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Wie kommt man am besten an Ausschreibungen???

  • maaatin
  • 18. Dezember 2011 um 19:11
  • maaatin
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    • 18. Dezember 2011 um 19:11
    • #1

    Hallo.
    Da ich für kommendes Jahr noch einiges "an Luft" (Material, Personal) habe, kümmere ich mich zur Zeit darum an neue Aufträge bzw. Kunden zu kommen.
    Im Moment beschäftige ich mich mit Ausschreibungen - leider habe ich bisher noch garkeine Erfahrungen damit gemacht.

    Auf google gibt es ja verschiedene Portale für Ausschreibungen, nur leider muss man nich natürlich erst (kostenpflichtig) anmelden.

    Nun ist die Frage:
    Auf welchen dieser Portale wird nach Material unserer Branche gesucht? Bzw. wo lohnt es sich anzumelden?

    Welche alternativen gibt es sonst noch an Ausschreibungen zu kommen?


    Bin um Tips, auch Lektüre zu Ausscreibungen im Internet, sehr dankbar.

    vg Martin

    AULITEC Veranstaltungstechnik
    Martin Mauersberger

    Tel.: 02238 4784 078
    info@aulitec.de
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    Neu in der Vermietung:

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  • mringhoff
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    • 18. Dezember 2011 um 20:20
    • #2

    Ich muss mich eher fragen, warum manche Kommunen immer wieder uns anschreiben, und uns bitten, an einer Ausschreibung teilzunehmen, obwohl wir in den letzten zehn Jahren nie mehr ein Angebot abgegeben haben...
    Es geht hier immer um Installationen / Verkauf und nicht um Vermietung bzw. Dienstleistung.

    Ich frage mich aber, wer denn an so etwas teilnimmt. Irgendwer aus der Behörde hat sich schon mal ganz ordentlich den Kopf über ein Projekt zerbrochen und schon mal alles durchgeplant mit ganz bestimmten Material. Darauf basiert dann die Ausschreibung. Man erhält einen dicken Wälzer mit Bedingungen, Regularien, einzuhaltenden Vorschriften und ein paar freie Zeilen, wo man dann nur noch den Preis einfüllen soll.

    So eine praxisferne Herangehensweise an ein Projekt findet man in der "normalen" Wirtschaft nie. Da wird ein Problem geschildert und um eine Lösung mit Preis gebeten. Bei den kommunalen Ausschreibungen wird die Lösung bereits komplett vorgegeben, man will nur noch einen Preis wissen. Das ganze läuft aber dermaßen umständlich ab (diverse Kopien der Ausschreibungen in verschiedenen Umschlägen etc.), daß man allein schon für diese Arbeit Geld verlangen sollte.

    Das Ergebnis dieser Auschreibung ist, daß dann immer der billigste genommen werden muss. Die frühere Erfahrung und die Erzählung von Kollegen zeigt, daß es trotz geringster Margen immer noch einen gibt, der preiswerter ist.

    Also: viel Arbeit für nichts.... Ausschreibungsanfragen wandern inzwischen ungelesen in den Papiermüll.

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  • djobi
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    • 18. Dezember 2011 um 20:35
    • #3

    leider muss ich mringhoff da Recht geben.
    Nur muss nicht das "Billigste" genommen werden, es heisst offiziell das "wirtschaftlichste Angebot". Leider ist jedoch nicht überall angekommen, das billig und wirtschaftlich nicht das Gleiche sind.
    Teilweise gibt es auch vorher festgelegte Bewertungstabellen, um die "Wirtschaftlichkeit" zu ermitteln.
    Oder es gibt an den Haaren herbeigezogene Begründungen, warum es Produkt XYZ sein muss.
    Oder Aufträge werden eh schon vergeben, weil bereits Kontakte mit Firmen bestehen (Ex-Post-Veröffentlichung)

    Biete: Zeitrafferaufnahmen, z.B. vom Konzert oder Bühnenaufbau
    zur Miete: TW Audio Sys One B30/T24, M15, Global 4 Punkt Truss, Le Maitre Trockeneisnebel, A&H GLD80, QU-24, ew100 1G8, Nexo PS10 + PS15
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  • mringhoff
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    • 18. Dezember 2011 um 21:20
    • #4
    Zitat von "djobi"

    Oder Aufträge werden eh schon vergeben, weil bereits Kontakte mit Firmen bestehen (Ex-Post-Veröffentlichung)


    Das hab ich auch schon ein paar mal miterlebt. Man macht halt Ausschreibungen, weil man es vorgeschrieben ist.
    Im Grunde genommen möchte man mit einem bestimmten Anbieter zusammenarbeiten, weil man da halt schon in den Vorjahren positive Erfahrungen gemacht hat, bzw. weil dieser schon gewisses Vorwissen bei einem bestimmten Projekt hat.

    Dieses Verhalten ist ja auch eigentlich gar nicht so verkehrt. "Normale" Firmen machen das doch laufend. Das Rad muss ja auch nicht immer neu erfunden werden.
    Die Vetternwirtschaft im kommunalen Auftragsbereich wird man durch das Ausschreibungsverfahren auch nicht eindämmen können, es wird nur aufwändiger und man braucht in der Verwaltung dafür mehr Personal.

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  • slaytalix
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    • 20. Dezember 2011 um 08:14
    • #5

    Im Bereich VAT haben wir keine Chance im Bereich Submissionen. Meist sind wir im Bereich Groß-Einzelhandel angesiedelt. Wir bekommen nur Händlerpreise.

    Nehmen die Hersteller (Bühne, Podeste etc) selbst daran teil, sind wir zu teuer. Je nach Umfang der Arbeiten sind die Gebühren auch nicht gerade billig für das Zusenden der Ausschreibungstexte

    Zudem wird berichtet, daß die Öffentliche Hand nicht gerade pünktlich zahlt. So kam es durch Zahlungsziele schon zu Insolvenzen. Ich würde das Geld nicht vorstrecken wollen

    Apollo Audio & E-Bike Rental.

    https://apolloaudioandebike.jimdo.com

    https://apollo-audioservice.jimdofree.com/

  • MRspeaker
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    • 21. Dezember 2011 um 22:02
    • #6

    Ich hab da auch keine Lust mehr zu.

    Es wird sowieso immer das günstigste Angebot genommen.
    Also verdient man kaum was drann oder hat den Auftrag garnicht und nur Arbeit.....

    http://www.audio2.eu
    Sommercable Gewerbe-Händler, Kabelkonfektion

  • julian-k
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    • 22. Dezember 2011 um 10:06
    • #7

    Zeitung lesen und bei vergangenen Projekten die Architekten raussuchen.

    Wenn der Architekt eine MuFu Halle baut dann mit Sicherheit noch eine zweite.

    Telefonischen Termin vereinbaren und mit Mappe antanzen.

    Von Architekten selbst bekommt man in der Regel dann immer wieder interessante Ausschreibungen.

    Gruß von dr Alb ra.

    Was ist ist, was nicht ist ist möglich

    http://www.unicque.de - Unicque Lighting Augsburg

  • marcoboy
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    • 22. Dezember 2011 um 18:57
    • #8

    ähm naja ich habe da andere leidige Erfahrungen und auch daraus gelernt. Mich spricht man auch immer an. Aber zu Aufträgen kommt es meist nicht. Erstmal schildert man sein Problem dem Profi. Der macht sich Gedanken nimmt vor Ort Termine war. Berät und gibt ein Angebot ab. Nun können zwei Dinge passieren.

    Der eine kennt jemanden der wieder einen kennt " schau mal der hat gesagt so und so so muss man das machen das könnt ihr doch viel billiger".

    Oder was dann mringhoff in den Händen hält hat ein anderer Kollege schon mal für null Geld vorbereitet den man viel Hoffnung gemacht hat den Auftrag auch zu bekommen. Manchmal dreist kopiert manchmal auch ohne Preise zu schwärzen. Was sich keiner Vorstellen kann das ein ernst gemeintes gut Kalkuliertes Angebot Zeit und Arbeit kostet. Diese Planungskosten will aber niemand zahlen die lässt man dann gerne Leute machen die das können um dann den Auftrag dem bevorzugten Unternehmen zu geben.

    Wenn man dann schaut wer und wie der Auftrag dann erledigt wurde schlägt man die Hände über den Kopf. Der Filz lauert überall.

    Die Situation ist durch aus schwierig. Denn keiner will einen Kunden durch Planungskosten für ein Angebot verschrecken.
    Was ich aber schon gemacht habe, wenn Kunden so dreist war meine Unterlagen weiterzuschicken habe ich wenn der Auftrag nicht an mich vergeben wurde die Kosten in Rechnung gestellt. Das geht aber nur wenn man Kollegen hat mit dem man sich versteht. Die auch sagen ich glaube diese Tollen CAD Zeichnungen kommen von dir :roll: Ich weise auch Kunden Ausdrücklich darauf hin das Eingereichte Pläne nicht von Wettbewerber eingesehen werden dürfen. Es Sei dann man Zahlt dafür.

  • mringhoff
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    • 22. Dezember 2011 um 19:49
    • #9
    Zitat von "marcoboy"


    Oder was dann mringhoff in den Händen hält hat ein anderer Kollege schon mal für null Geld vorbereitet den man viel Hoffnung gemacht hat den Auftrag auch zu bekommen. Manchmal dreist kopiert manchmal auch ohne Preise zu schwärzen.


    So schauts in der Privatwirtschaft aus. In der öffentlich-rechtlichen Landschaft gibts ja überall irgendwelche vermeintliche Fachabteilungen im Baureferat etc. Da sitzen dann zwei Beamte, die dann drei Tage lang nichts anderes machen, als die Lautsprecheranlage und die Scheinwerfer der städtischen Kulturbühne im Mehrzweckhaus zu planen: sie suchen alle in Frage kommenden Geräte aus irgendwelchen Katalogen oder Internetseiten heraus, überlegen sich bis zum letzten Pin das Traversensystem, die komplette Verkabelung mit Stecker, Schrauben und Kleinmaterial.
    Dann fassen diese fertige Planung in eine Art Teileliste zusammen. Dabei übernehmen sie die entsprechenden Katalogbeschreibungen über ganze Absätze gleich mit.
    Hinter jedem Produkt kommt dann eine kurze leere Zeile, wo noch am Ende die drei Buchstaben E U und R stehen.
    So kommen dann gut ein Duzend Seiten heraus, bei denen man nur noch Preise auf den leeren Zeilen schreiben muss.
    Ob die ganze Vorgehensweise vor Ort auch Sinn macht, das fragt keiner. Hauptsache, die Angebote sind vergleichbar...

    Wenn dann bei der Montage festgestellt wurde, daß irgendwas nicht klappt, ist das Gestreite da. Die ausführende Firma sagt nur: "so stands auf der Ausschreibung". Die Beamten, die das alles geplant haben, sind meist nicht greifbar, weil ganz andere Abteilung oder grad in Urlaub oder versetzt oder.... Wenn Sachen nachbestellt werden müssen, muss das dann wieder genehmigt werden, das dauert aber drei Monate mindestens, solange ruht die Baustelle und die Bezahlung selbstverständlich auch.

    Also solcherlei Freizeitbeschäftigungen pflege ich nicht mehr zu führen.

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  • madmax
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    • 22. Dezember 2011 um 20:28
    • #10
    Zitat von "mringhoff"

    Ich muss mich eher fragen, warum manche Kommunen immer wieder uns anschreiben, und uns bitten, an einer Ausschreibung teilzunehmen, obwohl wir in den letzten zehn Jahren nie mehr ein Angebot abgegeben haben...

    Man brauch ein weiteres Angebot, um den Gesetzlichkeiten genüge zu tun.
    Weil ausgeschrieben wird sowas meist an Stellen, wo keiner von uns sucht. Da gibts spezielle Zeitungen und Internetportale.
    Die Suche und Recherche ist aber eher mühsam.
    In anderen Branchen wird auch viel in Fachblättern "Klemptnerzeitung", "Maurerblatt" ausgeschrieben.
    Kleinere Sachen im kommunalen Amtsblatt. Man muß sich nur mal die Mühe machen, es zu lesen....

    Was mich interessiert ist; ob auch Dienstleistungen, und wenn ab welchem Volumen ausgeschrieben werden müssen.

    So, jetzt wird aber erstmal auf Sat1 langsam gestorben. Die ersten bösen Buben hat er schon umgelegt :D

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  • andy006
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    • 25. Dezember 2011 um 10:59
    • #11

    [/quote] Also solcherlei Freizeitbeschäftigungen pflege ich nicht mehr zu führen.[/quote]

    100 Punkte Herr mringhoff :wink:
    Es sei denn Du hast viele gute Bekannte bei den ausschreibenden Stellen. Denn Fakt ist es schon das auch dort noch Geld verdient werden kann wenn Du verstehst wie es geht.
    Ausschreibungen wandern sofort in die Rundablage es sei - wir kennen die zuschlagserteilenden Kreise.

    Wir wurden früher von einer zentralen Stelle immer um noch zu gebrauchende "Alibiangebote" gebeten. Irgendwann haben wir Dumping Angebote abgegeben. Seit der Zeit taugten unsere Angebot für ein Alibi nicht mehr denn die vorher feststehende Auftragserteilung ließ für die Firma kein Ergebniss mehr übrig. Seit der Zeit keine Angebotsabfrage erhalten. Der beste Beweis für Klüngelwirtschaft.
    Fazit - wenn Du keinen direkten Draht zum Planenden oder Ausschreibenden besitzt - spar Dir die Zeit und mach was Dir Freude bereitet :D
    Grüße der Andy

    Wer Augen hat der höre ------- besser?

  • maaatin
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    • 27. Dezember 2011 um 20:26
    • #12

    Hallo.
    Und erstmal vielen Dank für die zahlreichen Beiträge.

    Also so wie es aussieht macht das ganze ja wenig bis keinen Sinn.
    Von daher werde ich es direkt lassen und mir die ganze Arbeit und Kosten sparen.


    Habt ihr sonst noch Tips wie man an "gute" Jobs (also nicht nur Privatfeiern - davon hab ich genügend) kommen kann?

    Ich weis das ist ne ganz dumme Frage :D

    vg und einen guten Rutsch

    AULITEC Veranstaltungstechnik
    Martin Mauersberger

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  • madmax
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    • 27. Dezember 2011 um 20:59
    • #13

    Ich glaube nich; das hier einer seine Geschäftgeheimnisse verrät.. :D

    Never stop a running System

  • 4711
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    • 27. Dezember 2011 um 23:22
    • #14

    Ich verrate mal einige:

    -Die guten Jobs machen in der Regel auch die guten Firmen!
    -über Jahre sich einen soliden Kundenstamm aufbauen
    -seine Kunden immer fair und korrekt bedienen
    -mit etwas Glück wächst man mit seinen Kunden und kriegt auch mal die fetten Jobs
    -langfristig Zusammenarbeit über den schnellen Gewinn setzen

    Wichtig: Dumping hilft wenn überhaupt, dann nur kurzfristig weiter.

    Leider nichts dabei, was dir von heute auf morgen hilft die fetten Jobs zu kriegen :cry:

  • madmax
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    • 28. Dezember 2011 um 18:25
    • #15

    Dem ist nicht allzuviel hinzuzufügen und natürlich kein Geheimnis.

    Kleiner Tip trotzdem:
    Manche organisieren einfach selbst Partys & Veranstaltungen....
    (ich nicht)

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  • test
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    • 29. Dezember 2011 um 15:56
    • #16

    was hier vergessen wird:
    key account.
    es ist wichtig die entscheidet für sich zu begeistern !

    http://www.crystal-hannover.de
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  • djobi
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    • 29. Dezember 2011 um 16:38
    • #17

    Tja, leider wahr!

    Ich habe da gerade so eine Situation - während ich für eine Festinstallation in einem öffentlichen Gebäude eine simple Anlage mit einem Schalter und 5 Reglern geplant hatte, wird man jetzt wohl eine Anlage mit Touch-Bildschirm und eigens programmierten Steuer-PC anschaffen. Diese Lösung wird wohl 20.000€ mehr kosten. Aber der "Keyaccount" wurde von einer anderen Firma mit einem schicken Touch-Display begeistert - da spielt dann die ursprüngliche Vorstellung und erst recht Geld auch keine Rolex mehr ...

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  • Mechwerkandi
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    • 29. Dezember 2011 um 17:10
    • #18

    Es gibt grundsätzlich einen Hang zu "grossen Lösungen".
    IMHO liegt das daran, das ein Entscheider, der formal von der Sache keinen Plan hat, eher dazu neigt, eine grösseren Lösung mit mehr Optionen den Zuschlag zu geben als einer kleineren, die eigendlich den Ansprüchen exakt genügen würde.
    Diffuse Vorstellungen über das tatsächliche Leistungsvermögen einer Installation mögen da mit hineinspielen.
    Kurioserweise gibt es in dem Bereich erhebliche Differenzen zwischen den Nutzern, wie Hausmeistern etc., die traditionell überschaubare Abläufe bevorzugen, und den Entscheidungsträgern.
    Bei der Teilnahme an Ausschreibungen der öffentlichen Hand sollte die tlw. etwas eigenwillige Zahlungsmoral des Auftraggebers unbedingt einkalkuliert werden...

  • madmax
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    • 29. Dezember 2011 um 18:25
    • #19

    Ja vor allem rauszufinden; Wer den eigentlich derjenige Welche ist, der's bezahlen soll.
    Je größer der Verein bzw. Verwaltung, desto schlimmer.
    Falsche Kostenstelle >>> Rechnung zurück...

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  • test
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    • 30. Dezember 2011 um 13:32
    • #20

    ziel in unserer branch ist es, von den entscheidern gefragt zu werden. es macht keinen sinn, mit Litfaßsäulen Werbung zu meinen, einen job zu bekommen. nehmen wir vw. da wir keiner einen fragen, wenn er kino Werbung gesehen hat. der wird immer durch Mundpropaganda auf einen aufmerksam. es macht ja auch sinn. schließlich geht es ja auch um seinen job, wenn es nicht klappt !!!
    da geht es nicht ums geld

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