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16fach Mic Pre Amp mit MIDI Gaining + MADI: 2300,- EUR

  • JanGerhard
  • 28. Dezember 2010 um 18:01
  • JanGerhard
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    • 28. Dezember 2010 um 18:01
    • #1

    Heyho zusammen,

    entschuldigt die reißererische Überschrift, aber ich gehe gerade mit einem Entwickler die Möglichkeigt eines fernsteuerbaren
    Mic Pre's durch und wieviele davon verkauft würden. Ich will von Euch nur wissen, ob ein solches Gerät bei dem Preisrahmen für Euch interessant wäre:


    - 16 Mic Pre Amps mit PGA2500-Nachfolge Op Amps, AKM Wandlern.
    - Gainbar über MIDI (und MIDI-over-MADI)
    - MADI integriert (optisch), ob coaxial zusätzlich (was schön wäre) klären wir noch
    2 HE, Bedienbar über großflächige TFT Displays und Software (PC und Mac)

    Der Preis soll so bei 2000-2300 EUR liegen. Soundqualität soll schon im Rahmen eines Micstasys liegen.
    Unter'm Strich hieße das: Doppelt soviele Mic Inputs für den halben Preis.

    Ich hab als Zielgruppe nicht nur die SAC-Wiesel im Focus, sondern auch Verleiher, die die HeadAmps von Yamaha
    jetzt auch nicht SO prall finden. Und auch Recording Leute, klar.

    Analog Outputs bei dem Ding würden es noch teurer machen, müsste man mal sehen, ob interessant.

    Eure Gedanken dazu bitte! Und wieviel Stück wären (bei entsprechender Stabilität, Qualität) für Euch interessant?

    lieben Gruß,
    Jan.
    ----
    Jan Gerhard, Ton-Heini.

  • Wurst Werner
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    • 28. Dezember 2010 um 18:18
    • #2

    Die SAC Community würde sich bestimmt über eine ADAT statt Madi Lösung freuen, und DA Returns wären auch "nice to have".
    Beim Preis muss man sehen, dass der Albert schon eine funktionierende Lösung für 1.700,- netto am Start hat. Die wäre dann 24/8 oder in anderen Kombinationen wie 32/0 oder 16/16, Gain wird über Midi gemacht, Signal läuft über CAT5. Interessant ist das generell immer :D

    LG
    WW

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  • Online
    SebastianJaeger
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    • 28. Dezember 2010 um 18:24
    • #3

    Hallo Jan,

    ich denke, dass Dein angestrebter Preisrahmen deutlich zu teuer ist.
    Die Stagebox von Albert AV ist soweit ich weiß auch mit PGA2500 aufgebaut und bei deutlich größerer Kanalanzahl günstiger.
    Ausserdem ist Appsys gerade dabei eine Remotemöglichkeit für den ADA8000 zu entwickeln welche sich ggf. auch in andere Preamps einbauen lässt.
    Denke mal, dass sich da gerade ziemlich viel tut und es sich so nicht wirklich lohnt da noch was zu entwickeln so lang es nicht wesentlich günstiger ist.

    Gruß

    Sebastian

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    http://www.jaeger-audiosolutions.de Cat Multicores, Speakon Multicores, Rednerpultmulticores etc., CNC Bearbeitung

  • marcoboy
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    • 28. Dezember 2010 um 19:22
    • #4

    Also nächstes Jahr steht auch eine Investition in dieser Richtung bei mir an. Die Stagebox von Albert AV sieht interessant aus. Mich würde mal interessieren wie die klingt. Das Appsys System ist ja nur ein Wandler der Toslink auf ein Cat5 Kabel bringt. Das Wandler Problem bleibt allerdings. 24 Kanäle reichen völlig aus für mich. Wenn man 3 OctoPre MkII Dynamic plus Appsys rechnet ist man mit dem Albert AV gut dabei. In meinen Momentanen Konfiguration mit der Fireface800 bekomme ich sowie so nur 16 Kanäle zum laufen. Dann muss ich auf ein Digiface wechseln oder Raydat. Ich möchte aber solch hohe Investition Schrittweise begehen. Also erstmal die Fireface weiter nutzen.

    So extrem wichtig empfinde ich die Remote fähigen Preamps nicht. Er ist für mich wichtig wie ich das teuer und Aufwändige Multicore wegbekommen. Deswegen ist eine Lösung aus OctoPre MkII Dynamic ein einen Appsys Wandler für mich denkbarer. Denn fällt auch das lästige Toslink Verkabeln zwischen der Fireface und den Wandler weg. Wenn ich die Wandler in ein Rack baue und die Fireface in ein zweites. Dann brauch ich blos nach ein CAT5 Kabel zum verbinden. Wenn ich 16 Kanäle auf der Bühne brauche stell ich das Rack dort hin und nehme ein längeres CAT5. Für kleine Sachen reicht mir das Fireface800 aus.

  • tobias kammerer
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    • 28. Dezember 2010 um 22:47
    • #5

    Hallo,

    ich halte die Madi Variante für eher teuer und unglücklich. Da würde wohl ein Receiver mit Adat Out mehr Sinn geben.

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • wora
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    • 29. Dezember 2010 um 01:35
    • #6

    sorry für off topic:

    Zitat von "JanGerhard"

    ...
    Unter'm Strich hieße das: Doppelt soviele Mic Inputs für den halben Preis...


    das bedeutet also viermal so viele inputs für den gleichen preis? 8)

    ende OT.

    zur ausgangsfrage:
    ich empfehle, nicht nur optische MADI anschlüsse zu realisieren.
    es gibt doch einige geräte auf dem markt, die keine optischen MADI schnittstellen haben. damit würde man sich also von vornherein einen teil des möglichen geschäfts vermiesen.

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • JanGerhard
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    • 29. Dezember 2010 um 10:35
    • #7

    Heyho. Danke für's Feedback.

    ADAT I/(O) ließe sich bestimmt für den Preis auch noch realisieren. Analog Outs bestimmt auch. Daran soll's nicht scheitern.

    Also MADI hat bei optisch den Vorteil, dass man bis 2km lange Leitung legen kann. Wer hier gegen MADI stänkert, den frag ich hier mal ehrlich: Habt ihr damit schonmal gearbeitet? Ich hab damit sehr viel Live-Recording gemacht und der Kumpel hat damit ne KISS US Tournee bestritten. Danach war das Kabel echt "appoved" (ist sogar mal n Drumriser draufgekracht).

    Und man ist im Recording-Fall zu einem bestehenden DigiCo System kompatibel. Aber ADAT für die AppSys Fraktion und die Benutzer von Hammerfall Karten wäre auf jeden Fall mit drin, hab ich vergessen zu erwähnen. MADI ist bisher echt bei vielen Herstellern noch unbezahlbar, ausser von Rundfunk und Co, daher war ich von dem Preis der Unit so begeistert. Und natürlich, dass ich mit ner dünnen Leitung mit 4 Fasern drin. 128 Kanäle bei 96kHz fahren könnte... höhö. Theoretisch.
    Und n Micstasy Amp hat 8 Kanäle und kostet mit MADI Karte gute 4 Mille...

    Aber das Albert-AV Ding macht mich jetzt neugierig. Obwohl dem auf den 1. Blick die TFT zur direkten Editierung fehlen. Aber interessant.

    lieben Gruß,
    Jan.
    ----
    Jan Gerhard, Ton-Heini.

  • wora
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    • 29. Dezember 2010 um 11:00
    • #8

    ich habe mit MADI in meiner iLive auch ausschliesslich gute erfahrungen gemacht. das läuft einfach immer zuverlässig, aus diesem grunde ist es auch beim rundfunk so beleibt.

    da es eigentlich ein offenes format ohne lizenzgebühren zu sein scheint, frage ich mich allerdings auch warum das bei vielen herstellern immer noch so teuer sein muss.

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • JanGerhard
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    • 29. Dezember 2010 um 11:20
    • #9

    Ich glaub viele Leute haben noch nicht realisiert, dass es jetzt ein offenes Format ist und früher waren die DASH Maschinen ja auch alles andere als günstig. In den Köpfen vieler ist es halt noch ein "Boutique Format" und das scheint RME auch gut auszunutzen, indem sie "Premium Line" auf die Kisten drucken. Die klingen wirklich exzellent, aber 4kilo für 8 Kanäle? Nee, das geht einfach nich... Da beschreiten sie ja Wege wie Lawo und Co: Alles so teuer machen, dass es sich nur noch Broadcaster leisten können und dann auch nur noch für die bauen.

    lieben Gruß,
    Jan.
    ----
    Jan Gerhard, Ton-Heini.

  • frank_nachtigall
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    • 30. Dezember 2010 um 09:46
    • #10

    Hi Jan

    im prinzip hast du recht was diesen wandler angeht.
    ist nicht zufällig von ferrofish.de oder ?

    allerdings muss ich als besitzer eines mictasy's sagen das teil ist schon gut und nicht so überteuert wie man meint. hat aber eigentlich auch mehr die anwendung im recording und studio bereich.

    hast du schonmal über einen A&H idr 16 mit madikarte nachgedacht. ungefähr derselbe preisbereich, aber von hause aus mit 16 ins und 8 outs und jede menge proccessing. und demnächst mit ipad steuerung.

    btw denkt ihr auch über redundante netzteile nach? hat der micstasy nämlich nicht.

    gruss frank

    lgF

    aktuelle Verkaufsliste: http://www.toneheads.de/gebrauchtware/

  • audiobo
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    • 30. Dezember 2010 um 10:08
    • #11

    Bei Madi darf der BNC-Anschluss nicht fehlen, da eigentlich jedes Madi-Gerät von Relevanz (z.B. bei den Digico-Pulten in der Grundausstattung) BNC on Board hat. Und nicht jeder mag das Geld für Optocore ausgeben, in manchen Bereichen (z.B. Festinstallation) ist das auch völlig unnötig. Ein zusätzlicher Opto-Coax-Wandler ist da nur wieder eine potenzielle Fehlerquelle und vor allem ein garantierter Kostenpunkt mehr. Und ich denke mal, so schwierig wird es nicht sein, an die Optocore-LED noch einen 75Ohm-Treiber zu klemmen???
    ADAT-Ausgänge sehe ich da eher als nettes Give-Away, da die Kiste als ADAT-Wandler schon wieder etwas teuer wäre und hier auch die Digi-Muco-Lösung fehlt.

    btw.: Wenn das Ding dann noch die Steuerprotokolle von Digico, Soundcraft, usw. verstehen könnte, wäre das der Knaller... :D

    P.S.: gerade noch mal nachgeschaut - wenn es sich um den ferrofish handelt, noch etwas: Wandwarzen gehen gar nicht. Wenn ein externes Netzteil sein muss, dann bitte etwas vernünftiges mit solidem Steckverbinder, am besten direkt 19"-fähig.

  • JanGerhard
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    • 4. Januar 2011 um 10:17
    • #12

    Heyho.

    Das mit dem doppelten MADI Standard sehe ich auch so, ein Abgriff vor dem LWL-Treiber auf 75 Ohm Coax dürfte auch nicht so exorbitante Mehrkosten nach sich ziehen. Und allein aus Redundanzgründen fände ich zwei MADI Inputs mit ner automatischen Umschaltung unverzichtbar. Eigentlich auch zwei Netzteile, aber da wird es im Gehäuse eng. Vielleicht ein internes Netzteil und dann noch ein einfacher kleiner 12V Anschluss für ein zweites Havarie Gerät, was man als Wandwarze oder Laptop-Netzteil realisiert, was man dann optional anklemmen kann. Ich denke gerade dieses "optional", also das modulare sollte ganz oben auf der Liste stehen, damit man nur das dazukauft, was man auch braucht. Die MIDI-over-MADI Steuerprotokolle sind ja via Software einfügbar, also durchaus machbar.

    Die digitale MuCo Lösung sähe natürlich das MADI Kabel vor, was dann entweder direkt in ne MADI PCI(e) Karte geht, oder in einen MADI-to-ADAT bzw MADI-to-Analog Converter geht. Das würde ich auch wiederum dem Entnutzer überlassen, weil ja jeder Anwender ein anderes Pult mit ner anderen Art von Inputs hat. Rivenna fände ich auch noch irgendwie spannend, da ne kleine Umsetzer-Kiste zu bauen, damit könnte man direkt in den Rechner, ohne weiter Hardware...


    Chris: Die Albert AV-Lösung kostet mit 24inputs (mit PGA2500) und 8 Outputs nur 1700 EUR? Echt jetzt?

    lieben Gruß,
    Jan.
    ----
    Jan Gerhard, Ton-Heini.

  • Wurst Werner
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    • 4. Januar 2011 um 10:40
    • #13

    [quote=

    Chris: Die Albert AV-Lösung kostet mit 24inputs (mit PGA2500) und 8 Outputs nur 1700 EUR? Echt jetzt?[/quote]

    Ich meine 1.700,- netto, allerdings brauchst Du noch eine ASV4422 auf der Pultseite, um aus dem CAT5 wieder ADAT zu machen. Ob da PGA2500 verbaut sind, kann ich nur vermuten. Allerdings ist das Teil klanglich über jeden Zweifel erhaben. Etwas seltsam fand ich jedoch die Gainstruktur. Das niedrigste Gain ist schon zu hoch für einen lauten Drummer mit Beta57 an der Snare, das hab ich dem Herrn Albert gesagt, er denkt darüber nach, den Gain nochmal zu überarbeiten. Zudem ist der erste Gainsprung mir persönlich zu hoch. Das heißt, der erste Sprung ist gleich +10dB, erst ab dann geht es in 1dB Schritten weiter. Zur Zeit wird gerade eine neue Firmware aufgespielt, womit man die Phantompower auch einzeln schaltbar ist. Das macht deshalb Sinn, weil die "Software aus deutschen Landen" schon eine Implementation für die Albert-Box besitzt. Das heißt, Du kannst Gain&+48V direkt aus dieser Software heraus verwalten.

    SAC wird das nicht können, weil Bob keine Möglichkeit sieht, einen einzeln schaltbaren Phantompower Button pro Kanal in SAC zu integrieren. Als Workaround hat ein Freund von mit ein VST Plugin für die Albertbox geschrieben (dürfte auch für den Appsys ADA Mod passen), das kann man in die Audiosoftware seiner Wahl laden und dort "gain machen" und vor allem auch Presets abspeichern. In Cubase läuft das schon, nur in SAC noch nicht...SAC ist ja eh etwas "anders" wie wir wissen;-)

    LG
    WW

    EDIT: Ich hab gerade eine email von einem Nicht-Forumsuser erhalten, bzgl. Preise und Bestückung-->

    Laut Herrn Albert sind die PGA2500 sowie die CS5368 als ADs verbaut.
    Eine Teibestückung ist auch möglich.
    Als Preise nannte er mir diese:
    Beispiel DSB-2408:
    Grundgerät: 300,- Euro
    3 AD Karten: 900,- Euro
    1 DA Karte: 200,- Euro
    Zusammen: 1400,- Euro
    dazu:
    1 ASV-4422 incl. Netzteil: 260,- Euro

    Das dürften netto Preise sein.
    Wer es genau wissen will, der sollte den Frank Albert einfach mal anbimmeln-->
    http://www.albert-av.de

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  • marcoboy
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    • 4. Januar 2011 um 21:26
    • #14

    Da haben wir ein Problem ich habe mal eben auf den Wandler geschaut 10...65db in 1db schritten. Da lässt sich noch viel drüber nachdenken :roll: Wie macht das denn RME ?

    Ich habe mal geschaut ein A&H GL2400 macht ohne PAD +14dbu das sind 3.88V eff. Mit PAD 12.27V eff. Beim PGA ist es von der Außenbeschaltung abhängig was er verträgt. Um genug Verstärkung zu bekommen kann man aber nicht sehr viel vorne schon senken. Es sei den man baut einen PAD ein.

    Die ADA mach +10 ... 60db. Bei 6dbu das bei den +10db die ohne hin schon da sind wenn der Regler unter ist. 6dbu! Am XLR, das A&H verträgt hier +14dbu. Da wird einen das Problem erstmal bewusst. Ein Heilsound PR48 bringt das A&H mit gedrückten PAD fast zum clippen. Das wenn Musik der härteren Gangart gespielt wird. Behringer wäre beraten gewesen wenn der Regelbereich von -10...60db gewesen wäre.

    Wenn man den Line Nutzt sind es -10 ... 40 db da gehen bei -10db +26dbu rein. Nur liegt die Impedanz bei 20k. Schon mal probiert da mit Mikrofon rein zu gehen?

    Also ein schnödes SM57 bringt -54,5 dBV/Pa / 1,88 mV/Pa Bei 140db sind 200pa = 0,37V eff = -6,4dbu was das SM57 Abgeben wird. Damit kommt die ADA klar dies hebt das Signal um +10db an.

    Ein ATM450 bringt schon deutlich mehr. -41db (8.9mV) re 1V bei 1PA bei 140db sind das 1,780V = +7.22dbu. Ab hier gibt es ein Problem wo man den -10db PAD am Mikro betätigen sollte.

    Wenn ich richtig gerechnet habe :roll:

    Das beweist das man mit dem Gain der ADA auskommt und den kaum aufdrehen muss oder sollte.

    Es sei denn man geht nach Guma seiner Theorie und es gehen mehr wie 140db in das Mikro bei 150db sind es 632Pa da wird es beim SM57 dann Interessant aber erst mal mit ATM450.

  • marcoboy
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    • 5. Januar 2011 um 16:12
    • #15

    Es gibt Neuigkeiten. Ich habe gerade eine Mail von Frank Albert bekommen. Die neuen AD/Wandler Karten gibt es mit einen -10db PAD zuschaltbar per Midi. Damit gehen dann 19dbu = 0dBFs genaues folgt in ein paar Wochen.

    Das macht das System für mich auch Interessant.

  • JanGerhard
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    • 6. Januar 2011 um 11:25
    • #16

    Oh, das ist alles SEEEHR interessant... Dafür würd ich sogar MADI lassen...

    Hat einer schon Neuigkeiten, warum der ADA in den Höhen so harsch klingt? Stefan von Rockline wollte da doch mal was durchmessen. Oder hat Rolf von Appsys ne Idee, ob das an der Amp Schaltung oder am OpAmp liegt? Wird das im Appsys Mod immer noch so sein? Weil: Wenn das harsche in den Höhen nicht wäre, wäre das in meinen Augen auch ein Top Wandler für's Recording...

    lieben Gruß,
    Jan.
    ----
    Jan Gerhard, Ton-Heini.

  • Wurst Werner
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    • 6. Januar 2011 um 11:44
    • #17
    Zitat von "JanGerhard"

    Oh, das ist alles SEEEHR interessant... Dafür würd ich sogar MADI lassen...

    Hat einer schon Neuigkeiten, warum der ADA in den Höhen so harsch klingt? Stefan von Rockline wollte da doch mal was durchmessen. Oder hat Rolf von Appsys ne Idee, ob das an der Amp Schaltung oder am OpAmp liegt? Wird das im Appsys Mod immer noch so sein? Weil: Wenn das harsche in den Höhen nicht wäre, wäre das in meinen Augen auch ein Top Wandler für's Recording...


    Der Stefan ist sehr eingebunden, dass er dazu zeitnah kaum kommen wird. Rolf wird wohl an den ADA Preamps selbst nichts verändern, dass darf man bei den angestrebeten Preisen auch nicht verlangen. Wenn man auf hohem Niveau spielen will, dann sollte man sich die Albertbox mal anhören. Das ist ein gutes Teil mit einem sehr anständigen Preis/Leistungsverhältnis. Ich hab die hier zu Hause im direktem Vergleich an Studiomonitoren zu den ADAs gehört, die klingt besser...ist so.

    Wobei ich immer noch der Meinung bin, dass man mit den ADAs live ebenfalls einen guten Sound fahren kann. Ehrlich gesagt, hätte ich gerne zwei von den Albertboxen, kann das aber aus "betriebswirtschaftlicher Sicht" nicht guten Gewissens realisieren. Daher denke ich, dass ich bei den ADAs bleiben werde und dann auf den Mod von Rolf oder Stefan setzte.
    Für die " kleine Dorfdisco", die ich hier veranstalte, reicht das alle mal...

    LG
    WW

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  • JanGerhard
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    • 6. Januar 2011 um 12:12
    • #18

    Ja Vorsicht! Wenn das 24 Inputs sind, die wegen der PGA's auch fast wie ein Micstasy klingen, dann is das ne echte Sensation vom Preis her. Wenn die Kiste modular gestaltet ist, kann man sich ja immer mal ne neue I/O Karte für 200-300 EUR dazuholen und so sein System langsam erweitern, ohne direkt einem windigen Organhändler ein Angebot über seine Innereien machen zu müssen. Ich hab gerade so ne Idee, daß man - der super Klang der Pre-Amps vorausgesetzt- die Stagebox ja einfach im Studio in den Aufnahmeraum stellen kann. Wenn man ein Live Recording oder Live Mixing hat, einfach das Teil und den Cat5->ADAT Converter abnabeln und mitnehmen. Das ist gerade alles so in wirtschaftlich erträgliche Regionen gerückt... mjam mjam... Und 1700 nett für ne Box mit PGA2500ern und 24/8er Konfiguration... PAH! LECK MICH FETT, wenn mir diese Verbalentgleisung an dieser Stelle gestattet sein sollte.

    lieben Gruß,
    Jan.
    ----
    Jan Gerhard, Ton-Heini.

  • Wurst Werner
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    • 6. Januar 2011 um 12:24
    • #19

    Es ist nur schade, dass man nicht mehr Kanäle über ein CAT5 bekommt. So eine 32in/16Out Kiste würde mir ja schon reichen, aber das passt halt nicht über ein CAT5.
    Deshalb braucht man bei mehr als 24/8 definitv zwei von den Albertkisten und auch noch zwei ASV4422, um wieder zurück auf ADAT zukommen. Allerdings hat man dann auch Ruhe und kann
    sich entspannt zurücklegen. Klingt klasse, ist leicht, kompakt und hat ein prima Preis/Leistungsverhältnis...

    LG
    WW

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  • JanGerhard
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    • 6. Januar 2011 um 12:34
    • #20

    Aber es wird die Cat5 bestimmt auch als Pärchen (schreibt man das so?) in einem Kabel zusammengeführt geben. Bei zweien hast Du ausserdem noch ne gewisse Redundanz, wenn Du das eine Kabel links herum vom FOH verlegst und das andere rechts herum.

    Ich seh's schon: Eines Tages wird an jedem FOH eines Clubs ein fest installierter Ethernet Port zu finden sein :)

    Zwei Boxen sind dann halt nur etwas sperriger, aber immer noch vertretbar. Ich kann Dir mal das Live-Recording-Rack mit sieben Micstasys, Kabelage usw zeigen. Das war wirklich höllisch schwer! Geschätze über 70kg.

    //edit: Wegen der Bandbreite von Cat5: Vielleicht baut der Frank ja mal irgendwann eine Box mit MADI. :)
    Da passt genug drüber. Und wenn du 96k fahren willst/musst: Die Fasertrommel von RME hat 4 Litzen eingezogen, also 32Ch x4 bei 96k. Dann tut dir nix mehr weh - vor allem, nachdem Du die MADIface Karten für den Computer gekauft hast :)))

    lieben Gruß,
    Jan.
    ----
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