Hat das schon Jemand für die etwas leiseren Veranstaltungen probiert?
Für eine Rock-Pop Kapelle jetzt vielleicht nicht so geeignet, aber für Rockabilly o.ä. ja doch vielleicht.
Schönen Abend noch!
Hat das schon Jemand für die etwas leiseren Veranstaltungen probiert?
Für eine Rock-Pop Kapelle jetzt vielleicht nicht so geeignet, aber für Rockabilly o.ä. ja doch vielleicht.
Schönen Abend noch!
Ja, allerdings leicht modifiziert, mit nur 3 Mikrofonen, Kick und 2x Overhead. Der Drummer hat bei den Overheads nachgemessen und saugut gespielt. Ich würde das mal in Jazz einordnen.
Gut, ich mach demnächst einen kleineren Gig mit 2 Drumsets. Mikrofone gibt es nur begrenzt und ich habe nicht Lust meine aus dem Studio mitzunehmen.
Bisschen Angst habe ich wegen Feedback. Das Mic vor der Bassdrum steht ja ein gutes Stück weg und soll auch Bottom Snare und Toms wiedergeben.
Wie hast Du das gemacht?
Zitat von "R880"Gut, ich mach demnächst einen kleineren Gig mit 2 Drumsets. Mikrofone gibt es nur begrenzt und ich habe nicht Lust meine aus dem Studio mitzunehmen.
Bisschen Angst habe ich wegen Feedback. Das Mic vor der Bassdrum steht ja ein gutes Stück weg und soll auch Bottom Snare und Toms wiedergeben.
Wie hast Du das gemacht?
Mein Kick-Mikro war ca. 30cm vor vor dem Reso-Fell, auf der Hälfte zwischen Mitte und Rand.
Neulich habe ich ein Cocktail-Set ohne Verstärkung am Ende mit einem Kick-Mikro versehen. Das war ein SM57 was einfach auf dem Boden lag (es war kein passendes Stativ da, da es ja ein Akustik-Gig war). Mit ordentlich Anhebung bei ca.60Hz hat das gut funktioniert. Die Kick war ein langes Tom, was oben als Snare benutzt wurde und unten eine Fußmaschine hatte. Rock-Lautstärke kann man damit natürlich nicht erreichen, aber es geht.
moin,
ob das unbedingt was für live ist?
man beachte diesen zusatz:
ZitatNote: it only sounds good if you have a good sounding room and a good drummer.
allerdings hab ich auch schon mal den fall gehabt, dass das kit nur mit zwei MD 421 abgenommen wurde. eins neben der kick auf der hihat seite und eins über der schulter des drummer auf der anderen seite.
klang sehr "retro" aber war in dem fall absolut passend.
gruß aus minga
Ja, ich habe da auch so meine Zweifel.
Ansatz ist eben der, dass man meißt einfach 1-2 Overheads drüber stellen würde, ein Mikro in die Bassdrum und eins an die Snare.
Erfahrungsgemäß hat man bei kleinen Geschichten dann aber zuviel Becken und zuwenig Toms.
das wiederum kommt auf die verwendeten mikrofone an...
Zitat von "monithor"das wiederum kommt auf die verwendeten mikrofone an...
So richtig. Die Mikrofone müssen zum Kit und zur Raum/PA-Kombination passen.
So ähnlich habe ich es oft gemacht, ohne Glyn Johns zu kennen, Kick, Snare, ein oder zwei Overheads. Damals eher aus Kanal-und Zeitmangel. Ein Overhead über dem Kopf des Drummers ist je nach Beckenaufbau schon okay. Natürlich bekommt man keine super knackigen Toms hin, aber der Gesamtsound wird schon ganz gut abgebildet.
Der Trick ist ja, auf der Floortom-Seite das Overhead direkt von der Seite kommen zu lassen. Damit säuft dieses nicht mehr ab (klar, wenn das Overhead auf dieser Seite weiter oben wäre würde es eher ein Becken aufnehmen als das Floortom. Wahrscheinlich ist es durch Zufall entstanden, als ein Stativ mechanisch versagt hat...
Ganz früher hab ich mal mit einem Mikrofon direkt zwischen den beiden Racktoms, auf den Kopf des Schlagzeugers gerichtet, experimentiert. Dazu ein Kick-Mikro und je nach Kit passte das im Jazz-Club.
Wie schon geschrieben, es gibt keine Pegelorgien, aber diese minimalistischen Ansätze können auch live gut funktionieren.
Hab mir mal ein Video angeschaut und sieht fast nach dem Recorderman Prinzip aus --->http://youtu.be/8X_kMItRI2s?hd=1
Damit hab ich Live als auch für Recordings gute Erfahrungen, plus Snare und Bass-Drum Mikrofon