In dem Moment, wo die Bühne eben nicht mehr klein ist, sehe ich Nachteile.
Schön für einen statischen Musiker, schlecht für einen, der gern rumrennt.
Und Drumfill kenn ich nur mit Subs drunter ![]()
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In dem Moment, wo die Bühne eben nicht mehr klein ist, sehe ich Nachteile.
Schön für einen statischen Musiker, schlecht für einen, der gern rumrennt.
Und Drumfill kenn ich nur mit Subs drunter ![]()
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Ganz groß sollte ja mit entsprechender Materialschlacht auch gehen. 2-3 der Monitore nebeneinander machen dann ziemlich auf und dürften auch entsprechendes Brett haben ... Ausserdem finde ich chic, dass der Monitor nicht sonderlich breit jedoch sehr tief gehen dürfte; wobei die nominalen 22,5° gar nicht so viel weniger sind als die 40° einer Mufu jedoch besser "auffallen" da schärfer ausgeprägt.
Für mich als kleineren Vermieter zu unflexibel.
VG bemi
Zitat von "klauston"In dem Moment, wo die Bühne eben nicht mehr klein ist, sehe ich Nachteile.
Schön für einen statischen Musiker, schlecht für einen, der gern rumrennt.
Und Drumfill kenn ich nur mit Subs drunter
trifft genau meine meinung.
die musiker kennen sich mit dem verhalten von wedges eigentlich ganz gut aus, wenn dann neben der box ganz plötzlich die präsenz weg ist, irritiert sie das mit ziemlicher sicherheit.
wenn man mehr abstrahlwinkel haben möchte, geht es gleich ins geld. der enge abstrahlwinkel bringt wirklich nur dann richtige vorteile, wenn man musikerbereiche ganz scharfkantig beschallen muss. z.b. wie beim drumfill. ebendieses hatte übrigens tatsächlich einen sub drunter! ![]()
Zitat von "bemi"
Für mich als kleineren Vermieter zu unflexibel...
für kleine verleiher tatsächlich zu unflexibel, auf grösseren bühnen nur bedingt wirklich nötig.
somit bleiben eher spezialfälle in der bühnenbeschallung übrig, die dieser wedge allerdings ganz gut meistern könnte.
Zitat von "wora"falls es jemand gesehen hat: bei Jericho gab es ein neues boxengehäuse einer voll horngeladenen box (hörner von Limmer) zu sehen, die mit einem einfach zu verstellenden schrägstellmechanismus für das groundstacking ausgestattet war. da ich selbst an der entwicklung beteiligt war, würden mich die reaktionen darauf interessieren.
Ja für Limmer P3 - ist mir natürlich gleich aufgefallen
- endlich ist der Matti mal in die Pötte gekommen und nach 5 Jahren gibts nun auch von Jericho ein P3-Gehäuse
Die T-Version wird doch im speziellen für Ritterbusch gebaut, der hat u.a. auch das schicke Anwinkeltool erfunden. Wora, ich finde das Gehäuse ganz ok - durch den mittigen Bassreflexkanal und die Griffschale oben ist das ganze imho nur unnötig groß geworden, das hätte man doch kompakter bauen können... Hat sich Michael Ritterbusch eigentlich mitterweile für einen Mitteltöner entscheiden können?
Es gibt wohl auch eine C-Version (Cubisch), die speziell für Strassacker hergestellt wird. Die Damen und Herren von dort haben bzw. hatten eine komplette Faital Pro Bestückung für die P3 erkoren - bis dann der Vertrieb an Adam Hall ging. Jetzt gibts wohl was neues mit Ciare, laut einiger Fachleute war das das beste was der Faital-P3 passieren konnte :lol:
zum Nexo 45N12:
eigentlich hatte mich die Idee auf den ersten Blick angemacht. Ich bin deshalb auch recht zielstrebig dort hin gelaufen:
1. Die "Hochtonanordnung" das eigentlich Interessante an den Teilen wäre prima, wenn die Interferenzen bei zwei und mehr angekoppelten Teilen zwar logischerweise noch messbar aber nicht mehr hörbar wären. Ist aber leider nicht so.
2. Der Griff auf der Rückseite läd eigentlich zum einarmigen Wegtragen ein. Ist aber leider ziemlich spassfrei. Das sollte mit heutzutage verfügbaren Materialien und Antrieben deutlich bequemer gehen.
3. Die Idee gabs in Variationen ja in den letzten 20 Jahren schon vereinzelt. Ich denke da an den 1220M. Die Erziehbarkeit von Musikern in diese Richtung ist allerdings sehr beschränkt.
Mein Fazit:
Schade um die viele Entwicklungskohle. :roll:
Zitat von "georgenomex"
Mir hat der der neue Monitor von Funktion One sehr gut gefallen PSM12, ausgewogen, laut und unglaublich viel Tiefton für die kleine Kiste. Hat den sonst noch jemand angehört?
Ja habe ich gehört.
War nicht neu für mich, gefällt mir aber wirklich sehr gut.
Meine Highlights waren:
Gert, Klaus, Michi, Kai, Svenja, Don, Christian, Alex, Sascha, Markus, Jörg und noch viele mehr...
Technisch war es eher im Optimierungs-Bereich.
Line6 hatte dieses Jahr auch einen Stand auf der PLS, so konnte man die 2,4GHz-Systeme auch mal in Ruhe begutachten und nicht in der Sodom und Gomorrha-Halle. Antennen sind unterwegs, das war für mich eine sehr gute Nachricht.
Sennheiser ein neues System auf 1.8GHz, bin gespannt auf die Details, Performance, Reichweite etc.
Kling&Freitag hat einen ziemlich interessanten Doppel-5"-Lautsprecher (Passio), für mich ein würdiger Nachfolger für CA106 und E90 zusammen. Sehr gutes Befestigungssystem, klanglich war er auf der Messe nicht zu beurteilen, was auch Sinn macht.
Neue Softwares bei Soundcraft Vi (kommt bald), Smaart (ist schon raus),
StageMix von Yamaha auch für das LS9 (ist dann wohl ergonomisch besser als das Pult selbst, vor Allem die EQ-Einstellung),
Allen&Heath sollte wirklich bald die Dante-Karte rausbringen,
WiSyCom hat einen In-Ear-Sender gebaut, ohne Empfänger, man kann einfach einstellen, auf welches System man senden soll,
ein paar neue Mikrofone bei Audio Technica,
ein Meß-Interface bei AFMG (4+4 in, 2 out, Ethernet) - sehr interessant!
Zitat von "simonstpauli"Line6 hatte dieses Jahr auch einen Stand auf der PLS, so konnte man die 2,4GHz-Systeme auch mal in Ruhe begutachten und nicht in der Sodom und Gomorrha-Halle. Antennen sind unterwegs, das war für mich eine sehr gute Nachricht.
Das hast du aber auch erst vor Ort rausgefunden, oder? ![]()
Zitat von "Jens Droessler"
Das hast du aber auch erst vor Ort rausgefunden, oder?
Ich hab halt gefragt. Hab ja im Moment meine Mörder-YAGI, die trägt mit 1m Länge und der grauen Farbe etwas auf.
Bin gespannt, wie viel Reichweite die LPDA mit Verstärker im Vergleich zur YAGI bringt.
Ich meinte eigentlich, dass sie auch auf der PL&S sind. Beim Zititeren nicht genug gelöscht^^
Zitat von "Jens Droessler"Ich meinte eigentlich, dass sie auch auf der PL&S sind. Beim Zititeren nicht genug gelöscht^^
Letztes Jahr waren sie nur auf der Musikmesse, da war ich freiwillig erst nach 18 Uhr am Stand.
Dieses Jahr hatte ich erst sehr spät nach Hallenaufteilungen geschaut. War sowieso knackig, zeitlich.
Als ich nämlich Freitag nachmittag am Line6 Stand war, kam gerade jemand und wollte mit einem bestimmten Mitarbeiter sprechen. Ich habe eine Weile überlegt, woher ich den Namen auf der Brust des Jemands kannte....
Ein bißchen off topic - ich weiß...
Der Riesenvorteil der Nexo Wedges liegt meiner Meinung nach in der Skalierbarkeit - ein einzelner N12 ist ein superfeiner kleiner (trotzdem schon sehr pegelfester) Monitor - für Jazzgeschichten oder dergleichen Ideal.
Koppelt man dann einen zweiten dazu, hat man einerseits natürlich mehr Breite, und andererseits ein Monitorbrett, das seinesgleichen sucht...
Sprich vom kleinen feinen Monitoring bis zum absoluten high power Monitoring kann man mit den N12s alles machen.
Wir haben uns die Dinger sehr genau angehört und waren begeistert - Interferenzen im Koppelbetrieb sind uns nicht wirklich aufgefallen.
Für mich was Monitoring betrifft aktuell ganz weit vorne -
nur der Preis ist natürlich nicht ganz ohne...
Aber da sieht man es wieder einmal - so unterschiedlich kann die Beurteilung eines Produkts ausfallen... :wink:
Ich hab zwar leider nicht zur Messe können - was mir aber gefallen hätte ist das SD11 von Digico - das nenn ich mal ein kleines feines Digi Pult!
Weiß jemand von euch ob man da 2 davon sinnvoll miteinander verbinden kann - wäre bedientechnisch dann ja fast komfortabler als ein SD9...
Ich finde, das die eben genau zu eng sind.
kann man mal benötigen, aber meist eben auch nicht.
Und was Pegel angeht, da kenn ich einiges
eben, es gibt durchaus auch noch andere ernstzunehmende wedges auf dem weltmarkt... für mich ist diese nexo-box eine speziallösung. auf sehr kleinen bühnen kann man sie sicher sehr gut gebrauchen, dort sind sie aber zu teuer.
für grössere bühnen gibt es genug andere monitorlautsprecher, die einen hervorragenden job machen und die genug druck erzeugen. das können ja, mit verlaub, nicht erst diese nexo-boxen. oder? ![]()
"eine box für alles" ist immer auch ein entsprechender kompromiss. das ist ganz klar.
aber wer möchte kann sich gerne welche kaufen. dem steht natürlich nichts im wege.
Zitat von "klauston"Ich finde, das die eben genau zu eng sind.
kann man mal benötigen, aber meist eben auch nicht.
Und was Pegel angeht, da kenn ich einiges
Unsere Überlegungen gehen auch eher in Richtung 2Stk. N12 als Ersatz für einen herkömmlichen Monitor - und einzelne N12s dann eher für kleine Bühnen und natürlich statische Musiker.
Sprich 6 Stk. bei normalem Bühensetting für 6 Monitorwege wirds in der Realität mit den N12 sehr selten spielen - da braucht man dann schon eher 8 - 10 Stk. Drum wird das dann natürlich nicht gerade billig...
Dafür kann man durch das genaue Abstrahlverhalten der N12 insgesamt den Gesamtpegel auf der Bühne ein bißchen niedriger halten.
Und was uns nocheinmal wirklich beeindruckt hat, waren Sound und Pegelfestigkeit bei der doch sehr kompakten Bauweise.
Zitat von "Blancblue"...
Ja für Limmer P3 - ist mir natürlich gleich aufgefallen- endlich ist der Matti mal in die Pötte gekommen und nach 5 Jahren gibts nun auch von Jericho ein P3-Gehäuse
Die T-Version wird doch im speziellen für Ritterbusch gebaut, der hat u.a. auch das schicke Anwinkeltool erfunden. Wora, ich finde das Gehäuse ganz ok - durch den mittigen Bassreflexkanal und die Griffschale oben ist das ganze imho nur unnötig groß geworden, das hätte man doch kompakter bauen können... Hat sich Michael Ritterbusch eigentlich mitterweile für einen Mitteltöner entscheiden können?
in das gehäuse sind viele erfahrungswerte aus dem täglichen beschallerleben eingeflossen, gerade auch was das handling angeht. es sind ja nicht alle techniker so jung, das sie keine griffe brauchen ![]()
die griffmulden oben und unten sitzen perfekt, wenn man die box beim schieben aus dem LKW mal über kleine unebenheiten wie kabel oder türschwellen heben muss. das hat man so auf dem stand natürlich nicht gesehen. die höhe der box beeinflusst das aber nicht, weil die griffmulden quasi hinter den hörnern sitzen.
einzig die mittige anordnung des bassreflexkanals erhöht die box ein wenig. dadurch sitzt aber auch der schallaustritt der mittrel-hochtoneinheit ein bisschen höher, was gerade beim stacking nicht schadet. ausserdem ist eine etwas länglichere form gleich angenehmer für´s auge.
die kleinen seitlichen griffmulden sind dafür gedacht, die box zu zweit mit möglichst geringem kraftaufwand und ohne die gefahr des abrutschens (und des finger-einklemmens!) auf eine bassbox zu heben - und diese dann einfach hochzukippen. danach kommt dann das anwinkel-tool zum einsatz, damit kann man die box sehr genau ausrichten - ebenfalls schnell mit geringem aufwand - und ohne das sie kippelig wird... wird die kombination auf einem mobilen holzpodest aufgestellt, sollte man sie natürlich trotzdem verzurren.
es gibt auch genug schraubpunkte für zukünftiges fliege- und montagematerial.
boxenbau ist immer eine ansammlung von kompromissen. diese box ist jedenfalls mechanisch so gebaut, das es freude macht damit zu hantieren. und dass es möglichst sicher ist.
welche chassis der herr Ritterbusch dort genau einbaut, ist mir persönlich schnuppe.
hauptsache die box klingt gut und macht einen sauberen und stressfreien job. und davon gehe ich aus.
Mein Highlight war dann doch die Aussenbeschallung! Die habe ich sonst ja nie besucht. Dieses Jahr aber, durch Bratwursthunger und schönes Wetter, bin ich mal nach draussen gegangen. Das war schon Comedy vom Feinsten. Ich hab bis jetzt nicht verstanden warum die Firmen richtig viel Geld und Aufwand investieren um sich dann innerhalb von 2 Minuten möglichst viele potentielle Kunden vom Hals zu schaffen. Unfassbar ![]()
. Das beste war so ein 360 Grad System. Das hat gephased wie Sau klang so richtig sch*** und hat dafür aber nur 20 Meter weit geworfen. Echtes Osterfeuermaterial. Aber wenigstens war es teuer :shock: .
Sorry aber das musste ich mal sagen.
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:lol: :lol: :lol: :lol: :lol: ![]()
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Mir ging es "Draussen " auch immer so.
Das war eher eine Belustigung und eine Beleidigung für die Ohren.
Und anscheinend glauben Firmen, mit möglichst viel Bumm/Zisch Techniker zu begeistern.
Vielleicht sollte man doch keine Marketingleute das aufbauen und bedienen lassen sondern Techniker :lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol:
hi leute,
leider gibts für meinereiner von diesem jahr nur ein einziges fazit: schade um die zeit.
ich war von mi bis fr vor ort, da ich für meinen arbeitgeber etliche termine ausgemacht hatte, und hab mir dazwischen
einiges angehört und angesehen. ich bin regelrecht entsetzt, was da teilweise geboten wurde.
das freigelände: ich wurde mir lieber ins knie schießen, als für eines der systeme geld auszugeben. indiskutabel...
die hallen: fast nur kopiertes, einzige echte innovation war der nexo-monitor, aber über den kann man diskutieren.
mein einziger lichtblick war funktion-one.
georgenomex: ja, wir haben den fo-monitor gemeinsam gehört. und ja, ich find ihn erstaunlich bockig für die größe.
würde ich gerne mal auf der bühne unter realbedingungen testen.
liebe grüsse, alex