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Spinnen die bei EAW???

  • 4711
  • 20. Juni 2012 um 14:02
  • madmax
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    • 24. Juni 2012 um 21:48
    • #21

    Ja ein goldenes Kondom vielleicht. :D

    Aber jetzt mal ehrlich; sitzt bei den großen Companies, die sowas kaufen sollen, das Geld so locker? Hamm die's so fett? Hinterfragt das keiner oder macht die Sekretärin, die von Technik keine Ahnung hat, solche Peanut-Geschäfte?
    Ich meine; wenn ich "Groß" bin, habe ich doch auch 'ne Marktmacht. Da kann ich doch mit dem Hinweis, statt 20000 für 4 Kisten lieber paar andere Kisten mit großen, runden Papptellern drin mehr zu nehmen, dankend ablehnen und beim Mitbewerber einkaufen. Zumal sich's ja auch bei allen namhaften Kollegen rumspricht.
    Oder irre ich mich da?

    Never stop a running System

  • billbo
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    • 25. Juni 2012 um 12:59
    • #22

    Nun, im Prinzip hat der Threadersteller die Frage ja schon beantwortet :D :

    Zitat

    Das KF740 gibt es seit über 2 Jahren und es gibt genau einen Anwender in Deutschland.


    Die wirklich großen Jungs kaufen so was nicht, die vertrauen auf Sponsoring bzw. konzipieren/ bauen/ benutzen/ vertreiben ihre eigenen Systemracks (oder gleich ihre eigenen Systeme). Sonst hätten sie's nicht zu so großen Jungs gebracht; vom bloßen Kisten Schubsen ist noch niemals jemand reich geworden.
    Kaufen tun/ sollen diejenigen das, die auch gerne mal Big Boy spielen möchten, aber dabei nicht so richtig wissen, wie das geht. Ist auch gar kein Problem, schließlich schlummert genügend ungenutzte Kohle auf irgendwelchen Bankkonten (nur halt nicht auf Deinem oder meinem). Und für die Realwirtschaft ist es nur von Vorteil, wenn Sohnemann die beizeiten auch mal wieder unters Volk bringt.
    Anschließend kann er ja immer noch Seminare geben oder irgendwo als Vertriebler anfangen.

    Dieser Thread bestärkt mich im Übrigen in der Ansicht, dass Ampracks mittelfristig nicht wettbewerbsfähig und daher Auslaufmodelle sind. Das läuft zusehends in die Richtung, dass die 'Systeminfrastruktur' teurer wird als das Amping selbst. Im Gegensatz zu früher wiegt Leistungselektronik aber nichts mehr; deshalb gehört sie zweckmäßiger Weise dort hin, wo die Leistung auch gebraucht wird (also in oder huckepack auf die Lautsprecherbox).

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

    "Okay. Wir machen das mit den Fähnchen."

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    • 25. Juni 2012 um 16:06
    • #23

    Naja das ist jetzt aber ein sehr polemischer Beitrag von dir Billbo (so sehr ich deine Beiträge auch sonst mag)!

    Hersteller-Sytemracks machen schon einen Sinn.
    Und mit der Meinung nur Active Systeme machen einen Sinn hast du etwa 50% der Beschallerwelt gegen dich.

    Wenn man sich mal auf den großen Bausstellen umsieht ist man erstaunt wie viel Material dort zwischen den Buden verschoben wird.
    Wir waren mal auf einer Baustelle da standen Kisten von Satis, Niclen, AED, Werner, Complete... und die Podeste kamen von uns :lol:

    Firmeneigene Inselösungen sind 80 Jahre!
    Austauschbarkeit und Standardisierung sind heutzutage gefragt.
    Deshalb sind L-Acoustics und D&B ja auch so angesagt.


    Mich würde mal interessieren wie der Stand von EAW in den Staaten ist.
    Sind sie dort so gut vertreten und angesagt, das sie auf den europäischen Markt verzichten können?

  • madmax
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    • 25. Juni 2012 um 19:00
    • #24

    Trotzdem ich sowas auch im Lager stehn hab; mag ich aus verschiedenen Grünfden keine Aktiven.

    Auch weil es bei Semi-Pro Sachen mit dem Wetterschutz für die Elektronik noch weniger weit her ist, wie bei Meyer z.B.
    Ich möchte nicht wissen, wieviel Prozent der Servicefälle eigentlich auf Feuchtigkeit zurückzuführen ist. Auch wenn auf der Werkbank des Löters längst alles wieder trocken ist und großes Rätselraten herrscht.
    Aber ich glaube, in 20 Jahren wirds nix anderes mehr geben. Vielleicht gibts dann sogar gleich Lautsprecher, wo das Ampmodul gleich draufmontiert is. Gibts doch B&C schon Speaker, welche direkt für ein Amp(Powersoft)modul entwickelt wurden.
    Und sicher gibts nix Besseres, als das jeder LS den passenden Amp samt Controlling kriegt. Was da 'geht', sieht man beim Martin MLA. Das gibts jetzt schon 'ne Nummer kleiner mit 10"/5"/0,7". KME macht da auch sehr schöne Sachen für den kleinen User.
    Meiner Meinung nach langfristig die Zukunft, müßte halt optional richtige Wetterschutzdeckel mit Gummis rundrum etc. geben.

    Tja da kommt eben noch ein großer Auftrag rein, und wer will schon einen Stamm/ Neukunden bzw. generell ein Ding weglassen. Und da wird Holz zusammengekarrt, Personal zusammengeborgt.
    In der Industrie, Transportgewerbe oder grade auf'm Bau auch nich anders.

    Und das ist doch das; was ich meine.
    Wenn z.B. Schwarze Kiste Berlin neue Kisten anschaffen will, hocken die sich doch garantiert mit ihren Partnerbuden mit 'ner Kiste Bier auf 'ne Parkbank in den Tiergarten, und machen einen Plan. Und dann werden's eben Braune Kisten.. :D

    Never stop a running System

  • skyworker
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    • 25. Juni 2012 um 19:10
    • #25
    Zitat

    Wenn z.B. Schwarze Kiste Berlin neue Kisten anschaffen will, hocken die sich doch garantiert mit ihren Partnerbuden mit 'ner Kiste Bier auf 'ne Parkbank in den Tiergarten, und machen einen Plan. Und dann werden's eben Braune Kisten..

    Bla... Bla... Bla...

    Kein Applaus für Scheiße!

  • madmax
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    • 25. Juni 2012 um 19:45
    • #26

    Jetzt sitzen hier schon Kleinkinder an der Tastatur... :shock:

    Never stop a running System

  • skyworker
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    • 25. Juni 2012 um 20:08
    • #27

    Selbsterkenntnis?

    Kein Applaus für Scheiße!

  • billbo
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    • 26. Juni 2012 um 00:07
    • #28
    Zitat

    Naja das ist jetzt aber ein sehr polemischer Beitrag von dir Billbo (so sehr ich deine Beiträge auch sonst mag)!

    Natürlich ist der polemisch. Wir sind im Offenen Brett. Ich hab’ mir auch wirklich Mühe gegeben (mit der Überschrift mitzuhalten). :D

    Nach meiner Erfahrung funktioniert das Dry Hire/ Netzwerkgeschäft in der Praxis nicht so, wie das hier immer wieder propagiert (und erhofft?) wird.
    Wenn mir als kleinem Krauter für irgendeinen Job mal ein paar Böxlein fehlen werde ich alles tun, um die nicht zumieten zu müssen. Der damit verbundene Aufwand (anfragen/ bestellen/ reservieren – abholen/ termingerecht zurückbringen – Rechnung bezahlen/ Reklamationen "nein die Macke war schon vorher dran" abwimmeln) ist in aller Regel bestenfalls Geldwechslerei bzw. übersteigt, wenn’s dumm läuft, locker die dadurch erreichten Mehreinnahmen. Das bleibt daher absolute unliebsame Ausnahme; spätestens wenn mir das Böxlein zum 2. oder 3. Mal fehlt hab’ ich's anschließend eh selbst – oder den Job macht jemand, der genug Böxlein hat.
    Natürlich gibt es in größerem Rahmen immer mal wieder Kooperationen, die sich für alle Beteiligten auch tatsächlich lohnen. Die laufen aber völlig anders ab. Kannst Du mir für übernächstes WE noch mit ner ordentlichen Delay Line aushelfen? Wenn ja - auch mit jemandem, der die spielfertig eingerichtet übergeben kann? Könntest Du das auch direkt zur Baustelle liefern? Okay, dann sag mal 'nen Preis incl. Rigging; Tower + 32er sind vorhanden.
    Da interessiert sich niemand für Systemracks. Da wird ein Komplettleistungspaket erwartet/ angefragt/ angeboten/ ausgeführt, und fertig.

    Die self powered vs. passiv – Diskussion hatten wir ja bereits ausführlich. Und ja, mir sind auch die Nachteile bekannt; auch ich hasse Stromwedges auf 10min. Changeover – Festivalbühnen. Trotzdem führt da früher oder später kein Weg dran vorbei. Schon mal ein modernes Hochtonendstufenmodul in der Hand gehabt? Das ist in etwa so groß und schwer wie eine Zigarettenschachtel. Warum soll ich so was in ein 19“ Systemrack einbauen, mit Steckverbindern dran, die 3x größer, schwerer und teurer sind als die Endstufe selbst, statt das Ding direkt an den Treiber zu tackern?
    Ich kann mich noch dunkel an die ersten Varilites erinnern. Mit 'Repeatern', externen Netzteilen, sündteuren Spezial – Verbindungskabelsets; und nem extra Operator dazu, der da durchblickte. Zum höchst komfortablen Tagessatz; plus Einzelzimmer 4 Sterne aufwärts, versteht sich.
    Undenkbar heutzutage. Eine Lampe (sorry, Leuchte), von welchem Hersteller auch immer, kriegt Strom und Steuerdaten, und gut. Und entsprechend wird das mit Lautsprechern auch laufen, bzw. läuft es zum Teil heute schon.

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

    "Okay. Wir machen das mit den Fähnchen."

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    • 26. Juni 2012 um 09:25
    • #29

    ich sehe den Vorteil eines system racks eigentlich nur dann, wenn ich die 'Anschlüsse' nicht ebenso sinnvoll anders realisiert bekomme.
    mir ist es egal wie das tack aufgebaut ist, solange ich mir keine Gedanken über die verschiedenen Anschlüsse zu machen brauche. wenn im
    system tack ein 32er mit link drin ist, dann gehört das auch in den Nachbau.

    ich habe mir das Foto vom tack angesehen. ich würde es aus einem Grunde nicht kaufen: es hat scharfe ecken. auf ein case gehören runde ecken.
    das mit dem verschwinden der Tür ist nett, kann aber auch der ein oder andere deutsche case Bauer auch mittlerweile.

    die Anschlüsse müssen pin kompatibel sein und die abmaße sollten es auch sein. der rest ist dann nur Schall und rauch :D

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    • 26. Juni 2012 um 10:08
    • #30
    Zitat von "billbo"

    Nach meiner Erfahrung funktioniert das Dry Hire/ Netzwerkgeschäft in der Praxis nicht so, wie das hier immer wieder propagiert (und erhofft?) wird.
    Wenn mir als kleinem Krauter für irgendeinen Job mal ein paar Böxlein fehlen werde ich alles tun, um die nicht zumieten zu müssen.


    So kenne ich das eigentlich großteils auch.
    Systemracks bzw. ein komlettes System aus einheitlichen Lautsprechern, Kabeln, Amps....., sind aber Voraussetzung dafür, dass es auch anders geht. Nachdem der Vergleich mit L-Acoustics Racks schon öfter dran war, nehme ich genau den wieder her. Dort hat man es geschaft, dass es mit dem Dry Hire so funktioniert, wie ich es vorher immer nur von der Lichtabteilung bzw. von den Movinglights kannnte. Wenn man einfach bestellen kann, weil nicht jeder sein eigenes Süppchen kocht, und man deshalb weiß was man dann kriegt, funktioniert das auch.
    Die Franzosen hatte da früher (V-Dosc) schon ein gutes System aber da gab es noch Unterschiede von Vermieter zu Vermieter (Amps, Controller, Kabel....). Wer jetzt K1 kauft/kriegt hat gar keine Wahl. Der muß alles dort kaufen und genau deshalb funktioniert es, dass das Material so unterwegs sein kann wie sonst nur Lampen.

    ...Holz ist braun!

  • billbo
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    • 26. Juni 2012 um 11:13
    • #31

    Ja. Und wenn dann im nächsten Schritt die Racks völlig wegfallen wird die Sache noch mal erheblich einfacher.
    Sorry, musste natürlich sein. :wink:

    Der Weg ist vorgezeichnet. Und andere gehen ihn bereits. Als Casehersteller würde ich mich heute nicht mehr unbedingt auf 19“ Racks spezialisieren wollen...

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    BillBo

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    • 26. Juni 2012 um 11:53
    • #32

    aktiv ist natürlich am nettesten :D

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  • tufkaklto
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    • 26. Juni 2012 um 12:03
    • #33

    Hat alles 2 Seiten.

    Dafür braucht man sinnvolle Stromdistos und Controllerracks.

    Ob es sich wirklich in die Richtung bewegt, mal sehen, wenn überhaupt, dann rinnt bis dahin noch viel Wasser den Berg runter.

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  • verstärkerberserker
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    • 26. Juni 2012 um 15:56
    • #34
    Zitat von "billbo"

    Ja. Und wenn dann im nächsten Schritt die Racks völlig wegfallen wird die Sache noch mal erheblich einfacher.
    Sorry, musste natürlich sein. :wink:

    Kein Problem.
    Mir sind die Vor- und Nachteile beider Systeme vollkommen bewußt.

    Ich persönlich muß mich aber der Meinung von Klauston anschließen. Noch kenne ich da kein System mit eingebautem Amping, das ich für alle Anwendungen nutzen, geschweige denn vorziehen möchte.

    ...Holz ist braun!

  • madmax
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    • 26. Juni 2012 um 17:21
    • #35

    Noch nicht.
    Irgendwann steckt im Zigaretten-Amp-Modul der Controllerweg gleich mit drinne; der User verbindet alles mit Strom, XLR (5-polig???), stellt 'ne Adresse ein.
    Schleift dann sein Laptop oder ein anderes Progammiergerät (meinetwegen mit einfachen, analogen Drehreglern) in den Signalweg ein, um das Ganze dann zu konfigurieren oder ein fertiges Setup zu laden.
    So stelle ich mir das vor...

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  • niggles
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    • 26. Juni 2012 um 19:51
    • #36

    Ziemlich Interessant zum Thema "Ampracks vs. Aktivlautsprecher" fand ich diesen Erfahrungsbericht: http://daverat.blogspot.de/search?updated-max=2012-03-11T19:37:00-07:00&max-results=7&start=6&by-date=false
    Illustriert mMn sehr schön das Dilemma in dem derzeit alle Hersteller von Grossbeschallungsanlagen stecken: Aus dem gleichen Truckspace muss ohne merkbare Klangeinbussen möglichst viel Leistung kommen. Da sich die physikalischen Gesetze hinter "Pappe bewegt Luft" nicht so einfach ändern lassen funktioniert das nur indem man ohne Rücksicht auf den Wirkungsgrad möglichst viel Leistung in vergleichsweise ineffizienten Direktstrahlern und Waveguides verbrät. Sowohl die Chassishersteller als auch die Endstufenentwickler trimmen ihre Produkte seit Jahren brav in diese Richtung; blöderweise spielt ein Faktor da nicht mit, und das ist die Logistik. 2,5 qmm Lautsprecherkabel ist nach wie vor Standard weil grössere Querschnitte schlicht nicht als Multicores mit sinnvollen und bezahlbaren Steckverbindern erhältlich sind. Was da mit dem Dämpfungsfaktor bei 70 m Leitung und vierstelligen Wattzahlen pro Kanal an 2,6 Ohm passiert kann sich jeder leicht selber ausrechnen.
    Geflogene Ampracks sind nur eine Krücke für dieses Problem; Wer schon mal während des laufenden Gigs klettern gegangen ist um Sicherungen wieder rein zu drücken damit die ausgefallene PA-Seite wieder spielt weiss warum. Die einzige echte Lösung (und da geh ich mit billbo chloroform) ist "weg mit den Lautsprecherkabeln". Dann interessiert sich auch keiner mehr für die Preise von Systemracks...

    Economics in eight words: "There ain't no such thing as free lunch."

  • tufkaklto
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    • 26. Juni 2012 um 21:04
    • #37

    Und genau deine Argumente mit dem Hochklettern sprechen nämlich gegen Boxen mit Amp inside.

    Wer schon mal nach oben mußte um eingebaute Amp Module zu tauchen, der weiß was ich meine.
    Der Unterschied ist nämlich, am Boden kann ich bei kaputten Amps schnell was machen und basteln, oben nicht.
    Und so oft muß man Amps nicht fliegen wie ihr da tut, zumindest nicht bei uns

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  • Jonnytrance
    Gast
    • 26. Juni 2012 um 23:19
    • #38

    Oben kann ich oft auf ein nicht funkionierendes aktives Boxlein verzichten. Aber ein Ampweg kann mehrere davon betreiben... :wink:
    Hmmm... oft ist im Ausfallfall ein ganzer Amp hin. Und wenn es noch dazugehöriger Conrtroller ausfällt... :D
    Klar, Meyer ist auf guten Wege!
    Die bei EAW spinnen mit Sicherheit nicht, die wollen nur Kohle haben :D
    Die Automobilindustrie profitiert schon lange.....

  • verstärkerberserker
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    • 27. Juni 2012 um 10:48
    • #39
    Zitat von "niggles"

    2,5 qmm Lautsprecherkabel ist nach wie vor Standard weil grössere Querschnitte schlicht nicht als Multicores mit sinnvollen und bezahlbaren Steckverbindern erhältlich sind.

    Da muß ich jetzt doch mal kurz recht heftig wiedersprechen: 2,5qmm kenne ich nur noch von "Altlasten/Restbeständen".
    Bei allen Firmen, bei denen ich arbeite ist 4 qmm der Standart. Bei NL4 sowieso und auch bei Multicores.

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  • test
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    • 27. Juni 2012 um 10:55
    • #40

    wie oft fallen denn die amps bzw die Module aus?
    das scheint ja, wenn man das so liest, ständig zu passieren :D
    wenn bei einem aktiv Modul mal das licht aus geht in einem 12er banänchen, dann geht die Welt da nicht von unter.

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