Auch bei niedrigen Decken kann das Neigen Vorteile bringen. Selbst wenn der Hochtöner auf 2,5m ist.
Ein paar Schrägsteller sollte meiner Meinung nach immer dabeihaben. In stark hallenden Räumen kann man damit die Energie aufs Publikum richten.
Bei den üblichen 10° oder 15° Neigung, die die üblichen Schrägsteller oder Sonderflansche bringen (ich denke, HK waren die ersten die sowas breit Vermarktet haben) geht auch nicht wirklich "Reichweite verloren", in aller Regel kommt da oben ja ein kompakter Direktstrahler drauf, bei dem einzig das Hochtonhorn für eine gewisse Bündelung sorgt. Die 40° vertikale Abstrahlung der meisten dieser Kisten könnte man anders gar nicht wirklich nutzen. Bei assymetrischen oder anders nach unten geneigten Hörnern sollte man natürlich vorher nachdenken.
Allheilmittel sind diese Winkelstücke natürlich nicht (auch wenn manche Marketingabteilungen uns das glaubend machen wollen), aber imho eines der am meisten unterschätzten Hilfmittel fürs kleine Besteck.
Boxenstative
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Zitat von "Flipper88"
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Also rentiert sich die Neigung von Tops erst so ab einer Höhe von ca. 3m?
Je nach Veranstaltungsort...der bessere ausdruck wäre "je nach anwendung".
in der regel rentiert sich ein anwinkeln schon, es ist eher die ausnahme das man das nicht gebrauchen kann.
das ist jetzt aber ein bisschen schwer zu erklären, das wäre mit grafischen darstellungen einfacher. -
Zitat von "mringhoff"
Der TÜV traut den Dingern wohl 10kg mehr zu als der Hersteller
Wenn der TÜV das sagt und der Hersteller es auf seiner Homepage zeigt, werde ich dem glauben schenken :wink: .
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Wir haben zur Neigung der Boxen;
19674 BOXENSCHRÄGSTELLER »RING LOCK«Ein wirklich sehr brauchbares Werkzeug.
Ich möchte es auf kleinen Kulturevents nicht missen.
Man kann den Ton ganz gut ausrichten, muss nur mit dem Winkel etwas fuckeln bis die Box dann auch wieder gerade sitzt denn wenn man den Winkel verstellt, sitzt die Box erstmal vertikal schief auf dem Flansch und mann muss gegendrehen, etwas fummelig....Anonsten wandere ich mittlerweile von den üblichen K&M STativen ab.
Ich nehme mittlerweile sehr gerne ein 111er Manfrotto, pack dort den Flugrahmen der Lautsprecher kopfüber drauf und kann somit die Box in alle Richtungen drehen und winkeln wie ich es für richtig halte.
Zudem haben die Manfrottos einen Schrägsteller für schiefe ebenen.Das ist wesentlich stabiler und sieht meiner Meinung nach auch profesioneller aus.
Ideals für Veranstaltungen im Freien, da weht keine Box mehr weg. -
Zitat von "MRspeaker"
Ich nehme mittlerweile sehr gerne ein 111er Manfrotto, pack dort den Flugrahmen der Lautsprecher kopfüber drauf...
Ich hab auch 111er und verwende die auch für Boxen -- so in der CA106-Klasse gerne für Chormonitore, wenn diese etwas höher sollen. Für die Front ist das ja aber sicherlich nicht das richtige Werkzeug. Die Maximale Last ist 25kg eingefahren und 6kg (!) bei Vollauszug. Für die Boxen des Threastarters (24kg) wären von Manfrotto die Kurbelstative 087 bis 30kg das richtige, wenns etwas höher hinausgehen soll.Gruß UWE
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Hi Uwe,
die 11er sind eingefahren recht hoch, ích fahre meist nicht mehr wie 20cm höher.
Eine K289 von Coda wiegt ca. 18 Kilo das passt ganz gut.Für größere Sachen haben wir natürlich auch noch größere Manfrotto Stative.
Gerade bei Outdoorgeschichten zum Beispiel Schützenfeste, bei denen die Boxen sehr hoch und sehr laut sein müssen, und gleichzeitig gegen Wind gesichert werden müssen, haben die Manfrottos ein sehr stabiles Erscheinungsbild, spätestens mit Seilen und Erdankern.
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