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Ist meine Endstufe defekt ?

  • ernie63
  • 26. Juni 2012 um 10:49
  • ernie63
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    9
    • 26. Juni 2012 um 10:49
    • #1

    Hallo Kollegen,
    neulich hat sich bei einem meiner Topteile (Zeck ASP 1202 - JBL Bestückung) der Basslaustsprecher verabschiedet. Habe die Box zur Reperatur gegeben und weis noch nicht genau was Sache ist.
    Natürlich kann es sich um ganz normalen Verschleiß handeln. Das gute Stück ist sicher schon 15 Jahre alt. Mache mir aber jetzt Gedanken ob evtl. die Endstufe der Verursacher sein könnte. Ich verwende eine Chevin A500 Schaltnetzteil Endstufe.
    Nun zu meiner eigentlichen Frage kann ich die Endstufe in irgeneiner Weise testen ohne, dass ich gleich wieder ne andere Box damit abschieße?

    Wäre toll wenn jemand etwas dazu schreiben kann
    viele Grüße aus dem Schwarzwald
    Bernhard

    Wenn die Leute sagen es ist zu laut, dann meinen sie meistens: "Es klingt sch...."

  • wora
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    • 26. Juni 2012 um 11:13
    • #2

    natürlich kann man verstärker auch ohne angeschlossene boxen testen.
    zwei vorraussetzungen müssen dafür aber gegeben sein:
    1. entsprechendes messequipment
    2. entsprechendes wissen, wie man mit dem messequipment arbeitet

    wenn beides nicht oder nur in eingeschränktem maße vorhanden ist, kann man sich an eine elektronikwerkstatt wenden.

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • ernie63
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    • 26. Juni 2012 um 12:19
    • #3

    Hallo Wolfgang,
    klar hast Du völlig recht letztendlich muss schon ein Experte drübersehen.
    Ich wollte das Teil jetzt eben nicht ohne Not aus dem Rack ausbauen und hab an so eine Art Schnelltest gedacht. Werds einfach mal probieren und ein Opfer an die Ausgänge hängen und bei moderater LS mal hören ob und was sich tut.

    Ich dachte evtl. weis jemand einen Kniff mit der man einen offensichtlichen Fehler schnell erkennt.

    Hätte ansonsten eine Multimeter und auch ein Oszi zur Hand und kann auch etwas damit umgehen.
    Viele Grüße aus dem Schwarzwald
    Bernhard

    Wenn die Leute sagen es ist zu laut, dann meinen sie meistens: "Es klingt sch...."

  • deep-house
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    • 26. Juni 2012 um 13:59
    • #4

    na dann miß doch einfach mal ob eine Gleichspannung oder eine Wechselspannung an den Ausgangsklemmen anliegen, dann wenn nicht schließt du einen Bass an und probierst damit weiter.

    Gruß UweS.

  • Mechwerkandi
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    • 26. Juni 2012 um 14:10
    • #5
    Zitat von "deep-house"


    na dann miß doch einfach mal ob eine Gleichspannung oder eine Wechselspannung an den Ausgangsklemmen anliegen, dann wenn nicht schließt du einen Bass an und probierst damit weiter.


    Wie willst du denn das messen, wenn seitens des Users weder entsprechendes know-how noch Messgerät vorhanden ist?
    Nassen Finger? :D

  • DJheini
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    • 26. Juni 2012 um 15:02
    • #6

    Wer lesen kann....

    Zitat von "ernie63"


    Hätte ansonsten eine Multimeter und auch ein Oszi zur Hand und kann auch etwas damit umgehen.
    Viele Grüße aus dem Schwarzwald
    Bernhard

    MfG Heini

    (Lasst euch von dem DJ nicht verwirren. ;))

  • Mechwerkandi
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    • 26. Juni 2012 um 16:59
    • #7

    Der Einwand bezog sich mehr auf das "etwas"...
    Ich war davon ausgegangen, das wenn ausreichend know-how vorhanden, die Frage eigendlich überflüssig wäre. :(

  • derautor
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    • 27. Juni 2012 um 15:23
    • #8

    Hat der Hochtöner danach noch weitergespielt?
    Wenn ja, hat das dann verzerrt oder sauber geklungen?

    Mal eben einen Endstufenausgang auf Gleichspannung zu checken ist kein Hexenwerk: Multimeter auf DC-Voltage, Messbereich anfangs 200V oder höher. Dann ran an die Klemmen (mit den Messspitzen, nicht mit den Fingern! :D ). Bleibt die Anzeige auf bzw. nahe Null, liegt zumindest kein kapitaler DC-Defekt (der eine angeschlossene Lautsprecherspule üblicherweise durchbrennt) vor, und Du kannst davon ausgehen, dass der Amp noch spielt bzw. ihn gefahrlos mit einer anderen Box testen.
    Der Vollständigkeit halber kannst Du das Messgerät danach noch empfindlicher schalten und weitermessen. Geringe DC-Offsets im unteren Millivoltbereich sind normal.

    Immer schön vorm Soundcheck herverkabeln.....

  • ernie63
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    • 26. März 2013 um 10:03
    • #9

    Hallo Kollegen,
    vielen Dank für Eure Antworten und Eure Gedanken um meine Qualifikation.
    Ich finde es unbefriedigend wenn solche Themen ohne Rückmeldung des Starters im Sand verlaufen, deshalb hier ne kurze Info.

    Als Ingenieur denke ich nicht nur technisch sondern auch wirtschaftlich. Habe die Endstufe ausgebaut und überprüfen lassen. Sie ist ok.. Lautsprecher getauscht, System spielt wieder.
    vielen Dank für Eure Infos
    Bernhard

    Wenn die Leute sagen es ist zu laut, dann meinen sie meistens: "Es klingt sch...."

  • wora
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    • 26. März 2013 um 13:24
    • #10

    hallo ernie63,

    anhand deiner fragestellung war nicht erkennbar, das du ingenieur bist.
    ein ingenieur sollte so eine frage aber eigentlich nicht stellen müssen, somit gehe ich mal davon aus, das dieser ingenieur "fachfremd" ist? ;)
    kleiner tipp von mir: natürlich ist es für einen threadstarter sinnvoll, seinen eigenen diskussionsfaden aufmerksam zu begleiten. nur so kann man gewährleisten, das er nicht abdriftet. ;)

    zum eigentlichen thema:
    du hast meinen rat also angenommen und die endstufe zur überprüfung in eine werkstatt gegeben. somit hast du nun die gewissheit, das sie nicht die ursache für den defekt war. es war wohl einfach eine alte schwingspule, vielleicht war im laufe der zeit einfach ein bisschen schmutz in den luftspalt gelangt und hat dann den defekt verursacht. das wäre durchaus denkbar.
    ich wünsche nun erstmal weiterhin viel spass mit den alten Zeck boxen.

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • gert
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    • 26. März 2013 um 15:29
    • #11
    Zitat von "deep-house"

    es wurde ein neuer Mayakalender gefunden, vorne soll eine Biene drauf sein !

    sehr geil :D:D:D

    Practice, Practice, Practice

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