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RFID in der Lagerverwaltung

  • Kachel
  • 26. Januar 2010 um 18:44
  • Kachel
    Beiträge
    80
    • 26. Januar 2010 um 18:44
    • #1

    Hallo Zusammen,

    in Zeiten wo RFID-Transmitter deutlich unter 1€ pro Stück kosten, kam mir die Idee: Lagerverwaltung!

    Die Transmitter sind so klein, dass sie selbst in XLR-Stecker reinpassen (unter 20mmx20mm und flexibel auf Klebefolie), d.h. ich könnte in alle Kabel von klein bis groß und in alle Geräte, Zubehör etc. einen passiven RFID-Transmitter reinsetzen und an der Lagertür wie diverse Klamottenläden entsprechende Auslesegeräte platzieren die der Verwaltungssoftware sagt welche Gerätschaften mit welchen Tags gerade raus/reingehen. Dank Pulkerkennung sollte es auch keine Probleme damit geben mal eben ne ganze Kabelkiste dadurch zu schieben.

    Vorteil: Kein lästiges Nachzählen und kontrollieren - da alle Tags eine eigene ID haben lässt sich schnell sagen welche ID fehlt. Bei Dry-Hire lässt sich auch bei größeren Rücklieferungen / Auslieferungen sagen ob und was fehlt.
    Wenn man es noch weiter treibt und Lesegeräte an der Laderampe vom LKW montiert, lässt sich auch direkt auf dem Job sagen, ob wieder alles eingeladen wurde was ausgeladen wurde...

    Nachteil: Die Sender haben starke Probleme wenn sie in einem Metallgehäuse untergebracht sind - Hat da jemand schon Erfahrungen gemacht mit RFID-Tags in XLR-Steckern, einem Pulk jeweils an die Rückseite von den Geräten im Siderack gepackt oder einer vollen Kabelkiste mit massig Kabeln?
    Hat das überhaupt schon einer mal in der VA-Branche umgesetzt/getestet oder zumindest angedacht?

    Grüße,

    Kachel

  • gast
    Reaktionen
    1
    Beiträge
    640
    • 26. Januar 2010 um 19:03
    • #2

    Hallo,
    also RFID in Metallgehäusen wird nicht funktionieren.
    wenn man glück hat kanns mal gehn. aber für eine zuverlässige Lagerverwaltung würde ich das in keinem fall empfehlen.

    ich würde eine andere lösung vorschlagen.
    RFID transmitter, darauf eine bedruckung (p-touch...) und das ganze mit transparentem schrumpfschlauch aufs kabel. somit hat man auch gleich die Längenangabe mit untergebracht. dann sollten auch keine probleme beim auslesen entstehen.
    mit passenden Lesegeräten sollte das auslesen dann auch gut funktioniern wenn noch 50kg kabel im weg sind...

    für ne costumlösung steh ich gerne zur verfügung. :)
    natürlich auch für weitere fragen.

    viele Grüße
    Fabian - Euer Gast
    http://www.inovent.de

  • waldschrad99
    Verifiziert
    Beiträge
    2.401
    • 26. Januar 2010 um 22:15
    • #3

    ... ja genau, und das System akzeptiert ausschließlich Kunden mit Kontroll-Chip unter der Haut (einschließlich allen biometrisch gespeicherten Daten = u.a. Fingerabdrücke, Stammbaum/Familienchronik, Blutgruppe, Organspende-Verpflichtung, Schufa, nationale Idendifikations-Nummer, ... )
    Dazu noch der obligatorische Nackt-Scanner überm Lieferanten-Eingang und ne Standleitung zu allen TollCollekt-Brücken.
    So ungefähr läuft dann das vertrauensvolle Kundengespräch:
    http://www.youtube.com/watch?gl=DE&hl=de&v=e3CiDRKXKA0

    Was ich damit sagen will:
    Diese RFID-Schei?e würd ich nicht unterstützen!
    Je mehr das allerorts eingeführt wird, desto akzeptabler wird die totale Überwachung (je)des Menschen. :evil:
    http://www.youtube.com/watch?v=Eb64Tg4IO7U&feature=related

  • Nemesis
    Beiträge
    102
    • 26. Januar 2010 um 23:06
    • #4

    Über RFID in der Lagerverwaltung habe ich auch schonmal nachgedacht.
    Alle Kabel und Geräte mit einem entsprechenden RFID-Etikett auszustatten, sollte kein unüberwindbares Problem sein.
    Wenn wir allerdings über RFID-Gates sprechen, die dann die Lagertür "bewachen", so stellt sich mir die Frage nach der Reichweite.
    Da die Transponder im genannten Preisbereich passiv sind, d.h. ohne eigene Stromversorgung auskommen, ist die Reichweite dementsprechend nicht sehr hoch.
    Den Wikipedia-Artikel über RFID zu Rate gezogen komme ich da auf auf die Angabe 3-15m bei Verwendung des UHF-Frequenzbereichs.
    Entsprechende Gates dürften sich preislich schon in einer Liga befinden, die nur bei entsprechendem Umsatz und Durchsatz im Lager noch rentabel ist.

    Oder kennt jemand ein bezahlbares RFID-Gate, welches die mit passivem Transponder ausgestatteten Kabel im Packcase noch zuverlässig erkennt, wenn das Case aus dem Lager herausrollt?

  • simonstpauli
    Profi
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    • 26. Januar 2010 um 23:36
    • #5

    Über die Lagerverwaltung mit RFID habe ich im letzten Jahr einen Redebeitrag gehört. Der Handel hat ja die Möglichkeit, auch Umverpackungen mit RFID-Sendern zu versehen, das macht die Erfassung mit Gates einfacher, wir haben die Möglichkeit nicht und Einheiten verschiedenster Größen im Lager.

    Für einen produktiven Einsatz kann ich mir daraufhin nur Handscanner für kleine oder Gates für große Einheiten vorstellen.
    Durch die Fehlerquote ist man am Ende mit einem Barcode-System und Scannern besser und preisgünstiger bedient.

    Was derzeit wohl absolut außerhalb der Machbarkeit ist: sowohl große Einheiten wie z.B. Subs als auch kleine Einheiten wie einzelne Kabel, Zubehör etc. gleichzeitig mit einer Lösung zu erfassen.

    Das deckt sich auch mit meinen Erfahrungen in der Bibliothek, da gibt es schon Probleme mit mehrfach-CDs, die muß man dann kurz öffnen und "auffächern", um ein Lustkissen zwischen die RFID-Sender zu bekommen, damit der Scanner die Einheit korrekt erfassen kann.

    Christian Tepfer * Monitor-Operator, HF-Betreuer, FOH-Mischer, Klang-Gestalter
    http://klanggestaltung.wordpress.com/

  • freeze
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    1.266
    • 26. Januar 2010 um 23:55
    • #6
    Zitat von "waldschrad99"

    Was ich damit sagen will:
    Diese RFID-Schei?e würd ich nicht unterstützen!


    Mensch, du hast keine Ahnung, was RFID selbst ist, und lässt es auch noch durchscheinen.

  • utzr
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    163
    • 27. Januar 2010 um 00:05
    • #7

    Gibts schon (aber nicht von Bosch :) ) :
    http://www.hiretag.co.uk/index.htm

    Gehört zur englischen Verwaltungssoftware Hiretrack/Eclipse , welche in Deutschland kaum verbreitet ist. Dieses Gate soll ja funktionieren wie oben gewünscht und kostet so ca. 20.000,- .

  • simonstpauli
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    • 27. Januar 2010 um 00:15
    • #8
    Zitat von "utz rüscher"

    Gibts schon (aber nicht von Bosch :) ) :
    http://www.hiretag.co.uk/index.htm

    Gehört zur englischen Verwaltungssoftware Hiretrack/Eclipse , welche in Deutschland kaum verbreitet ist. Dieses Gate soll ja funktionieren wie oben gewünscht und kostet so ca. 20.000,- .


    Wenn die das hinbekommen haben: Respekt. Die Leseraten in unserem Umfeld so hoch zu bekommen und gleichzeitig die Kosten für die Tags zu reduzieren klingt ein bißchen wie Magie.

    Christian Tepfer * Monitor-Operator, HF-Betreuer, FOH-Mischer, Klang-Gestalter
    http://klanggestaltung.wordpress.com/

  • test
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    • 27. Januar 2010 um 11:38
    • #9

    man sieht auch schön das größte problem von rfid. alles muß durch dieses tor passen. das problem ist nicht die scannerei. das problem ist die reichweite. was nützt mir rfid, was an sich ja eine geniale sache ist, wenn ich es nicht einfach scannen kann?
    außerdem um 20.000e an mat zu verlieren brauche ich ungefähr 3 jahre. ich habe hier kurzinventuren eingeführt. es werden so sachen wie mics alle 14 tage gezählt. damit weiß ich wo das mat verschwunden ist bzw. was überhaupt fehlt. das nächste problem ist dann was mache ich mit der info, das 1 sm58 verschwunden ist. soll ich das dem freelancer in rechnung stellen? der kunde sagt ja zu recht, das personal war ja dabei :)

    http://www.crystal-hannover.de
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  • waldschrad99
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    • 27. Januar 2010 um 17:07
    • #10
    Zitat von "freeze"

    Mensch, du hast keine Ahnung, was RFID selbst ist, und lässt es auch noch durchscheinen.

    @ freeze
    Den Vorwurf kann ich soo nicht stehen lassen!
    Du betrachtest lediglich die "Wirtschaftlichkeit" dieser Technologie aus Sicht von Lagerverwaltung, Eingang/Ausgang etc.

    Diese Anwendung ist lediglich ein Nebennutzungs-Effekt, der uns zuerst im Handel vorgeführt wurde.
    Diese EntwicklungsPhase und allmähliche Massenverbreitung ist doch erst der Auftakt.
    Ich sehe vor Allem das globale Gesamtkonzept, welches dahinter steckt; dazu gehört auch die Schaffung allgemeiner Akzeptanz.
    Das ist keine Schwarzmalerei - sondern Weitsicht (mit Argwohn).
    Meine Feststellungen gehen nicht am Thema RFID vorbei - sondern lediglich an Euren Interessen an dieser Technologie.
    Aber gewiss ist es nix Neues, daß ne elitäre Lobby damit ganz andere Absichten hegt.
    Mit dem Kauf von Lese/Schreibgeräten und Tausend solcher Chips (für ein mittleres Lager) unterstützt man (vielleicht unbeabsichtet) ne ganz andere Entwicklung!

    Wann gehst Du als registrierter Bürger zum BND-Stützpunkt Deines Vertrauens und lässt Dir Deinen persönlichen RFID-Chip (mit allen Deinen Lebensdaten (siehe mein Beitrag oben)) unter die Haut einpflanzen? :wink:
    Bargeld wird bald abgeschafft und wir tragen dann als "Kontoinhaber" freiwillig unsere Kennung.
    Herzlich willkommen in der Neuen Weltordnung :idea:
    Abschieds-Rede von Eisenhower 1961
    http://www.youtube.com/watch?v=rd8wwMFmCeE&feature=related
    Vollversion mit Untertitel Teil 1 von 2:
    http://www.youtube.com/watch?v=S9_fyDV7Mnk&feature=related
    Teil 2:
    http://www.youtube.com/watch?v=cbUAwCE7JVY&feature=related

  • unknown_artist
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    • 27. Januar 2010 um 18:22
    • #11
    Zitat von "waldschrad99"


    Wann gehst Du als registrierter Bürger zum BND-Stützpunkt Deines Vertrauens und lässt Dir Deinen persönlichen RFID-Chip (mit allen Deinen Lebensdaten (siehe mein Beitrag oben)) unter die Haut einpflanzen?


    a) wäre das technisch und betriebwirtschaftlich schon längst möglich -> wird aber nicht eingesetzt
    b) sind deshalb Verwaltungs und personenbezogenen Anwendungen strikt zu unterscheiden
    c) sollte der Prozess der Meinungs"Bild"ung vielleicht noch mal überdacht werde
    d) sind diese Verschwörungstheorien auf Dauer doch öde

    Zum Thema:
    Ich würde auch aus mechanischen Gründen vom RFID Einsatz am Kabel abraten - die Antennen sind nicht so unempfindlich -> beim Einsatz in Ausweisen sind nicht so wenige nach einiger Zeit nicht mehr brauchbar. Da stellt sich die Frage nach der Rock'n Roll Tauglichkeit. Ich würde eher zum Strichcodesystem raten.

    Für eventuell enthaltene Ironie übernimmt der Verfasser dieses Beitrags keine Haftung

  • Kracky
    Profi
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    2
    Beiträge
    12.055
    • 27. Januar 2010 um 18:27
    • #12
    Zitat von "waldschrad99"

    @ freeze
    Den Vorwurf kann ich soo nicht stehen lassen!
    Du betrachtest lediglich die "Wirtschaftlichkeit" dieser Technologie aus Sicht von Lagerverwaltung, Eingang/Ausgang etc.

    Diese Anwendung ist lediglich ein Nebennutzungs-Effekt, der uns zuerst im Handel vorgeführt wurde.
    Diese EntwicklungsPhase und allmähliche Massenverbreitung ist doch erst der Auftakt.
    Ich sehe vor Allem das globale Gesamtkonzept, welches dahinter steckt; dazu gehört auch die Schaffung allgemeiner Akzeptanz.
    Das ist keine Schwarzmalerei - sondern Weitsicht (mit Argwohn).
    Meine Feststellungen gehen nicht am Thema RFID vorbei - sondern lediglich an Euren Interessen an dieser Technologie.
    Aber gewiss ist es nix Neues, daß ne elitäre Lobby damit ganz andere Absichten hegt.
    Mit dem Kauf von Lese/Schreibgeräten und Tausend solcher Chips (für ein mittleres Lager) unterstützt man (vielleicht unbeabsichtet) ne ganz andere Entwicklung!

    Wann gehst Du als registrierter Bürger zum BND-Stützpunkt Deines Vertrauens und lässt Dir Deinen persönlichen RFID-Chip (mit allen Deinen Lebensdaten (siehe mein Beitrag oben)) unter die Haut einpflanzen? :wink:
    Bargeld wird bald abgeschafft und wir tragen dann als "Kontoinhaber" freiwillig unsere Kennung.
    Herzlich willkommen in der Neuen Weltordnung :idea:
    Abschieds-Rede von Eisenhower 1961
    http://www.youtube.com/watch?v=rd8wwMFmCeE&feature=related
    Vollversion mit Untertitel Teil 1 von 2:
    http://www.youtube.com/watch?v=S9_fyDV7Mnk&feature=related
    Teil 2:
    http://www.youtube.com/watch?v=cbUAwCE7JVY&feature=related

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    Verschwörungstheroretiker aller Welten vereinigt euch! Sorry, aber die Technologie um das durch zu ziehen gibt es schon lange und wird bei Kleintieren auch schon seit Jahren verwendet. Es ist mit sicherheit niemand hier schuld das wir in ein paar Jahrzehnten alle versklavt werden weil er sich eine Materialverwaltung auf Basis von Funktidentifikationssystemen zulegt. Komm mal wieder runter und nimm deinen Baldrian. Wenn du solche Angst vor der Menschheit hast solltest du dich täglich daheim einschließen. Den gläsernen Menschen haben wir doch schon lange und ob er nun noch vollkommen transparent wird oder nicht das ändert daran auch nimmer viel.

    Frage zum Thema von mir, könnten sich nicht einige Gerätschaften davon gestört fühlen?

    In meinem Lexikon fehlt das Wort unmöglich!

    ASR Computer & PA Technik
    André Ruhnau
    Rosenstr.6
    78598 Königsheim

  • unknown_artist
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    • 27. Januar 2010 um 18:43
    • #13
    Zitat von "Kracky"


    Frage zum Thema von mir, könnten sich nicht einige Gerätschaften davon gestört fühlen?


    Die Dinger müssen ja erst mal mit einem passenden Wechselfeld "fernaufgeladen" werden damit sie überhaupt mal senden können. Sie modulieren ja auch nur(wenn sie denn antworten!) das Wechselfeld des Lesegerät - ich würde mir da keine Gedanken machen.

    Für eventuell enthaltene Ironie übernimmt der Verfasser dieses Beitrags keine Haftung

  • treibsand
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    • 27. Januar 2010 um 23:20
    • #14

    Es gilt tatsächlich die für's und wider's gegeneinander abzuwägen.
    Problematisch sind in unserer Branche die grossen Metallmengen und Spulen jeglicher Form (auch aufgerollte Kabel...). Es gilt leider sehr genau zu beobachten, ob eine volle Schuko-Gitterbox noch erkannt wird oder ob das Lager-/Dispopersonal sich auch der mechanischen Fähigkeiten eines solchen Systems bewusst ist...
    M.E. kommt man aber auch nicht an Handscannern und gewissentlicher Arbeit vorbei, da die RFId-Etiketten nicht zwangsweise R'n'R tauglich sind.
    Das mag unter Schrumpfschlauch noch gehen, aber an manchen nicht einzeln gecasedten Geräten wird es hakelig und spätestens bei der genauen Zuordnung, welches Gerät in welchem Case zurück kommt, ist wieder penible Einzelkontrolle gefragt...

    Das Problem der abgepulten Chips ist auch nicht zu vernachässigen... :?

    ...hauptberuflicher Sarkastiker.

  • Mister.Lange
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    • 28. Januar 2010 um 08:48
    • #15

    Es sollte sich auch schon in dem Moment erledigen, wo man sich nicht sicher sein kann, ob alle Kabel gescannt sind. Da hat man eine volle Kabelbox und ein Etikett funktioniert nicht richtig. Schon ist ein Fehlbestand da der im Zweifel dem Kunden angelastet wird. Will man das verhindern muss man die Kabel zählen. Und schon ist es unnütz. Und man macht doch die gleiche Arbeit wie vorher.

  • freeze
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    • 28. Januar 2010 um 10:24
    • #16

    Ich bezweifle jetzt einfach mal dass die Veranstaltungstechnik-Branche ein Nebengeschäft des BND ist... :wink:

  • Oliver Derks
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    • 28. Januar 2010 um 22:36
    • #17
    Zitat von "freeze"

    Ich bezweifle jetzt einfach mal dass die Veranstaltungstechnik-Branche ein Nebengeschäft des BND ist... :wink:

    Wenn wir mit dem LKW durch die gegend Fahren, haben wir immer eine menge "Anschlagmaterial" dabei.
    :lol:

  • kf audio
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    64
    • 28. Januar 2010 um 23:00
    • #18

    Ich würde mich da auch mal treibsand und mister lange anschließen.

    Mir wäre der Risiko Faktor, dem Kunden etwas zu unterstellen, aber auch dem Kunden etwas versehentlich zu Schenken einfach zu groß. Lieber selbst von Hand nachzählen und von Hand in die Verwaltungssoftware eintragen. Die Idee ist ja wunderschön und es wäre zu schön, wenn es einfach wäre, da man sich dann evtl. noch mehr auf die Technik verlassen könnte, als auf das Lagerpersonal, ....

    Wo wir Verwaltungssoftware gerade auf dem Tisch haben, kann ich nur jedem raten, die Gewichte vom Material mit einzutragen um per Lieferschein kontrollieren zu können, was auf den Bock geschoben wird .... ist nur mal so ein Tip am Rande und für die, die es noch nicht gemacht haben ....

    LG,

    Karsten

    Suche: suche einen "shit to gold converter" - zahle Höchstpreise

  • mringhoff
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    • 28. Januar 2010 um 23:25
    • #19
    Zitat von "test"


    außerdem um 20.000e an mat zu verlieren brauche ich ungefähr 3 jahre.


    Auch wenn Euer Laden groß ist, erscheint mir das doch etwas hoch...
    knapp 7.000,- EUR pro Jahr... Respekt...

    Aktuelle Gebrauchtgeräte: hier klicken

  • test
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    Beiträge
    10.223
    Marktplatz Einträge
    4
    • 29. Januar 2010 um 15:55
    • #20

    das läßt sich leider kaum vermeiden. leider ist z. b. anfang des jahres ein xta dp226 verschwunden. keine chance ihn wieder zu bekommen. mal abgesehen von 3 e914 mics und 4 sm 58. dann hätten wir auch noch 2 sennheiser ew300 strecken. es ist halt so und ich habe leider keine ahnung was man da sinnvolles gegen tun kann.
    durch die kurz inventur fällt es jetzt schneller auf. leider ist das mat aber bisher nicht wieder aufgetaucht :)

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