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Hat einer schon mal den Amp getestet?

  • mycrobit
  • 26. Mai 2012 um 12:56
  • mycrobit
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    • 26. Mai 2012 um 12:56
    • #1

    Hallo zusammen,

    mir ist jetzt beim Stöbern etwas beim großen T aufgefallen.

    http://www.thomann.de/de/the_tamp_d4500.htm

    Hat jemand das Teil schon mal in den Fingern gehabt?
    Hält es was es verspricht?

    Gruß Gunter

  • Mechwerkandi
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    • 26. Mai 2012 um 15:24
    • #2

    Was verspricht es denn?

  • mycrobit
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    • 26. Mai 2012 um 17:42
    • #3

    Für wehnig Geld viel Leistung auf geringen Platz.

    Ich wollte nur mal wissen ob den schon jemand in der Hand gehabt hat und was dazu sagen kann.

  • Mechwerkandi
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    • 27. Mai 2012 um 11:29
    • #4
    Zitat von "mycrobit"


    Ich wollte nur mal wissen ob den schon jemand in der Hand gehabt hat und was dazu sagen kann.


    Was denn?

    Bei allem notwendigen Respekt, aber ich frage mich immer, was das eigendlich soll.
    1) Der Anbieter wird sich aufgrund geltender Gesetze mit Sicherheit nicht hinreissen lassen, dem Angebot nicht einzuhaltende Eigenschaften anzudichten.
    2) Das Gerät wird im Rahmen seiner Eigenschaften sicher funktionieren. Garantiert. Anschliessen, kommt ein Ton 'raus. Auch die Chinesen wissen inzwischen, wie so was geht.
    3) Sollte tatsächlich jemand das Gerät beschafft haben, und ausserdem noch bereit sein, seine Meinung darüber breitzutreten, bleibt immer noch die Frage offen, inwieweit die betreffende Person überhaupt in der Lage ist, eine objektive Darstellung der Zusammenhänge abzugeben, und ob der Leser über die Kompetenz verfügt, das nachzuvollziehen.
    4) Die Bewertung einer Endstufe als Teil eines Systems ist ausgesprochen unsinnig, weil massgebliche Parameter von Anwender zu Anwender, ja sogar von Einsatz zu Einsatz differieren.

    Wirkliche Aussagen über die Funktion, bzw. die Stabilität von solchen Systemkomponenten können eigendlich nur aus ELA-Festinstallationen abgeleitet werden, wo die Geräte 24/7 in Betrieb sind.
    Und die Dinger sehen merkwürdigerweise immer völlig anders aus...

  • skyworker
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    • 27. Mai 2012 um 11:32
    • #5

    Oh, Andi, hast du etwa der Profession als Audiotester aus Hamburg abgeschworen?

    Kein Applaus für Scheiße!

  • Mechwerkandi
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    • 28. Mai 2012 um 11:03
    • #6

    Nö.
    Wobei "Profession" die Geschichte nach meinem Empfinden ohnehin nicht richtig beschrieben hätte.
    Das Ganze ist mehr einem gewissen Pragmatismus gewichen.
    Also eine Weiterentwicklung im Sinne eines Systemdenkens, wenn man so will...

  • wora
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    • 28. Mai 2012 um 12:31
    • #7
    Zitat von "mycrobit"

    ...

    Hat jemand das Teil schon mal in den Fingern gehabt?
    Hält es was es verspricht?

    ...


    ja, ich.

    ich habe mir vor ein paar monaten so ein teil gekauft.
    einsatzzweck ist bei mir "notfallamp für kleinere beschallungsaufgaben", z.b. für kleine nearfills oder delayline-systeme.
    das ding funktioniert für diese zwecke soweit. der clip-limiter funktioniert auch.
    die angegebenen 250W an 8Ohm sind mit vorsicht zu geniessen, denn die messmethode steht ja nicht dabei. je nach dem, wie man das misst, werden die aber sicher auch erreicht. ;)
    eine nominell mit 250W angegebene box wurde von einem zum vergleich herangezogenen LAB1200 verstärker jedenfalls mit hörbar mehr pegel angetrieben, zudem war das ergebnis auch aus klanglicher sicht angenehmer. der t-amp klingt stets ein bisschen unterkühlt, ihm fehlt im vergleich einfach die wärme, das hört man auch wenn man die box mit geringerer leistung anfährt. im mittelton konnte ich keine nachteile feststellen, der hochton ist erwartungsgemäss (class-D) auch etwas rauher als bei der LAB.

    für nearfill oder delayline-anwendung mit kleinen(!) lautsprechern (ich schätze mal realistisch bis etwa 200W/8ohm RMS) ist dieser amp aber sicher ausreichend. zumal sich die investitionskosten ja sehr in grenzen halten 8)

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • mycrobit
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    • 28. Mai 2012 um 20:32
    • #8

    Danke wora, das war es was ich mit der Frage bezweckt habe, einfach eine Meinung und einen Erfahrungusbericht dazu. Das es nicht der Superamp ist war mir schon klar, dann hätte ihn sicher schon jeder, aber es gibt immer wieder Konstruktionen wo man nur sagen kann - Finger weg.

    Gruß Gunter.

  • Online
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    • 29. Mai 2012 um 01:12
    • #9

    Gruß in die Runde,

    ich habe hier bzw. im Party Pa schon mehrfach davon gelesen das die Lüfter recht laut wären und dies bestätigte mir auch ein Bekannter der solche Amps hat. Seiner Aussage nach wäre der Amp für Anwendungen in Kirchen, Diskussionsrunden usw. wo es häufiger mal sehr leise wird nicht wirklich zu gebrauchen.

    Gruß Wolf

  • test
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    • 29. Mai 2012 um 09:15
    • #10

    ich habe den hier in einer Gastronomie verbaut. der läuft seit knapp 1,5jahren ohne murren auf halber Leistung.
    über den ton kann ich nichts sagen, da es in der Anwendung keinen interessiert

    http://www.crystal-hannover.de
    Beschallung, Beleuchtung, LED technik
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  • wora
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    • 29. Mai 2012 um 12:29
    • #11

    ach so, ja... der lüfter ist in der tat nicht gerade leise.
    in geräuschempfindlichen umgebungen sollte man das ding daher wirklich nicht einsetzen.

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • cheesy
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    • 30. Mai 2012 um 11:24
    • #12

    Hi,

    ich habe diesen Amp mir auch mal aus Neugierde gekauft und bin recht zufrieden mit dem Gerät.
    Eine Leistungsmessung habe ich nicht gemacht, kann also nicht sagen, ob das Kistchen 200 oder 250 Watt raus gibt (interessanter wäre noch die Belastung mit 4 x 4 Ohm...)

    Die Lautstärke der Lüfter ist gerade für kleine Akustik-Sessions oder Theaterbetrieb echt zu laut, bzw. nervig. Ich habe hier mit 40mm Lüftern aus der PC Sparte umgerüstet. Die Betriebstemperatur des Gehäuses ist jetzt so bei 40° nach 2-3 Stund und bleibt dort konstant, dafür ist der Amp fast sogar Wohnzimmer-tauglich (hat jemand Vergleichtemperaturen mit original Lüftern ?). Mit dieser Änderung läuft er sein 1,5 Jahren problemlos.

    Klanglich habe wir den Amp gegen die TSA 4-700 Endstufe und eine RAM S3000 verglichen.
    Hier kann man ganz klar sagen dass er deutlich besser klingt als die TSA. Zur RAM ist nur noch eine ganz kleiner Unterschied zu hören, der eher "Geschmakssache" ist.

    Der Hochtonbereich ist recht präsent, fast etwas klirrt (kann mit vorstellen, das Wora das "unterkühlt" meint). Der Bass und Tieftonbereich ist dafür recht straff und aufgeräumt.

    Wer einen kleinen Amp (im Bezug auf Leistung) benötigt, der ordentlich klingt und nicht teuer ist, sollte auf jeden Fall dieses Teil mal ausprobieren. 8 Euro für zwei Lüfter und zwei Stück Kabel, um Speakon 1 und 3 auf Doppelbelegung umzurüsten, sollte man noch investieren.

    Gruß
    Cheesy

  • mycrobit
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    • 26. Juni 2012 um 14:42
    • #13

    So nun hab ich mal so ein Teil geordert. Die Größe ist wirklich einfach toll. Die Anschlüsse Kombi-XLR im Eingang und Speakon am Ausgang. Bei Brücke muss der Stecker anders belegt werden, wers braucht auch OK. Potis versenkt eingebaut und somit geschützt, super.

    Weil ich böse bin hab ich gleich mal 4 Ohm Lastwiderstand angeschlossen und 45Hz Sinus angeschlossen. Bis ca. 380W macht er Dauerlast. Darüber schaltet er dann immer wieder für paar Sekunden ab. Bringt aber gute 400W bevor die Clip-LED aufleuchtet. Ok ist nicht die richtige Messmethode, aber gibt schon Aufschluss. Leider hatte ich nicht mehr Zeit für weitere Tests. Die Lüfter sind Temperaturgeregelt und laufen erst bei Erwärmung los. Leiseläufer sind sie nicht, aber bei der Last sollte es auch nicht mehr leise sein.

    Vom Klang her war ich positiv beeindruckt. Für den Preis auch in den Höhen als gut zu bewerten. Für den Party-PA Bereich oder als Monitoramp bestens geeignet. Für den low budget Bereich zu empfehlen. Jetzt wird die Zeit entscheiden wie stabiel der Amp ist.

    Gruß
    Gunter.

  • sabbelbacke
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    • 27. Juni 2012 um 08:18
    • #14

    Ich hab auch so ein kleines "Ämble" und hab es auf ein paar Hoczeiten und Kleinbeschallungen eingesetzt. Ausgiebig gemessen habe ich auch nicht nicht, aber es hat sich auf keiner Veranstaltung jemand nennenswert beschwert, dass da klanglich was nicht stimmen sollte und so manch alter, klassisch aufgebauter Trafoamp mit Class-A drin klingt unpräziser. Der Sub kommt meist an einen Brückekanal, das fluppt wunderbar bei einem 8 Ohm Sub und dann geht da durchaus was.

    - Lüfter sind laut, ja.
    - Die Regler eine Zumutung, aber bei dem Preis juckt mich das nicht.
    - Verarbeitung erwartungsgemäß und geht in Ordnung. Geht besser, aber das reicht.
    - Gewicht ein Traum
    - Größe auch
    - Leistungsangabe dürfte gefühlt nicht Sinus gemeint sein und dann noch "das Datenblatt toppen", aber für meine Zwecke reichts und am Ende ist auch egal, ob 400 oder 500 Watt rauskommen an 4 Ohm
    - klanglich sind keine offensichtlichen Mängel zu finden, die sofort ins Auge springen, äh Ohr hüpfen. Eine fix drangeklemmte TSA hat mir schlechter gefallen.
    - Cheesys LS-Ausgang-Tweak macht total Sinn und ist einfach
    - Ausfälle hatte ich bis jetzt keine. Ich nehme Leistungsgrenzen aber auch ernst :)

    Mit einem kleinen displaylosen Controller und USB kann man auf 1HE oder 2HE ein Grabbelsicheres, DAU-Sicheres System für Kleinbeschaller basteln ohne viel zu schleppen oder Geld ausgeben zu müssen. Für Studipartys, Demos, Klassenfeier, Hochzeit, usw.. zusammen mit zwei kleinen Tops und einem Sub ist man für wenig Geld dabei und es funktioniert.

    hornresp

  • cheesy
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    • 27. Juni 2012 um 09:02
    • #15

    Wenn Sabbelbacke meinen "Spaekon-Ausgang-Tweak" schon lobt, will ich ihn kurz erklären (wir haben das mal bei einem 19"-Bier besprochen, ich schreibs mal hier wegen der Vollständigkeit rein) :

    Die Brücken-Speakons (Ausgang 1 und 3) haben von Werk aus die 2+ mit dem positiven 2. (bzw. 4.) Ausgang für den Bridge-Mode belegt.
    Was man machen muss ist lediglich, den Negativen Teil von Ausgang 2 und 4 mit einem kurzen Stück Kabel (keine 4cm) auf die 2- von Ausgang 1 / 3 zu legen.

    Dabei kann man auch die Lüfter gegen "Noise Blocker XM2" (http://www.noiseblocker.de/BlackSilent40.php ) tauschen :)

    Gruß
    Cheesy

    P.S.: Kann mal jemand was zur Gehäuse-Temperatur nach 1-2 Stunden Betrieb schreiben ? Besonders auf der Unterseite.

  • sabbelbacke
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    • 27. Juni 2012 um 09:16
    • #16

    Oops, ich hoffe ich hab nix ausgeplaudert :)
    Temperatur: Hab ich noch nich gemessen, aber ich kann Dir gern meine mitgeben, wenn Du messen magst.

    Edith: Ich muss hier doch Smileys hinsetzen, nicht, dass das gleich einer noch wirklich glaubt.....

    :):):):)
    Ich hab unter die Endstufe ein PeltierElemt gelegt und ins Case eine Aluplatte geschraubt, die als Kühlkörper fungiert und betreibe mit der LED-Leuchten Betriebsspannung das PeltierElement. Die Coladosen kühl ich dann auch gleich im Case.

    hornresp

    Einmal editiert, zuletzt von sabbelbacke (27. Juni 2012 um 11:41)

  • wora
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    • 27. Juni 2012 um 11:27
    • #17
    Zitat


    - klanglich sind keine offensichtlichen Mängel zu finden, die sofort ins Auge springen, äh Ohr hüpfen. ...


    wie ich in meinem beitrag geschrieben hatte, habe ich einen deutlichen klanglichen unterschied zu einer LAB1200 herausgehört. klanglich gibt es also schon hörbare einschränkungen. wäre ja noch schöner, wenn so ein billiger amp so gut wie ein teurer klingen würde. ;)

    Zitat


    Für Studipartys, Demos, Klassenfeier, Hochzeit, usw.. zusammen mit zwei kleinen Tops und einem Sub ist man für wenig Geld dabei und es funktioniert.


    da stimme ich dir voll und ganz zu.
    für solche events, die in aller regel mit sehr wenig budget auskommen müssen, ist der amp wirklich interessant.

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • sabbelbacke
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    • 27. Juni 2012 um 11:39
    • #18
    Zitat von "wora"


    wie ich in meinem beitrag geschrieben hatte, habe ich einen deutlichen klanglichen unterschied zu einer LAB1200 herausgehört. klanglich gibt es also schon hörbare einschränkungen. wäre ja noch schöner, wenn so ein billiger amp so gut wie ein teurer klingen würde. ;)


    :) Ich hab ja auch nich geschrieben, dass der kleine so gut wie ein richtig toller Amp klingt, sondern dass ihm keine offensichtlichen Mängel anhaften :) (von unten rantasten... nach oben is noch Luft, keine Frage). Ich hab mir auch nicht die Mühe gemacht und so ein LowBudget Ding aufwändig an richtig gute Speaker gehängt und tagelang mit richtig guten Amps verglichen (wobei das manchmal erhellend sein kann - so mancher High-Ender hier in der Gegend hat blöd geschaut, als ich mit einem Class-T 08/15 Ding ankam und das Teil die liebgewonnen sauteuren Boliden irgendwie mehr als nur herausforderte in manchen Disziplinen)..

    Was ich noch nicht getestet habe: Was passiert, wenn man das Ding versucht als Bassnedstufe zu benutzen, zwei mal brücken und dann zwei 15er mit 800 Watt an 8 Ohm dran (oder so was in der Art)... Dafür hab ich sie aber auch nicht gekauft und würde es nicht erwarten, es kommt aber bestimmt bald einer, der das wissen will..

    hornresp

  • wora
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    • 27. Juni 2012 um 12:07
    • #19

    ich kann dir versichern, das mein vergleichstest nicht mehrere tage, sondern nur mehrere minuten in anspruch genommen hat - der korrekte pegelausgleich übrigens mit einbezogen!
    und ja: ich habe gute boxen drangehängt, sonst weiss ich ja nicht ob ich den verstärker teste - oder doch die box... :D

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • sabbelbacke
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    • 27. Juni 2012 um 12:26
    • #20

    Wir sprechen vom Gleichen, haben uns nur von unterschiedlichen Ecken genähert - ich hab das Ding mit anderen billigen Amps verglichen, bei denen man teilweise sofort hört, dass da was nicht stimmen kann - weg damit... Und Du hast Dich "von oben" rangetastet. Selbstverständlich bin ich mit Dir einig darüber, dass das kleine Ding nicht der Weisheit letzter Schluss ist, was die Klangqualitäten angeht - so hab ichs auch nie gemeint. Wenns so rüberkam, muss ich das mal editieren.

    hornresp

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