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Einstellungen nach Soundcheck merken

  • meinBeitrag
  • 16. April 2003 um 18:17
  • mischpultschorsch
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    • 17. April 2003 um 13:53
    • #21
    Zitat von "Inselgert"

    Ich mache einfach kein Soundcheck dann muss ich mir auch nix merken!

    Auch ne Variante... Würde ich auch oft gern so machen, aber die Akteure auf der Bühne sehen das leider zu oft anders...
    :D:D Wobei Du ja viel mit Innova Son arbeitest - die hätten ja nen Recall-Button

  • KlangTerrorist
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    • 17. April 2003 um 14:07
    • #22
    Zitat von "mischpultschorsch"

    :-? :( Dann BITTE les doch zuerst, um was es in einem Thread geht, bevor Du irgendwelchen Schwachfug dazupostest!! Hier gehts um Cue-Sheets für LIVE PULTE, die bei LIVEPRODUKTIONEN eingesetzt werden...
    Warum müssen eigentlich manche Leute IMMER mit ihren Belanglosigkeiten nerven.... *grrrr*

    Und für was ich bei ner Deejott-Konsole irgendwelche Fader und Potieinstellungen abfotografieren soll, versteh ich nicht so ganz... Aber es ist mir auch irgendwie egal....

    im thema steht davon aber nichts.....

    Wie merkt ihr Euch die Einstellungen wenn nach Eurem Soundcheck das Equipment noch auf andere Bands eingestellt wird?

    Bei mehreren Bands kann man sich die Regelerstellungen irgendwann nicht mehr am Pult anzeichnen. Hinzu kommen gates, ext. EQs, Kompressoren, Delay, Hall... (ein Großteil ohne die Möglichkeit abzuspeichern)

    Habt ihr da mit der zeit so Eure Tricks zusammengesucht wie ihr möglichst schnell alle nötigen Einstellungen zusammenschreibt?

  • PA-Peter
    Profi
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    • 17. April 2003 um 14:12
    • #23
    Zitat von "KlangTerrorist"

    im thema steht davon aber nichts.....

    Wie merkt ihr Euch die Einstellungen wenn nach Eurem Soundcheck das Equipment noch auf andere Bands eingestellt wird?

    Bei mehreren Bands kann man sich die Regelerstellungen irgendwann nicht mehr am Pult anzeichnen. Hinzu kommen gates, ext. EQs, Kompressoren, Delay, Hall... (ein Großteil ohne die Möglichkeit abzuspeichern)

    Habt ihr da mit der zeit so Eure Tricks zusammengesucht wie ihr möglichst schnell alle nötigen Einstellungen zusammenschreibt?


    Sorry, auch hier wieder: Wer lesen kann ist klar im Vorteil!

    PA-Peter
    ****
    http://www.rieckmedia.com

  • klecks
    Beiträge
    341
    • 17. April 2003 um 14:24
    • #24

    Aber das mit dem Abfotografieren ist für EQs ne ganz geile Lösung.
    Wenn man einen Raum mal eingemessen hat und den EQ eingestellt, den EQ dann aber zwischendurch woanders einsetzt. Da ist das richtig praktisch.
    Aber das ist schon wieder ein bisschen OT.

    Gruß
    Peer

  • Toeti
    Beiträge
    475
    • 17. April 2003 um 14:45
    • #25

    Mahlzeit.
    Jetzt habe ich aber auch ne Frage an den Terrorheini.
    Ich meine, ich bin nur Musiker und habe keine Ahnung, aber wieso zum teufel mischt du mit deinem DJ Pult Bands???
    Und andere Leute kaufen sich sündhaft teure Konsolen. Man, müssen die doof sein.

    Also, manchmal frage ich mich echt, was hier auf die Welt losgelassen wird.
    ciau

    Kein Dingen, Let's Rock
    http://www.sonik-music.de

  • KlangTerrorist
    Beiträge
    5.988
    • 17. April 2003 um 15:09
    • #26

    naja ne band ist ja auch ein dj und 3rapper.....nach meiner meinung.....
    mfg

  • Toeti
    Beiträge
    475
    • 17. April 2003 um 15:37
    • #27

    Tach.
    Also 1. Ne Band ist ein Dj??? Hää?????
    Also wenn du meintest, ein DJ ist auch eine Namd. dann halte ich das mal für totalen Unsinn.
    Nächstens, wieviel muss man sich den bitte für nen Rapper merken???
    Hast du überhaupt eine Ahnung davon, wieviel man bei nem richtigen Live Gig an knöpfchen hat???
    Dann kann es passieren, das schon am Pult ein Kanalzug mehr Knöpfe hat als der ganze DJ Mischer.
    Naja, irgendwie ein wenig weltfremd.
    Sorry.
    ciau
    Thorsten

    Kein Dingen, Let's Rock
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  • mischpultschorsch
    Profi
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    9
    Beiträge
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    • 17. April 2003 um 17:40
    • #28

    Stellen wir mal anheim, dass bei einem DJ und 3 Rappern tatsächlich die Definition "Band" gegeben sein mag (ich bin da zwar derselben Meinung wie Toeti, aber lassen wir das...), dann wage ich mal zu behaupten, dass du mit Deinem Discomischer dennoch nicht in die Verlegenheit kommen wirst, mehrere "Bands" an einem Abend darauf zu mischen. Weil WENN mehrere derartiger Acts hintereinander auftreten, dann steht irgendwo da draussen ein vernünftiger FOH-Tisch, auf dem die Signale (Battlemixer & Micros) zusammenlaufen und von dort auf die PA geschickt werden..
    Und an diesem Tisch stehst du sicherlich nicht...

    :roll: Forumsterrorist, Du bist ein Schwätzer!! :roll:

  • tonzwerg
    Profi
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    • 17. April 2003 um 18:32
    • #29

    Gar nicht.
    Es klingt beim Gig eh anders als beim Soundcheck. Die Aufgabe lautet auch nicht, das Ergebnis des Soundchecks wahrheitsgemäß wiederherzustellen, sondern ein gutes Konzert zu fahren. Das sind zwei Dinge, die nur wenig miteinander zu tun haben.

    The ships hung in the sky in much the same way that bricks don't.
    -- Douglas Adams

  • Krusty
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    • 17. April 2003 um 20:21
    • #30
    Zitat von "tonzwerg"

    Gar nicht.
    Es klingt beim Gig eh anders als beim Soundcheck. Die Aufgabe lautet auch nicht, das Ergebnis des Soundchecks wahrheitsgemäß wiederherzustellen, sondern ein gutes Konzert zu fahren. Das sind zwei Dinge, die nur wenig miteinander zu tun haben.

    Du machst also grundsätzlich kein Soundcheck?

  • ADMIN
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    • 17. April 2003 um 23:39
    • #31

    Da wir ja ohnehin schon beim pro und contra soundcheck sind...

    Normalerweise passiert der Soundcheck in einer leeren Halle, da kann man sich den Wolf schrauben, das klingt nur selten erträglich. Also könnte man sagen, sparen wir uns das, kurzer Line-Check, damit man sieht, dass alles spielt, dass die Pegel stimmen, und gut ist.

    (Ich gehöre ohnehin nicht zu den Leuten, die besonders viel an der Klangreglung drehen... lineare Anlage, die "normalen" Mics, dann passt schon sehr viel.)

    Jetzt kommt aber ein anderer Aspekt dazu, und der ist psychologisch: Da kommt eine Band zum Soundcheck, der Mann am Pult ist nach wenigen Minuten zufrieden, und besonders toll klingt es auch noch nicht. Die fühlen sich einfach nicht ernst genommen. Wenn der Tonkutscher dann aber alleine 'ne halbe Stunde am Drum-Set schraubt, dann sieht man, dass er sich alle erdenkliche Mühe gibt. Es klingt dann zwar immer noch nicht toll, aber dann ist das Argument mit der völlig anderen Raumakustik erlaubt.


    Letzten Sommer auf Rügen, immer dieselben Schauspieler, jeder "sein" Port und "sein" Mic, das ist im Prinzip ein "Go/NoGo"-Soundcheck, der in fünf Sekunden abgeschlossen ist. Wenn ich aber nach fünf Sekunden "danke, das reicht" sage, dann sehen die Leute nicht ein, warum sie da den langen Weg von der Garderobe zur Bühne (das ist OpenAir und ein wenig weiter....) und wieder zurück laufen sollen. Weil es geht ja ohnehin immer, warum soll man das testen?

    Also lasse ich die drei Minuten quasseln, wenn jemand in der Nähe steht, dann schraube ich auch mal am Pult rum (und merke mir gut die Originaleinstellung....), wenn jemand in die Nähe der Box kommt, dann erlaube ich mir auch mal ein kurzes Feedback, nur um die Leute daran zu erinnern, dass sie auch mit Ports immer schön laut sprechen müssen.

    Bitte keine fachlichen Fragen per PM - Inhaber von dBmess

  • mischpultschorsch
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    • 18. April 2003 um 11:04
    • #32

    Da is was dran... Ergänzend sei vielleicht noch hinzugefügt, dass ein Soundcheck aber oftmals auch dazu verhilft, das angegriffene Nervenkostüm der hypernervösen Musiker auf der Bühne wieder etwas zu beruhigen.
    Und: Ich kann mich noch an meine Erstlingswerke als Tonkutscher erinnern - ich war damals nicht minder nervös und war immer froh, wenn ich mir die Fadereinstellung des Vocal-Mikros bezeichnen konnte, bei der es gerade noch kein Feedback gab... :lol:

  • tonzwerg
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    • 18. April 2003 um 18:24
    • #33

    Geht bei Festivals eh nicht, ansonsten hab' ich's auch als Band-Techniker bei Festival-Gigs aufgegeben. Bei Konzerten sieht's etwas anders aus, allerdings achte ich da mehr auf's mOnitoring (wenn's von der Front gemacht wird). Der Rest dann während des Konzerts.

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  • microsound.de
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    • 18. April 2003 um 19:46
    • #34

    Soundcheck ist immer so ne Sache, das Resultat ist nicht immer für den Live-Event zu gebrauchen. Normalerweise sind die Musiker immer etwas lauter, wenn der Gig los geht, aber mir ist es auch mal passiert, dass der Drummer (kein Profi-Drummer) im Gig leiser war, als im Soundcheck. Zunächst dachte ich, meine Subs sind weg, bis ich merkte, dass das Gate gar nicht aufmachte ... .
    Also, ich denke, wenn man die Band kennt, reicht auch ein Live-Check, vorausgesetzt man hat sein Monitor-Equipment im Griff, und weiss, was die Musiker da haben wollen. Ich brauche - ob mit oder ohne Soundcheck - fast immer 2 bis 3 Nummern, bis ich den Sound voll im Griff habe.

  • Der M
    Profi
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    280
    • 28. Mai 2003 um 17:27
    • #35

    Ich mach mir nur nen Gain streifen!
    das langt nir( die wichtigen kanäle schreib ich mir auf CueSheets)

    fü den Rest laNGT MEIN PHOTOGRAPHISCHES gEDÄCCHTNIS :)

    MFG

    Der M

  • Criz
    Beiträge
    468
    • 14. Juni 2003 um 15:59
    • #36

    Die Sheets vom Admin sind ja ganz brauchtbar...
    Aber mach das mal bei 12 verschiedenen Bands, die alle von 15.00 Uhr bis 24.00 Uhr spielen wollen und ALLE davor so ab 9.00 Uhr morgens am liebsten noch einen Soundcheck wollen und dir der Veranstalter dauernd a Hals hängt du sollst schneller machen.

    Am Ende wars mir zu blöd...Stapel papier in Müll und dann die groben Einstellungen übernommen (da nie anderes Drumset, Bass und GitarrenAmp) und beim Anspielen noch voll eingestellt.

    Ich sag nur: NIE WIEDER FESTIVALS :lol:

    ->>> SHOP ONLINE http://www.cst-media.de/shop/ <<<-

    CST media Sales
    Groß- und Einzelhandel für
    Veranstaltungs- und Medientechnik
    72458 Albstadt
    http://www.cst-media.de

  • windischs
    Beiträge
    290
    • 14. Juni 2003 um 22:34
    • #37
    Zitat von &quot;Criz&quot;

    Am Ende wars mir zu blöd...Stapel papier in Müll und dann die groben Einstellungen übernommen (da nie anderes Drumset, Bass und GitarrenAmp) und beim Anspielen noch voll eingestellt.

    Na das ist ja einfach. :) Unschön wird wenn es so ist, wie ich es am letzten Donnerstag hatte: 4 Bands mit insgesamt 7 Gitarristen und 4 Bassisten. Jeder spielte auf seinem eigenen Amp. Da war ich froh, das ein Kollege da war und Cue-Sheets dabei hatte. :oops:

    Grüsse,
    Sven.

  • TeO
    Beiträge
    219
    • 18. Juni 2003 um 16:45
    • #38

    Hallo zusammen,

    Diejenigen von Euch, die öfters mal am "Knopfkasten" stehen, werden doch mittlerweile wissen, wie die "Standardeinstellungen" der gängigsten Instrumente (Bass, Gitarre, Drums) sind!?!?!? Da kann man dann auch mal ohne Band checken (habe ich auch schon gemacht) oder bei Festivals einen kurzen Line-Check machen und los geht's. Alles andere wird sowieso (ob Soundcheck oder nicht) bei den ersten paar Titeln nachgeregelt. Also warum sollte man sich Mittags (oder besser noch morgens) den Nerv holen, um mit 50 bands Soundcheck zu machen???
    Davon abgesehen: Meine Erfahrung ist eher umgekehrt als es hier schon beschrieben wurde. Ist man mit dem "Soundcheck" oder auch Line-Check schnell fertig, die Band hört sich ohne Pfeifen und Quietschen auf der Bühne, dann geht es der Band auch schon viel besser. Wenn ich dagegen aber lange am Pult rumschraube, dann denkt die Band auch "oh, heute bekommt er es nicht so hin, das wird sicherlich kein gutes Konzert" und verfällt in tiefe Depression oder auch Nervosität.

    Aber generell macht da jeder seine eigenen Erfahrungen und es gibt eigentlich kein Patentrezept. Diejenigen Bands/Musiker/Veranstalter, mit denen man öfters zusammenarbeitet, kann man sich ja so "umerziehen", dass es für einen selbst am Stressfreisten ist... ;)

    Ach, und nochwas: Warum soll ich eine gute Anlage hinstellen und mir dann den Nerv holen, weil die Band mir einfach nur unbrauchbare Signale liefert? Seis ein beschissener Gitarrensound (wie oft haben wir das?) oder auch ein ungestimmtes Drumset (okay, kann man noch weg-gaten), oder sonstwas. Ich sage nur:
    Ein Mischpult ist keine Waschmaschine!!!

    Grüsse
    TeO

  • ChriBü
    Beiträge
    31
    • 16. Februar 2004 um 23:50
    • #39

    Hi,

    hat von Euch zufällig einer mal irgendwo ein CueSheet von ner MH3 rumliegen oder kann mir nen Link mailen? Hab mich mal im Netz nen bischen umgeschaut aber leider keins gefunden.

    Gruß

    Christian

  • slv
    Verifiziert
    Beiträge
    352
    • 17. Februar 2004 um 15:18
    • #40

    ChriBü

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