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fragen bzgl. martin audio f2

  • georg.h
  • 31. Mai 2011 um 22:31
  • georg.h
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    • 13. Februar 2012 um 19:52
    • #21

    Danke für den tip fux, ich werd mir den speaker mal ansehn!

    Ich hab gerade 2 MX4 weichen mit den passenden systemkarten angeboten bekommen und würde da gerne zuschlagen, da ich mir sicher bin das das system besser klingen würde als mit dem ultradrive :P

    der momentane besitzer weiß nicht ob die richtigen delaykarten verbaut sind, das bereitet mir ein bisschen kopfzerbrechen.
    in der user manual wird auf die "groupdelay" karte hingewiesen - ist das die richtige karte für die laufzeitkorrektur der treiber die ich in der mx4 suchen muss?

    martin audio erweist sich als keine große hilfe, auf mails wird einfach nicht geantwortet

    grüße, georg

  • Fux
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    • 13. Februar 2012 um 22:51
    • #22

    Hallo Georg,

    Meines Wissens wid nur der Sublowweg (die doppel 18" Reflexkisten, die z.T. überlappend zu den F2B betrieben werden) zeitlich werzögert.

    Ich mail dir aber gerne das F2 Systemdatasheet und das F2 Techmanual, wenn du es nicht eh schon hast.

    (mailadresse als PN)

    Viele Grüße,
    Fux

  • georg.h
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    • 14. Februar 2012 um 08:00
    • #23

    hi!

    nein, definitiv nicht. es werden alle wege des tops ausgehend vom doppel 15er bass verzögert, bei 2" und tweeter array wird dazu noch die phase invertiert.

    danke, die "general master presets" von martin hab ich.

    grüße

  • Userkiller
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    • 4. März 2012 um 18:00
    • #24

    hab auch grad stapel f2 bekommen, 8 x sub ,8 x f2 bass, 4 x 2 x 12" und 4 x 2 x 2" + 2 x 1", in der bestückung damit schon gearbeitet ?

    https://www.facebook.com/userkiller | Verleih u.a. Föön F3 & F2, CO3, E920HL, E460HL, Martin Audio F2

  • F.A.Bi.A.N.
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    • 4. März 2012 um 19:47
    • #25
    Zitat von "Userkiller"

    hab auch grad stapel f2 bekommen, 8 x sub ,8 x f2 bass, 4 x 2 x 12" und 4 x 2 x 2" + 2 x 1", in der bestückung damit schon gearbeitet ?

    watt willstn damit :) ?

  • Userkiller
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    • 4. März 2012 um 23:21
    • #26

    .. och mir war so wa :) ,... passt auch gut in bunker auf die nature one, oder im märz für jeff mills als monitor

    https://www.facebook.com/userkiller | Verleih u.a. Föön F3 & F2, CO3, E920HL, E460HL, Martin Audio F2

  • F.A.Bi.A.N.
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    • 5. März 2012 um 09:25
    • #27
    Zitat von "Userkiller"

    ....oder im märz für jeff mills als monitor


    hoff-ent-lich.

  • georg.h
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    • 7. März 2012 um 00:48
    • #28
    Zitat von "Userkiller"

    hab auch grad stapel f2 bekommen, 8 x sub ,8 x f2 bass, 4 x 2 x 12" und 4 x 2 x 2" + 2 x 1", in der bestückung damit schon gearbeitet ?

    nein hab ich nicht. hab auch nicht die menge um die longthrow variante zu basteln.

    dem herrn mills werden allerdings die ohren bluten, wenn du ihm das als monitoring hinstellst :lol:

    lg

  • Userkiller
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    • 8. März 2012 um 15:59
    • #29

    Naja, letztemal hat er 4 x Föön F3 + 8 15" Bass hörner bekommen und ans LIMIT ausgefahren, abstand 1m.... alles relativ bei ihm

    https://www.facebook.com/userkiller | Verleih u.a. Föön F3 & F2, CO3, E920HL, E460HL, Martin Audio F2

  • georg.h
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    • 8. Januar 2014 um 08:10
    • #30

    Hi!

    Ich hol das Thema nochmal kurz hoch um eine Frage bzgl. der Bestückung des F2B zu stellen:

    kann mir hier jemand eine passende modernere Alternative zum RCF L15/555k empfehlen, bei der die Rückkammer nicht umgebaut werden muss?

    Vlt. hat ja jemand Erfahrungswerte die er teilen möchte...

    Danke u. Gruß,

    Georg

  • Fux
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    • 17. Januar 2014 um 21:35
    • #31

    Hallo Georg,

    als ich mich vor ein paar Jahren durch das ganze Angebot der bekannten Lautsprecherchassishersteller gewühlt habe um einen für die Martin F2B flach genugen 15"er zu finden, der auch noch mit den geeigneten Thiele Smalll Parametern gesegnet ist, war das allereinzige noch neu kaufbare Chassis (außer dem völlig überteuertem ATC Original) eben dieser RCF L15/554K.
    Der Grund dahinter, dass keiner mehr dermaßen flache Chassis anbietet liegt meiner Meinung nach an folgendem:
    Um die selben statischen Steifigkeiten bei einer so flachen Kontruktion zu bekommen, wie bei einer tieferen Konstruktion, braucht man eine stärkere Dimensionierung, also mehr Materialeinsatz und Gewicht.
    Da das Konstrukt für den Hersteller aber möglichst rentabel ein soll und zu schwer schon gleich gar nicht mehr sein darf, fertigt man heute halt etwas tiefere Chassis. In den zu >99% gefertigen Reflexgehäusen spielt diese paar cm größere Tiefe ja auch wirklich keine Rolle.

    Ich kenne jetzt sicherlich auch nicht alle exotischen Chassislieferanten, aber von den mir bekannten gibt es nichts moderneres und gleichzeitig in den Martin F2B passendes als diesen RCF L15/554K.
    Klassische Hornchassis, die jetzt keinen großen Hub machen brauchen und auch nicht unendlich belastbar sein müssen, werden wahrscheinlich heutzutage kaum mehr nachgefragt. (und dann schon gar nicht in "flach")

    Geht es Dir um eine höhere Belastbarkeit und eine bessere Kühlung?
    Oder um mehr Hub? Mehr Hub dürfte unter Beibehaltung der anderen Parameter auch etwas schwierig sein.

    P.S. ein Neodymchassis an diesem Arbeitsplatz bekäme evtl, auch ein Temperaturproblem ;)

    Viele Grüße,
    Fux

  • cyb
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    • 17. Januar 2014 um 22:05
    • #32

    Ich habe das Gefühl das eigentlich nurnoch Precision Devices Hornchassis herstellen,bzw NOCH herstellen. Eigentlich
    schade, aber Zeitgeist......

    der Tongnom am Mischtisch!

  • Online
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    • 18. Januar 2014 um 20:46
    • #33

    Was ist mit JBL? 2226 oder so.
    Habe ich als "flach" in Erinnerung...

    Das die meisten heutzutage eher "tief" sind, liegt wohl am langen Hub.
    Zumindest bei den echten Baßchassis...

    Never stop a running System

  • Fux
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    • 19. Januar 2014 um 09:28
    • #34

    Hallo,

    Ja der JBL ist auch ein 15" Lausprecher mit relativ flachem Korb und 4" Schwingspule.
    Damit wären die Gemeinsamkeiten mit dem Chassis das im Martin F2B werkelt dann auch fast schon aufgezählt ;)
    Ohne jetzt alle Parameter im einzelnen aufzuführen, der JBL ist zu "weich" und auch die Membran ist eine völlig andere.
    Das F2B ist ein klassisches Horn für Basschassis die eher Midbässe als Subwooferchassis sind und kein Horn wie ein Labhorn, das lange EAW Teil mit 12" Bestückung oder auch eine JBL Rutsche.
    Das Chassis macht in diesem Gehäuse recht wenig Hub.

    Viele Grüße,
    Fux

  • georg.h
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    • 22. Januar 2014 um 08:15
    • #35

    Danke für deine ausführliche antwort!

    Zitat von "Fux"

    Geht es Dir um eine höhere Belastbarkeit und eine bessere Kühlung?

    Ja das ist der eigentliche Punkt - beim letzten Einsatz (3 Tage Rave), haben sich wieder einige chassis in die ewigen jagdgründe verabschiedet, sowohl die originalen ATC als auch 15 554K. Ich hatte da eigentlich den RMS Limiter bei 250W gesetzt, was bei derartig Basslastiger Musik aber noch immer zuviel sein dürfte. Die Limiter habe ich via Spannungsmessung am Amp Ausgang eingestellt, eine sicherere Methode gibts wohl kaum - deshalb hier die Frage nach alternativen chassis. Ich bin schön langsam mit meinem Latein am Ende.

    Aber es wird wohl so sein dass mehr Leistung Bauart bedingt (Rückkammergröße, Thermik...)nicht möglich ist, und ich bei den RCF bleiben werde...

    Viele Grüße,

    Georg

  • Online
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    • 22. Januar 2014 um 12:43
    • #36

    Spulen gekocht?
    Für solche Musik ist das Horn wohl einfach ungeeignet.
    Auch wenn der Sound vorneraus eine andere Sprache spricht; hinten schwitzt sich die Spule in der extrem kleinen Kammer bei dem sehr dichten Musikmaterial einfachmal zu tode...
    Soviel ich weiß; empfohl Martin seinerzeit für extremere Anwendungen für unter 70-80Hz noch einen Sublow. FSX, BSX oder so ähnlich.
    Unter 60-70 Hz dürfte ohnehin nichtmehr viel kommen ohne Pushing...

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  • verstärkerberserker
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    • 22. Januar 2014 um 13:21
    • #37
    Zitat von "madmax"

    Soviel ich weiß; empfohl Martin seinerzeit für extremere Anwendungen für unter 70-80Hz noch einen Sublow. FSX, BSX oder so ähnlich.


    Richtig! Die FSX (2x18) gehörten definitiv zum System, auch schon bei kleineren Anwendungen mit "Combi" Tops und zwar 1 St. FSX pro 2 St. F2B.
    Die FSX waren verglichen mit heutigen Systemen überhaupt nicht soo tief, oder einfach so direkt/hart, dass sie grundsätzlich anders geklungen haben als heutige Subs.

    Zitat von "madmax"

    Unter 60-70 Hz dürfte ohnehin nichtmehr viel kommen ohne Pushing...


    Das habe ich anders in Erinnerung. Zwar kein ausgesprochenes Tiefbass System, aber im Rudel ging da schon was.
    Aber Du hast recht, dass Tiefbass nicht die Hauptaufgabe der F2B war, schließlich sollten die ja in die Luft und das war schon mächtig, wenn da mal mehr als 30St. in der Luft waren, was einen da "überrollt" hat :twisted:

    ...Holz ist braun!

  • georg.h
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    • 22. Januar 2014 um 18:32
    • #38
    Zitat von "madmax"

    Spulen gekocht?
    Für solche Musik ist das Horn wohl einfach ungeeignet.
    Auch wenn der Sound vorneraus eine andere Sprache spricht; hinten schwitzt sich die Spule in der extrem kleinen Kammer bei dem sehr dichten Musikmaterial einfachmal zu tode...
    Soviel ich weiß; empfohl Martin seinerzeit für extremere Anwendungen für unter 70-80Hz noch einen Sublow. FSX, BSX oder so ähnlich.
    Unter 60-70 Hz dürfte ohnehin nichtmehr viel kommen ohne Pushing...

    unter den f2b hatte ich eine sub extension. die f2b's bekamen 80-220hz. zumindest soundmässig empfinde ich den f2b für rave spitze - technisch, mhja... ;)

    habe die bässe noch nicht auseinander geschraubt - aber sie klingen nach einer recone orgie. bei den alten abgerockten atc chassis hatte ich auch schon vorher das problem das sich bei hartem einsatz die dustcap verabschiedet hat. aber ich vermute auch das es diesmal die spulen sind.

    komme demnächst wieder ins lager dann kann ich (wenn interesse) berichten was im a.... ist.

    grüße,

    georg

  • Jens Droessler
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    • 22. Januar 2014 um 19:00
    • #39

    Wenn die tatsächlich nur ab 80Hz liefen und der RMS-Limiter tatsächlich seine Arbeit getan hat und bei 250W begrenzt hat, gibts nur wenige Möglichkeiten. An und für sich kanns nur noch altersbedingte Überlastung sein. Die 250W könnten natürlich auf Dauer zuviel Hitze in der Rückkammer erzeugen. Aber wenn das der Fall ist, wären vermutlich sogar 150W schon zuviel. Ich kenne die genaue Konstruktion der F2B nicht, aber vielleicht kann man mit etwas Arbeit die Kühlung deutlich verbessern.
    Allerdings, wenn der Limiter tatsächlich viel arbeiten muss, um unterhalb der 250W zu bleiben, könnten für diese Anwendung auch einfach mehr F2B nötig sein... oder ist es vielleicht möglich, dass die Phasenanpassung von Subbass zu F2B nicht optimal ist?

  • Fux
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    • 22. Januar 2014 um 19:25
    • #40

    vielleicht macht das ja hier Sinn eher an der Wärmeabfuhr zu arbeiten, denn ein toll belüftetes Modernes Chassis bekommt die Wärme aus der Rückkammer genau so wenig weg, wie der alte 15"er.
    Da der Wartungsdeckel 18mm dick und doch recht flächig ist, könnte ich mir vorstellen, statt eines Holzdeckels ein Strangkühlprofil mit 15mm Gesammtdicke (inkl. der Kühlrippen) als Deckel zu verwenden, auf das innen auch so ein Profil andersherum draufgeschraubt ist.
    (natürlich etwas kleiner von den Abmessungen her, wegen dem Rand)

    Das kömnte sich vom Platz her evtl. noch gerade so ausgehen hinter dem flachen 15"er.

    Das sollte doch eine ordentliche Verbesserung bringen.

    Die Begrenzung der Ausgangsspannung um die Chassis zu schützen, kann dann aber auch in einem stark komprimierten Signal resultieren, das dann dem Chassis erst recht einheizt.
    (also eigentlich ständig die 250w als Heizleistung)
    Könnte es da nicht für das Chassis gesünder sein die Peaks (so lange das Chassis nicht zu weit auslenkt) durchzulassen, und so weniger Kompression im Signal zu bekommen?

    Viele Grüße,
    Fux

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