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  5. Boxen und Amps

8 Bässe an 2 Digam K10

  • rossi2k
  • 6. Februar 2011 um 20:22
  • rossi2k
    Verifiziert
    Beiträge
    137
    • 6. Februar 2011 um 20:22
    • #1

    Hallo zusammen,

    wie ist Eure Meinung dazu, folgendes Equipment:

    - 2 Endstufen Digam K10 (2x6000W/2Ohm, 2x4000W/4Ohm, 2x2000W/8Ohm)
    - 8 Bässe, je 2000W RMS, 7000W Peak, Doppel-15er, 4Ohm

    so aufzubauen:

    - Pro Bühnenseite eine Endstufe, Stereo,
    - Pro Endstufenkanal 2 Bässe parallel
    - Resultat: Pro Bühnenseite 4 Bässe

    Ich meine man sollte Bässe/ Amps in der Leistungsklasse auf 2 Ohm laufen lassen können, zumal die K10 nicht "irgendeine" Stufe ist - was sagt ihr !?!? Wäre es vielleicht sinnvoller die Bässe auf 8Ohm (in Reihe) zu schalten?


    Gruß
    Rossi2k

    Grüße
    Benjamin Roß
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    ROSS - Design & Konstruktion
    http://www.design-ross.com

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    http://www.berolito.de/lagerverkauf

  • Jens Droessler
    Reaktionen
    2
    Beiträge
    9.074
    • 6. Februar 2011 um 22:43
    • #2

    Natürlich kann man das machen. Die Endstufe ist dazu fähig, allerdings sollte man ihr 32A vom Netz zur Verfügung stellen und jeden Sub mit einem einzelnen, möglichst kurzen Speakonkabel (mindestens je 2,5mm², besser 4mm²) versorgen, damit der Querschnitt nicht zu gering wird.

    Allerdings sollte man auch über Ausfallsicherheit nachdenken. Vielleicht wären vier K3 oder K8 da besser?

  • rossi2k
    Verifiziert
    Beiträge
    137
    • 7. Februar 2011 um 06:05
    • #3

    Ich denke auch, dass es funktioniert, aber es soll ja vorkommen, dass aus 4ohm während der Laufzeit weniger wird (Erwärmung, etc.). Spielt das eine Rolle?

    Grüße
    Benjamin Roß
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  • linearray
    Gast
    • 7. Februar 2011 um 09:12
    • #4

    was warm wird wird hochohmiger also kein Problem für die Stufen

  • Jens Droessler
    Reaktionen
    2
    Beiträge
    9.074
    • 8. Februar 2011 um 02:25
    • #5

    Wenn du mit "weniger" "weniger Leistung" meinst, ja. Der Widerstand (und damit die Impedanz) erhöht sich zumindest, je wärmer die Schwingspule wird. Natürlich heißt das nicht, dass man eine 2 Ohm Lautsprecherlast an eine 4 Ohm Endstufe hängen kann, weil sie eh hochohmiger wird, denn man muss ja erstmal einheizen können, damit die Impedanz steigt. Zudem, eine Erhöhung von 2 auf 4 Ohm wäre schon eine ziemlich unglaubliche Schwingspulentemperatur...

  • rossi2k
    Verifiziert
    Beiträge
    137
    • 8. Februar 2011 um 07:29
    • #6

    Hi,

    ich dachte eigentlich, das die Impedanz während der Erwärmung sinkt... also man sich dann der "unter 2Ohm-Grenze" nähert und Probleme mit den Amps bekommt... aber wie komme ich darauf, das die Impedanz kleiner wird... ;) Wenn dem nicht so ist, ist alles gut!

    Grüße
    Benjamin Roß
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  • Sebastian K
    Beiträge
    820
    • 8. Februar 2011 um 15:19
    • #7

    Die K10 macht das mit, kann aber grundsätzlich nicht sonderlich viel unterhalb von 50 hz.

  • tufkatima
    Beiträge
    172
    • 8. Februar 2011 um 21:07
    • #8

    die K10 schafft diese 2Ohm locker :) eher sogar noch weniger (1.6Ohm).
    betreiben selber die K8 auf 2Ohm in den Bässen und keine Probleme.

    woher weißt du, dass die nicht viel unter 50Hz bringt? getestet? oder nur mal so "gehört"/gelesen??

    livesound support - Robins Audio

  • HEngels
    Verifiziert
    Beiträge
    36
    • 8. Februar 2011 um 22:09
    • #9

    Das würde mich jetzt auch mal interessieren!

    Wir hatten schon mehrfach die K8 von Tim mit 4 doppel 18´ern a 3000Watt an 4Ohm und obwohl die Endstufe hierzu eigentlich unwesentlich zu wenig Leistung hat, konnten wir bisher keine Schwachstelle ausmachen.

    Der Ton macht die Musik.
    Der Rest ist oftmals nur persönlicher Geschmack!

  • Sebastian K
    Beiträge
    820
    • 9. Februar 2011 um 14:34
    • #10

    Wurde an einem Lastwiderstand gemessen.

  • fabio hermann
    Reaktionen
    2
    Beiträge
    1.084
    • 9. Februar 2011 um 15:42
    • #11
    Zitat von "sebastian kemmerle"

    Wurde an einem Lastwiderstand gemessen.

    Und du hast du Info direkt von der Person die gemessen hat? Lässt sich das Messergebniss reproduzieren und können Messfehler ausgeschlossen werden?
    Gibt es dazu irgendeine Dokumentation oder war das ganze just 4 fun?

    http://www.sound-light-bonn.net/

  • rossi2k
    Verifiziert
    Beiträge
    137
    • 9. Februar 2011 um 22:25
    • #12

    Moin,

    mein Interesse ist auch geweckt... gibt es Messergebnisse auf dem Papier? Wenn ja, schon mal vielen Dank für die Mühe. Ich habe mit einem befreundeten Tonkollegen gesprochen, der vor 2 Wochen eine K10 auch an 2Ohm mit Bässen befeuert hat: O-Ton: "Die Dinger schieben, ohne zu fragen - Probleme gab es die gesamte Veranstaltung nicht." Eigentlich vertraue ich ihm und seiner 20 jährigen Rock`n`Roll - Erfahrung....

    Grüße
    Rossi2k

    Grüße
    Benjamin Roß
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  • Sebastian K
    Beiträge
    820
    • 10. Februar 2011 um 09:14
    • #13

    Ich hatte den Amp damals beim Forentreffen in Königsbach dabei.
    Jürgen Klingel hat dort Amps vermessen, unter anderem Die K10 und meine Höllstern 10.4.2.

    Gemessen wurde an einem 3,3 Ohm Lastwiderstand.
    Es wurde sowohl mit Dauersinus als auch mit einem "bassdrumschlagähnlichen" Peaksignal gemessen.

    Bis 50 Hz leistete die K10 einen hervorragenden Dienst und erbrachte sogar mehr Leistung als auf dem Papier.
    Jedoch schon bei 40 Hz brachen beide Messsignale auf unter 20 % der Vergleichsleistung von 50 Hz zusammen.

    Wichtig ist zu sagen, dass man diesen gefühlten 50 Hz lowcut bei vielen Bässen überhaupt nicht hört.
    Oberhalb der 50 Hz Grenze liefert der Amp satte Leistung

  • erik
    Beiträge
    1.408
    • 12. Februar 2011 um 17:08
    • #14

    sagt die Messung etwas über reaktive (speziell induktive) Lasten aus?

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