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Beyerdynamic M260 N C

  • tratos
  • 31. Oktober 2010 um 10:40
  • tratos
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    • 31. Oktober 2010 um 10:40
    • #1

    Hallo Gemeinde

    Ich hab ein Beyerdynamic M260 N C auf dem Flohmarkt erstanden - Leider finde ich mit Google recht wenig drüber.
    Hat jemand einen Tipp für mich ?
    Das Modell hat einen 3 pol Din Anschluß mit 180 Grad - kein XLR
    Der Stecker ist nicht das Problem ich hätte gerne ein Datenblatt - bei Beyer ist es nicht mehr in der Liste -
    ist wahrscheinlich vom vorigen Jahrhundert

    Gruß Elmar

  • guma
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    • 31. Oktober 2010 um 14:43
    • #2

    Du hast keinen TYP N(C), denn C bedeutete mal Cannon = XLR. Die Beschaltung suche ich heute oder morgen mal noch raus. Es hat eine Bassabsenkung b.z.w. Naheffektkompensation, da es für Sprache gedacht war und ist daher ein super Hihat-Mikro und klingt daran sehr seidig. Es ist ca 3 dB leiser als ein M160, da es kein Doppel- sondern nur ein Einzelbändchen hat.

  • tratos
    Beiträge
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    • 31. Oktober 2010 um 15:42
    • #3

    Hallo

    Ich habe eindeutig den 3 poligen Din-Anschluß - kann dir auch ein Bild machen wenn du es nicht glaubst - Das Anschlußkabel von meinem M69 N passt jedenfalls . Bändchen ist drin-
    Es hat eine vierstellige Serien-Nr.

    Gruß Elmar

    Einmal editiert, zuletzt von tratos (31. Oktober 2010 um 15:53)

  • guma
    Moderator
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    • 31. Oktober 2010 um 15:47
    • #4

    Is ja gut. Es heißt dann aber nicht N(C). :wink:, genauso wie Dein M69 N ( nicht M ) nicht N(C) heißt.

  • tratos
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    • 31. Oktober 2010 um 15:52
    • #5

    Hallo

    Das steht aber eindeutig drauf - könnte höchstens sein, daß jemand den Korb getauscht hat - das kann ich nicht ausschließen - klingt jedenfalls nicht schlecht das Teil

    Gruß Elmar

  • guma
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    • 31. Oktober 2010 um 18:58
    • #6

    So ich habe mal nachgekramt

    In einem beyerdymamic paper von Ende 80er Anfang 90er Jahre:

    Zitat

    Erklärung der Kennbuchstaben für bestimmte Produktausführungen

    N 3-poliger kleiner DIN-Normstecker ( "Kleintuchel" ) bzw zugehörige Kupplung, symmetrisch 1+ , 3- , 2 Masse

    N(C) oder C 3-poliger Neutrik XLR-Stecker bzw uzugehörige Kupplung oder Äquivalent, symmetrisch 2+, 3-, 1 Masse

    N(T) 3-poliger großer DIN-Normstecker ( "Großtuchel" oder früher einfach Tuchel ), symmetrisch 1+, 2-,3 Masse


    Sollte auf Deinem Mikro wirklich der Buchstabe C am Ende der Bezeichnung stehen, wurde irgendwie daran gebastelt.

    Ich besitze zu meinem M260 N(C) einen Original-Meßschrieb ( den ich nicht rausrücke :wink: ), der oben genannte Naheffektkompensation und in dem Höhen einen gutmütigen roll off aufweist, wie er für Bändchen typisch ist und den man mit EQ sehr schön kompensieren kann.

  • e-on
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    • 1. November 2010 um 00:59
    • #7

    Nimm das: http://www.coutant.org/beyerpdf/m260n.pdf

    und jetzt sag noch du hasts für 20€ gekauft.

    :?:

  • tratos
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    • 1. November 2010 um 07:29
    • #8

    Hallo

    Danke für das PDF . Ich trau mich es gar nicht sagen aber es war ein mittlerer einstelliger Betrag :-))
    Das M69 N konnte ich früher für auch schon mal 1 Euro erwerben - Ich hab schon einige alte Mikros bekommen, bisher hatte ich Glück, daß auch alle funktionieren .

    Gruß Elmar

  • guma
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    6
    • 1. November 2010 um 09:36
    • #9

    Handelt es sich bei Deinem Modell tatsächlich um die Variante mit leicht konischem Schaft und Schalter wie auf der Coutant-Seite oder sieht es eher aus wie die aktuelle Variante 260.80 nur mit DIN-stecker

    Dann entspricht es eher diesem Modell:

    http://www.beyerdynamic.de/shop/media//da…260_DB_D_A3.pdf

    mit dem oben beschriebenen typischen Frequenzgang. :wink:

  • tratos
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    • 1. November 2010 um 11:43
    • #10

    Hallo
    Also ich nachgemessen - oben 30mm Durchmesser unten 24 mm Durchmesser - Schaftlänge ohne Stecker 135mm ,On-Off- Schalter

    Gruß Elmar

  • guma
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    • 1. November 2010 um 14:06
    • #11

    Jep, dann ist es das von e-on zitierte Modell auf der coutant Seite. Gratuliere zu Deinem Schnäppchen. :wink:

  • e-on
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    • 2. November 2010 um 00:26
    • #12

    Ich glaube der sehr unterschiedliche Fgang hat mit der .80 zutun.

    :?:

  • knopfy
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    • 2. November 2010 um 16:33
    • #13

    Wow. Schnäppchen gemacht. Gratuliere! Das hört sich nach nem echten Schätzchen an.

    Zum Thema Bändchen gibts just etwas neues brandaktuell zu vermelden:

    :idea:

    KLICK

    :D8)

  • mikroguenni
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    • 3. November 2010 um 11:01
    • #14
    Zitat von "knopfy"

    Zum Thema Bändchen gibts just etwas neues brandaktuell zu vermelden:

    :idea:

    KLICK

    :D 8)

    Moin,

    "beyerdynamic präsentiert weltweit erstes drahtloses Bändchenmikrofon
    Auf der AES Convention in San Francisco/USA (4. – 7. November 2010) feiert der Heilbronner Audiospezialist beyerdynamic eine außergewöhnliche Premiere und stellt dem Fachpublikum mit dem RM 510 den weltweit ersten Bändchenmikrofon-Wechselkopf für drahtlose Mikrofonsysteme vor."

    da kann ich wirklich nur lachen! Beyerdynamic preist das erste drahtlose Bändchenmikrofon an. Die kennen ihre eigene Geschichte nicht! In den 80er Jahren gab es den Bändchenkopf BM85 für drahtlos Handsender. Er basierte genauso wie der beschriebene auf dem M500.

    Gruß mikroguenni

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