuse (roh) und werde das auf alle Fälle ausprobieren.
    Wenn ich dann wirklich weiß, wie hoch ich praktisch gehen kann, kommt der Rest.

    Jens Droessler:

    Ich hatte zwar noch nie Probleme mit dem "phasengleiche abtrennen", allerdings hab ich das bisher auch nur sehr tief gemacht. Ich pass auf ... und mit etwas Glück brauch ich es ja nicht ;)

    Naaacht.

  • FF
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    • 18. Januar 2010 um 11:11
    • #36
    Zitat von "lorien"

    (...) AMT (...) Bändchen bekommen ja bekanntlich nur schwer ihre Wärme los.


    Ein AMT ist kein Bändchen und deutlich belastbarer als diese: die große Membranfläche und die höhere Luftbewegung sorgen für eine gute Wärmeabfuhr, der gute Wirkungsgrad senkt den Leistungsbedarf.

    Gruß FF

  • lorien
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    • 18. Januar 2010 um 15:50
    • #37

    jaaahaaaa ... ich weiß was ein AMT ist :roll:

    aber der TPL 150H ist mir leider etwas zu teuer (VK: ca. 590 EUR) ... schließlich brauch ich mind. 8 Stk.
    Und die Bändchen bis ca. 300 Euro sind konventionelle Bändchen mit z.T. wenig aussagekräftigen Leistungsangaben.

    Ich behalte den AMT im Hinterkopf ... und schau erst mal, was noch so geht.

    Wenn jemand weiß, wie man an AMTs zum halben Preis kommt, schickt mir ne PN.
    Ich glaube, dann statte ich aber zuerst mein Heimkino damit aus :twisted:

  • FF
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    • 18. Januar 2010 um 17:01
    • #38
    Zitat von "lorien"

    jaaahaaaa ... ich weiß was ein AMT ist :roll:


    Für mich klang dein letzter Post einfach so, wie wenn du AMT und Bändchen in einen Topf werfen würdest - sorry, ich wollte dir nicht blöd kommen.

    Gruß FF

  • LuisT
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    • 20. Januar 2010 um 20:09
    • #39

    Hallo

    Ich weis dass das hir nicht ganz herein passt, aber wolte deshalb nicht ein neues Thema aufmachen.

    Meine frage is wie sieht esbei einer bestückung mit 1x15", 2x6" oder8" und dazu noch geignete hochtöner aus. Angeordnet wären sie dann so dass 15"auf einer seite Hochtöner (merere übereinander) und auf der anderen Seite die zwei 6" übereinander. Ich weis dass würden zimlich große Dinger.

    Welche probleme würde es da geben auser dem Gewicht und der Größe?

    Grüße
    Elias

  • Jens Droessler
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    • 21. Januar 2010 um 01:28
    • #40

    Zunächsteinmal, wenns eh nicht symmetrisch wird, würde ich die Mitteltöner neben den 15er setzen und die Hochtöner dann ganz außen, damit die Abstände von Weg zu Weg so klein wie möglich sind.

    Als nächstes würde ich dann zusehen, dass die Mitteltöner in etwa die Höhe des 15ers erreichen, also zwei 8er übereinander oder drei 6er.

    Nachteil einer solchen Anordnung ist extrem eingeschränktes Curving. Je höher das einzelne Modul ist, umso geringer darf der Winkel zum nächsten ausfallen. Das heißt, je höher das einzelne Modul ist, umso mehr Teile braucht man, um eine gute vertikale Abdeckung zu erreichen.

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