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Kleine Hilfe für Lautsprechersetup

  • traedei
  • 7. Juli 2011 um 11:03
  • traedei
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    • 7. Juli 2011 um 11:03
    • #1

    Guten Morgen die Damen und Herren,
    bin gerade am Planen für ein kleines Open Air. Ich habe folgendes Material zur Verfügung.
    8 x Coda Audio R 35 Top , 8 x Coda Audio SW18 ( 1x 18 Bassreflex ), 4 x Adamson B 118 (1 x 18 Bassreflex ), 2 x Seeburg TSE Infra.
    Das ganze auf 4 Wegen und ordentlich geampt. (QSC Powerlight PL4.0 für Bässe und Mittelton der R35 , PL1.8 für Hochton der R35, KIND XT 4000 für die Infras)
    Sooo.
    Mein Setup pro Seite:

    2 x R35 nebeneinander geflogen auf ca. 5m Höhe , diese werden separat 2 weg aktiv angesteuert mit extra Controller EV DX 34.

    Hauptsystem: Controller Minidrive 336
    1.Weg (70 - 100 Hz)
    vom Boden weg jeweils 2 SW 18 nebeneinander und aufeinander (gibt 4), dann noch 2 B118 drauf (die B 118 werden mit seperatem Amping Crest 8001 und Controller EV DX 34 betrieben um sie an die anderen Bässe anpassen zu können)

    2.Weg und 3. Weg (ab 100 Hz, zum Hochtöner bei 470 Hz getrennt)
    und darauf noch 2 R 35 als Near und Infill

    Infra Weg (30 - 70 Hz)
    Die TSE Infra in der Mitte vor der Bühne nebeneinander liegend als 4 Subweg mit extra Controller EV DX 34

    Die Delays der einzelnen Wege werden gemessen und angepasst.

    Frage 1: Sollen die TSE Infras in der Mitte bleiben oder kann ich diese auch außen unter die Stacks stellen ( wäre eine stabilere Unterlage für das Stack) und vielleicht die Adamson B118 als 4er Pack in die Mitte ?
    Frage 2: TSE Infras eher mit Auxweg anfahren oder in das L/R Setup als 4. Weg einbinden ?
    Frage 3: Sollten die geflogenen R 35 Fullrange oder mit dem gleichen Setup wie ihre Kollegen am Boden betrieben werden ?
    Frage 4: Reicht das für maximal 2000 Personen ?

    Weitere Anregungen und Tips sind natürlich gerne willkommen.

    Edit: Bühne ist 8m breit

    Danke im voraus

    Andi

  • tobias kammerer
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    • 7. Juli 2011 um 18:41
    • #2

    ??????
    Was für ein Horrorsetup. Die Infras auf dem Aux hätte den Vorteil, dass man wenn man merkt, dass alles komisch ist, sie wegziehen kann.

    Ich würde dringend von dem ganzen Vorhaben abraten, da das Phasenlagenmässig niemals mal schnell in den Griff zu bekommen ist, schon gar nicht nur durch Delays, da Delays nur in eine Richtung und bei einer Frequenz das machen, was man braucht. Hier sehe ich ohne komplexeres Einmessen und Controller mit Allpassfiltern fast keine Chance ein sinnvolles Setup hinzubringen.
    Deshalb würde ich die Infras weglassen und die Zeit in eine ordentliche Anpassung der Bassreflexkisten stecken. Die geflogenen Topteile sollten das gleiche Setup wie ihre Kollgen am Boden haben, damit auch hier nicht zweierlei Phasengänge entstehen. Die BR Kisten sollten alle locker 50 bis 100 Hz ohne Problem schaffen. Wenn Du dann doch unbedingt die Infras einsetzen willst, dann fahre sie lieber nur von 30 bis 50 hz, da kann tonal nicht so viel drunter leiden, dass sollte man schneller hinbekommen.
    Beim Aufstellen der Infras muss man eigentlich nur wissen, dass die relativ stark gerichtet sind (Ja sowas gibt es auch bei Bass). Wenn Du einen links und einen Rechts hast, wirst Du außerhalb der zwei von denen nix mehr hören. Sollte da aber noch veil Publikum stehen, so würde ich die in die Mitte packen und auffächern.

    Weiterhin: Einen Hochtöner bei 470 Hz trennen?? Kann der Coda das (siehe Werkspresets!)

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • guma
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    • 7. Juli 2011 um 19:11
    • #3

    Lieber Herr Kammerer,

    bitte "dringend" zunächst über die genannten Produkte informieren, etwas weniger dick auftragen, und danach entweder einen neuen vernünftigen Vorschlag machen oder zumindest den obigen Beitrag sachgerecht korrigieren.

    Besten Dank
    Ihr Moderator

  • david kammerer
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    • 7. Juli 2011 um 19:45
    • #4

    Werter Herr Moderator,

    wie lautet denn Ihr deutlich besserer Vorschlag?
    Auch ich bin der Meinung, daß das nur mit Messen vernünftig in den Griff zu bekommen.

    Es grüßt

    Luise

  • guma
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    • 7. Juli 2011 um 19:58
    • #5

    Liebe Luise,

    Das Messen war bereits die Idee des Threadstarters selbst. Ansonsten muß ich auch bei User-Familien darauf bestehen, dass für belehrende Beiträge der obigen Art Grundlagen wie beispielsweise Informationen über empfohlene Trennfrequenzen, Abstahlverhalten der für den Einsatz gewünschten Lautsprecher u.s.w. vorhanden sind. Dazu muß ich keinen eigenen Vorschlag unterbreiten.

  • tobias kammerer
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    • 7. Juli 2011 um 20:56
    • #6

    Also mein Vorschlag basiert ganz einfach auf folgender Grundlage:

    Ich habe selbst Infras und habe Jahre damit verbracht ein optimales Setup zu Bassreflexboxen hinzubekommen, Der Hersteller übrigens auch! Das Problem bei der Messerei ist, dass man ja vorerst nur in eine Richtung misst. Da die Infrass Doppel Bandpassgeräte sind, erzeugen sie leider einen völlig anderen Phasengang wie die BR Kisten. Da man bei Open Airs´in der Regel auch seitlich noch vernünftigen Bass haben will, reicht es nicht, diese auf einer Achse sinnvoll einzumessen. Der Übergangsbereich (bei diesem Uservorschlag 70 hz) wird in der Regel quasi zerstört.
    Die Hochtöner wollte ich mir jetzt nicht anschauen, zumal sie kein aktuelles Codaprodukt sind. ich sage hier ja nur, dass ich mir 470 Hz schwer vorstellen kann und dringend rate die Herstellerdaten rauszusuchen, damit der Hochtöner nicht zerstört wird. Der HT ist wahrscheinlich das Coaxding, was Coda oft verbaut, da könnte es sogar möglich sein, dass diese Frequenz geht, ich rate aber eben zur Vorsicht.

    Weiterhin haben auch Digitalcontroller Phasengänge. Unter Verwendung verschiedener Controller baue ich mir weitere Probleme gleich mit ein.

    Das ganze ist sicher lösbar, die Frage ist jedoch mit welchem Messtool, welchem Know How und welchem Zeitaufwand.
    ich hoffe so kommt meine Intention klarer rüber.
    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Kracky
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    • 8. Juli 2011 um 08:10
    • #7

    Lieber die Infras unter die SW Bässe, die Adamson nur wenn du sie wirklich brauchst noch dazu weil einfach zu viel durcheinander. Zwei R35 im Cluster je Seite als Front? 2000 PAX? Sehr fragwürdig.

    Diese R35 sind ja nett, kenne das Zeug ja sehr gut aber für die Anwendung eigentlich nicht der richtige Lautsprecher, hier brauchst du was, was weit werfen kann, also voll horngeladen. Rwei R35 als Monocenter für den Frontfill ok, die Adamson und zwei R35 als Sidefill der Bühne auch schön. aber oben raus brauchst du was wie z.B. das TT um bei Coda Audio zu bleiben und selbst dann ist das für 2000 PAX nicht gerade üppig.

    In meinem Lexikon fehlt das Wort unmöglich!

    ASR Computer & PA Technik
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  • traedei
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    • 8. Juli 2011 um 11:17
    • #8

    Danke schonmal für eure Antworten.

    ich extrahiere jetzt mal.

    Die Infras tiefer . Probier ich . Die Infras außen oder innen? Hier herrscht noch keinen Einigkeit. Das Publikum wird sich eher vor der Bühne sammeln, als links und rechts daneben.
    Wenn die Infras nach außen rücken, würde ich trotzdem die 4 B118 zusammen mittig vor die Bühne stellen. Somit könnte ich Bassauslöschungen ausmerzen.
    Mischung der einzelnen Bassboxen nicht ideal. Weiss ich, geht aber nicht anders.
    Die geflogenen R 35 als Topteil und nicht Fullrange. o.K. (natürlich mit gemessenem Delay Stack- Flugtop, messen tu ich mit Smaart)
    Ich kann auch aufgrund des Budgest hier nicht nach Gusto zuleihen, muss mit dem arbeiten was da ist.
    Kracky meinte:

    Zitat

    Zwei R35 im Cluster je Seite als Front? 2000 PAX? Sehr fragwürdig.



    4/Seite , 2 gestellt, 2 geflogen. Aber du hast recht, dass ist keine Open Air Anlage.

    Ich weiss das diese ganze Sache hier ein wenig Grenzwertig ist. Folgende Infos dazu. 2000 Personen sind vom Veranstalter spezifiziert. Die letzten 2 Jahre warens aber nicht mehr als 600. Normalerweise hab ich das ganze immer ohne Infras gemacht, und es herrschte Zufriedenheit, aber dieses Jahr wollte ich auch aufgrund des Lineups ein wenig mehr Unterstützung im Bass.
    Deshalb der Gedanke Infras zuzuleihen. Lineup siehe "http://www.kuahgartn-open-air.de/bands.html".

    Weitere Gedanken gerne wilkommen
    Grüße
    Andi

  • david kammerer
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    • 8. Juli 2011 um 16:47
    • #9

    Hi Kracky,

    im Prinzip geht dein Vorschlag das große "Boxendurcheinander" zu reduzieren ja in die gleiche Richtung, wie Tobi´s.
    Kannst du genauer erläutern, warum du die Adamson weglassen und eher die TSE Infras dazunehmen würdest? Ich denke mal, weil es wenig sinnvoll ist, verschiedene Boxen im gleichen Frequenzbereich werkeln zu lassen?

    Grüße

    David Kammerer

  • fabio hermann
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    • 8. Juli 2011 um 17:00
    • #10
    Zitat von "david kammerer"

    Ich denke mal, weil es wenig sinnvoll ist, verschiedene Boxen im gleichen Frequenzbereich werkeln zu lassen?

    +1

    gibt im dem Rahmen nur Schweinerei

    http://www.sound-light-bonn.net/

  • test
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    • 8. Juli 2011 um 17:32
    • #11

    trennen würde ich den 2' bei 600. den 15er dann bis unten auslaufen lassen und so ab 90 ein wenig raus equen bzw mit 6db raus nehmen.
    die infras lasse ich gerne in dem fenster 35-50 laufen. die 18er dann drüber 50-1-120. je nach geschmack. da ich die 18er von adamson nicht kenne, würde ich die wenn es geht weg lassen. so hast du die r35 sauber getrennt, den ht etwas geschont. die infras machen das was sie am besten können :D
    ob das set für 2000 pax reicht, hängt davon ab, was es werden soll. ich habe mit 4 r35 2000 pax auf der expo beschallt. das war aber was anderes als ein konzert. da würde ich die geflogenen tops vielleicht etwas weniger rausweichen. trennen würde ich die aber trotzdem.
    die infras fühlen sich am wohlsten eng aneinander gekuschelt. das mit dem aux weg würde ich weg lassen

    http://www.crystal-hannover.de
    Beschallung, Beleuchtung, LED technik
    Trussing, Line Arrays

  • toadie
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    • 8. Juli 2011 um 21:58
    • #12

    Hallo,

    Grundsätzlich ist messen ja eine feine Sache, aber habt ihr euch schon mal die Frage gestellt warum und wieso ihr Infras, die eigentlich genau da arbeiten sollen wo es den meisten Zufühlern Spass macht, nicht mögt?

    Natürlich gibt es Anwendungsfälle wo Messen ein absolutes muss ist, und dann muss man noch in der Lage sein, die Messergebnisse auf den Anwendungsfall richtig zu interpretieren.

    Solche kleinen bis mittelgroßen Events traue ich mir ohne Weiteres zu mit meinem Ohr und vielleicht einem Frequenzanalyser einzurichten.

    Vertraut doch einfach mal eurem Ohr und nicht der Messtechnik :wink:

    Ich würde wie folgt vorgehen.

    Infras Mittig for/unter die Bühne - Trennen: Subsonic - max 68 Hz Mit Setup für Infra Anwendung
    - die Infras sollten auf jedenfall auf Subgruppe, Aux o.ä. liegen damit der Weg regelbar ist.
    - alternativ könntest du versuchen die TSE Subs als Vollbass zu fahren, wird aber viel Fummelei beim Setup und ohne Messen äußerst schwierig
    - Kind XT4000 funktioniert gut, ist aber noch nicht das Ende der Fahnenstange, der TSE Infra kann im Peak mehr :wink:

    Die 8 Coda Subs würde ich versuchen ab 40 Hz beizuschieben, wenns nicht klingt erst mit der Phase der Infras spielen (oder messen *g) ggf. korrigieren oder die Trennfrequenz angleichen...
    - 8 Stück ist äußerst knapp für 2000 Personen Open Air
    - PL 4.0 ist dünn für den Bass, ich hoffe du hast 2 Stück für die Bässe - ansonten etwas dran klemmen was die 4kW Peak pro Bass zu mindest annähernd erreicht
    - Die Adamson Subs würde ich nur dazunehmen wenn sich die beiden Subs nicht im wahrnehmbaren Bereich stören, bzw. dies mit Controller in den Griff zu bekommen ist.

    Die Topsituation halte ich für kritisch, da die Tops nicht weit genug werfen, habe leider nichts über abstrahlwinkel gefunden, somit ist eine Clusterempfehlung fast nicht möglich. Ich würde raten 2-3 R35 als Center, evtl. noch mal je 2 als Außenfill oder Delay einzusetzen und vorn je Seite 2-3 Hornsysteme als Hauptversorger zu hängen...

    Gruß
    toadie

    Physik kann man nicht überlisten

  • Jonnytrance
    Gast
    • 12. Juli 2011 um 12:38
    • #13

    3 sehr nah liegende Wege ist fast unmöglich an einander ideal abzustimmen (selbst bei gleichen Bässen), allein druch Filterung tauchen die Auslöschungen auf.
    Man sollte erstmal im klaren sein, was man möchte...sauberes Klang - dafür leise, oder laut - dafür schwammig/wumerlich.
    Da der Threadstarter doch mehr an Bass wünscht, würde ich zwischen Infras und Subs kein X-Over setzen, sondern beides in fast demselben Frequenzbereich spielen lassen.

  • tobias kammerer
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    • 12. Juli 2011 um 20:05
    • #14
    Zitat von "Jonnytrance"

    3 sehr nah liegende Wege ist fast unmöglich an einander ideal abzustimmen (selbst bei gleichen Bässen), allein druch Filterung tauchen die Auslöschungen auf.
    Man sollte erstmal im klaren sein, was man möchte...sauberes Klang - dafür leise, oder laut - dafür schwammig/wumerlich.
    Da der Threadstarter doch mehr an Bass wünscht, würde ich zwischen Infras und Subs kein X-Over setzen, sondern beides in fast demselben Frequenzbereich spielen lassen.

    Glaub mir, das wäre bei den Infras genau tödlich. Der Phasengang des Infras hat leider nichts mit einer BR Box gemein. Ein suberes Aufeinanderbringen ist auf die Schnelle wenn überhaupt nur in eine Richtung möglich. Die Effizienz bei 30 oder 40 H ist dafür so groß, dass der Zugewinn an Gesamtpegel so sicherlich am schnellsten zu erreichen ist, da dann die normalen BR-s stark entlastet werden. Bitte hierzu auch die typischen Frequenzgänge von BR Boxen anschauen, solange da kein Controlling drauf ist. Hier sieht man schön, dass die Dinger alle erheblich mehr Pegel bei 100 hz als bei 50 oder 60 Hz erzeugen können.

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Jonnytrance
    Gast
    • 12. Juli 2011 um 22:38
    • #15
    Zitat von "tobias kammerer"


    Glaub mir, das wäre bei den Infras genau tödlich.


    Und jetzt mal glaub mir mal...und denen von Seeburg auch...usw...
    1. dei Phasensuereinen werden wohl geben, aber nicht in dieser Ausmaßen was du vermutest (Phasenversatz selbst von sogar 60° ist nicht tragisch als der von 180°... nicht lineraren und hormonischen in Bertacht gezogen).
    2. viele Hersteller betreiben Infras und Subs bis zur gewisse Grenzen "parallel" (auch ACL, db usw., aber wenigstens die Setups von ACL solltest du kennen!)
    3. ... ich warte mal erst auf Antwort von Tobias...

  • tobias kammerer
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    • 13. Juli 2011 um 07:35
    • #16

    Hallo,

    soso. Ich habe Infras und TSE Subs. Ich benutze die Setups von ACL, die sich über Jahre immer wieder GRUNDLEGEND geändert haben. Bis heute ist nichts davon ideal. Das weiß auch ACL.

    Ich finde die Auswirkungen teilweise wirklich schlimm. Das derzeitige Setup ist erträglich und akzeptabel. Führt aber immer noch zu fiesen Problemen Off Axis. Ich habe auch schon ein eigenes entwickelt, dass seitlich zu weniger Problemen führt, dafür aber nach vorne im höheren Bassbereich nicht so gut funktioniert. Man kann sich dan den Kompromiss aussuchen.

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Jonnytrance
    Gast
    • 13. Juli 2011 um 09:02
    • #17
    Zitat von "tobias kammerer"

    Hallo,

    soso. Ich habe Infras und TSE Subs. Ich benutze die Setups von ACL, die sich über Jahre immer wieder GRUNDLEGEND geändert haben. Bis heute ist nichts davon ideal. Das weiß auch ACL.


    Es wird auch nie ideal werden, denn die Problematik von unterschiedlichen Konstruktionen hast du selber angesprochen. Selbst bei 2 komplett getrennte Wege im Bass wird problematisch, da schon mal allein im Filter zu Welligkeit kommt.
    Klanglich wird das evtl. trotzdem besser, nur nicht lauter. In der Annahme das der Sub somit entlastet wird liegst du nicht ganz korrekt. Ja, die Spule wird kälter, aber die max. Auslenkung bei solch BR Konstrukte liegt bei etwa 60-70Hz. Das wird dein limitierter Faktor sein.

  • tobias kammerer
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    • 13. Juli 2011 um 10:12
    • #18
    Zitat von "Jonnytrance"

    Ja, die Spule wird kälter, aber die max. Auslenkung bei solch BR Konstrukte liegt bei etwa 60-70Hz. Das wird dein limitierter Faktor sein.

    Vermutlich ja!
    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • madmax
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    • 13. Juli 2011 um 18:31
    • #19

    The Rx35 is an extremely high output 3-way full range system, engineered to deliver high fidelity sound in medium to long throw applications. The 2” neodymium coaxial driver mounted on a 60° x 40° elliptical waveguide produces an unparalleled clean mid / high range above 470 Hz. The high power 15” neodymium woofer provides powerful and extended low frequency response with immense headroom.

    http://www.codaaudio.com/fileadmin/coda…ata_2009-10.pdf

    Never stop a running System

  • Kracky
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    • 13. Juli 2011 um 22:50
    • #20
    Zitat von "madmax"

    The Rx35 is an extremely high output 3-way full range system, engineered to deliver high fidelity sound in medium to long throw applications. The 2” neodymium coaxial driver mounted on a 60° x 40° elliptical waveguide produces an unparalleled clean mid / high range above 470 Hz. The high power 15” neodymium woofer provides powerful and extended low frequency response with immense headroom.

    http://www.codaaudio.com/fileadmin/coda…ata_2009-10.pdf

    Die Rx Serie ist der Nachfolger der Reference Serie und mit Neodymium Treibern bestückt, die R 35 ist noch eine der schweren Vertretern. Aber so ganz komme ich noch nicht mit warum du hier das Datenblatt zitierst?

    Das hier wäre zumindest das korrekte Datenblatt

    http://www.codaaudio.com/fileadmin/coda…ange_t.data.pdf

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