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  5. Boxen und Amps

Trennfrequenz 1 x JBL SRX4731 und 2 x RCF ESW 1018

  • CaptainChaos
  • 19. April 2003 um 19:31
  • CaptainChaos
    Profi
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    236
    • 19. April 2003 um 19:31
    • #1

    Hi,

    wollte mal hoeren was das Forum so sagt.

    Wir haben schon laenger SRX4731 von JBL mit 2x12" 1 x 1,5"
    dazu dann 2 RCF 1018 18" Subs. Als Amp dazu nehmen wir je eine QSC RMX als Bruecke fuer ein Top oder 2 Subs. Also je 2,4 KW max ;)
    Als Weiche nen alten EV DX34 bzw Dynacord DSP222 oder neuerdings dbx Driverack 260.
    Damit trennen wir dann meist bei ~98 Hz mit Buter 18 manchmal aber auch das Top weiter unten (Bass bleibt dann bei 98Hz)
    Achja der Bass bekommt unten noch einen Buterwoth 12 bei 35Hz

    Ist eigentlich nicht so schlecht finde ich. Der Bass koennte aber ja mehr machen z.B. 120Hz oder so und das Top kann auch mehr so 80 Hz oder so

    Wollte mal Meinungen hoeren ob das jemand anders machen wuerde ?
    z. B. weiter oben oder weiter unten oder Top weiter runter aber Bass weiter hoch so das sich beide lange ueberlappen.


    Bye

    Holger

    Gruss

    Holger Steppke

  • Wulfson
    Verifiziert
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    3.009
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    1
    • 19. April 2003 um 23:25
    • #2

    versuch mal die bässe so auf 120 hz zu bringen. das ganze möglichst steilflankig trennen (24db) und nix überlappen. das bringt nur unnötige phasensauereien. für die tops ist es besser, wenn die nicht so weit runter müssen. da kommt der mittenbereich "sauberer".
    Aber Klang ist halt jedermanns geschmackssache.

  • tthorsten
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    17.024
    • 20. April 2003 um 00:27
    • #3

    wenn du das nicht messen kannst

    dann nimm nen musik stück hör dir das im kopfhörer an.


    dann stellste so lange an der trennfrequnez rum bis dsa so geil im bass tut wie im kopfhörer.


    evtl musst du das top früher aus blenden oder weit über lappen lass.
    evtl empfiehlt es sich das top ansich out of phase zu fahren


    oder die bässesehr hoch laufen zu lassen.

    verschidenen flanken steil heiten udn frequnzen pro weg.


    etc. pp

    Lautsprecherentwicklung nach mass
    Ansprechpartner für das Forums MUFU projekt

  • Jens Droessler
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    • 21. April 2003 um 16:04
    • #4

    @ tthorsten: Das setzt aber einen guten Kopfhörer voraus..... und die sind äußerst dünn gesäht.....

    @ Wulfson: "Saubere Mitten".... der war echt gut. Wenn man aus den Kisten saubere Mitten möchte, muss man erstmal die Weiche umbauen! Denn was JBL da für einen so riesigen Haufen Geld verkauft, traut sich selbst Peavey nichtmal für ein Viertel des Preises!

    @ CaptainChaos: Ich würde auch bei 120Hz trennen, mit 24dB/Okt (möglicherweise Linkwitz-Reiley) und auf keinen Fall Subs und Tops überlappen lassen. Dazu noch den Hochpass bei 35Hz auf 24dB geändert und schon ist die Sache sicherer.

    Überlegt euch, wenn ihr auf sauberen Mittensound steht, mal, ob ihr die Tops nicht bi-ampen wollt. Dann ließe sich da einiges machen....

  • CaptainChaos
    Profi
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    • 21. April 2003 um 16:17
    • #5

    Das mit 120 Hz und 24db L-R werde ich mal probieren. Die ~98 sind vom JBL Controller abgeschaut wenn das Teil zusammen mit dem 2x18" rennt.

    Warum unten auch 24db ? Damit ich erst spaeter abschneide ?
    Da habe ich BTW noch eine Frage ... Wie war das gleich ein Bessel oder Butherwort hat ja kurz vor der Grenze einen Anstieg oder ? Muesste doch eigentlich sogar gut sein denn die Baesse werden da ja schon abfallen.

    3 Weg wollten wir auch schon mal machen. Alleine schon um die Kisten mehr treten zu koennen ;) Muss man nicht so Angst um das Horn haben.

    Muss ich wohl doch noch 2 Amps in die Kisten schrauben ;)


    Ansonsten schonmal Danke :)

    Gruss

    Holger Steppke

  • Jens Droessler
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    • 21. April 2003 um 17:25
    • #6
    Zitat von "CaptainChaos"


    Warum unten auch 24db ? Damit ich erst spaeter abschneide ?

    Nein, damit deine Subs besser vor Infraschall geschützt sind und so mehr Pegel können.

    Wieviele Boxen setzt ihr denn ein? 2 Tops pro Seite oder wie? Und ihr habt getrennte Amp-Racks für links und rechts? Ansonsten könnte eine Endstufe die vier HTs locker antreiben.

    Wenn ihr schon beim bi-amping ankommt, dann würde ich auch über eine zusätzliche Spule für den unteren 12er nachdenken. Das macht die Mitten sauberer. Allerdings könnt ihr die Boxen dann nur noch bi-ampen, da die ursprüngliche Passiv-Weiche dafür nicht ausgelegt ist. Aber ich denke, ihr würdet eine Verbesserung feststellen.

  • CaptainChaos
    Profi
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    • 21. April 2003 um 18:12
    • #7

    Verstehe. Hab mir das aber auch schon gedacht war nur davon ausgegangen das 12db unten schon reichen wuerden.

    Hab ja nur 2 von den Tops ... also 1 pro Seite auf zur Zeit 2 RCFs (was Ihrgendwie auch zuwenig unten ist (finde ich)) .

    Ich will demnaechst mal auf einer groesseren Sache 4 RCFs je Seite und darauf dann 2 von den Tops probieren. (Auch wenn das Horn 90Grad hat. Kann ich dafuer nicht aendern muss halt guenstieg sein)
    Die Baesse je 2 an eine gebrueckte 2450 und die Tops je an eine Seite einer QSC 3402 oder so.

    Amps sind getrennt je seit 2 x RMX 2450 in einem Case. Aber da kann ich locker noch was dazuschrauben. Muss aber ja auch schon eine groessere sein die Treiber sind ja 16 Ohm. Muss ich mal rechnen was die kleineren als Bruecke so machen.

    Gruss

    Holger Steppke

  • Jens Droessler
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    9.074
    • 21. April 2003 um 23:52
    • #8

    Schau mal, ob dir andere Amps an den Subs nicht weiterhelfen, denn eigentlich müssten 2 1018 unter je ein Top ausreichen..... Wie werden diese denn bisher betrieben?

  • CaptainChaos
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    • 24. April 2003 um 14:59
    • #9
    Zitat von "Jens Droessler"

    Schau mal, ob dir andere Amps an den Subs nicht weiterhelfen, denn eigentlich müssten 2 1018 unter je ein Top ausreichen..... Wie werden diese denn bisher betrieben?

    Hier bin ich ja noch eine Antwort schuldieg:

    Immer zwei 1018 also 4 Ohm an einem QSC RMX 2450 der als Brucke rennt, Sollte also 2,4 KW machen. Naja selbst wenn er nur 2K oder 1,8K macht muesste das ja reichen.

    Ich werde beim naechsten mal (wo ich selber bei der Anlage dabei bin) die hoehere Grenzfrequenz probieren und nicht so Vorsichtig mit dem Gain umgehen und mal etwas mehr dBu in den Amps schicken.

    Holger

    Gruss

    Holger Steppke

  • f8274
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    • 24. April 2003 um 15:41
    • #10

    würde ich weniger theoretisch als praktisch beim gig ausprobieren. ich fahre die sr-serie je nach raum zwischen 120 und auch mal 160 hz (letzteres klingt insgesamt fetter) getrennt, immer wie es besser klingt. in meinen ohren klingt die sr im nahbereich sehr sauber, und diese range finde ich überhaupt nicht zu teuer, da hier geiler kickbass und sauberste höhen geliefert werden, die sr-serie klingt einfach nur gut.

    bi-amping lohnt das ergebnis den aufwand nicht, dann besser mehr holz hinstellen.

    jbl wird btw noch dieses jahr den nachfolger der sr-serie vorstellen, dann hat diese serie auch endlich horngeladene subs im angebot *** freu ***

  • Wolfgang
    Beiträge
    1.377
    • 24. April 2003 um 18:27
    • #11

    ###

    Gruss
    Wolfgang

    Einmal editiert, zuletzt von Wolfgang (16. Februar 2005 um 05:25)

  • Jens Droessler
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    • 24. April 2003 um 20:43
    • #12

    @ f8274: Da bin ich aber ganz anderer Meinung.

    Zum Thema sauberer Klang und guter Preis: Schau dir mal die Polarplots an! Und dazu bleibt noch zu sagen, dass JBL froh sein kann, dass noch keiner "Krokodile" davon gemacht hat! Dazu kommt noch, dass selbst im Hörvergleich der HT einfach nur nervt. Welchen Grund gäbe es denn noch, die gleichen 12er nochmal in eine Drei-Weg-Variante zu stecken? JBL hält es bei einem Listenpreis von über 2300 Euro nicht mal für nötig, dem unteren 12er nochmal eine Spule zukommen zu lassen, um ihn tiefer auszukoppeln, was das Abstrahlverhalten drastisch verbessern würde. Nein, die 5 Euro muss JBL ja noch zusätzlich einstecken (wobei sie die Box um diese 5 Euro ruhig teurer hätten machen können, denn es gibt ja offensichtlich genügend Leute, die sich von den 3 Buchstaben ohne Vergleich blenden ließen. Dazu kommt noch, dass die Gehäuse äußerst miserabel verarbeitet sind. Die SR4719X sollte man gleich nach dem Kauf zusätzlich verstreben, und das bei einem Sub, der über 2000,- Euro kostet! Ich finde diese Boxen um Faktor 2 überteuert. Sie ist allerallerhöchstens 1000 Euro wert. Das Preis-Leistungs-Verhältnis ist ein absoluter Witz.

    Mach mal einen Direktvergleich mit der Coda R40 oder auch "nur" mit der HK VT212 und wiederhol dann nochmal, dass die SRs den Preis wert sind.

  • f8274
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    • 25. April 2003 um 09:15
    • #13

    hallo jens,

    ich weiss nicht, warum du den 1,5" treiber der sr-serie nervig nennst. entweder deine boxen sind defekt, oder du hast ein anderes hörempfinden. die teile sind sowas von neutral-ausgeglichen, dass sie schon oft von sängerinnen und sänger gelobt wurden (toller sound deine pa etc.). und ich mag alles andere als nervige höhen, deswegen habe ich ja die neutrale sr gewählt! und der preis ist duch den guten 1,5"er gerechtfertigt, sowie die gut klingenden subwoofer sr 4715 und sr 4719. stabil sind die auch, nur muss man sie nicht von einer rampe fallen lassen :wink:

    und vergleich mal bitte heutige tops für 1 teur mit nem sr-top. gleichen output und klang wirst du bei ner originalbox nicht finden (selbstbau also mal ausgenommen). das ist meine hörerfahrung. gut klingende böxchen gibts für nen taui schon, aber nicht mit diesem schalldruck.

    ich finde den M-HT-Bereich der sr sogar besser als der allseits viel gelobte rt-4 von fohhn, da ist die jbl noch ne kleine aber hörbare spur sauberer.

    wie gesagt, ich tippe auf nen fehler in deiner pa. du kannst sie dir ja mal richtig bei mir anhören kommen...

  • tufkajck
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    • 25. April 2003 um 18:33
    • #14

    Hallo zusammen.

    Ich finde es Scheisse, den Sub mit 24 dB/Okt zu highpassen, und ich finds auch nicht nötig, mit 24 dB/Okt zu den Tops zu trennen.
    So kriegt man unnötigerweise Phasendreher bei den Trennfrequenzen, und unterhalb des Uebertragungsbereiches.
    Da findichs weniger Bedenklich, bei so grossen Wellenlängen Ueberlappungen zu riskieren, jeder Filter hat ne Ueberlappung.

    Man sollte erst die zu trennenden Bänder auf flat ziehen, dann die Laufzeiten ausgleichen, und dann nen Symetrischen Filter setzen.
    Dann hat man Chancen, dass sich ein gleichmässiger Amplltudenfrequenzgang einstellt.

    Besser als mit verschiedenen Flankensteilheiten rumzuexperimentieren.
    Sonst verschiebt sich immer alles, auch das Abstrahlverhalten.

    Was Wulfson da schreibt, damit ist es irgendwie nicht so weit her.

    Die ganze Filtertheorie funktioniert ganz gut, wenn die Voraussetzungen gegeben sind. Und die sind ganz klar: gerader Frequenzgang über die Trennfrequenz hinaus, gleiche Laufzeit, gleicher Pegel.

  • Jens Droessler
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    • 26. April 2003 um 03:32
    • #15

    @ Jack: Da bringst du einiges durcheinander. JEDER Filter erzeugt die letztenendes gleichen Phasendrehungen. Wenn Pegel und LAufzeit stimmen und noch dazu der Frequenzgang einigermaßen linear ist, ist es vollkommen egal, ob man mit 6dB, 12dB, 24dB oder 48dB pro Oktave trennt. Dass Ergebnis bleibt bei ordentlichen Filtern das gleiche, mit zwei Ausnahmen, einer positiven und einer negativen:
    1. positiv: Weniger Energie wird in das jeweilige Band geschickt, was letzendlich mehr Output im Band bedeutet.
    2. negativ (und IMO der einzige Grund, nicht super-steil zu trennen) Durch höher-geordnete Filter steigt die Gruppenlaufzeit und das kann Dimensionen annehmen (insbesondere, wenn auch noch akustische Filter hinzukommen), die schon locker in den wahrnehmbaren Bereich kommen.

    Aber: 24dB Hochpass ist Standard und wem das zu steil erscheint, sollte sich mal überlegen, was 12dB/Okt. bei 40Hz sind! Dann sind wir bei 20Hz erst bei -12dB! Das reicht nach meiner Einschätzung gerademal, um die Auslenkung unterhalb der Tuningfrequenz konstant zu halten, nicht aber, um sie zu mindern (oder nur wenig, je nach LS)!

  • stephan_k
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    72
    • 26. April 2003 um 08:31
    • #16

    soweit ich weiss machen l-r-filter mit 24db flanke gerade KEINE phasendrehung, selbst wenn sie analog aufgebaut sind. also ich wuerde schon wegen der phase immer zu 24db-l-r-filtern greifen. abgesehen davon finde ich 12db fuer einen lowcut auch viel zu wenig...

    gruss
    stephan

  • Jens Droessler
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    • 26. April 2003 um 14:39
    • #17

    In den einzelnen Wegen dreht sich die Phase schon wie üblich, aber das aufsummierte Signal der Wege ist wieder phasenlinear.

  • CaptainChaos
    Profi
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    236
    • 27. April 2003 um 16:39
    • #18

    zwei neue Amps sind geordert. Dem 3Weg Test steht also bald nichts mehr im Wege.
    Pro Seite nehme ich dann 2 x 2450 als Breucke und eine Seite einer1850HD also ~2400W fuer je 2x18" und 2x12" und 180W fuer 1,5".
    Bleibt mir sogar noch 2 x 360W/8Ohm fuer Monitoring, DL oder sonstwas.

    Gruss

    Holger Steppke

  • Jens Droessler
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    • 27. April 2003 um 21:01
    • #19

    Eventuell sind die 180W pro HT schon etwas schwach, aber vermutlich wird es ausreichen.

    Allerdings würde ich an eurer Stelle einfach mal noch andere Amps für die Subs probieren... irgendwas, was nicht gebrückt werden muss. Es könnte etwas viel Stress für die Amps sein. Einfach mal testen. Ich bin sicher, ihr werdet einen Unterschied feststellen.

  • tufkajck
    Profi
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    3.334
    • 27. April 2003 um 21:51
    • #20

    Jens
    Schon klar und z.T. einverstanden. ABER:

    1. Ich denke, man sollte die einzelnen Wege soweit optimieren, dass sie ausserhalb der Trenfrequenz noch flat sind, ich hab die Erfahrung gemacht, dass ein korrekter symetrischer Filter einfach besser klingt, als die Kombination von akkustischem Verhalten zusammen mit der zusätzlich notwendigen Filterfunktion.

    2. Wenn Tieftonsysteme korrekt abgestimmt sind, muss man nicht sone Riesenangst vor Frequenzen unter 40 Hz haben.
    Der Lowcut diet bei uns eher als Schutz vor der Kuhschwanzentzerrung beim D.J. Mixer.

    Und Wenn du ein Bassystem bei der Tuningfrequenz mit Bell-Filter satt anhebst, kannst du den Gesamtpegel im Low-weg tiefer setzen.
    Dann ist doch der Pegel unterhalb der Tuningfrequenz einiges tiefer.
    Wenn dann noch mit 12 dB gehighpasst wird, besteht keine Gefahr.
    Wenn doch, dann sollte man sich seine Lautsprecher mal überdenken.

    Was ich aber wiedermal sagen wollte, dass sich einige Leute einfach die Kenntnisse zusammensuchen, auch hier im Forum, und dann leider z.T. widersprüchliche Sachen machen. Geht jetzt nicht an dich, Jens.

    Mann kann nicht einfach Trennfrequenzen und Filtercharakteristika annehmen, ohne bestimmte Kenntnisse zu haben, einfach nur, weil man ES SO MACHT. Gibz doch gar nicht

    Unsere Bässe kriegen +10 dB bei 50 Hz mit ner 1/2 Oktave und werden 12dB Okt. gehipasst, und LAB Gruppen FP 3400 pro 4 Bässe.

    Hat sich noch kein 18er beklagt, und die Tiefbässe hinken nicht dem Rest der Musik hinterher.

    Es muss einfach Sinn machen, in der Summe.

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