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Beleuchtung von Jazz Duo und Quartett

  • JazzNote
  • 3. Oktober 2011 um 11:57
  • JazzNote
    Verifiziert
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    19
    • 3. Oktober 2011 um 11:57
    • #1

    Hallo,

    Erst mal herzlicher Gruss an alle, bin neu hier und freue mich ein interessantes Forum gefunden zu haben.

    Ich bin oft mit kleinen Jazzformationen (Duo bis Quartett) unterwegs und suche nun nach einer geeigneten Beleuchtung für den Gebrauch auf den kleinen Bühnen oder Plätzen wo nichts vorhanden ist. Kriterien sind 1. Lichtqualität, 2. Portabilität, 3. Flexibilität

    Dabei benötige ich die Möglichkeit von angenehmem Weiss, aber für gewisse Veranstaltungen auch Farbe. Da die Duos wesenlich weniger zu beleuchtende Fläche aufweisen wundere ich mich ob es Sinn ergibt in Quartettsituationen mit zwei Stativen (links/rechts) zu arbeiten, und die Duos mit der Hälfte des Aufwandes von nur einer Seite zu beleuchten. Aus verschiedenen Gründen würde ich LED Systeme allem anderen vorziehen.

    Kann mir jemand etwas geeignetes empfehlen?

    Im Voraus vielen Dank,
    Beat

  • yamaha4711
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    • 3. Oktober 2011 um 13:56
    • #2

    Tacho!

    Standardmässig würde ich sagen pro Seite 2-3 Stufenlinsen oder für Budget 2-3 Fluter (asymetrisch) und 2-4 PAR 56 oder sogar PAR64.
    Mit den Stufenlinsen kann man ein sehr schönes und weiches Weiß machen und man kann zur Not auch Farbe per Filterrahmen machen. Die PAR's als Effekt bzw. Akkzentuierung nutzen und hier dann auch gerne Farben.

    Statt den PAR's kann man auch LED nehmen. Als flächiges Weiß würde ich dennoch bei normalen Brennern bleiben. Da es ja auf die Lichtqualität ankommt ist das in jedem Fall die wirtschaftlichere Alternative, denn bei qualitativ hochwertigem LED wird es sehr schnell teuer - im Vergleich zu einer Stufenlinse. Zudem braucht es für LED's meist auch ein recht fähiges Pult, denn pro Scheinwerfer gehen eben mal mind. 3 Kanäle drauf.
    Man kann auch über Floorspots nachdenken.

    Von nur einer Seite zu beleuchten zieht immer sehr unschöne Schattenspiele mit sich, außer das Duo steht in einer Ecke.

    Grüßle,
    michael

    Laut heisst nicht immer gleich gut und toll und wer schreit ist meist im Unrecht.

  • JazzNote
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    19
    • 3. Oktober 2011 um 17:19
    • #3

    Vielen Dank Michael,

    An Wirtschaftlichkeit in Bezug auf die Anschaffung habe ich weniger gedacht als an den Komfort in Bezug auf Gewicht und Wärmeentwicklung den die LED's bieten. Auch wird gar kein Pult vorhanden sein, wir werden die Dinger während dem Soundcheck einrichten und die Einstellungen bleiben lassen wie sie sind. Als totaler Anfänger in Sachen Lichttechnik habe ich mich vielleicht diesbezüglich zu wenig klar ausgedrückt. Das Ganze soll so einfach wie möglich sein und innerhalb diesem Rahmen das Beste bieten.

    Grüsse,
    Beat

  • yamaha4711
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    • 3. Oktober 2011 um 18:28
    • #4

    Hmm... also ich weiß nicht ob die LED's als Standlicht funktionieren bzw. ob die sich über irgendein Mäuseklavier nebst Mäusekino auf Standlicht konfigurieren lassen.

    Hinsichtlich Strom und Wärmeentwicklung sind LED's sicher den konventionellen Brennern deutlich vorraus, aber eben nicht was das Licht und vor allem den Bedienkomfort angeht. Konventionelles Licht steckts du ein und es leuchtet hell. Punkt. Falls doch konventionelles Licht würde ich dir dennoch einen kleinen Dimmer empfehlen, einfach um die Helligkeit anzupassen.

    Vergiss nicht, dass die LED's auch gerne Kühlung haben wollen und das geht dann auch wieder zu lasten des Gewichts. Eine Stufenlinse inkl. Brenner kann da schon mal leichter sein als ein HighEnd LED Kopf.

    Leiht euch doch einfach mal LED und Stufen aus oder stellt diese in einem Geschäft eures Vertrauens mal nebeneinander und macht einen A/B Vergleich. Vor allem wenn es noch ein wenig hell ist, denn da sieht man sehr schnell ob's funktioniert oder nicht.

    Grüßle,
    michael

    Laut heisst nicht immer gleich gut und toll und wer schreit ist meist im Unrecht.

  • ewok
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    • 3. Oktober 2011 um 18:45
    • #5

    Bei Weißlicht greift man heute nach wie vor gerne zu Halogen, weil LED im unteren Preissegment kein vollständiges Farbspektrum und somit kein "schönes" Weiß bringt (Ergebnis: hässliche Gesichtsfarbe; die Musiker sehen dann aus wie schon mal gegessen :P ) oder - wenn es hübsch sein soll - schlichtweg richtig teuer ist...
    Stufenlinsen sind da recht einfach und machen hübsches Licht. Pro Seite 2 Stück auf ein Stativ und jeweils nen Einkanaldimmer mit Handbedienung dran und fertig.
    Um Gesichter hübscher wirken zu lassen greift man dann noch zum "Cosmetic" Filter und alles ist hübsch.

    Für den Bühnenhintergrund würde ich dann 2 Wallwasher oder 4 LED-PARs vorschlagen. Die lassen sich auch auf eine Farbe konfigurieren, wobei ich dabei wiederum LED für eine Verschwendung halten würde, da du ja die Möglichkeiten unendlich vieler Farben gar nicht nutzt - also kannst du genau so gut 4 Floorspots mit Farbfolie drauf hinstellen; die haben den Vorteil, dass sie die "warmen" Farben wie Orange,... viel besser raus bringen als es LED (im bezahlbaren Rahmen) momentan kann.

    Tom

    http://www.partyontour.de

  • lextrax
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    • 3. Oktober 2011 um 21:42
    • #6

    Hallo,

    aus meiner Erfahrung:

    LED im bezahlbaren Bereich find ich zum Davonlaufen.
    Für DJ und Disco vielleicht noch OK, für handgemachte Musik und die Emotionen, die mit dem Licht vermittelt werden sollen, ein Graus.

    Lichtset ganz klein:
    -Frontlicht: 2 Stufenlinsen ohne Dimmer, mit für die Bühnengrösse passendem Leuchtmittel, evtl. LEE184 gefiltert, auf Handauszugstativ
    -Effektlicht: 4 Par64 Floorspot, maximal 2 warme Farben eingefiltet, mit VNSP Glaskolbenbrennern
    -Steuerung: garkeine, für die Floorspots wär ein Dimmerpack mit Handbedienungsmöglichkeit fein

    etwas grösser:
    -Frontlicht: 4 Stufenlinsen, je 1 Dimmer pro 2 Stufen, vorzugsweise je 2 Stufen ungefiltert und 2 gefiltert, auf Auszugstativ
    -Effektlicht: 2 4erBars mit PAR64, 2 Farben eingefiltert, CP88 Brenner (entweder T4Bar oder Bar und Dimmerpack), seitlich an der Bühne auf vernünftigen Kurbelstativen
    -Steuerung: kleines DMX-Pult mit 3-4 programmierten Stimmungen, das geht auch nebenbei vom FOH-Tech

    noch grösser:
    -Frontlicht: ebenfalls 4 Stufen, 2 Dimmer, 2 oder sogar alle 4 Stufen eingefiltert
    -Effektlicht: 2 6erBars mit Par64, CP 61, 3 Farben pro Bar, seitlich an der Bühne auf Kurbelstativ
    -Steuerung: ebenfalls kleines DMX-Pult, aber auf jeden Fall mit eigenem Tech oder Hand, der ein Händchen dafür hat...
    -als Krönung noch 2 Effektlampen wie zB S4 mit Gobo oder die guten alten Clamlights dazu, an Dimmern natürlich

    Vernünftige Stufen kann man gebraucht kaufen, ein kleines Pult ebenso.
    Ich persönlich bevorzuge die älteren englischen Hersteller, aber auch deutsche
    und amerikanische Traditionshersteller wie Arnold&Richter oder Strand Lighting haben
    oft feine Sachen, die sich gebraucht finden lassen.
    PAR-Scheinwerfer lassen sich auch gut mit unterschiedlichen Brennern bestücken, das hält das Lager kleiner.
    Obiges Beispiel funktioniert mit 12 PAR´s im Lager, man muss halt ein bisschen schrauben.
    Stative lassen sich, sofern Markenware wie zB Manfrotto, ebenfalls sehr gut gebraucht kaufen und
    um Kleingeld wieder auf Vordermann bringen.
    Nicht zu vergessen sind die wirklich wichtigen Sachen wie zB vernünftige Sicherungsseile, ordentliches Kabelmaterial
    und eine gut bestückte Farbfiltermappe.

    hope this helps alex

    edit: Par56 beim Mini-Setup gegen Par64 geändert. Par56 sind die Kinder-Pars, ich hab mich vertan, sorry.

    Einmal editiert, zuletzt von lextrax (6. Oktober 2011 um 08:52)

  • JazzNote
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    • 5. Oktober 2011 um 13:16
    • #7

    Vielen Dank an die Verfasser der Antworten.

    Folgende Fragen tauchen auf:

    - Wieviel Leistung muss man bei den Floorspots etwa rechnen?
    - Was genau wird mit den Floorspots beleuchtet, bzw. wie werden die sinnvollerweise aufgestellt?
    - in vielen Fällen kriege ich nur EINEN 230V Anschluss zur Verfügung. Gibt es Dimmer die den Sound nicht stören, oder muss man da noch einen Netzfilter haben.

    Bitte entschuldigt meine Total-Anfängerfragen.

    Herzliche Grüsse,
    Beat

  • yamaha4711
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    • 5. Oktober 2011 um 14:05
    • #8

    Zu deinen Fragen

    1. Leistung der Floorspots
    Das hängt unter anderem von der Leistung der Stufenlinsen bzw. dem Einsatzzweck ab.
    Beispiel: Wenn man mit einer 2kW Stufen von Vorne auf die Bühne ballert, dann bringen 300W Brenner in den Floorspots nicht viel. Ebenso ist es nicht sinnig mit 1kW Floorspot zu arbeiten, wenn von Vorne nur 500W kommen.

    Wir verwenden in den Floorspots 500W Glaskolbenbrenner. In der Regel werden die Floorspots ja auch im Rudel eingesetzt. Dann reicht das und man erhält sichtbare Effekte.

    2. Einsatzzweck der Floorspots
    Man kann damit die Künstler als Effekt von vorne/unten anleuchten oder die Bühne von hinten, meist fächerartig als Effekt "ausleuchten". Was sehr oft gemacht wird, ist dass die Floorspots einen oder den (Bühnen)Hintergrund von unten nach oben bestrahlen. Das nette an den Floorspots ist eben, dass man vor Ort schnell adhoc ein paar Beleuchtungsszenarien ohne großen Aufwand durchspielen kann.

    3. Bei nur einer Phase wird es recht schnell eng. 4 Stufenlinsen sind das Höchstmaß und das auch nur mit Dimmer, welcher die Stufen "einbremst".
    Es gibt schon Dimmer, die entsprechend entstört sind, jedoch findet man diese nicht im unteren Preissegment. Da muss man schon zu Markenware wie z.B. MA, LLT, ETC, MajorOne und anderen greifen. Bei Chinaware erleidet man sehr oft Schiffbruch.

    Grüßle,
    michael

    Laut heisst nicht immer gleich gut und toll und wer schreit ist meist im Unrecht.

  • lextrax
    Profi
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    1.506
    • 6. Oktober 2011 um 08:51
    • #9

    hi,

    zu 1.) 500er Glaskolbenbrenner sollten bei angepassten Stufenlinsen wohl gut reichen.
    Ich hab gute Erfahrungen mit CP88, die machen einen engen Beam, der an Hintergründen einen richtig guten Effekt macht.

    zu 2.) der Klassiker für Floorspots ist der Fächer, der nach oben aufgeht. Kann gut aussehen, aber kann auch in die Hose gehen...
    Also vor Ort ausprobieren, was am besten wirkt. Manchmal schauts auch ganz einfach grade noch oben gut aus.

    zu 3.) für das von mir angeführte kleine Paket reicht das doch völlig.
    4x500w Floor = 2kW, 2x650er Stufe=1,3kW, Summe 3,3kW.
    An einer 16er Phase kein Stress, sofern der Ton nicht viel zieht.
    Die Linsen kann man auch mit 500W-Leuchtmittel bestücken, dann bleiben knapp 700W fürn Ton über.
    Dimmer sind da noch keine notwendig, die Helligkeitsanpassung passiert über die Leistung der Leuchtmittel.

    Und ja, gut entstörte Dimmer sind ein bissl teurer, sollten aber ob der universellen Verwendung den Vorzug haben.
    MajorOne+ ist zB ein ganz brauchbarer, aber trotzdem bezahlbarer 1Kanal-Kollege.

    Liebe Grüsse, Alex

  • kaiserlichttechnik
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    103
    • 6. Oktober 2011 um 12:32
    • #10

    Das ganze ist doch in der Schweiz oder? Habt ihr da net nur 10A pro 230V Schukodose

  • JazzNote
    Verifiziert
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    19
    • 6. Oktober 2011 um 12:59
    • #11
    Zitat von "kaiserlichttechnik"

    Das ganze ist doch in der Schweiz oder? Habt ihr da net nur 10A pro 230V Schukodose

    Ja, so ist es. Sehr oft nur 10A ausser auf Bühnen. D.h. ich muss in minimalst-Situationen versuchen mit ca. 2000W für das Licht auszukommen. Dies sind dann aber auch keine grossen Räume somit benötigt die Verstärkung der Instrumente wenig Leistung.

    Daher meine nächste Frage:

    Ergibt es Sinn für die Beleuchtung eines Duos zu halbieren, zb. 2 Floorspots und 1 Stufenlinse? Ist so überhaupt etwas sinnvolles möglich oder wären dann doch wieder LED's zu erwägen?

    Und noch was, ich find's toll hier eure Anregungen & Hilfe zu kriegen, Danke

    Beat

  • yamaha4711
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    748
    Beiträge
    3.664
    • 6. Oktober 2011 um 13:59
    • #12

    Floorspots ist hauptsächlich als Effektlicht zu betrachten.

    Nur eine Stufe macht, wie schon erwähnt, hässliche Schattenspiele, wenn man nicht gerade zentral von vorne auf die Künstler schießt.
    Dann lieber zwei Stufen und diese jeweils mit 650W Brennern bestücken. Mit diesen Brennern kann man auch 300W für die Floorspots nehmen.

    Grüßle,
    michael

    Laut heisst nicht immer gleich gut und toll und wer schreit ist meist im Unrecht.

  • lextrax
    Profi
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    1
    Beiträge
    1.506
    • 6. Oktober 2011 um 14:35
    • #13

    hi,

    hoppla, als österreicher geh ich natürlich von 16A singlephase aus, 10A sind da schon sehr knapp!

    also 2x650er brenner oder sogar nur 2x500W brenner für die stufenlinsen.
    ich würde nie mehr mit weniger als 2 stufen arbeiten wollen, selbst da ist ordentliche ausleuchtung der gesichter schon eine ziemliche aufgabe.

    geh ich also davon aus, daß bühne, foh und monitor miteinander mit 500w auskommen, bleiben runde 800W für die fx-lampen.
    und da blieben m.e. nur 4 LED-Pars, die 1.) schöne beams machen und 2.) fixfarben zum direkt einstellen haben.
    mein tip für sowas wären die expolite tourled 42cm, die sind für primärfarben halbwegs ok, aber halt mit 300 vk pro stück kein sonderangebot.

    lg alex

  • janos buttgereit
    Beiträge
    412
    • 12. Oktober 2011 um 20:48
    • #14

    Ich würde wenns preislich nicht den Rahmen Sprengt auch zu 2 500er Stufenlinsen mit Handdimmer fürs Hell machen + 4 gute LED Pars in Floor-Version (evtl zusätzlich noch 4 Superclamps mit ins Set, damit kann man die Lampen dann auch je nach Veranstaltungort sehr flexibel irgendwo dran schrauben) nehmen. Ich hab für solche Anwendungen auch schon wirklich gute Erfahrungen mit Expolite Tourleds gemacht, damit kann man sogar z.B. bei kleinen Nummern wo ein Songwriter in ner Kneipe in einer Ecke steht bedingt Frontlicht mit machen (2 etwas gelblicher/orange und 2 etwas hellblau sieht in Entsprechender Umgebung sogar ganz ansprechend aus). Schön ist halt, dass man hier direkt an den Scheinwerfern sich Fixfarben "zusammenmischen" kann. Damit wär man halt strommäßig im Rahmen und trotzdem mit den Lampen sehr variabel und spontan für kreative Einfälle.

    Könnt ihr bitte leiser Spielen? Die Leute wollen sich doch während des Konzerts noch unterhalten können!
    (Zitat eines Musikschullehrers...)

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