Moin alle zusammen.
Bin grade dabei, Stromverteiler (nach meinen sehr speziellen Vorstellungen) mit Dreheisen-Messung zu entwerfen.
Bis jetzt hab ich nur 63er ohne; und welche bis 32A Input mit Messung gebaut.
Nun frage ich mich, ob es sinnvoll ist, ein 16quadrat durch so ein kleines Stück Plaste zu schleifen, wo mir schon das sichere klemmen eines 6q beim 32er (50A Vollausschlag) für einen Elektriker als sehrrr grenzwertig vorkam.
Geben tuts die ja z.B. beim Schuricht bis 120A mit Direktmessung. In der Hand hatte ich aber noch keins, etwa um die Klemmen zu checken.
Bin aber auchnicht der Freund des hin- und herschickens von Probeexemplaren, vor allem, wenn ich die Klemme beim Testen abgebrochen habe. :shock:
Sollte man lieber auf Wandlermessung (wie genau ist das?) setzen oder auch auf Messung mit Nebenwiderstand?
Wie ist das in industriell gefertigten Geräten gelöst?
Helau.