1. Home
  2. Chat
  3. Forum
  4. Kalender
    1. Termine
    2. Karte
  5. Lexikon
    1. Letzte Änderungen
  6. Marktplatz
    1. Bewertungen
  • Anmelden
  • Registrieren
  • Suche
Dieses Thema
  • Alles
  • Dieses Thema
  • Dieses Forum
  • Artikel
  • Forum
  • Termine
  • Lexikon
  • Marktplatz-Eintrag
  • Seiten
  • Erweiterte Suche
  1. PA-Forum
  2. Forum
  3. Selbstbau
  4. Selbstbau und Reparatur Lautsprecher und Boxen

Endlich, Bernd erklärt die Spezialschaltung

  • bernd häusler
  • 18. Juni 2011 um 11:26
  • Online
    FF
    Reaktionen
    105
    Beiträge
    1.868
    • 23. August 2011 um 20:27
    • #161

    Du hast es immer noch nicht verstanden, Bernd, denn die Simukurve in deinem letzten Beitrag ist so nicht korrekt, wie weiter oben bereits dargelegt wurde. Deine Schaltung ist ein Spannungsteiler, und bei gegebener Spannung kann es mit Schaltung nirgends lauter sein als ohne. Wenn du es schaffst, bei unveränderter Endstufe das gleiche Chassis mit Widerstand irgendwo lauter werden zu lassen als ohne, kannst du dich für Oslo anmelden. :wink:

    Dass du an der Endstufenleistung manipulierst, um die 3dB vermeintlichen Pegelgewinn untenrum darzustellen, ändert nichts daran. Wenn dein beschaltetes Chassis an einer Stelle 3 dB mehr Pegel bringt, verbrät es auch die doppelte Leistung und hat eine höhere Spulentemperatur. Mit, oder ohne Vorwiderstand.

    Zum Thema Endstufe: wie ich oben gezeigt hatte, brauchst du im Frequenz-Bereich nahezu konstanter Impedanz eine Endstufe, die an 16 Ohm doppelt so viel Leistung bringt wie bei unbeschaltetem Chassis an 8 Ohm für den gleichen Pegel. Ich kenne keine Endstufe, die billiger wird, wenn sie an höherer Impedanz mehr Power liefern muss. Ja, du bist etwas "netter" zur Endstufe aufgrund der höheren Impedanz außerhalb der Einbaureso. Aber du forderst ihr auch die doppelte Leistung ab - nicht "nett", und nicht billig. :wink:

    Bei der Einbaureso ist es völlig wurscht, denn da sieht die Endstufe mit oder ohne Schaltung (nahezu) die gleiche Last - was machen 5 Ohm Vorwiderstand in einem Spannungsteiler aus, wenn der Peak bei 50 oder 100 Ohm liegt - richtig, nahezu nichts? Da ist die Serienstreuung doch höher als der Vorwiderstand. Schaltung oder nicht ist der Endstufe bei der Einbaureso also belegbar egal!

    Du wirst in der Summe keine Kombination aus einer von dir frei wählbaren Anzahl "Spezialschaltungs"-Subs und Endstufen finden, die im Vergleich mit der gleichen Anzahl unbeschalteter Subs an Endstufen gleicher Bauart den selben Pegel bringt, ohne dafür etwa das doppelte an Leistung zu ziehen...

    Zum Clipping: meines Wissens ist das von der Eingangsspannung und der eingestellten Verstärkung abhängig, und steht damit in erster Linie mit den abverlangten Spannungen in Zusammenhang, nicht mit der Leistung. Das eine Endstufe unabhängig von der Last bei X Watt anfängt zu clippen, wäre mir neu. Mit Sicherheit ist aber das Clipping-Risiko höher, wenn du bei doppelter Impedanz auch noch die doppelte Leistung und doppelte Spannung abverlangen musst.

    Da wie oben bereits beschrieben, der Pegel bei der Einbaureso für beide Subs gleich ist (die 0,Hühnermist dB, die dir an der Reso durch deinen Widerstand verloren gehen, schenke ich dir :wink: ), der unbeschaltete Sub darüber aber 6dB lauter ist, weisst du auch, was passiert, wenn man dies aktiv wegfiltert: die Endstufe muss nur noch die halbe Spannung und 1/4 der Leistung liefern. Clipping ist Fehlanzeige, der Amp wird deutlich entlastst. Das ist bei deiner Schaltung nicht der Fall, hier werden die 6dB im Widerstand verheizt.

    Was du gezeigt hast, ist, dass auch Chassis mit sehr starkem Antrieb mit geeigneten Maßnahmen in CB gut funktionieren.

    Was du nicht mMn belegen kannst, ist, dass dies nur sinnvoll mit der von dir gewählten Ausführung mit Vorwiderstand geht. Im Gegenteil, es wurde mehrfach schlüssig gezeigt, dass es die Vorteile, die du bei deiner Schaltung siehst, teilweise auf falschen Annahmen beruhen (siehe vermeintliche 3dB Pegelgewinn, den es nicht gibt) und es keinen Unterschied macht, wie dem Chassis die gewünschte Filterung auferlegt wird, mit Widerstand oder aktiv - im Endeffekt liegen an der Schwingspule doch die gleichen Spannungen an.

    Hast du eigentlich jemals die Temperaturen am Chassis gemessen, also Vergleich Normalsub mit Spezialsub? Bringe beide Subs mit Sinussignalen an verschiedenen Frequenzen jeweils auf den gleichen Pegel und lasse sie ein Weilchen laufen - die Spulen-/Magnettemperaturen werden beide exakt gleich sein.


    Grüße nach Mannem aus Karlsruhe,
    FF

  • Dirk Hahn
    Verifiziert
    Beiträge
    1.138
    • 24. August 2011 um 02:19
    • #162

    Wäre ein anderer Weg nicht sinnvoller? Man nehme ein Chassis mit hoher Resonanzgüte und paare dieses mit einem R-L Glied in einer closed Box.

    Das macht close Box noch kompakter wenn man es auf die Spitze treibt. Und man darf auch preiswerte Chassis einsetzen.

    Ciao ciao
    Dirk

    Viele inverstieren 100 Stunden in Planung und Konzeption, 30 Stunden für die Suche nach den billigsten Komponenten und ärgern sich jahrelang über Selbstbau Lautsprecher.

  • bernd häusler
    Beiträge
    833
    • 24. August 2011 um 04:24
    • #163

    Moin, das wird hart, Kaffee bereitstellen ...anschnallen, los ;)

    Zitat von "FF"

    Du hast es immer noch nicht verstanden, Bernd, denn die Simukurve in deinem letzten Beitrag ist so nicht korrekt, wie weiter oben bereits dargelegt wurde. Deine Schaltung ist ein Spannungsteiler, und bei gegebener Spannung kann es mit Schaltung nirgends lauter sein als ohne. Wenn du es schaffst, bei unveränderter Endstufe das gleiche Chassis mit Widerstand irgendwo lauter werden zu lassen als ohne, kannst du dich für Oslo anmelden. :wink:

    Doch, habe ich verstanden, halte jedoch den Ansatz für falsch und eben NICHT praxisbezogen. Ein Anwender kauft die Endstufe nach Bedarf, oder wählt die passende aus seinem Bestand. Es ist nicht klug eine Endstufe allein nach der Railspannung auszusuchen, ohne die Stromlieferfähigkeit, sprich Impedanztauglichkeit zu berücksichtigen. Letztendlich machen sich Preise für Endstufen an der entnehmbaren Leistung fest

    Dass du an der Endstufenleistung manipulierst, um die 3dB vermeintlichen Pegelgewinn untenrum darzustellen, ändert nichts daran. Wenn dein beschaltetes Chassis an einer Stelle 3 dB mehr Pegel bringt, verbrät es auch die doppelte Leistung und hat eine höhere Spulentemperatur. Mit, oder ohne Vorwiderstand.

    Ich manipuliere eben nicht an der Endstufenleistung, ich optimiere lediglich die Endstufenwahl. Ich habe das am Beispiel des CB18S bereits beschrieben. Will ich zwei unbeschaltete CB18 aktiv linearisiert betreiben, brauche ich eine Endstufe, die 110V an 4ohm liefern kann. Also muß ich eine Endstufe wählen, die je Kanal 1,5kW an 2ohm liefern kann, in Brücke dann 3kw an 4ohm. Habe ich dagegen zwei beschaltete CB18S, dann sind die von selbst linear. Natürlich brauche ich weiterhin eine Endstufe, die 110V liefern kann, denn nur so komme ich auf den gleichen Schalldruck am unteren Ende. Für das weitere Frequenzband nach oben brauche ich tatsächlich nie mehr als diese 110V ...und ich habe die doppelte Impedanz, statt 4ohm sind es 8ohm. Also kann ich eine Endstufe benutzen, die 110V an 8ohm liefert. Das sind 1,5 kW.

    Was kostet eine Endstufe mit 1,5kW? Was kostet eine Endstufe mit 3kW?

    Zum Thema Endstufe: wie ich oben gezeigt hatte, brauchst du im Frequenz-Bereich nahezu konstanter Impedanz eine Endstufe, die an 16 Ohm doppelt so viel Leistung bringt wie bei unbeschaltetem Chassis an 8 Ohm für den gleichen Pegel. Ich kenne keine Endstufe, die billiger wird, wenn sie an höherer Impedanz mehr Power liefern muss. Ja, du bist etwas "netter" zur Endstufe aufgrund der höheren Impedanz außerhalb der Einbaureso. Aber du forderst ihr auch die doppelte Leistung ab - nicht "nett", und nicht billig. :wink:

    Das könnte jetzt in eine Endstufendiskussion ausarten. Selbstverständlich ist eine Endstufe mit 2ohm tauglichen Kanälen und 1,5kW je Kanal deutlich teurer, als eine Endstufe mit nur 4ohm-tauglichen Kanälen und nur 750W je Kanal ;) . Ja, das Endstufen-Netzteil muß teilweise mehr Leistung an die CB18S liefern, aber die Verlustleistung an den Transistoren bleibt gleich ;) Ab Steckdose ist es nicht die doppelte Leistung

    Aus diesem Grund gibt es in diesem Forum schon 108 Themen mit der Frage: ist die Endstufe xy 2ohm tauglich, ich möchte da 2 ARLS in Brücke dranhängen... ...nein, xy ist nicht 2ohm tauglich, Du kannst da keine 2 ARLS in Brücke dranhängen... ...menno, dann muß ich ja eine voll teure Endstufe kaufen, und kann die mit 2 ARLS garnicht ausnutzen... ...tja, hättste zwei CB18S gebaut wärs jetzt bei der Endstufe billiger und mehr Druck wärs auch

    Bei der Einbaureso ist es völlig wurscht, denn da sieht die Endstufe mit oder ohne Schaltung (nahezu) die gleiche Last - was machen 5 Ohm Vorwiderstand in einem Spannungsteiler aus, wenn der Peak bei 50 oder 100 Ohm liegt - richtig, nahezu nichts? Da ist die Serienstreuung doch höher als der Vorwiderstand. Schaltung oder nicht ist der Endstufe bei der Einbaureso also belegbar egal!

    Richtig, Hauptsache 110V.

    Du wirst in der Summe keine Kombination aus einer von dir frei wählbaren Anzahl "Spezialschaltungs"-Subs und Endstufen finden, die im Vergleich mit der gleichen Anzahl unbeschalteter Subs an Endstufen gleicher Bauart den selben Pegel bringt, ohne dafür etwa das doppelte an Leistung zu ziehen...

    Schon wieder "ziehen", denke doch bitte mal nach, man kann nicht mehr ziehen als kommen kann. 2 Oktaven, 40-80-160. In der unteren Oktave ists egal, in der oberen Oktave "ziehen" die CB18S mehr Leistung, platt gerechnet die doppelte. Wieviel Mehrleistung wäre das bei rosa Rauschen über beide Oktaven? Schon platt gerechnet ist das keinesfalls das Doppelte ...und wen interessierts, die Spannung steht ja zur Verfügung, Anyway, beim CB18S sind die Endstufenkosten deutlich geringer, es ist in jedem Fall nur die Hälfte der Endstufen- NennLeistung zu installieren.

    Zum Clipping: meines Wissens ist das von der Eingangsspannung und der eingestellten Verstärkung abhängig, und steht damit in erster Linie mit den abverlangten Spannungen in Zusammenhang, nicht mit der Leistung. Das eine Endstufe unabhängig von der Last bei X Watt anfängt zu clippen, wäre mir neu. Mit Sicherheit ist aber das Clipping-Risiko höher, wenn du bei doppelter Impedanz auch noch die doppelte Leistung und doppelte Spannung abverlangen musst.

    Richtig, eine Endstufe clippt bei erreichen der Railspannung. Aber nur wenn man im einen Fall 3kW@4ohm, und im anderen Fall 1,5kW@8ohm hinstellt hat man die gleiche Railspannung zur verfügung. Stellt man jedoch in beiden Fällen die gleiche Endstufen-NennLeistung hin, dann hat man nicht die gleiche Spannung zur Verfügung ;) Dann wird es im einen Fall clippen.

    Natürlich bricht das Netzteil mit einer Leistungsanforderung leicht ein, solange man die Endstufe jedoch im Bereich ihrer Nennimpedanz betreibt, hat man die mit der Leistungsangabe verknüpfte Spannung zur Verfügung.

    Da wie oben bereits beschrieben, der Pegel bei der Einbaureso für beide Subs gleich ist (die 0,Hühnermist dB, die dir an der Reso durch deinen Widerstand verloren gehen, schenke ich dir :wink: ), der unbeschaltete Sub darüber aber 6dB lauter ist, weisst du auch, was passiert, wenn man dies aktiv wegfiltert: die Endstufe muss nur noch die halbe Spannung und 1/4 der Leistung liefern. Clipping ist Fehlanzeige, der Amp wird deutlich entlastet.

    Falsch, die Endstufe muß die große Belastung der halbierten Impedanz ertragen. Tatsächlich erhöht sich die thermische Belastung der Transistoren.

    Das ist bei deiner Schaltung nicht der Fall, hier werden die 6dB im Widerstand verheizt.

    Falsch, ganz falsch, schlimmer Denkfehler! Es wird nichts "verheizt" und schon garkeine 6 dB

    Was du gezeigt hast, ist, dass auch Chassis mit sehr starkem Antrieb mit geeigneten Maßnahmen in CB gut funktionieren.

    ...mit geeigneten Maßnahmen besser funktionieren als alle bisher bekannten Ansätze ;)

    Was du nicht mMn belegen kannst, ist, dass dies nur sinnvoll mit der von dir gewählten Ausführung mit Vorwiderstand geht. Im Gegenteil, es wurde mehrfach schlüssig gezeigt,

    nein, das wurde nicht schlüssig gezeigt

    dass es die Vorteile, die du bei deiner Schaltung siehst, teilweise auf falschen Annahmen beruhen

    Die Vorteile beruhen auf anwendungs-relevanten und richtigen Annahmen, nicht nur bei den Endstufenkosten

    (siehe vermeintliche 3dB Pegelgewinn, den es nicht gibt)

    Bei gleicher installierter Endstufen-Nennleistung gibt es einen Pegelgewinn von 3 dB in der unteren Oktave

    und es keinen Unterschied macht, wie dem Chassis die gewünschte Filterung auferlegt wird, mit Widerstand oder aktiv - im Endeffekt liegen an der Schwingspule doch die gleichen Spannungen an.

    Das ist weder anwendungsrelevant noch vollständig richtig

    Hast du eigentlich jemals die Temperaturen am Chassis gemessen, also Vergleich Normalsub mit Spezialsub? Bringe beide Subs mit Sinussignalen an verschiedenen Frequenzen jeweils auf den gleichen Pegel und lasse sie ein Weilchen laufen -

    Ich habe schon häufig Schwingspulentemperaturen an Chassis gemessen, in diesem Fall jedoch wäre das Zeitverschwendung.  

    die Spulen-/Magnettemperaturen werden beide exakt gleich sein.

    In dieser isolierten Betrachtung stimmt das, mit diesem Ansatz (Widerstand vor ein bestehendes Chassis) erzielt man vordergründig vor allem erhebliche Einsparungen bei den Endstufenkosten ...und weniger Klirr, und besseres Verhalten an unvermeidlichen Resonanzen.

    Will man einen Lautsprecher mit den gleichen kostengünstigen Eigenschaften bezogen auf die Endstufenwahl bauen, gibt es auch die Möglichkeit das Bl des Chassis bei gleicher Impedanz zu verringern. Also ein Chassis mit passendem schlechteren Antrieb zu wählen. Das hätte jedoch den tatsächlichen Nachteil einer massiv erhöhten Schwingspulentemperatur. Die Schwingspule des B*S 18N8XX in der ersten Version wurde sehr heiß (gemessen grenzwertig), das Chassis hatte nicht das versprochene BL sondern "nur" das passende ;) Leider war die Einspannung völliger Mist, DC-peng-Platte-kaputt, sonst würde ich tatsächlich einen Vergleich messen können.

    Grüße nach Mannem aus Karlsruhe,
    FF

    Alles anzeigen

    Endlich mal einer der weiß wie man "Mannem" schreibt, wie schön.

    Viele nette Grüße nach Karlsruhe,

    Bernd

    ----------------------------[---[--[-[IIIIIII]---------

    ich bezahle nicht fürs hinhören, ich baue Beschallungsanlagen

    Das SD12 Fliegetop ist bei gleicher Endstufe um durchgehend 3 dB lauter
    als "vorbekannte" 12"/1" Bauweisen.

    Der Bass CB18S ist der Beste

  • Mechwerkandi
    Reaktionen
    1
    Beiträge
    7.712
    • 24. August 2011 um 08:32
    • #164

    Die alten Römer stiessen Krüppel in die Arena, um sich an den Fluchtversuchen der Behinderten vor den wilden Tieren zu ergötzen.
    Angesichts einiger Einlassungen vermeindlicher Heilsbringer frage ich mich gelegendlich:

    Wo beiben eigendlich die Löwen? :D

  • nojunk
    Profi
    Reaktionen
    160
    Beiträge
    1.805
    Marktplatz Einträge
    5
    • 24. August 2011 um 09:26
    • #165
    Zitat von "bernd häusler"

    Endlich mal einer der weiß wie man "Mannem" schreibt, wie schön.

    des heesd jo MONNEM :lol:
    *scnr*

    No, it's not too loud. You're just too old!
    winners have parties - and loosers have meetings
    Technik haben viele - WIR können sie auch bedienen :)

    vu.gif

  • SRAM
    Profi
    Reaktionen
    6
    Beiträge
    5.548
    • 24. August 2011 um 12:32
    • #166
    Zitat

    Nochmals, in der letzte Spalte steht eine "0", und genau darauf läuft es nach meinem Verständnis auch hinaus. "I´m not convinced!"

    So ist das: ein Nullsummenspiel

    man kann auch sagen:

    Viel Lärm um ein Nichts !


    Aber die Diskussion um solche "Ideologien" und "Glaubenssätze" geht beliebig lange weiter ..... siehe BÖRPS :wink:

    Gruß SRAM

    I watched a snail crawl along the edge of a straight razor. That's my
    dream. That's my nightmare. Crawling, slithering, along the edge of a
    straight razor, and surviving.

  • unknown_artist
    Beiträge
    2.849
    • 24. August 2011 um 12:58
    • #167
    Zitat von "SRAM"

    Aber die Diskussion um solche "Ideologien" und "Glaubenssätze" geht beliebig lange weiter ..... siehe BÖRPS :wink:


    Wobei sich da keiner auf Eis getraut hat die Sache mal sauber von Grund auf durchzurechnen. Die Sachlage sieht hier, auch dank der Simulationen, hier noch mal ein herzliches Dankeschön an Sabbelbacke und Mattias Bost, eindeutiger aus.

    [ot]
    Ich mach hierbei noch mal kurz Werbung für alle die Lust haben weiterzurechnen:
    http://www.party-pa.de/phpBB/viewtopic.php?f=27&t=68990&view=previous
    [/ot]

    Für eventuell enthaltene Ironie übernimmt der Verfasser dieses Beitrags keine Haftung

  • mattias bost
    Reaktionen
    101
    Beiträge
    644
    • 24. August 2011 um 13:22
    • #168

    Hallo Bernd, hallo Leute,

    das ging ja wieder ab hier, kaum hat man keine Zeit mitzulesen...

    Erstmal werde ich große Enttäuschung streuen, die rumgeisternden "0,6dB" sind nen Ablesefehler (bin schlicht etwas schlurig gewesen). Anbei das Bildchen mit korrekter Abelsung des CB18S bei 40Hz (habe immer die zur Excel-Tabelle genannte dichteste drunter liegende Frequenz abgelesen). By the way, alles im Bereich 0,5dB sollte man eh nicht auf die Goldwaage legen, schließlich sinds Simus mit verschiedenen Modellen, Genauigkeiten...

    Nu das Bildchen, bei 40Hz sinds "nur" 110,3dB:

    Den Gedankengang, den Einfluß der Elektrischen Güte auf den thermischen Belastungszustand zur Optimierung zu nutzen, habe ich dahin weiterverfolgt, als ich eine weitere Simu erstellte, bei der ich die CB18 aus einer Stromquelle speiste. Stromquelle habe ich schlicht mittels 1MOhm Vorwiderstand und 1MV Speisespannung realisiert (sprich 1A Spulenstrom). Die Überlegung war ja die, das Chassis auf der Reso möglichst wenig zu bedämpfen um es "frei schwingen" zu lassen, man würde vielleicht erwarten, dazu am wenigsten Energie in das Chassis pumpen zu müssen.

    Als erster der "1Ampere-Frequenzgang":

    Dann der "1Amper-Powergang":

    Dann wie gehabt in den Wirkungsgradvergleich hinichtlich der thermischen Situation am Chassis (mit Ablesefehlerkorrektur 40Hz CB versus CB18s):

    Ich bin ernsthaft geneigt schlicht zu schreiben "Ohne Worte".

    Noch eins zu der Diskussion, ob weniger elektrische Dämpfung die "Gehäuseresonanzbedämpfung" positiv beeinflußt.

    Man stelle sich ein Chassis mit ideal fester Membran und einer Güte gegen Null (unendlich starker Antrieb) vor. Dies wird in eine (unendliche) Schallwand eingebaut. Die Rückseite des Chassis wird einer "Schallbelastung" unterzogen.

    Szenario 1 mit unbeschalteten Polklemmen:
    Die Membran wird mitschwingen und gemäß ihrer mechanischen Verluste und Massenträgheit einen z.T. erheblichen Anteil Schalls von der Rückseite nach vorn durchlassen.

    Szenario 2 mit kurzgeschlossenen Polklemmen:
    Der extrem starke Antrieb ist in der Lage, nahezu die gesamte durch den rückwärtig einwirkenden Schall auf die Membran eingebrachte Leistung in elektrische Leistung umzusetzen und diese wird im Kurzschluß "verbraten". Das Chassis wirkt wie eine extrem niederohmige Wirbelstrombremse (gibt halt nur einen Wirbel).

    Bliebe einzig die Klirrmessung. Ohne echtes Freifeld (oder Schallbude) bei den Messungen... Erst wenn das gegeben ist und sich die Werte bestätigen, da machts Sinn sich über die Wechselwirkung des ungleichmäßigen Bl über die Auslenkung in Kombination mit der elektrischen Dämpfung zu unterhalten.

    Grüße
    Mattias

  • Mechwerkandi
    Reaktionen
    1
    Beiträge
    7.712
    • 24. August 2011 um 14:14
    • #169
    Zitat von "unknown_artist"


    Wobei sich da keiner auf Eis getraut hat die Sache mal sauber von Grund auf durchzurechnen.


    Das wäre auch ein ausgesprochen komplexes Unterfangen gewesen, weil die notwendigerweise erforderliche Einbeziehung der Gehäuse als Schallquelle eine grundsätzliche Unwägbarkeit dargestellt hätte.
    Ich neige inzwischen zu der Ansicht, das die vermeindliche Funktion (oder andernorts: Nicht-Funktion) dort in direktem Zusammenhang mit der Einbeziehung von der Abstrahlung von Schall-Leistung durch die Gehäuse/-wände steht.

    Betrachtet man die mechanische Ausführung in Relation zu der zugeführten Leistung, ist der Ansatz zumindest schlüssig.
    Wobei der Versuch, eine Tieftonwiedergabe durch eine entsprechende Gehäusemanipulation zu beeinflussen, so neu auch nicht ist...
    Bemerkenswert sind allenfalls die Parallelen zu anderen Konstrukten gleicher Gehäuseform.

  • bernd häusler
    Beiträge
    833
    • 24. August 2011 um 14:39
    • #170

    Moin,

    Also, was haben wir denn bis jetzt sicher nachgewiesen:

    - weniger Klirr =>Messung erste Seite

    Wolfgang Klippel dazu in "Loudspeaker Nonlinearities – Causes, Parameters, Symptoms":

    Lektüre zu "Current Drive": http://www.essex.ac.uk/csee/research/…ent%20drive.pdf

    Es ist ja nicht so, daß die Wirkung der Spezialschaltung meiner Fantasie entspringt, aber sicher bin ich erst seit meiner Messung ;) Die Spezialschaltung stellt ja nur einen teilweisen "Current Drive" dar.


    -
     halbierung der nötigen Nennleistung der Endstufe, bei unverändertem Maximalpegel und Chassis =>Umbau CB18 auf CB18S

    -
     weniger thermische Kompression bei Verstärkung des Chassisantriebes und Wiederherstellung der gewünschten Güte mittels Vorwiderstand => http://www.lautsprechershop.de/hifi/aka_tief_tkomp.htm (Dank Mattias Bost wissen wir jetzt hochpräzise, daß die thermische Belastung ohne Verstärkung des Antriebs gleich bleibt.)

    Bis hierhin gibts keine Zweifel.


    Offen bleibt:

    - besseres Verhalten bei unvermeidlichen Resonanzen (reale Membrane) =>Sabbelbacke, Mattias Bost? AkAbak-Fähige?

    Zitat von "mattias bost"


    Man stelle sich ein Chassis mit ideal fester Membran und einer Güte gegen Null (unendlich starker Antrieb) vor. Dies wird in eine (unendliche) Schallwand eingebaut. Die Rückseite des Chassis wird einer "Schallbelastung" unterzogen.

    Szenario 1 mit unbeschalteten Polklemmen:
    Die Membran wird mitschwingen und gemäß ihrer mechanischen Verluste und Massenträgheit einen z.T. erheblichen Anteil Schalls von der Rückseite nach vorn durchlassen.

    Szenario 2 mit kurzgeschlossenen Polklemmen:
    Der extrem starke Antrieb ist in der Lage, nahezu die gesamte durch den rückwärtig einwirkenden Schall auf die Membran eingebrachte Leistung in elektrische Leistung umzusetzen und diese wird im Kurzschluß "verbraten". Das Chassis wirkt wie eine extrem niederohmige Wirbelstrombremse (gibt halt nur einen Wirbel.)


    ja,
    nun gibt es aber die "ideal feste Membrane nicht", Membranen haben eine nichtlineares Verschiebevolumen relativ zur Schwingspule, ...und Resonanzen, das klirrt auch beim Bremsen.
    Der reale Antrieb ist auch nicht linear, auch das klirrt auch beim Bremsen (auch der Membranresonanzen).


    Viele Grüße,

    Bernd

    ----------------------------[---[--[-[IIIIIII]---------

    ich bezahle nicht fürs hinhören, ich baue Beschallungsanlagen

    Das SD12 Fliegetop ist bei gleicher Endstufe um durchgehend 3 dB lauter
    als "vorbekannte" 12"/1" Bauweisen.

    Der Bass CB18S ist der Beste

  • Mechwerkandi
    Reaktionen
    1
    Beiträge
    7.712
    • 24. August 2011 um 15:18
    • #171
    Zitat von "bernd häusler"


    Also, was haben wir denn bis jetzt sicher nachgewiesen:


    "Wir", "sicher"?? Sicher. :D

    Zitat von "bernd häusler"


    weniger Klirr


    Zustandekommen der Messung ist unklar/nicht verifiziert, lediglich Mutmassungen über Zusammenhänge, s.o.

    Zitat von "bernd häusler"


    halbierung der nötigen Nennleistung der Endstufe, bei unverändertem Maximalpegel und Chassis =>Umbau CB18 auf CB18S


    Aussage ist bezogen auf f= 60 Hz korrekt, über alles aber bleibt aber ein Nullsummenspiel, s. Graph S.10 etc.

    Zitat von "bernd häusler"


    weniger thermische Kompression


    Gehört zu "Leistungshalbierung"

    Zitat von "bernd häusler"


    Bis hierhin gibts keine Zweifel.


    Lediglich in der Interpretation von Aussagen... :D

  • mattias bost
    Reaktionen
    101
    Beiträge
    644
    • 24. August 2011 um 16:53
    • #172

    Hallo Bernd,

    du hattest (zu deiner Freude) aus den Simus von Sabbelbacke interpretiert, daß die sich durch die Gehäuseabmessungen ergebenden Stehwellenresonanzen durch eine geringere Dämpfung geringer ausfallen. Um zu verdeutlichen, daß dies im Widerspruch zur Physik steht, habe ich das Beispiel der ideal festen Membran mit extrem starken Antrieb gewählt. Um irgendwelche Membranaufbrüche etc gehts nicht. Nur um das, was von hinten durch die Membran wieder nach vorn raus soll.

    Hier bitte nicht zweierlei Dinge vermischen, das bekommen wir nicht mehr auseinander.

    Zitat

    - halbierung der nötigen Nennleistung der Endstufe, bei unverändertem Maximalpegel und Chassis =>Umbau CB18 auf CB18S


    ?????????????
    Irgendwie ist hier bisher nur das Gegenteil der Fall, also ohne in sich geschlossene Simulation deinerseits (am besten mit ausgelesenen, tabellarisch aufgeführten Werten) gibts keinen weiteren, zugegeben erfrischenden, Diskurs. Was mich allerdings wundert, ist, daß du noch nicht erkennst, daß die thermische Belastung für gleichen Pegel gleich bleibt (es ändert sich ja mit dem F-Gang auch der "Power-Gang"). Oder du willst auf was raus, was bisher hier keiner sieht.

    Zitat

    - weniger thermische Kompression bei Verstärkung des Chassisantriebes und Wiederherstellung der gewünschten Güte mittels Vorwiderstand => http://www.lautsprechershop.de/hifi/aka_tief_tkomp.htm (Dank Mattias Bost wissen wir jetzt hochpräzise, daß die thermische Belastung ohne Verstärkung des Antriebs gleich bleibt.)

    Du bist noch Daten für den "verstärkten" Antrieb, zwecks beispielhafter Simulation, schuldig!!!! Ich simuliere das gern durch (das kryptische Akabak geht inzwischen recht flott von der Hand), bin mir aber sicher, daß da keine Wunder rauskommen. Es ist auch kein Ding, Unterstützung bei der Einarbeitung in Akabak zu geben (gibt ja Telefon), ich lasse dir ebenso gern das notwendige Datenskript zukommen. Hab etwas das Gefühl, du gibts die Arbeit gern ab :wink:

    Die Lektüre ist ganz nett (Schnellblick), muß mir aber Zeit dafür nehmen. Alternativ kannst du die ja "aufdröseln" (s.o. :wink: ), ich frag mal nach, ob wir mit unserem Klippelmessplatz von Hörtechnik&Audiologie ne Simulationssoftware für die Einflüsse des Bl haben. Trotzdem bleibts, daß EINE Klirrmessung, die nicht im Freifeld erfolgte, hoch fragwürdig ist. Wenn bei uns jemand akustische Messungen haben will, kann ich dem auch nicht mit "Haus- uns Sofamessugen" kommen. Entweder Schallbude (>160Hz) oder Freifeld (und wer sich auskennt, akzeptiert NICHT unser FH-Gelände, komme lediglich mit meinen "Garten" auf plattem Marschenlande weiter).

    Grüße
    Mattias

  • Jonnytrance
    Gast
    • 24. August 2011 um 18:29
    • #173
    Zitat von "bernd häusler"

    Ich manipuliere eben nicht an der Endstufenleistung, ich optimiere lediglich die Endstufenwahl


    Und zwingst diese in Brücke zu betreiben :wink:

    Zitat von "bernd häusler"

    Aus diesem Grund gibt es in diesem Forum schon 108 Themen mit der Frage: ist die Endstufe xy 2ohm tauglich, ich möchte da 2 ARLS in Brücke dranhängen... ...nein, xy ist nicht 2ohm tauglich, Du kannst da keine 2 ARLS in Brücke dranhängen... ...menno, dann muß ich ja eine voll teure Endstufe kaufen, und kann die mit 2 ARLS garnicht ausnutzen... ...tja, hättste zwei CB18S gebaut wärs jetzt bei der Endstufe billiger und mehr Druck wärs auch


    :roll: sind ARLS schlepper etwa Dein Ziel?

    [OT]Jeder ARLS schlepper wird Dir auch sagen dass 2 Subs mitm etwas teueren Amp genauso krachen wie Billigamp mit 2 5XFACH!!! teueren Subs. Im beiden Fällen kommt was raus und es ist ausreichend[/OT]

  • bernd häusler
    Beiträge
    833
    • 24. August 2011 um 20:21
    • #174

    Moin,

    die Resonanzen schiebe ich mal auf.

    ich habe jetzt schon 108 mal geschrieben, daß sich an Beispiel des Umbaus CB18 zum CB18S die Halbierung der nötigen Endstufen Nennleistung deutlich zeigen lässt, und das auch zum wiederholten Mal gezeigt. Aber ich machs gerne nochmal, das ist einfach zu schön ;)

    Also, wir haben den CB18, davon nehmen wir 2 Stück, für den realistischen Bezug.
    Dann haben wir zwei CB18S, die sind identisch, bis auf den Widerstand.

    Wir wollen mit beiden Päärchen gleich laut bei gleichem Frequenzgang beschallen.

    Wir haben eine RAM R1500, die schalten wir auf Brückenbetrieb, und schließen die beiden parallel geschalteten CB18S an - und messen den Frequenzgang - bei 110V, der Spannung die uns die gebrückte RAM maximal zur Verfügung stellt. Die RAM liefert uns nun 110V klaglos in die 8ohm der parallelgeschalteten CB18S. Wir erhalten den schwarzen Frequenzgang:

    Im Forum lesen wir, daß Filtern besser sein soll ;) . OK, jetzt nehmen wir die beiden CB18 ran, schon aus der Simu wissen wir: Die sind garnicht linear, wir müssen filtern (graue Kurve). Naja, bei 50Hz sind die CB18 genauso laut an 110V, das ist doch ein guter Startpunkt. In der Simu sehen wir, daß wir nur absenken müssen, die 110V werden also immer reichen. Wir können rechnen: Ein CB18 hat 8ohm, also haben 2 Stück parallel 4ohm.

    Mist, RAM Audio gibt die R1500 nicht für den gebrückten Betrieb an 4ohm frei, also muß jeder CB18 einen eigenen Kanal bekommen, das geht. Haben wir dann die 110V, damit es bei 50Hz genauso laut wird, wie mit den CB18S ???? NEIN !

    Also schauen wir im Lager, schön, die Camco Tecton 28.2 ist gerade da, die macht gebrückt auch 110V und ist speziell auf den niederohmigen Betrieb an 4ohm in Brücke ausgelegt. War ja auch viel teurer als die RAM. Nach etwas Filterei sind wir am Ziel, die Kurve ist gleich der schwarzen von den CB18S, das Groupdelay auch, und ebenso der Hub. Die 110V brauchen wir tatsächlich. Ist es lauter? NEIN ! Ist irgendwas besser? NEIN ! Einfach nur eine größere und teurere Endstufe...

    Was soll da jetzt der Vorteil sein, die spinnen im Forum, ich benutze doch nicht die teure Camco für nur zwei Bässe? Schon garnicht wenn da nicht mehr rauskommt, als aus den 2 CB18S an der RAM? Labertaschen, aber es ist ja nicht ihr Geld, und bekommen tun sie auch keins ;) Doch Moment, der Widerstand :shock: , das wird niemand begreifen... egal :D

    Also der Griff in die Bastelkiste, 2 Kühlkörper, 2 100W Widerstände, und schwupps haben wir 4 CB18S je 16ohm, alle 4 parallel macht dann 4ohm, das kann die Camco mit 110V, da lohnt es sich doch eine teure Endstufe mit 3kW Nennleistung. Welche Nennleistung hat nochmal die RAM R1500? 1500Watt, wie der Name schon sagt.

    Code
    Mögliche Kombinationen:
    
    
    
    
    RAM R1500:         1 CB18  je  8ohm 1P       8ohm²    110V  gebrückt      + 0dB
                       1 CB18S je 16ohm 1P      16ohm¹    110V  gebrückt      + 0dB
                       2 CB18  je  8ohm 1P+1P  8+8ohm¹     63V⁴ Einzelkanäle  + 1dB³
                       2 CB18S je 16ohm 2P       8ohm²    110V  gebrückt      + 6dB³
    
    
    
    
    Camco Tecton 28.2: 1 CB18  je  8ohm 1P       8ohm¹    110V  gebrückt      + 0dB
                       1 CB18S je 16ohm 1P      16ohm¹    110V  gebrückt      + 0dB
                       2 CB18  je  8ohm 2P       4ohm²    110V  gebrückt      + 6dB³   
                       4 CB18S je 16ohm 4P       4ohm²    110V  gebrückt      +12dB³
                      16 CB18S je 16ohm 8P+8P  2+2ohm²     63V⁴ Einzelkanäle  +20dB³
    
    
    
    
                                        ¹ Nennleistung der Endstufe nicht genutzt
                                        ² Endstufe voll ausgeschöpft
                                        ³ Bei Kopplung im Stack
                                        ⁴ Lautsprecher nicht ausgeschöpft
    Alles anzeigen

    Simulierts nach ;)


    Viele Grüße,

    Bernd

    ----------------------------[---[--[-[IIIIIII]---------

    ich bezahle nicht fürs hinhören, ich baue Beschallungsanlagen

    Das SD12 Fliegetop ist bei gleicher Endstufe um durchgehend 3 dB lauter
    als "vorbekannte" 12"/1" Bauweisen.

    Der Bass CB18S ist der Beste

    Einmal editiert, zuletzt von bernd häusler (24. August 2011 um 21:14)

  • hell&dunkel
    Moderator
    Reaktionen
    1.095
    Beiträge
    12.398
    Marktplatz Einträge
    2
    • 24. August 2011 um 20:40
    • #175

    Nabend, Jungs.
    Tschuldigung wenn ich mich als bekennernder Holzkistennichtselbstbauer noch einmal in eueren erlauchten Simulationskreis einmische.
    Habe ich irgendwo auf den letzten Seiten Fakten, Berichte und Meßergebnisse aus dem realen Beschallerleben übersehen oder besteht der Thread wirklich nur aus computergenerierten Bildchen?

    Butter bei die Fische:
    Forumstreffen mit Grill, Kartoffelsalat, Holzkisten und Meßequipment.
    Ohne vernünftigen A/B-Vergleich CB18/CH18S ist alles Pillepalle.

    Hier befindet sich i.d.R. die Signatur

  • nojunk
    Profi
    Reaktionen
    160
    Beiträge
    1.805
    Marktplatz Einträge
    5
    • 24. August 2011 um 22:39
    • #176
    Zitat von "hell&dunkel"

    Butter bei die Fische:
    Forumstreffen mit Grill, Kartoffelsalat, Holzkisten und Meßequipment.
    Ohne vernünftigen A/B-Vergleich CB18/CH18S ist alles Pillepalle.

    du denkst ja immer nur ans grillen/essen :D
    same location?
    macht einen Termin aus, ich komm dann vorbei :D

    No, it's not too loud. You're just too old!
    winners have parties - and loosers have meetings
    Technik haben viele - WIR können sie auch bedienen :)

    vu.gif

  • Mechwerkandi
    Reaktionen
    1
    Beiträge
    7.712
    • 25. August 2011 um 09:21
    • #177
    Zitat von "hell&dunkel"


    Ohne vernünftigen A/B-Vergleich CB18/CH18S ist alles Pillepalle.


    Nö. Weil:

    Zitat von "bernd häusler"


    ... das wird niemand begreifen... egal

  • mattias bost
    Reaktionen
    101
    Beiträge
    644
    • 25. August 2011 um 12:48
    • #178

    Hallo Bernd,

    ah, du "tickst" wirklich anders und vieles ist hier schlicht (mangels sauberer sprachlicher Beschreibung) aneinander vorbei gelaufen (nehme mich da nicht aus).

    Zitat

    Also schauen wir im Lager, schön, die Camco Tecton 28.2 ist gerade da, die macht gebrückt auch 110V und ist speziell auf den niederohmigen Betrieb an 4ohm in Brücke ausgelegt. War ja auch viel teurer als die RAM. Nach etwas Filterei sind wir am Ziel, die Kurve ist gleich der schwarzen von den CB18S, das Groupdelay auch, und ebenso der Hub. Die 110V brauchen wir tatsächlich. Ist es lauter? NEIN ! Ist irgendwas besser? NEIN ! Einfach nur eine größere und teurere Endstufe...

    Vereinfacht würde dein Ansatz so gehen, daß du mittels Vorwiderstand eine Frequenzgangkorrektur samt "Leistungsbegrenzung" für ein Gesamtsystem AMP/Box machst. Um nen Amp nicht zu überforden, läßt du ihn in einigen Frequenzbereichen mehr Widerstand sehen als ein reines Chassis, dort wo du vorrangig Spannung mit wenig Strom brauchst (Grundreso) spielt der Vorwiderstand fast keine Rolle. Als Systemgedanke durchaus sinnvoll. Bei sehr vielen CB18S-Boxen muß man das irgendwann gegen "aktives" durchrechnen.

    Aber den Nachweis der Halbierung der EndstufenLEISTUNG hast du nicht erbracht, du beziehst dich nur auf Endstufenspannungen und Nennimpedanzen (kann man ja machen, aber dann bitte sauber formulieren).

    Ach ja, Achtung: Wenn von Leistung gesprochen wird, ist IMMER die WIRKLEISTUNG gemeint.

    Das nächste bitte (alle) nicht als "Gegenhalten" sondern als Gegenüberstellung einer aktiven Lösung sehen.

    Inzwischen sind wir wohl überein, daß das Chassis, egal ab direkt am Amp oder mit R oder an ner Stromquelle, immer gleich viel LEISTUNG für gleiche Schallleistung braucht. (Ich hatte offen gesagt selbst vermutet, daß eine Rücknahme der Dämpfung auf der Reso dort einen Wirkungsgradgewinn mit sich bringt).

    Entzerrt man in ner aktiven Lösung den Frequenzgang UND limitiert VOR dieser Entzerrung, so wird der nachgeschalteten Endstufe insgesamt weniger Leistung entnommen werden (weil nix im Vorwiderstand verbrät). Die Limitierung VOR der Entzerrung führt dazu, daß die Maximalpegel genau deiner CB18S entsprechen können. Die Entzerrerwerte kann man schön meiner Tabelle, vierte Spalte, Diff CB18 zu CB18S entnehmen, der Limiter müßte so eingestellt werden, daß HINTER dem Amp auf der Grundreso 103V (110V - 0,6dB) rauskommen. Dann wären beide, aktive entzerrte und limitiere CB18 mit der einfachen CB18S Lösung im Pegel gleich. Der Amp, ich wiederhole mich, muß dafür aber INSGESAMT weniger LEISTUNG aufbringen.

    Nu kommt der PA-Pegel-Mensch bei mir durch. Der möchte gern möglichst wenig Kiste schleppen und wird den 18NLW9600 nutzen wollen. Er wird nicht auf die Absolutpegelreserven oberhalb 70Hz (bis zu 6dB! bei 220Hz) verzichten wollen. Also wird dieser "nur" entzerren und holt dann mehr raus. Je nach Limitierung und Entzerrung dann mit dem Restrisiko von Powercompression, aber nicht vergessen, er holt mehr Spitzenpegel.

    Auch den Geldknauser kann ich mir vorstellen. Schaut der sich die wirklich nur notwendigen Leistungen für das Chassis an und will nur den Maximalpegel einer CB18S erreichen, stellt er fest, daß er bei gleicher wie oben genannter Vorgehensweise (entzerren + begrenzen) eine KLEINERE Endstufe braucht, da diese ja nicht im niederimpedanten Bereich des Treibers voll ausgefahren werden wird. Er kann gar billige vom "t" mit schlappen Netzteil nehmen. Bei den tiefen Frequenzen wird merklich weniger Strom gebraucht, bei den höheren hilft dann das sich verteilende Stromziehen aus beiden Elkoseiten.

    Es ist aber nicht haltbar, daß die thermische Belastung der Treiber in ner CB18S bei GLEICHEN Maximalpegeln geringer als in ner CB18 sind (eine deiner Kernaussagen). Das gilt nur, wenn in beiden Fällen die Amps gleiches Signal sehen und man das mehr an Schalleistung der CB18 NICHT berücksichtigt.

    Einer weiteren Kernaussage bleibst du die Nennung eines Beispieles schuldig, nämlich der, daß eine Verstärkung des Antriebes (+ Vorwiderstand) eine thermische Entlastung darstellt. Du bist dazu immer die Nennung ner fiktiven Änderung des Qe oder R oder Bl schuldig. Mein "Gefühl" (ja, ich weiß, Loriot läßt von oben grüßen) sagt mir. daß das bei niedrigen Frequenzen nix bringt, weil tief kommt man nur mit Chassis mit schlappen Antrieb runter.

    Soweit, Grüße
    Mattias

  • bernd häusler
    Beiträge
    833
    • 25. August 2011 um 20:12
    • #179

    Moin,

    @ Mattias Bost: Das mit der sauberen Sprache ist völlig richtig, das ist schwierig. Schnell mischen sich unsauberer Ausdruck, Mißverständnisse und Vorurteile zu massenhaft wiederholtem Unsinn. Anders "ticken", nun, ich dimensioniere Endstufen (als gekauftes Gerät betrachtet :wink: ) eben sinnvoll... Ich entwickle Beschallungsanlagen als Gesamtkonzept, und dafür muß man einen "Tick" haben :D .
    Aber genauso wie die Wahl der sinnvollen Endstufe ist auch der Lautsprecherbau lediglich Ingenieurskunst, jedenfalls soweit man das in Schrift und Grafik mitteilen kann.

    Zitat von "mattias bost"

    Vereinfacht würde dein Ansatz so gehen, daß du mittels Vorwiderstand eine Frequenzgangkorrektur samt "Leistungsbegrenzung" für ein Gesamtsystem AMP/Box machst. Um nen Amp nicht zu überforden, läßt du ihn in einigen Frequenzbereichen mehr Widerstand sehen als ein reines Chassis, dort wo du vorrangig Spannung mit wenig Strom brauchst (Grundreso) spielt der Vorwiderstand fast keine Rolle. Als Systemgedanke durchaus sinnvoll.

    , denn bei gleichem Lautsprecher (gemeint ist hier eine CB mit niedriger Einbaugüte) reduzieren sich die Endstufenkosten durch Vorschalten eines Widerstandes.

    Zitat von "mattias bost"

    Entzerrt man in ner aktiven Lösung den Frequenzgang UND limitiert VOR dieser Entzerrung, so wird der nachgeschalteten Endstufe insgesamt weniger Leistung entnommen werden (weil nix im Vorwiderstand verbrät). Die Limitierung VOR der Entzerrung führt dazu, daß die Maximalpegel genau deiner CB18S entsprechen können. Die Entzerrerwerte kann man schön meiner Tabelle, vierte Spalte, Diff CB18 zu CB18S entnehmen, der Limiter müßte so eingestellt werden, daß HINTER dem Amp auf der Grundreso 103V (110V - 0,6dB) rauskommen. Dann wären beide, aktive entzerrte und limitiere CB18 mit der einfachen CB18S Lösung im Pegel gleich. Der Amp, ich wiederhole mich, muß dafür aber INSGESAMT weniger LEISTUNG aufbringen.

    Der Amp ist aber dennoch teurer. Denn der Amp muß die niedrige Impedanz treiben können, aber trotzdem die hohe Spannung liefern. Also muß man leider einen Amp mit doppelter Leistungsangabe kaufen.
    Sicher ist die Leistung an der Endstufen-Ausgangsklemme etwas geringer. Bei einer Class AB Endstufe (feste Railspannung) die 110V liefern kann entscheidet der Aussteuerungsgrad UND die Lastimpedanz über die Verlustleistung an den Transistoren. Niedrigere Aussteuerung bei gleichzeitig niedrigerer Lastimpedanz verringern hier die Verlustleistung nicht. Zudem, wo kein Problem ist muß man auch Keines lösen. Wenn man in beiden Fällen die gleiche Dimensionierungsregel anwendet, haben die Endstufen in beiden Fällen kein Problem.

    Zitat von "mattias bost"

    Nu kommt der PA-Pegel-Mensch bei mir durch. Der möchte gern möglichst wenig Kiste schleppen und wird den 18NLW9600 nutzen wollen. Er wird nicht auf die Absolutpegelreserven oberhalb 70Hz (bis zu 6dB! bei 220Hz) verzichten wollen. Also wird dieser "nur" entzerren und holt dann mehr raus. Je nach Limitierung und Entzerrung dann mit dem Restrisiko von Powercompression, aber nicht vergessen, er holt mehr Spitzenpegel.

    Beim CB18S kam mir durchaus der selbe Gedanke. Ich werde auch niemandem vorschreiben wie er hier zu ticken hat. Wenn jemand mehr Geld für die Endstufe ausgeben möchte um einen CB18 unten entzerrt betreiben zu können UND die um 220 Hz möglichen 6dB Headroom nutzen möchte soll er das tun.

    Beim 12" TMT habe ich die Klirr-Reduktion gezeigt... ...hier wäre das offensichtlich unklug, zumal der Headroom hier auch mit dem Widerstand noch über 4 dB ist.

    Ich habe sehr viele Konzerte auf sehr vielen Anlagen gemischt. Was mich sehr stört ist, daß wirklich alle "herkömlichen" Anlagen nur auf "Vorzugsfrequenzen" wirklich sauberen Pegel abgeben. Bei BR ist das eine einzige Frequenz, bei Martinbins/ELIs im Mindeststack gibts volle Kanne erst ab 70 Hz. Nur so als Beispiele ;-). Jeden Tag aufs neue passt man das Sounddesign seiner Band an die örtliche PA an, jedesmal ein Abenteuer, und manche Spezialmehrfachresonatoren klingen einfach nur nach sich selbst. Ich empfinde es als ein wahres Vergnügen Lautsprecher zu benutzen, die prinzipbedingt keine "Vorzugsfrequenzen" haben. Auf kleine Bereiche beschränkten Headroom braucht kein Mensch. Soweit zum Lautsprecher als Werkzeug für Livemischer.

    Konserve brauch erst recht nirgendwo besonderen Headroom, alles 0dBFS - flat.

    Ich habe den CB18 lange genau nach dem Vorschlag vom PA-Mensch Mattias Bost betrieben und wie hier im Forum duzendfach zu lesen sehr viel Spaß dabei gehabt. Stur gefiltert habe ich nicht, im Kanal vielleicht, und bei Konserve manchmal, je nach VA-Sounddesign. Aber eigentlich ist selbst der "nackte" F-Gang des CB18 subjektiv schon sehr linear (keine Resonatorstörungen). Ich persönlich denke nicht, daß ich den Headroom der zwei CB18 am großen Amp jemals vermisse, wenn ich mit den zwei CB18S am kleinen Amp rausgehe. Wenn ich was vermisse, dann ist das nur mit 4 CB18S (bzw. mit den neuen CB218S) am großen Amp zu lösen :wink: :wink:

    Zitat von "mattias bost"

    Auch den Geldknauser kann ich mir vorstellen. Schaut der sich die wirklich nur notwendigen Leistungen für das Chassis an und will nur den Maximalpegel einer CB18S erreichen, stellt er fest, daß er bei gleicher wie oben genannter Vorgehensweise (entzerren + begrenzen) eine KLEINERE Endstufe braucht, da diese ja nicht im niederimpedanten Bereich des Treibers voll ausgefahren werden wird. Er kann gar billige vom "t" mit schlappen Netzteil nehmen. Bei den tiefen Frequenzen wird merklich weniger Strom gebraucht, bei den höheren hilft dann das sich verteilende Stromziehen aus beiden Elkoseiten.

    Eben, zwei CB18S laufen an der meistverkauften Endstufenkategorie 2*750W@4ohm /2*760W@2ohm :D Die für zwei CB18 sinnvolle Endstufe will man dann schon wegen des Gewichts in der Leichtbau-Kategorie haben, das kostet..., in klassischer Bauweise wiegen 3kW über 30kg.

    Zitat von "mattias bost"

    Es ist aber nicht haltbar, daß die thermische Belastung der Treiber in ner CB18S bei GLEICHEN Maximalpegeln geringer als in ner CB18 sind (eine deiner Kernaussagen). Das gilt nur, wenn in beiden Fällen die Amps gleiches Signal sehen und man das mehr an Schalleistung der CB18 NICHT berücksichtigt.

    Genau das ist der Inhalt des unglaublichen Mißverständnisses hier im Thema. Ich habe dargelegt, daß, und wann bei einem Lautsprecher in Spezialschaltung eine thermische Entlastung eintritt, und was die Spezialschaltung ist. Daß man hier im Forum Gegenwind bekommt ist sehr wertvoll, wenn mit dem Wind auch technische Überlegungen herrangeweht kommen. Sonst ist es tumbe Ketzerei. (Satz gelöscht, da beleidigend)

    Also, ich habe nie behauptet, daß ein Vorwiderstand die Spule kalt macht, (wers nicht glaubt muß ALLES nochmal lesen):
    Gewöhnlich konstruiert man geschlossene Lautsprecher auf einen Einbau-Q von etwa 0,7-1. Hat man einen solchen Lautsprecher, dann ist da ein Chassis mit sagen wir mal QTS 0,6 eingebaut. Jetzt ermitteln wir die thermische Belastung der Schwingspule, und stellen fest: das wird ordentlich heiß.

    "Spezialschaltung" bedeutet nun das Chassis rauszureißen, und ein Chassis mit weit kleinerem QTS einzubauen, welches allerdings die gleiche Freiluftreso, Mms, etc. hat. Also z.B. einen QTS von 0,3. Jetzt passt zwar die Einbau-Güte nicht mehr, doch in Spezialschaltung kommt ein Widerstand davor, dann stimmts wieder. Diese Schwingspule bleibt bei gleichen sonstigen Eigenschaften des Lautsprechers weit kälter!

    Die kleinere Endstufe klappt so allerdings nicht :D

    Zitat von "mattias bost"

    Einer weiteren Kernaussage bleibst du die Nennung eines Beispieles schuldig, nämlich der, daß eine Verstärkung des Antriebes (+ Vorwiderstand) eine thermische Entlastung darstellt.


    ===>>> http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?f=27&t=83196&p=692321#p692321!


    Das nächste mal lasse ich ganz einfach alle praktischen Beispiele, reale Chassis und reale Kisten weg, und erkläre das trocken, dann gibts weniger Verwirrung. Ich habe eben keine einzige gewöhnliche CB, nie gehabt...

    Den SD12 habe ich gleich in Spezialschaltung entwickelt, und beim CB18 stand zunächst die weltweit einzigartige Langhub-Konstruktion des 18NLW9600 im Vordergrund. Daß der CB18 einen Einbau-Q von etwa 0,5 hat war mir über Jahre egal. Wenn ich ehrlich bin habe ich den CB18 vor allem deswegen zum CB18S "umgebaut" um hier im Forum den vermeintlich riesigen Endstufenbedarf der Spezialschaltung zu widerlegen. Daß ich jetzt ganz real umgebaut habe liegt daran, daß ich das überprüfen wollte. Und bitteschön, ich werde nie eine "gewöhnliche" PA-CB bauen, das wäre Blödsinn.

    Zitat von "mattias bost"

    ...bitte (alle) nicht als "Gegenhalten"...

    Bitte auch meinen Beitrag nicht :wink:

    Viele Grüße,

    Bernd

    ----------------------------[---[--[-[IIIIIII]---------

    ich bezahle nicht fürs hinhören, ich baue Beschallungsanlagen

    Das SD12 Fliegetop ist bei gleicher Endstufe um durchgehend 3 dB lauter
    als "vorbekannte" 12"/1" Bauweisen.

    Der Bass CB18S ist der Beste

    Einmal editiert, zuletzt von bernd häusler (26. August 2011 um 00:26)

  • SRAM
    Profi
    Reaktionen
    6
    Beiträge
    5.548
    • 25. August 2011 um 21:39
    • #180
    Zitat

    Wobei sich da keiner auf Eis getraut hat die Sache mal sauber von Grund auf durchzurechnen.

    nö: hab ich x-mal vorgerechnet, incl. Anleitung.

    Aber in zwischen bin ich schlauer:

    Den jeweiligen Guru und seine Jünger kann man niemals bekehren.
    Das ist eine psychologische Unmöglichkeit.
    Fakten können Gefühle niemals schlagen.

    Und die kritischen Geister und Selberdenker kommen sowieso nach ein, zwei Hinweisen hinter jede dieser ideologischen Verblendungen.

    .........aber jedes Jahr wird irgendjemand eine neue Sau durchs Dorf treiben :wink:

    Gruß SRAM

    I watched a snail crawl along the edge of a straight razor. That's my
    dream. That's my nightmare. Crawling, slithering, along the edge of a
    straight razor, and surviving.

Anstehende Termine

  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Dienstag, 6. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Mittwoch, 7. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Donnerstag, 8. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • Competent Person for Event Rigging according to IGVW SQQ 2 | Level 1 | Munich (English)

    Dienstag, 13. Oktober 2026 – Freitag, 23. Oktober 2026
  • Combined seminar for experts in lifting gear and lifting beam systems (AnschlägerPlus)

    Dienstag, 13. Oktober 2026 – Donnerstag, 15. Oktober 2026

Letzte Themen

  1. Leatcon 2026 Forumstreffen

    skyper
    3. Oktober 2026 um 10:00
  2. Eminence Kappa 15 (LF) Bauvorschläge für Bassreflex oder Horn

    soundralf
    2. Oktober 2026 um 12:44
  3. Kleine PA und nur Fragen!!!

    Alex Bundschuh
    1. Oktober 2026 um 18:47
  4. Welche DI-Box für Laptop/Kopfhörerausgang?

    wusel123
    30. September 2026 um 12:29
  5. Ersatzteilversorgung Lautsprecher (speziell Seeburg A3 MKII)

    Hanseat
    29. September 2026 um 18:25
  6. Neues Online-Simulationstool für Treiber / Gehäuse / Leistung / Filter

    Blancblue
    29. September 2026 um 13:16
  7. Subwoofer 80cm x 40cm x 80cm

    zegi
    28. September 2026 um 17:06
  8. Frontschaum in "Würfeloptik"

    Blancblue
    28. September 2026 um 15:41
  9. ADJ Entour Venue Hazer: Frage zum Heizelement

    skippa
    27. September 2026 um 10:16
  10. EU Cyber Resilience Act (CRA)

    alexanderjoseph
    26. September 2026 um 20:14

Benutzer online in diesem Thema

  • 1 Besucher
  1. Datenschutzerklärung
  2. Impressum
Community-Software: WoltLab Suite™