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INFRA-Bässe ?

  • sikkl
  • 18. Oktober 2010 um 06:36
  • sikkl
    Beiträge
    140
    • 29. Oktober 2010 um 21:12
    • #61

    danke für die links, hab grad keine Zeit, schaus mir aber baldst möglich durch.

    Hab heute meinen Pa-Verleiher getroffen, der hat mir nebenhei erzählt dass er jetzt zwei von denen hat:

    http://www.twaudio.de/de/einzelkomponenten/bsx

    oh shit!

    Ausserdem kann er TSE Infras besorgen.
    Werde am 12.11 mir mal 4 TSE´s anhören
    allerdings (wahrscheinlich) ohne weitere subs...
    (Tops sind Line arrays von Ohm mit 4 oder 6 stück pro seite)

    Ende des Monats werd ich dann die BSXe testen, bzw einen davon, das sollte für die Raumgröße reichen.
    in der Beschreibung heissts dass der locker bis 120Hz spielt.
    Es stehen X-Subs von EV zur verfügung (auch welche in nem kleinerem Gehäuse, kA welche das genau sind)
    Oder die kleinen 18er "the box" vom Thomann.
    Meint ihr die würden sich als kick-bass-ergänzung eignen?
    Oder brauchts da dann schon eher 15er?
    Tops sind irgendweche JBL-Boxen, 15er oder eher 12er...


    Beide Veranstaltungen sind Dubstep-Partys und es wird auch mit Vinyl aufgelegt.


    Wer aus der Gegend kommt kann gerne vorbei kommen, Gästeliste geht klar :)
    12.11
    http://www.facebook.com/event.php?eid=106693909398491&ref=ts
    26.11
    http://www.facebook.com/event.php?eid=100485210018402


    gutenabend!

    http://www.elektrogelaende.de

  • madmax
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    494
    Beiträge
    5.380
    • 29. Oktober 2010 um 21:27
    • #62

    Jaja die Russen. Wer hätte das gedacht.
    Können außer Wässerchen auch Holz :D

    Denke; die TSE Infras werden dich da em ehesten zufrieden stellen.
    Wenn auch wie oben erwähnt, doch nich so tief runter; machen die Kisten das Stück höher mit wirklich ordentlich Pegel wett.
    Ich war jedenfalls zufrieden. Sind auch relativ günstig im Preis, wie ich finde.
    Müssen nur ordentlich angeschoben werden. 2kW Trafo sollten's schon sein.

    Never stop a running System

  • Jonnytrance
    Gast
    • 29. Oktober 2010 um 21:53
    • #63
    Zitat von "sikkl"

    in der Beschreibung heissts dass der locker bis 120Hz spielt.
    ...
    Tops sind irgendweche JBL-Boxen, 15er oder eher 12er...


    Nicht locker sondern gerade noch :wink:

    Wenn JBL´s aus SRX Serie sind, dann brauchst kein extra Sub für Kicks. Ab 120Hz kicken diese Topteile prächtig.

  • sikkl
    Beiträge
    140
    • 21. November 2010 um 18:55
    • #64

    so.

    Die Veranstaltung mit den TSE Infras war bereits, allerdings nur mit zwei Kisten.
    Aber die gehen schon gut. Es hört sich durchaus tief an, weils bis untenhin druckvoll ist, würd auch behaupten dass sie sich eingermaßen trocken anhören eben nicht zu schwammig...

    jetzt steht die veranstaltung mit dem TW-BSX an.

    Sie haben leider nicht die SRX, sondern die JRX.......
    an ner T.amp Proline

    irgendwie glaub ich dass sie zur zeit am anlagen ausprobieren sind, gestern stand eine CSound, mit so komischen 2x16cm tops und 4 18"ern drin.

    kommendes wochenende wollen sie vom gleichen Verleiher eine Dynacord XA48 oder so.... 2xF17 2xF18(?) usw....

    Liest man ja nur wenig gutes darüber, aber ich schätze dass die tops wohl schon besser sind als die JRX ?

    welche möglichkeiten gibts die Anlage zusammenzubauen? also JRX? Dynacord Tops? Tops ausleihen? (gäbe große und kleine EV-doppel-irgendwas" Tops)


    Ich hoffe auf Hilfreiche tipps, die veranstaltung is am Freitag ;)

    http://www.elektrogelaende.de

  • gpx
    Beiträge
    27
    • 21. November 2010 um 20:33
    • #65

    hi,
    falls nicht schon ne entscheidung gefallen ist, werfe ich den hier mal ins rennen
    OHM PUKK-218 angeblich -3dB@26Hz
    habe ich leider noch nicht gehört,aber kannste ja mal ausprobieren.....
    und falls ich mich nicht täusche, ist der noch garnicht so lange zu haben,
    also wird es mit zumietbarkeit und probematerial schwierig, oder vllt den vertrieb in nürnberg fragen

    http://www.ohm.co.uk/ohm_prod_speakers.htm#pukk218

    mfg

  • lovat
    Beiträge
    354
    • 4. Dezember 2010 um 10:45
    • #66

    Hier mal ein Testtrack der echte 30Hz hat:
    Klick!

    Ist von der Void Acoustics Homepage und öffnet vielen meiner Kunden oft die Augen wie tief, Tiefbass wirklich ist. Und das, dass was sie suchen eher bei 85 bis 95Hz rumschwirrt.

    "Would an RLA system measure up well on a scope? Probably not, but we werent measuring specs, we were dancing to MUSIC. And, Richard had an ear for what sounded good."

  • david69
    Beiträge
    927
    • 4. Dezember 2010 um 16:22
    • #67

    Mit dem Mund braucht jeder Infras... Ein Sub der 40Hz macht ist selbst für Leute mit Hifi-Ambitionen ausreichend.

    Zitat von "sikkl"

    sprich: 20-25 Herz sollten möglich sein, und das natürlich dynamisch und knackig!


    Das tut schon beim Lesen weh...

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  • mike severloh
    Beiträge
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    • 4. Dezember 2010 um 17:10
    • #68

    Hi Leute,

    wie ihr hört ist der Mann schon auf dem Weg und testet diverse Anordnungen bereits durch. Von daher sind Bemerkungen wie "das braucht niemand" unnötig.

    Klar, 21" innem infra wie X1 wäre toll, viele Hersteller bauen das auch wieder ähnlich, nachdem das längere Zeit out war. Ich für meinen Teil steh da eher auf grössere Volumina pro Chassis und große Tunnel sonst wird das zu leise. Aber nochmal, das lohnt sich nur wenn Du weniger Volumen schleppen willst als bei einem großen Horn bestehend aus einzelnen Teil-Hörnern. 3 x X1 ist schon grenzwertig, ab vier würd ich mir was mit Horn überlegend. dout hat sowas großes einzelnes mal gebaut, war aber enttäuscht vonner knapp 700 l - Kiste als single.

    Beschreib bitte die komplette Anlage, welche Art Kickbässe jeweils über den Infras liefen, mich interessiert das sehr. Ich setze solche Anlagen selbst ein und bin gespannt auf die verwendeten Komponenten, die zusammen gut klingen.

    Mike Severloh.

  • Jonnytrance
    Gast
    • 4. Dezember 2010 um 17:34
    • #69
    Zitat von "mike severloh"


    wie ihr hört ist der Mann schon auf dem Weg und testet diverse Anordnungen bereits durch. Von daher sind Bemerkungen wie "das braucht niemand" unnötig.


    Aber der Mann hat ACL Infra als brauchbar und i.O. empfunden. Da braucht man doch nicht 20Hz als Ziel zu setzen. Beim ACL Infra ohne Lowcut hat man 25dB Pegelabfall von 40 zu 30Hz.

  • david69
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    • 4. Dezember 2010 um 18:43
    • #70
    Zitat von "Jonnytrance"

    Beim ACL Infra ohne Lowcut hat man 25dB Pegelabfall von 40 zu 30Hz.

    Toller Infra :roll: Dat ist n Standard-Sub. Versteh das ganze "Infra"-Gesülze ohnehin nich, "Infraschall" spiel sich unter 16Hz ab...

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  • Jens Droessler
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    • 4. Dezember 2010 um 20:43
    • #71

    Nur zur Klarstellung: Infrasub hat nichts mit Infraschall zu tun. Die Voranstellung von Infra bedeutet nur "unter". "Infrasub" beschreibt also nur eine Box, deren Output einen Subwoofer noch unterhalb dessen Frequenzgang unterstützen kann.

    Ich persönlich sehe einen Subwoofer als Box, die bis 40Hz runterspielen kann, einen Infra setze ich daher bis mindestens 30Hz runter an, und zwar mit ordentlichem Maximalpegel. Es hilft nichts, wenn eine Box das mit viel Hilfe schafft, aber dann 15dB weniger liefern kann als bei 50Hz. Das ist natürlich meine persönliche Meinung.

  • david69
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    • 5. Dezember 2010 um 14:38
    • #72

    Also ein Sub-Subwoofer der eine Bandbreite von ca. 10Hz abdeckt (30-40), welche in ca. 10% des Musikmaterials vorkommt.

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  • Jens Droessler
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    • 5. Dezember 2010 um 15:06
    • #73

    Nein, eher als "Untersatz" für Subs, die vielleicht nicht ganz so effizient unter sagen wir 60Hz sind. Auch bei anderen Subs macht es Sinn, trotzdem bei 60Hz zu trennen, der Entlastung wegen. Allerdings kann das bei BR-Subs auch zu Problemen führen! Auch bei sehr tiefbasslastigen Subs macht ein 30Hz-Infra höchstens Sinn, wenn 30Hz und weniger zwingend nötig sind.

  • david69
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    • 5. Dezember 2010 um 16:26
    • #74

    Also als Ergänzung für Subs die von Haus aus schon etwas schwach unten rum sind... und daher wieder keine "richtigen" Subs sind. Paradebeispiel wär dann hier wohl der/das HD15, welcher eigentlich nicht ohne "Infra" kann.

    Daher mein Einwurf, ein "guter" bzw. normaler, gängier Sub, bzw. das was allgemeinhin darunter verstanden wird braucht keinen Infra.

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  • Jens Droessler
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    • 5. Dezember 2010 um 17:01
    • #75

    Ein Achterstack HD15 macht 40Hz, allerdings klingt das nicht nach "den üblichen" 40Hz aus dem Resonator.

    Wie gesagt, wenn man schon sehr potente Subs hat, dann ist ein Infra nur sinnvoll, wenn man die Erweiterung nach unten zwingend braucht.

  • Campfire
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    • 5. Dezember 2010 um 17:50
    • #76

    manchmal macht eben der infra nicht wirklich tiefer als der normale Sub, daher länger... :)
    also ein Effektbass......
    kann schon auch mal Spass machen, als alleiniges Bassystem aber oft auch garnicht, vor allem indoor, da der Raum ja sowieso schon nachschwingt......

    http://www.facebook.com/peter.trinkle

  • AlphaC
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    • 7. Dezember 2010 um 22:19
    • #77
    Zitat von "Jens Droessler"

    (...) Wie gesagt, wenn man schon sehr potente Subs hat, dann ist ein Infra nur sinnvoll, wenn man die Erweiterung nach unten zwingend braucht.

    Zitat von "Campfire"

    (...) also ein Effektbass......(...)


    Ganz genau! In Musik - egal welcher (!!!) - spielt sich unter 40Hz nichts mehr sinnvolles und musikalisch wertvolles ab. Der IMHO einzige Bereich wo eine Übertragung bis in die Gegend von Infraschall Sinn macht und auch bewusst verwendet wird (hier hat also der Ton-/Musikschaffende bewusst Signale in diesem Frequenzbereich eingebracht) ist der Kino-Ton. Hier werden Spezialeffekte verwandt welche den Filmeindruck verstärken sollen. Sehr tiefe Schwingungen erzeugen ein natürliches Angstgefühl. Die Natur gab uns dieses Gefühl ursprünglich einmal mit, um uns vor lebensbedrohlichen Gefahren zu warnen - wie herantrabende Säbelzahntiger oder Mammutherden... oder Erdbeben. 8)

    Sollten sich in Musikaufnahmen Signale mit Frequenzen unter 40Hz befinden, so sind das in der Regel Störsignale und Fehler ... wie Netzteil-Brummen, DC-Offset (Gleichspannungsanteile im Signal), tieffrequentes Rauschen (auch "Rumpeln" genannt, entsteht gern durch das mechanische "Schleifen" der Tonabnehmernadel in der Vinylrille).

    Ein vor allem in elektronisch erzeugten Musikstilen auftretendes Phänomen sind aus Versehen (!) aufgezeichnete Subharmonische, die von Synthesizern generiert werden. Viele Synthesizer verfügen über sogenannte LFO's - low frequency oscillator, welche verschiedene Steuerparameter des Synthesizers modulieren sollen. Diese können naturgemäß auch Frequenzen weit unter 1Hz erzeugen (zur Steuerung!) und nebenbei können auch sehr tiefe Audiosignale durch Amplituden und Frequenzmodulation entstehen. Oder es wurde ein Oscillator (unbewusst) viel zu tief gestimmt und erzeugt so Frequenzen weit unterhalb des Nutzsignals....

    Diese Fehler werden von den Musikern bei der Aufnahme oft garnicht bemerkt, weil das ihre Studioabhöre nicht wiedergeben konnten. Das sieht man dann nur an der Membran des Monitors, welche aberwitzige Auslenkungen veranstaltet ohne dass man wirklich etwas "hört". All die vorgenannten Probleme sollte eigentlich der Mastering-Engineer - also der Tontechniker, der Musiktitel abschließend bearbeitet bevor sie in Pressung gehen - korrigiert haben. Sind diese Fehler dennoch vorhanden, dann ist das offenbar übersehen oder vergessen oder "eingespart" worden. Aber zusammenfassend noch einmal: Das hat nix mit MUSIK zu tun. Das sind rein signalverarbeitungstechnische Probleme.

  • tufkamar
    Gast
    • 8. Dezember 2010 um 00:53
    • #78
    Zitat von "AlphaC"

    Ganz genau! In Musik - egal welcher (!!!) - spielt sich unter 40Hz nichts mehr sinnvolles und musikalisch wertvolles ab.


    da bin ich mal gespannt, wie lange es dauert, bis die ersten Widersprüche kommen...

  • AlphaC
    Reaktionen
    104
    Beiträge
    1.095
    • 8. Dezember 2010 um 01:46
    • #79

    marce: nach den tausenden Tracks/Songs von Rock, Pop, Hip-Hop über Techno, House, Acid bis zu Trip-Hop, Drum'n'Bass und Dub die ich inzwischen "unter der Lupe" hatte... und von denen ich bei über hundert für das Mastering verantwortlich zeichne... ist mir das herzlich.... Wurst. 8)

    ...selbstverständlich spiegelt das nur meine Sicht der Dinge wider....

    Und selbst wenn jetzt einer mit der 27,5Hz-Saite (die tiefste bekannte Note, das A0) eines fragwürdig (weil schlaff) tief abgestimmten E-Basses ankommt frag ich: "Und welchen "künstlerischen" Nutzen hat das...? Keinen? Und wenn doch... dann komm ich mit meinem Synthesizer noch viel viel viel viel tiefer als Du, und der kann das wenigstens präzise... Looser."

    Kindergarten... 8)

  • david69
    Beiträge
    927
    • 8. Dezember 2010 um 13:23
    • #80
    Zitat von "AlphaC"

    In Musik - egal welcher (!!!) - spielt sich unter 40Hz nichts mehr sinnvolles und musikalisch wertvolles ab.

    Zitat von "AlphaC"

    marce: nach den tausenden Tracks/Songs von Rock, Pop, Hip-Hop über Techno, House, Acid bis zu Trip-Hop, Drum'n'Bass und Dub die ich inzwischen "unter der Lupe" hatte... und von denen ich bei über hundert für das Mastering verantwortlich zeichne... ist mir das herzlich.... Wurst. 8)

    ...selbstverständlich spiegelt das nur meine Sicht der Dinge wider....

    Obwohl ich nicht im Tonstudio arbeite und auch keines besitze seh ich das ganz genauso... Ich hör (fast) rund um die Uhr Musik und mach gelegentlich auf Partys die Musik, dabei lasse ich immer ein RTA-Tool mitlaufen... dieses hab ich bewusst auf den Bereich von 20-200Hz eingestellt weil ich "live" wissen möchte was der Sub so zu tun hat, finds einfach interessant zu sehen... nebenbei lernt man ja auch noch.

    Hier mal ein Screenshot (etwas verkleinert)

    Man stellt immer wieder fest dass Leute die behaupten Ahnung zu habe sich im Frequenzbereich total verschätzen. Immer dann wenn jemand meint "das iss jetz aber richtig abgrundtief" spielt es sich um 50Hz rum ab. Man sieht auf dem Screenshot z.B. bei 41,7 Hz iss der Pegel am höchsten, bis 30Hz runter fällt er um über 20dB(!) ab. Es waren schon einige (sehr sehr wenige) Titel bei wo es auch mal bis 35Hz runter ging, allerdings gehts darunter noch steiler bergab als hier zu sehen... (Titel iss übrigens der Klassiker "Zombie Nation")

    Ein Beispiel für Bass unter 40Hz, wenn mal jemand seine Anlage testen möchte: "Tolga Fidan - Tanbulistan". Dort gehts meiner Meinung nach wirklich äußerst tief runter, sind aber wie gesagt nicht mal 30Hz...

    Diesen "Tief"-Effekt bekommt man vor allem durch längere Ausschwingzeiten, Delays usw... naja die Experten können das besser erklären :wink: Ich gewinne zunehmend den Eindruck dass vor allem "Club"-Musik, also Electro, Techno, House, Hardstyle usw. blablubb bewusst so abgemischt wird dass es nie unter 40Hz geht, einfach deshalb weil für eine PA dort i.d.R. Schicht iss... wo ein Hifi-Sub noch tiefer gehen würd. Mag auch sein dass das Zufall iss :wink:

    _________


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